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KulturBäckerei

From Lünepedia

Das Gebäude der KulturBäckerei

Die KulturBäckerei ist eine ehemalige Bäckerei im Nordosten Lüneburgs, die zu einer Kultureinrichtung umgewandelt worden ist. Seit ihrer Eröffnung im Oktober 2014 beherbergt sie auf 1500 Quadratmetern zwölf Ateliers von Künstler*innen aus verschiedenen Sparten der Kunst. Zudem befindet sich dort eine Theaterbühne, die Kunstschule IKARUS e. V., ein großer Veranstaltungssaal und das Büro der Sparkassenstiftung. Die Sparkassenstiftung Lüneburg ist Betreiberin der Initiative.[1]

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Der Standort der KulturBäckerei

Die KulturBäckerei versteht sich als gemeinnützige Initiative und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Lüneburg, der Sparkassenstiftung Lüneburg und regionalen Kreativschaffenden. Für die Lüneburger Bevölkerung soll das Haus eine Anlaufstelle für Kunst und Kultur sein und Künstler*innen sollen in ihrer Arbeit unterstützt werden.

Geschichte[edit | edit source]

Das Gelände der KulturBäckerei hat einen Zusammenhang mit der Militärgeschichte Lüneburgs.

Lüneburg hat eine lange Tradition als Garnisonsstadt. Der Bau der Burg auf dem Kalkberg, wodurch Lüneburg seinen Namen erhalten hat, kennzeichnet dessen Ursprung. Ihr Bau im Jahr 951 stellt den Beginn von über 1000 Jahren dar, in dessen Lüneburg auch nahezu immer die Heimat von Soldaten war.[2] Die „Lüneburg“ diente als Schutz- und Zufluchtsort für die Lüneburger Bevölkerung. Im Jahr 1828 wurde die erste Kaserne, die Lüner Kaserne, errichtet. Zwischen 1935 und 1939 wurden im Zuge der Aufrüstung und Ausdehnung des Heeres im Nationalsozialismus zusätzlich die Schlieffen-, die Scharnhorst- und die Theodor-Körner-Kaserne (frühere Fliegerhorstkaserne) errichtet.[3] Im Jahr 1936 wurde Lüneburg zur Hauptstadt des Gaus Osthannovers erklärt. In diesem Jahr wurde ebenso der Speicher des Heeresverpflegungsamtes erbaut. Seither diente das Gelände der Versorgung der Armee.

Das Gebäude der KulturBäckerei ist die ehemalige Heeresbäckerei. Darin wurde einst das sogenannte „Kommissbrot“ für die in Lüneburg stationierten Soldaten gebacken. Das Areal des Heeresverpflegungsamtes umfasste daneben ein Verwaltungsgebäude, vier Bodenspeicher, fünf Rauhfutterscheunen, eine Bodenwaage mit Wiegehaus, Garagen und eine alte Baracke. Die Kornspeichen konnten vom nahe gelegenen Bahnhof von Getreide beladenen Eisenbahnwagen angefahren werden. Die Heeresbäckerei wurde 1957 als Lager umfunktioniert und der Sitz der Standortverwaltung der Bundeswehr befand sich auf dem Gelände. Ab 1990 begann eine mehrheitliche Schließung von Kasernen sowie die Abgabe der Standortverwaltung. Das führte zu dem Beginn einer kommunalpolitischen Diskussion über die Verwendung der leerstehenden Gebäude. Die Entscheidungsträger schienen eine lange Zeit uneinig, ob die Gebäude trotz ihres guten Zustands abgerissen werden sollten, um Platz für Neues zu schaffen oder ob der industrielle Charakter der Speichergebäude zu neuen Projekten inspirieren kann.

Auf das Gelände der ehemaligen Scharnhorstkaserne ist die Leuphana Universität gezogen und in die alte Schlieffen-Kaserne wurde ein Behördenzentrum eingerichtet. Für das Gelände der früheren Standortverwaltung wurde nach zehn Jahren der privaten Zwischennutzung auch eine geeignete Verwendung gefunden.

