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Marienplatz

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Lage des Marienplatzes in der Lüneburger Altstadt.
Der Marienplatz: links steht die Ratsbücherei, rechts der Kämmereiflügel des Rathauses, davor liegt der Parkplatz.

Der Marienplatz befindet sich westlich hinter dem Rathaus Lüneburg. Die Fläche dient größtenteils als kostenpflichtiger Parkplatz und ist von einer Hecke und großen Bäumen umgeben. Zu den rund 30 Kurzzeitparkplätzen für Pkw gehören sechs Stellplätze für Menschen mit Behinderungen, zwei Ladeplätze für Elektroautos und seit September 2020 acht Stellplätze für Lastenfahrräder.[1][2] Autofahrer*innen dürfen hier tagsüber maximal zwei Stunden parken, ausgenommen von dieser Regel sind Besitzer*innen des Bewohnerparkausweises B. Am nördlichen Rand des Marienplatzes befinden sich außerdem Sitzbänke und ein Fußweg, der die wichtige Verbindung zwischen dem Parkhaus am Graalwall und der Innenstadt herstellt.

Mehrere markante Backsteingebäude prägen das Bild des Marienplatzes und bringen verschiedene Baustile und Epochen zusammen. Im ehemaligen Kloster St. Marien an der Nordseite befindet sich die Ratsbücherei, in den Nachbargebäuden sind das Sozialamt und ein Kindergarten untergebracht. Der besonders schmuckreiche Kämmereiflügel des Rathauses und das städtische Bauamt an der Neuen Sülze begrenzen den Platz in Richtung Osten. Bis auf den Neubau aus den 1990er Jahren im Süden des Platzes stehen alle Gebäude am Marienplatz unter Denkmalschutz.[3]

Lage[edit | edit source]

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Die Umgebung des Marienplatzes.

Folgende Straßen führen auf den Platz: von Nordosten die Reitende-Diener-Straße, von Osten Am Ochsenmarkt und die Waagestraße, von Süden die Neue Sülze, von Südwesten Auf dem Meere und von Nordwesten die Egersdorffstraße. Die Gebäude direkt am Platz tragen die Adresse „Am Marienplatz“.

Die südwestliche Ecke des Marienplatzes ist bei Tourist*innen beliebt, um Fotos mit Blick Richtung Auf dem Meere und der Kirche St. Michaelis im Hintergrund aufzunehmen (siehe Bild im Abschnitt Jüngere Geschichte).

Geschichte und Architektur[edit | edit source]

Name und Kloster St. Marien[edit | edit source]

Der Name des Platzes stammt vom ehemaligen Kloster St. Marien und der gleichnamigen Kirche. Sie stand auf dem heutigen Platz, war aber immer wieder den Einflüssen des Senkungsgebietes ausgesetzt. Ab 1229 befand sich hier erstmals eine Kapelle. Wenige Jahre später ersetzte ein gotischer Kirchenbau diese Kapelle und Bettelmönche des Franziskanerordens gründeten hier ein Kloster.[4] Das ehemalige Franziskanerkloster St. Marien zählt heute zu den ältesten erhaltenen Baudenkmälern Lüneburgs. Als sich Lüneburg 1530 der Reformation anschloss, mussten die Mönche das Kloster jedoch verlassen.[5] Seit Mitte des 16. Jahrhunderts nutzt die Stadt Teile des Gebäudes als Bibliothek und hielt hier im Mittelalter auch Hansetage ab.[6] Um 1580 musste die damalige Marienkirche wegen Senkungsschäden komplett erneuert werden.[7] Auch Teile des Klosters sind wegen des unruhigen Bodens heute nicht mehr erhalten.

Die letzte Marienkirche an dieser Stelle musste um 1820 als Totalschaden des Senkungsgebietes abgerissen werden.[8] Die Kirchen auf dem Marienplatz dürfen jedoch nicht mit der heutigen Kirche St. Marien und deren Vorgängerbau verwechselt werden. Diese Kirche ersetzte 1963 die abgerissene Marienkirche von 1854 an der Wallstraße. Abriss und Neubau erfolgten hier nur aus Kapazitätsgründen, um die gewachsene katholische Gemeinde aufnehmen zu können.[9]

Der Platz selbst diente zu Zeiten der Kirche wohl als Friedhof und blieb vermutlich seit 1881 unbebaut.[10]

Kämmereiflügel des Rathauses[edit | edit source]

Fassade des Rathauses am Marienplatz.

