Stolpersteine: Unterschied zwischen den Versionen
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Stolpersteine sind Miniatur-Gedenktafeln, die auf das Schicksal von Menschen aufmerksam machen sollen, die in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine</ref>.<br> | [[Datei:Andenken an die Reichsprogromnacht.jpg|mini|Gedenken an die Opfer des Holocaust am 9.11.2021 in Lüneburg]] | ||
[[Datei:Stolpersteine PKL.jpg|mini|Stolpersteine auf dem Gelände des [[PKL]] für Opfer der "Euthanasie"]] | |||
Stolpersteine sind Miniatur-Gedenktafeln, die auf das Schicksal von Menschen aufmerksam machen sollen, die in der Zeit des [[Nationalsozialismus in Lüneburg|Nationalsozialismus]] ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine</ref>.<br> | |||
In Lüneburg gibt es derzeit 64 Stolpersteine<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_L%C3%BCneburg</ref>, wovon der erste 2005 und der derzeit letzte 2019 (Stand 15.09.2020) verlegt wurde. Alleine 18 Stolpersteine verweisen auf Deportationen in das Konzentrationslager Auschwitz. | In Lüneburg gibt es derzeit 64 Stolpersteine<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_L%C3%BCneburg</ref>, wovon der erste 2005 und der derzeit letzte 2019 (Stand 15.09.2020) verlegt wurde. Alleine 18 Stolpersteine verweisen auf Deportationen in das Konzentrationslager Auschwitz. | ||
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53.28178 N, 10.4397 E~"Im Köhlerweg 2 wohnte und arbeitete Bürgermeister '''Wilhelm Wiese''' Jg. 1891 verhaftet 1944 'Aktion Gewitter' Neuengamme ermordet 17.3.1945"~[[Datei:Stolperstein Rathaus Adendorf.jpg|210px|mini]]; | |||
53.24631 N, 10.411 E~"Hier wohnte '''Ruth Weinberger''' geb. Jacobsohn Jg. 1900 deportiert 1943 ermordet in Auschwitz / Hier wohnte '''Michael Weinberger''' Jg. 1931 deportiert 1943 ermordet in Auschwitz / Hier wohnte '''Maria Weinberger''' Jg. 1936 deportiert 1943 ermordet in Auschwitz"~[[Datei:Stolperstein Haagestraße 3.jpg|210px|mini]]; | |||
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Orte der Stolpersteine in und um Lüneburg | |||
== Artikel == | == Artikel == | ||
* [[Landeszeitung]] (10.03.2014): [https://www.landeszeitung.de/lokales/stadt-lueneburg/55440-die-erinnerung-bewahren/ Die Erinnerung bewahren] | * [[Landeszeitung]] (10.03.2014): [https://www.landeszeitung.de/lokales/stadt-lueneburg/55440-die-erinnerung-bewahren/ Die Erinnerung bewahren] | ||
* [[Landeszeitung]] (30.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/stolpersteine-in-lueneburg-warum-ein-gedenken-an-ns-verfolgte-wichtiger-ist-denn-je-ZN6R4GXTGRBRVI3V5GZV76HMBY.html Acht neue Stolpersteine in Lüneburg: Warum ein Gedenken der NS-Verfolgten wichtiger ist denn je] | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_L%C3%BCneburg Liste der Stolpersteine in Lüneburg] | * Wikipedia: {{Externer Link Icon}}[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_L%C3%BCneburg Liste der Stolpersteine in Lüneburg {{Externer Link Icon}}] | ||
* [[Geschichtswerkstatt]]: [http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/aktuelle-projekte/stolpersteine-2/ Stolpersteine {{Externer Link Icon}}] | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]] | [[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]] | ||
Aktuelle Version vom 30. Oktober 2023, 14:01 Uhr
Stolpersteine auf dem Gelände des PKL für Opfer der "Euthanasie"
Stolpersteine sind Miniatur-Gedenktafeln, die auf das Schicksal von Menschen aufmerksam machen sollen, die in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden[1].
In Lüneburg gibt es derzeit 64 Stolpersteine[2], wovon der erste 2005 und der derzeit letzte 2019 (Stand 15.09.2020) verlegt wurde. Alleine 18 Stolpersteine verweisen auf Deportationen in das Konzentrationslager Auschwitz.
Übersicht
Orte der Stolpersteine in und um Lüneburg
Artikel
- Landeszeitung (10.03.2014): Die Erinnerung bewahren
- Landeszeitung (30.10.2023): Acht neue Stolpersteine in Lüneburg: Warum ein Gedenken der NS-Verfolgten wichtiger ist denn je