Seit 2010 entsteht im Zuge des Stadtentwicklungsprojektes Hanseviertel auf dem Areal der Schlieffen-Kaserne ein neuer Stadtteil mit modernen Wohnungen und Gewerbeflächen. Die ehemaligen Speichergebäude, die südlich an das Neubaugebiet angrenzen, wurden in das Förderprojekt integriert und sind seither unter dem Namen Speicherquartier bekannt. Die Stadt Lüneburg beabsichtigt mit den beiden Projekten die Anbindung des Lüneburger Ostens an die Kernstadt. Zwei der Kornspeicher konnten erhalten bleiben und dienen seit dem Jahr 2013 als Wohngebäude und Gewerberaum.

Die Umnutzung der alten Heeresbäckerei als Kunsteinrichtung würde das neue Viertel als Mischgebiet zum Wohnen, Arbeiten und für Freizeit komplettieren. Dieses ergab sich aus dem Konsens der Sitzung des Kultur- und Partnerschaftsausschuss und des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung über die vorgelegte Planung der Sparkassenstiftung und der Lüneburger Wohnungsbau GmbH. (LüWoBau).

Finanzierung[edit | edit source]

Ein alter Backofen der ehemaligen Heeresbäckerei, indem einst das "Kommissbrot" gebacken wurde

Die Hansestadt Lüneburg hat das Gebäude zur Sanierung für einen symbolischen Euro an die LüWoBau verkauft. Die Renovierungsarbeiten wie die Erneuerung des Daches beliefen sich auf eine Summe von etwa drei Millionen Euro. Finanziert wurden die Kosten durch Mittel der Städtebauförderung. Dazu kamen rund 50.000 Euro für die Innenausstattung, die nicht förderungsfähig waren. Es wurde bei der Umgestaltung des Innenraumes darauf geachtet, dass die Räume mit einer größtmöglichen Flexibilität genutzt werden können. Die Erfahrungswerte der künftigen Künstler*innen waren ebenfalls gefragt, um eine bedarfsgerechte Produktions- und Ausstellungsfläche zu schaffen. Die alten Backöfen der ehemaligen Heeresbäckerei im großen Veranstaltungssaal blieben erhalten. Im Jahr 2014 wurden die Arbeiten abgeschlossen.

Leitung/Innovative Konzepte der Zusammenarbeit[edit | edit source]

Die Leitung des Projektes übernahm die Sparkassenstiftung und wurde Mieter sowie Betreiber der KulturBäckerei. Somit trägt diese Verantwortung für Betriebskosten und Instandhaltung der öffentlichen Räume. Eine Jury, bestehend aus Vertreter*innen der Kulturpolitik, wählte die Bewerber*innen anhand ihrer Kunstform, ihres Alters und Geschlechts aus. Künstler*innen aus den Bereichen Schmuck-, Malerei und Modedesign, Restauration, Bildhauerei, Grafik und Fotografie, vier professionelle und ein Amateurtheater sowie die Kunstschule für Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung IKARUS e. V. bilden nun unter der Verwaltung der Sparkassenstiftung das Team der KulturBäckerei. Die Räume werden für unbefristete Zeit von den Kunstschaffenden angemietet. Die Sparkassenstiftung gibt als Betreiber des Hauses gewisse Richtlinien wie die allgemeine Hausordnung vor. Zudem gibt es einen Mieterbeirat mit Vertreter*innen aus dem Künstler*innenkreis und der Sparkassenstiftung. Seit April 2015 gibt es den Verein KulturBäckerei, der als Interessengemeinschaft der Kunstschaffenden und externen Kunstinteressierten verstanden wird.