Zwischen 1476 und 1482 erweiterte die Stadt das Rathaus.[11] Der neue Kämmereiflügel schloss das Rathausensemble nach Westen hin ab und schmückt mit seiner Fassade noch heute die Ostseite des Marienplatzes. Besonders auffallend sind die vier goldenen Statuen, die im zweiten Obergeschoss in die Fassade eingebunden sind. Sie zeigen die Heilige Katharina, Petrus, Paulus und die Heilige Ursula, welche die Schutzpatronin von Lüneburg ist.[12] Ein weißer Zierstreifen darunter zeigt abwechselnd die Wappen des Fürstentums und der Stadt Lüneburg. Von 2017 bis 2018 ließ die Stadtverwaltung die Fassade denkmalgerecht sanieren.[13] Im zweiten Obergeschoss befinden sich heute die Büros des Oberbürgermeisters und seiner Mitarbeiter*innen.[14]

Syndikatshaus am Windberg[edit | edit source]

Versteckt hinter Bäumen: das Hotel im ehemaligen Syndikatshaus am Windberg, rechts mit den Stufen beginnt der Marienplatz. Das Grundstück links unten im Bild an der Egersdorffstraße ist seit 2016 wegen der schwierigen Bodenverhältnisse unbebaut.

Auf einer Anhöhe in der Egersdorffstraße 1a steht das ehemalige Syndikatshaus am Windberg. Von der Mitte des Marienplatzes aus kann man es nicht direkt sehen, es kann aber wegen seiner Lage an den markanten Stufen zum Platzensemble gezählt werden. Der Rat der Stadt Lüneburg ließ das Gebäude in der Nähe des Rathauses 1437/1438 errichten.[15] Für viele Jahrhunderte diente es dann als Dienstwohnung für die Rechtsvertreter und -berater der Stadt. Zuletzt nutzte die Stadt das Gebäude bis 2006 als Schulamt.[16] 2013 kaufte ein lokaler Unternehmer das Gebäude, sanierte es denkmalgerecht und nahm umfangreiche Arbeiten gegen alte und zukünftige Senkungsschäden vor. Seit 2020 betreibt er dort das Hotel „Wyndberg“ mit Restaurant, Destille und einer großen Außenterrasse zum Marienplatz hin.

Alte Post[edit | edit source]

Alte Post am Marienplatz als Graffiti an einer Baustellenabgrenzung an der Egersdorffstraße.

1891 eröffnete das Kaiserliche Post- und Telegrafenamt an der Ecke Neue Sülze / Auf dem Meere, das für viele Jahrzehnte als Hauptpostamt diente.[17] In den 1970er Jahren musste das alte Postamt wegen schwerwiegenden Senkungsschäden jedoch abgerissen werden.[18]

Ehemalige Kreissparkasse[edit | edit source]

Beliebtes Fotomotiv: Blick vom Marienplatz Richtung Auf dem Meere mit St. Michaelis im Hintergrund. Rechts steht die ehemalige Kreissparkasse, links befindet sich ein umstrittener Neubau aus den 1990er Jahren.

An der Westseite des Marienplatzes enstand 1912 die von Karl Siebrecht entworfene Kreissparkasse.[19] Ihre Giebel greifen auf gotische Vertikalgliederungen zurück und werden mit wabenartigen Flächenornamenten geschmückt.[20] Das Gebäude mit der dunklen Klinkerfassade beherbergt heute Büros, Praxen und Wohnungen.

Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit[edit | edit source]

Im Zweiten Weltkrieg diente ein Teil des Marienplatzes als Feuerlöschteich.[21] Diese über die ganze Stadt verteilten Teiche sollten bei Luftangriffen schnelle Löscharbeiten ermöglichen.[22] In den letzten Kriegsjahren wurde der Marienplatz wie sämtliche städtische Grünanlagen auch als Grabeland für Gemüseanbau genutzt, um die Lebensmittelknappheit zu bekämpfen.[23]

Nach dem Krieg fand auf dem Marienplatz der erste „freie Markt“ für Gemüse und Haushaltswaren statt. Die Nachfrage war entsprechend hoch, weil die Waren in den Jahren davor immer an vorgeschriebene Preise gebunden gewesen waren.[24] Im Erdgeschoss des Kinderheims wurde der heutige Kindergarten für damals rund 150 Kinder eingerichtet, um auf die neue Berufstätigkeit vieler Frauen zu reagieren.[25]

