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Lüner Holz: Unterschied zwischen den Versionen

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Das [[Waldgebiete|Waldgebiet]] "Lüner Holz" liegt im Nordosten Lüneburgs. Im Süden grenzt er an das [[Kloster Lüne]] und an [[Moorfeld]], im Norden liegt [[Adendorf]]. Der Wald wird in der Mitte von der B209 zerteilt. Es handelt sich um einen Buchenmischwald. Durch den Südteil von Lüner Holz fließt der Raderbach, ein Nebenfluss der Ilmenau.
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Das [[Waldgebiete|Waldgebiet]] '''Lüner Holz''' liegt im Nordosten Lüneburgs. Im Süden grenzt er an das [[Kloster Lüne]] und an [[Moorfeld]], im Norden liegt [[Adendorf]]. Der Wald wird in der Mitte von der B 4/B 209 ([[Ostumgehung]]) zerteilt. Es handelt sich um einen Buchenmischwald. Durch den Südteil von Lüner Holz fließt der [[Raderbach]], ein Nebenfluss der [[Ilmenau]].


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== Geschichte ==
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In den 1980er Jahren wurde die Lüneburger Ostumgehung gebaut.<ref>[[Landeszeitung]] (12.08.1982): [https://blog-jj.com/wp-content/uploads/2018/05/185_ll_1982-08-12_005.pdf Baubeginn für die Ostumgehung]</ref> Diese hatte die Funktion der Bundesstraße (B 4/B 209) von der vormalig als Bundesstraße ausgewiesenen [[Schießgrabenstraße]] übernommen, die ihrerseits vormals ausgebaut wurde, um die [[Bäckerstraße]] als Bundesstraße abzulösen. Mit dem Bau der Ostumgehung wurde das Lüner Holz zerschnitten, der Raderbach verrohrt und der Stadtteil [[Moorfeld]] in der Mitte zerschnitten. Mit der Konkretisierung der Pläne zum Bau der [[A39]] wurde der Ausbau der Ostumgehung zur Autobahn geplant.<br>
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Ab 2023 fanden Aktionen und Versammlungen im Lüner Holz gegen den Bau der A39 und den dafür geplanten Abriss der Fuß- und Radbrücke statt.<ref>siehe [[A39]]</ref><br>
 
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== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 15. Juni 2024, 20:34 Uhr

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Das Waldgebiet Lüner Holz liegt im Nordosten Lüneburgs. Im Süden grenzt er an das Kloster Lüne und an Moorfeld, im Norden liegt Adendorf. Der Wald wird in der Mitte von der B 4/B 209 (Ostumgehung) zerteilt. Es handelt sich um einen Buchenmischwald. Durch den Südteil von Lüner Holz fließt der Raderbach, ein Nebenfluss der Ilmenau.

Geschichte

In den 1980er Jahren wurde die Lüneburger Ostumgehung gebaut.[1] Diese hatte die Funktion der Bundesstraße (B 4/B 209) von der vormalig als Bundesstraße ausgewiesenen Schießgrabenstraße übernommen, die ihrerseits vormals ausgebaut wurde, um die Bäckerstraße als Bundesstraße abzulösen. Mit dem Bau der Ostumgehung wurde das Lüner Holz zerschnitten, der Raderbach verrohrt und der Stadtteil Moorfeld in der Mitte zerschnitten. Mit der Konkretisierung der Pläne zum Bau der A39 wurde der Ausbau der Ostumgehung zur Autobahn geplant.

Ab 2023 fanden Aktionen und Versammlungen im Lüner Holz gegen den Bau der A39 und den dafür geplanten Abriss der Fuß- und Radbrücke statt.[2]

Der Landkreis Lüneburg plant gemeinsam mit den Gemeinden Lüneburg, Adendorf und Scharnebeck einen Premiumradweg, der unter anderem durch das Lüner Holz verläuft.[3]

Einzelnachweise

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