Gestaltung des Hauses[edit | edit source]

Die Eingangstüren des Theatersaales um die alten Backöfen der ehemaligen Heeresbäckerei

Kunstschaffende und Publikum sollen gleichermaßen von der neuen Institution profitieren. Durch die beiden Einrichtungen „Atelierhaus23“ und „KOPPEL 66“ sowie durch Hamburger Künstler*innen inspiriert, wurde das Konzept des „offenen Ateliers“ erarbeitet. Offenheit ist tägliches Programm in der KulturBäckerei. Kunst wird nicht mehr hinter verschlossenen Türen produziert, stattdessen suchen Künstler und Künstlerinnen den Dialog mit den Gästen und untereinander. Die Produktionsräume der KulturBäckerei dienen den Kreativschaffenden als Künstlerwerkstatt, Kunstvermittlungsplattform und Verkaufsraum zugleich. In der KulturBäckerei befinden sich insgesamt zwölf Ateliers von Kunstschaffenden in verschiedensten Sparten.

Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen und öffentliche Diskussionen gehören zu den weiteren Veranstaltungen der KulturBäckerei. Die Fläche um die alten Backöfen der ehemaligen Industriebäckerei ist zu einem Theatersaal umgestaltet worden. Die Räumlichkeiten dienen der Lüneburger Theaterszene als Probe- und Aufführungsräume.

Theater[edit | edit source]

Der Theatersaal der KulturBäckerei kann von Theaterschaffenden aller Sparten genutzt werden. Der Raum bietet auf 125 Quadratmetern Voraussetzungen für viele Formen des Theaters wie Proben oder Aufführungen. Zu dem regelmäßigen Ensemble des Theaters gehören:

Amateurtheater Rampenlicht[edit | edit source]

Seit 1998 wirkt das Theater „Rampenlicht e.V.“ in Lüneburg. Zum Team des Theaters gehören vier Theaterpädagogen, ein Bühnenautor und viele Talente auf unterschiedlichen Gebieten. Zusammen ergänzen sie sich zu einem vielseitigen Amateur-Ensemble in Lüneburgs Theaterlandschaft. Insgesamt 40 Amateure spielen in wechselnder Zusammensetzung, nähen Kostüme, bauen Kulissen und vieles mehr. Schwerpunkt des Repertoires sind Krimis und Komödien, aber das Ensemble bietet auch vielschichtiges Theater und realisiert neue Ideen.

Ein Trailer über verschiedene Balladenstücke von dem "Theater zur weiten Welt"

Theater zur weiten Welt[edit | edit source]

Das „Theater zur weiten Welt“ ist ein professionelles freies Theater in Lüneburg. Die Theaterschaffenden bilden ein Team, welche langjährige künstlerische Erfahrung in Freien Theatern und solchen in öffentlichen Trägerschaften haben. Birgit Becker und Raimund Becker-Wurzwallner übernehmen die Leitung des Theaters. Seit der Gründung im Jahr 2007 haben sich zwei Arbeitsschwerpunkte gebildet. Ihr Fokus liegt auf der Inszenierung von Stücken zeitgenössischer Autoren und die Entwicklung eigener Theaterstücke zu gesellschaftlichen Themen der Gegenwart. 18 Inszenierungen konnten bislang realisiert werden.

Schauspielkollektiv[edit | edit source]

Das „Schauspielkollektiv - Neues Schauspiel Lüneburg“ ist ein freies professionelles Theater. Es wurde 2005 von Thomas Flocken und Julia von Thoen gegründet. Das „Schauspielkollektiv“ ist ein anspruchsvolles Kinder- und Jugendtheater, welches auf unkonventionelle Art der Inszenierungen zielt. Aufgrund der gesellschaftlichen Relevanz der Themen spricht das Theater jedoch auch ein erwachsenes Publikum an. Die Formate sind auf Kontroverse ausgerichtet.

Ein Beispielstück des Thomas. Ney Theaters

Thomas Ney. Theater[edit | edit source]

Das „Thomas Ney. Theater“ ist eine freie professionelle Theatergruppe aus Lüneburg und besteht im Kern aus dem Schauspielerehepaar Thomas Ney und Erika Döhmen. Ney hat seit 2014 in der KulturBäckerei sein eigenes Theater, dort führt er auch eigene Inszenierungen auf.