Jüngere Geschichte[edit | edit source]

Ursprünglich plante die städtische Verwaltung, nach dem Abriss der alten Post ein Technisches Rathaus zu errichten. Der Neubau sollte die Raumnot der städtischen Ämter lindern. Wegen finanzieller Unsicherheiten setzte die Verwaltung den Plan jedoch nicht um.[26] Nachdem das Gelände lange als Behördenparkplatz genutzt wurde, entstand an dieser Ecke 1995/1996 ein schlichtes Büro- und Wohngebäude, das die Randbebauung des Platzes wiederherstellte.[27] Zur Straße Auf dem Meere hin wird das Gelände jedoch weiterhin als Parkplatz genutzt und eine geplante Baumreihe als Begrenzung wurde nie verwirklicht. Curt Pomp vom Arbeitskreis Lüneburger Altstadt e. V. bezeichnete diese Architektur an der Ecke Auf dem Meere / Neue Sülze als „peinlich“, weil sie keine Verbindung zwischen Innenstadt und westlicher Altstadt herstelle.[28] Wegen des fehlenden Flügelbaus zur Straße Auf dem Meere hin sei „in unmittelbarer Nähe des Rathauses eine banale Vorstadtsituation entstanden“.[29]

2016 errichtete der Stromversorger Avacon auf dem Marienplatz eine Ladesäule mit Anschlüssen für zwei Elektroautos.[30]

Auswirkungen des Senkungsgebiets[edit | edit source]

Blick von der Egersdorffstraße zum Marienplatz: rechts liegt die ehemalige Kreissparkasse und davor die Brache des 2016 abgerissenen Hauses Egersdorffstraße 4. Gut erkennbar sind auch die Stufen, die am linken Straßenrand den Höhenunterschied zum Marienplatz überwinden.

Der Platz besitzt keine ebene Fläche, sondern ist leicht gewölbt. Die Egersdorffstraße an der Westseite und die Neue Sülze im Süden liegen im Bereich des Marienplatzes in etwa auf der Abbruchkante des Senkungsgebietes.[31] Eine langgezogene Treppe am Straßenrand überwindet den Höhenunterschied zwischen der Egersdorffstraße und dem höher gelegenen Marienplatz.

Nachdem bereits die Marienkirche und die Hauptpost abgerissen werden mussten, zeigt inzwischen auch die ehemalige Kreissparkasse deutliche Senkungsschäden. Sie galt wegen ihres neuartigen Betonfundaments eigentlich als positives Beispiel dafür, dass auch im Senkungsgebiet eine dauerhafte Bebauung möglich sei.[32] Richtung Norden kippt das Gebäude merklich nach unten und die Fassade zeigt mehrere Risse.

Das nördliche Nachbargebäude in der Egersdorffstraße 4 musste 2016 nach Vorbereitungen für eine Sanierung bereits abgerissen werden. Der Besitzer wollte das Gebäude ursprünglich mit einem neuen Fundament retten. Bei den Vorarbeiten stellte sich jedoch heraus, dass das denkmalgeschützte Haus kurz vor dem Einsturz stand. Der weiche Untergrund und ein verborgener Bach in den Resten eines alten Kellers verhinderten den Erhalt. Diese Umstände stellen auch für den nun geplanten Neubau auf diesem Grundstück eine Herausforderung dar.[33] Generell erfordern der hohe Grundwasserspiegel und die schwierigen Bodenverhältnisse am Marienplatz bei allen Baumaßnahmen ein behutsames und erschütterungsarmes Vorgehen, um die bestehenden Gebäude nicht zu gefährden.[34] Das Immobilienunternehmen Sallier wollte 2019 mit den Bauarbeiten für den Neubau beginnen, das Gelände liegt jedoch weiterhin brach (Stand September 2021). Eine provisorische Holzwand umzäunt das Gelände. Die Graffiti-Künstler Jonathan Sachau und Christian Thomas sowie Kinder des benachbarten Kindergartens Stadtmitte durften diese Wand 2018 offiziell gestalten.[35] Die Graffiti zeigen unter anderem historische Ansichten der nicht mehr erhaltenen Post sowie deren Vorgängergebäude am Marienplatz.