Marmelock Figurentheater[edit | edit source]

Das Figurentheater „Marmelock“ wird gespielt durch die Grafik-Designerin Britt Wolfgramm und den Innenarchitekten Mathias Müller-Wolfgramm. Die Inszenierungen für Kinder haben oft einen literarischen Hintergrund. Ihre Stücke basieren auf neu interpretierten Märchen oder Geschichten moderner Autoren. Zudem reflektieren ihre Abendprogramme Werke und Leben berühmter Komponisten. Diese sind in Zusammenarbeit mit dem „Quartetto Aperto“ der Staatsoper Hannover entstanden, das bei den Aufführungen live spielt.

Artrium[edit | edit source]

Im Artrium als auch in der Kunsthalle der Sparkassenstiftung finden regelmäßig wechselnde Ausstellungen regionaler sowie überregionaler Künstlerinnen und Künstler statt.

Kunstschule[edit | edit source]

Die Kunstschule IKARUS e. V. ist eine Lüneburger Kunstschule mit Sitz in der KulturBäckerei und hat im Obergeschoss Räume bezogen. Der ehrenamtlich geführte Verein ist maßgeblicher Träger der künstlerischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung in Lüneburg und Umgebung. Dieser führt eine Kooperation mit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg und verfolgt den Gedanken der Inklusion. Die Kunstschule versteht sich als Erlebnisstätte mit der Aufgabe, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die selbstständige Umsetzung künstlerischer und kultureller Ideen zu animieren. Es bestehen Angebote wie malen, zeichnen, töpfern, tanzen, filzen, nähen und werken. Die Angebote starten ab einem Alter von drei Jahren. Wöchentliche Kurse, Werkstätten und Ateliers finden regelmäßig statt, dazu kommen Workshops zum Einstieg oder Vertiefen. Kindergeburtstage oder Kunsttage sind ebenfalls Angebote der Kunstschule.

Ateliers[edit | edit source]

  • Atelier 1: Karin Greife
  • Atelier 2: Rike Henties, Frauke Ollmann, Nicolai Stephan
  • Atelier 3: Ole Ohlendorff
  • Atelier 4: Ursula Blancke-Dau
Das Atelier von Henties, Ollmann und Stephan in der KulturBäckerei

Greifes' Schwerpunkt sind Auftragsarbeiten. Ihre Werke sind vielseitig, sie zeichnet unter anderem die Stadt Lüneburg und andere Orte der Welt, maritime und abstrakte Momente sowie Menschen und Tiere. Henties verwendet ökologisch wertvolle Materialien wie Pinatex und Kork sowie Produktionsüberschüsse großer Bekleidungsfirmen, um Dinge wie Taschen herzustellen. Ollmann ist Designerin und Gewandmeisterin. Sie entwirft Kostümbilder und individuelle Einzelstücke. Zudem beschäftigt sie sich mit der Entwicklung von modernen und historischen Strickwaren, Schnittmustern und textiler Kunst. Stephan arbeitet als Fotodesigner und Künstler überwiegend für verschiedene Innenarchitekten, Galerien, Museen und private Kunden. Dabei entstehen Fotografien und Filme im Bereich Portraits, Kunstkataloge, Architektur und Wohndesign. Zudem ist ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit die Natur- und Landschaftsfotografie. Blancke-Dau setzt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit Fragen der Zeit in vielfältiger Herangehensweise auseinander. Dabei sprechen diese Widersprüche an. Sie widmet sich der Natur als Lebensraum in häufig großformatigen Bildern. Graffitis sprüht sie als Wiederbelebungsversuch in sogenannte „Lost Places“ und konserviert fotografisch diese Orte.