Aktuelle Nutzung[edit | edit source]

Teststation und Klimacamp auf dem Marienplatz.

Aktuell (Stand September 2021) ist das Parken auf dem Marienplatz verboten und die Einfahrt mit einer Barke versperrt.

Corona-Schnellteststation[edit | edit source]

Seit dem 12. April betreibt das Deutsche Rote Kreuz auf einer Reihe Parkplätze eine Corona-Schnellteststation. Die Teststation ist täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet.[36]

Klimacamp[edit | edit source]

Klimacamp auf dem Marienplatz, links stehen die Buden der Teststation.

Die restliche Platzfläche nutzt seit Juni 2021 das Klimacamp. Die Klimaaktivist*innen wählten den Standort dabei bewusst, damit die Politiker*innen im Rathaus, vor allem der Oberbürgermeister, den Protest wahrnehmen würden. Außerdem wünschten sie sich einen zentralen Ort mit viel Publikumsverkehr, der dazu anrege, innerstädtische Flächen (z. B. Parkplätze) kreativ zu nutzen.[37] Nachdem die Stadtverwaltung das Klimacamp auf dem Marienplatz zunächst untersagt und den Lambertiplatz als Ausweichfläche vorgeschlagen hatte, klagten die Aktivist*innen vor dem Verwaltungsgericht. Die Stadt begründete das Verbot mit der öffentlichen Versorgungsfunktion der Parkplätze, wobei die besonders wichtigen Behindertenparkplätze bereits durch den Aufbau der Corona-Schnellteststation entfallen waren.[38]

Das Gericht schloss sich schließlich der Argumentation der Klimaaktivist*innen an und betonte die Bedeutung der räumlichen Nähe zum Rathaus sowie der alternativen Nutzung des Parkplatzes als zentrales Element des Protests. Der Beschluss erlaubte schließlich das Klimacamp auf dem Marienplatz, auch weil nach Einschätzung des Verwaltungsgerichtes genügend alternative Parkplätze und Ladesäulen in der Umgebung vorhanden seien.[39]

Zukunft und Diskussion um Neugestaltung[edit | edit source]

Der Marienplatz bei Nacht, Blick über die Egersdorffstraße zum städtischen Bauamt.

Die besondere Lage zwischen Fußgängerzone und westlicher Altstadt sowie die historischen Fassaden rücken den Marienplatz immer wieder in das Zentrum stadtplanerischer Ideen. Seit mehreren Jahren diskutieren Politker*innen und städtische Verwaltung, ob der Parkplatz auf dem Marienplatz aufgegeben werden sollte.

Zukunftsstadt: Lieblingsplätze[edit | edit source]

Im Rahmen des Realexperiments Lieblingsplätze der Zukunftsstadt gab es neue Bewegung bzgl. der potentiellen Umnutzung des Marienplatzes. Dazu wurden auch Ideen der Bevölkerung eingeholt.[40][41]

Pro-Argumente - Marienplatz umgestalten[edit | edit source]

Die Befürworter*innen erhoffen sich von einer Umgestaltung mehr Grünfläche, eine bessere Aufenthaltsqualität und weniger Parksuchverkehre in der Innenstadt. Die Grünen verweisen dabei auf das benachbarte Parkhaus am Graalwall, das die parkenden Autos vom Marienplatz aufnehmen könne.[42] Die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen, Claudia Kalisch, erklärte zum Marienplatz: "Diese Oase hinter dem Rathaus möchte ich zu einem Begegnungsort umgestalten."[43] Abgeordnete von Rentnerpartei und Linke unterstützen die Grünen bei diesem Vorhaben.[44]

Contra-Argumente - Parkplatz erhalten[edit | edit source]

Die Stadtverwaltung betont jedoch die Bedeutung des Marienplatzes für Kurzparker*innen bei Behördengängen, Besuchen von Institutionen und Einkäufen in der Innenstadt, insbesondere bei Markttagen.[45] Für Anwohner*innen wiederum sei dieser Parkplatz im oft ausgelasteten Bewohnerparkbereich B abends und nachts wichtig. Durch die Nähe zum Rathaus, zur Ratsbücherei, zu den Gerichten und zum Markt müssten aus Sicht der Verwaltung und einiger Politiker*innen vor allem die sechs Schwerbehindertenparkplätze als Kompromiss erhalten bleiben.[46] Der Behinderten- und Seniorenbeirat sprach sich ebenfalls explizit für den Erhalt des Marienplatzes als Parkplatz aus.[47]

SPD und CDU schlossen sich 2014 den Argumenten der Verwaltung an und lehnten die Umnutzung des Marienplatzes ab.[48] Die Oberbürgermeisterkandidatin der CDU, Monika Scherf, schlug im August 2021 jedoch ein Parkhaus auf den Sülzwiesen vor, um kleinere Parkflächen in der Innenstadt in Grünflächen für ein besseres Stadtklima umzuwandeln.[49] Dabei nannte sie explizit den Marienplatz als Beispiel.

Fahrradring[edit | edit source]

Der Marienplatz soll an den zukünftigen Fahrradring um die Lüneburger Innenstadt angeschlossen werden.[50]

Einzelnachweise[edit | edit source]

  1. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2014): Parkplatzfreier Marienplatz? Artikel vom 05.04.2014. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/stadt-lueneburg/55058-parkplatzfreier-marienplatz/, zuletzt aufgerufen am 15.09.2021.
  2. Uelzener Presse (2020): Rückenwind für Fahrradprojekte: Parken auf dem Marienplatz, Vorfahrt in der Wallstraße. Artikel vom 17.09.2020. URL: https://uelzener-presse.de/2020/09/17/rueckenwind-fuer-fahrradprojekte-parken-auf-dem-marienplatz-vorfahrt-in-der-wallstrasse/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  3. Wikipedia (2021): Liste der Baudenkmale in Lüneburg. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Lüneburg, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  4. Pfeifer, Edith (o. J.): Das ehemalige Kloster St. Marien. Lust auf Lüneburg. URL: https://www.lustauflueneburg.de/franziskanerkloster-st-marien/#gsc.tab=0, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  5. Ebd.
  6. Gundermann, Heike (2001): Neueste Stadtentwicklung. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 255.
  7. Pfeifer, Edith (o. J.): Das ehemalige Kloster St. Marien. Lust auf Lüneburg. URL: https://www.lustauflueneburg.de/franziskanerkloster-st-marien/#gsc.tab=0, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  8. Hofmann, Werner-Axel (2001): Salzstock, Salzproduktion und Senkungen in Lüneburg. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 172.
  9. St. Marien - Katholische Kirche Lüneburg (o. J.): Lexikon-Artikel über St. Marien. URL: https://www.katholische-kirche-lueneburg.de/unsere-gemeinde/unsere-kirchorte/pfarrkirche-st-marien/lexikon-artikel-ueber-st-marien/, zuletzt aufgerufen am 22.09.2021.
  10. Pfeifer, Edith (o. J.): Das ehemalige Kloster St. Marien. Lust auf Lüneburg. URL: https://www.lustauflueneburg.de/franziskanerkloster-st-marien/#gsc.tab=0, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  11. Schäfer, Antje (2018): Eine Fassade voller Geheimnisse. Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Artikel vom 10.08.2018. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/32406-eine-fassade-voller-geheimnisse/, zuletzt aufgerufen am 22.09.2021.
  12. Ebd.
  13. Ebd.
  14. Ebd.
  15. Hotel Wyndberg (2020): Historie. URL: https://wyndberg.de/historie/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  16. Ebd.
  17. Rümelin, Hansjörg (2001): Historismus und Heimatstil. Lüneburger Wohnbauten im Backsteinrohbau. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 47.
  18. Hofmann, Werner-Axel (2001): Salzstock, Salzproduktion und Senkungen in Lüneburg. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 172.
  19. Rümelin, Hansjörg (2001): Historismus und Heimatstil. Lüneburger Wohnbauten im Backsteinrohbau. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 47.
  20. Ebd.
  21. StadtALg, BS, III-b-Am Marienplatz-10-e. Am Marienplatz, Blick auf das Löschwasserbecken. Im Hintergrund Egersdorffstraße. 1943. Stadtarchiv Lüneburg.
  22. Preuß, Werner H. (2001): Stadtplanung und Architektur in Lüneburg unter dem Nationalsozialismus. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 78.
  23. Ebd. Seite 77.
  24. Dröge, Miriam; Fischer, Katrin; Offeney, Larissa (2001): Nachkriegsjahre in Lüneburg. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 131.
  25. Bockelmann, Werner (1946): Lüneburg, die überbevölkertste Stadt der Provinz. Bericht in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide vom 29. Januar 1946. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 135.
  26. Stiens, Hans-Jürgen (2001): Beispiele der Stadtentwicklung in den 80er und 90er Jahren. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 185.
  27. Ebd.
  28. Pomp, Curt. H. (2001): Rettung der westlichen Altstadt. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 205.
  29. Ebd.