  • Atelier 5: Lilli Veers
  • Atelier 6: Gudrun Jakubeit
  • Atelier 7: Inga Blohm und Markus Tillwick
  • Atelier 8: Brigitte Menke, Ulrike Stuhrmann
Mehrere Ateliers nebeneinander

Veers nachhaltiger Schmuck besteht aus experimentell verarbeiteten Edelsteinen, Metallen und schmuckfremden Materialien. Ihr Ziel ist es, Fairness und Transparenz entlang der Lieferkette zu garantieren. Jakubeit verbindet ihre analytischen Zeichnungen mit expressiven, vom Bildinhalt losgelösten Farbaufträgen. Häufig zeichnet sie großformatige Landschaftspanorama, Lüneburger Stadtansichten, Hamburger Hafenimpressionen oder Reiseskizzenbücher. Blohm und Tillwick sind Diplom-Restauratoren und konnten seit der Gründung ihres Restaurierungsateliers zahlreiche Kunstwerke in der Region um Lüneburg und Niedersachsen für die Nachwelt erhalten. Das Atelier hat sich spezialisiert auf die Restaurierung und Konservierung von Skulpturen, polychromen Bildwerken, Holzobjekten und Gemälden. Menke arbeitet mit Aquarell- und Acrylmalerei, oft erweitert mit Collagen, Kohle und Tusche. Die Themen ihrer Werke sind inspiriert aus der Natur, Lebenswelt, Vegetation, den Landschaften, den Elementen, den Rhythmen und dem menschlichen Sein. Stuhrmanns Malerei verarbeitet Kritzeleien und nutzt oft den Zufall. Ihre Malerei ist meistens eine Kombination aus Tuschzeichnungen auf Packpapier und Acryl auf Leinwand.

  • Atelier 09: Farbmonster (Maike Erdmann-Spilker)
  • Atelier 10: Anke Gruss
  • Atelier 11: Berit Ness, Carolin George
  • Atelier 12: Christian von Stern, Ben Boles

Maike Erdmann-Spilker entwirft und schneidert individuelle und einzigartige Trikots. Diese können nach Wunsch zum Voltigieren, für Rollkunstlauf, Turnen, Akrobatik und vieles mehr genutzt werden. Gruss bevorzugte Maltechniken sind Öl und Aquarell. Dabei ist der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit die Darstellung von Licht, Atmosphäre, Dynamik und Bewegung. Ness bildet gemeinsam mit Carolin George ein Atelier für Projekte in Bild, Wort und Gestaltung. Schwerpunkt der Arbeit von Boles und von Stern besteht darin, Projekte und Konzepte zu entwickeln, die Menschen durch Musik grenz- und generationsüberschreitend zusammenbringt.

Open Air auf dem Vorplatz[edit | edit source]

Ben Boles' Feierabend Kultur vor der KulturBäckerei

Der Entertainer und Moderator Ben Boles lädt alle zwei Wochen dienstags zu einem kulturellen Treffen zwischen 18:00 und 20:00 Uhr auf der Open-Air-Bühne vor der KulturBäckerei in Lüneburg ein. Das Programm soll vielfältig sein. Artistik, Kabarett, Kleinkunst, Slapstick, Comedy, Theater, Jazz-, Rock-, Country-, Folk-, Pop- oder klassische Musik sind willkommen. Die Bühne bietet (fast) allem Publikum und Podium. Die einzige Voraussetzung ist ein auftrittsfähiges Programm. [4] Zusätzlich lädt er einmal im Monat am Sonntag zu einer Matinée ein. Diese findet von 11:00 bis 14:00 Uhr statt. [5]

Kontakt[edit | edit source]

Adresse: Dorette-von-Stern-Straße 2, 21337 Lüneburg

Website: www.kulturbaeckerei-lueneburg.de

Kontakt zu Ben Boles' Feierabend Kultur: https://www.facebook.com/benbolesfeierabend/about/?ref=page_internal

Aktuelles Veranstaltungsprogramm: https://www.kulturbaeckerei-lueneburg.de/kalender/

Aktuelles Programm der Kunstschule IKARUS e. V. in der KulturBäckerei: www.kunstschule-ikarus.de

Öffnungszeiten[edit | edit source]

Montag bis Freitag: 10:00 bis 18:00 Uhr.

Samstag und Sonntag: 13:00 bis 18:00 Uhr.

Weblinks[edit | edit source]

Einzelnachweise[edit | edit source]