  30. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2016): Weitere Ladesäule für Elektroautos. Artikel vom 17.12.2016. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/40750-weitere-ladesaeule-fuer-elektroautos/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  31. Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (2016): Karte der Stadt Lüneburg, Erdfallgefährdung. Neuabgrenzung des erdfallgefährdeten Gebietes. URL: https://www.hansestadtlueneburg.de/PortalData/43/Resources/dokumente/bauen,_umwelt,_energie/senkung/Karte_Erdfall-_und_Senkungsgebiet_von_Lueneburg.pdf, zuletzt aufgerufen am 15.09.2021.
  32. Bavendamm, Jürgen (2001): Entwicklung des Standgrundrisses, Wohnungsbau und Reformarchitektur in der Stadt Lüneburg zur Zeit der Weimarer Republik. In: Preuß, Werner H. (Hrsg.): Stadtentwicklung und Architektur. Lüneburg im 20. Jahrhundert. Seite 63.
  33. Eggeling, Carlo (2019): Bauen auf schwierigem Grund. Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Artikel vom 08.02.2029. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/29703-bauen-auf-schwierigem-grund/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  34. Ebd.
  35. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2018): Das wird eine bunte Ecke. Artikel vom 24.11.2018. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/30841-bilder-baustelle/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  36. DRK Lüneburg (2021): Öffnungszeiten der Testzentren in der Hansestadt Lüneburg. URL: https://www.drk-lueneburg.de, zuletzt aufgerufen am 14.09.2021.
  37. Schäfer, Antje (2021): Klimacamp in Lüneburg soll verlängert werden. Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Artikel vom 25.08.2021. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/352651-klimacamp-in-lueneburg-soll-verlaengert-werden/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  38. Verwaltungsgericht Lüneburg (2021): Klima-Protest-Camp auf dem Marienplatz darf stattfinden. Artikel vom 17.06.2021. URL: https://verwaltungsgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/beteiligte-einigen-sich-uber-erlauternden-begleittext-fur-denkmal-der-110-infanterie-division-in-luneburg-201554.html, zuletzt aufgerufen am 22.09.2021.
  39. Ebd.
  40. Landeszeitung (16.03.2022): Ideenbörse am Lüneburger Marienplatz
  41. Landeszeitung (06.02.2022): Ideen en masse für den Marienplatz
  42. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2014): Parkplatzfreier Marienplatz? Artikel vom 05.04.2014. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/stadt-lueneburg/55058-parkplatzfreier-marienplatz/, zuletzt aufgerufen am 15.09.2021.
  43. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2021): Claudia Kalisch startet Platz-Offensive. Artikel vom 06.09.2021. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/361660-claudia-kalisch-startet-platz-offensive/?l_s=1, zuletzt aufgerufen am 15.09.2021.
  44. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2014): Parkplatzfreier Marienplatz? Artikel vom 05.04.2014. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/stadt-lueneburg/55058-parkplatzfreier-marienplatz/, zuletzt aufgerufen am 15.09.2021.
  45. Ebd.
  46. Hansestadt Lüneburg (2014): Auszug des Sitzungsprotokolls des Verkehrsauschusses der Hansestadt Lüneburg. Bearbeitung der Anfrage von Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema "Parkplatzsuchverkehre vermeiden - Marienplatz aufwerten". Sitzung am 31.03.2014. URL: https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=27078, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  47. Ebd.
  48. Landeszeitung für die Lüneburger Heide (2014): Parkplatz wird wohl bleiben. Artikel vom 11.04.2014. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/stadt-lueneburg/54966-parkplatz-wird-wohl-bleiben/, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  49. Rath, Marc (2021): CDU für Parkhaus auf den Sülzwiesen. Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Artikel vom 27.08.2021. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/353622-cdu-fuer-parkhaus-auf-den-suelzwiesen/?l_s=1, zuletzt aufgerufen am 21.09.2021.
  50. Stüwe, Ulf (2020): Ring für die Radler. Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Artikel vom 07.12.2020. URL: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/170607-ein-ring-fuer-die-radler/