FabLab: Unterschied zwischen den Versionen
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"Ein FabLab (von englisch fabrication laboratory – Fabrikationslabor), manchmal auch MakerSpace genannt, ist eine offene Werkstatt mit dem Ziel, Privatpersonen und einzelnen Gewerbetreibenden den Zugang zu modernen Fertigungsverfahren für Einzelstücke zu ermöglichen."<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/FabLab</ref> Das FabLab Lüneburg ist eine offener Raum, um gemeinsam technische Anwendung auszuführen. Das reicht von Problemlösungen für Hard- und Softwarefragen, bis zur Nutzung der vorhandenen [[3D-Druck|3D-Drucker]] und CNC-Fräsen. Das FabLab ist Teil der [[Reparatur|Reparatur-Infrastruktur]] in Lüneburg. Das FabLab befindet sich im Blümchensaal 1b, über der [[WerkStadt]] Lüneburg. | "Ein FabLab (von englisch fabrication laboratory – Fabrikationslabor), manchmal auch MakerSpace genannt, ist eine offene Werkstatt mit dem Ziel, Privatpersonen und einzelnen Gewerbetreibenden den Zugang zu modernen Fertigungsverfahren für Einzelstücke zu ermöglichen."<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/FabLab</ref> Das FabLab Lüneburg ist eine offener Raum, um gemeinsam technische Anwendung auszuführen. Das reicht von Problemlösungen für Hard- und Softwarefragen, bis zur Nutzung der vorhandenen [[3D-Druck|3D-Drucker]] und CNC-Fräsen. Das FabLab ist Teil der [[Reparatur|Reparatur-Infrastruktur]] in Lüneburg. Das FabLab befindet sich im Blümchensaal 1b, über der [[WerkStadt]] Lüneburg. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Das FabLab wurde im November 2015 gegründet und ging aus "lueneLUG" (GNU/Linux User Group) hervor, die sich Mitte der 2000er Jahre bildete.<ref>[[Landeszeitung]] (27.08.2021): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/355925-zukunftsserie-kann-man-das-nicht-auch-anders-machen/ Kann man das nicht auch anders machen?]</ref> | Das FabLab wurde im November 2015 gegründet und ging aus "lueneLUG" (GNU/Linux User Group) hervor, die sich Mitte der 2000er Jahre bildete.<ref>[[Landeszeitung]] (27.08.2021): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/355925-zukunftsserie-kann-man-das-nicht-auch-anders-machen/ Kann man das nicht auch anders machen?]</ref> | ||
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E.novum.jpg|Das Fablab befand sich vor dem Umzug im e.novum | |||
Hardware-Werkstatt des FabLab.jpg|ehemalige Hardware-Werkstatt des FabLab | |||
Fablag LG202501 HD.jpg|ehemaliger Gemeinschaftsraum des Fablabs | |||
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Im Jahr 2024 erfolgte der Umzug vom [[e.novum]] zum Blümchensaal 1b.<ref>https://www.fablab-lueneburg.org/neue-adresse/</ref> | Im Jahr 2024 erfolgte der Umzug vom [[e.novum]] zum Blümchensaal 1b.<ref>https://www.fablab-lueneburg.org/neue-adresse/</ref> | ||
Aktuelle Version vom 2. September 2025, 00:47 Uhr
"Ein FabLab (von englisch fabrication laboratory – Fabrikationslabor), manchmal auch MakerSpace genannt, ist eine offene Werkstatt mit dem Ziel, Privatpersonen und einzelnen Gewerbetreibenden den Zugang zu modernen Fertigungsverfahren für Einzelstücke zu ermöglichen."[1] Das FabLab Lüneburg ist eine offener Raum, um gemeinsam technische Anwendung auszuführen. Das reicht von Problemlösungen für Hard- und Softwarefragen, bis zur Nutzung der vorhandenen 3D-Drucker und CNC-Fräsen. Das FabLab ist Teil der Reparatur-Infrastruktur in Lüneburg. Das FabLab befindet sich im Blümchensaal 1b, über der WerkStadt Lüneburg.
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten können grundsätzlich abweichen. Auf der Webseite existiert ein Anzeigefeld, in dem angezeigt wird, ob das FabLab derzeit geöffnet ist.[2]
- Hardware-Werkstatt: Mittwoch und Samstag ca. 15:00-18:00
- Plenum des FabLab: jeden ersten Mittwoch im Monat
- "Tatort Ubuntu": unregelmäßig am Sonntag
- "lueneLUG – Tux hilft": Montags
- "lueneLUG": jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat[3]
Aufgrund der eingeschränkten Personenzahl, die die Räumlichkeiten derzeit gleichzeitig nutzen können, ist eine Anmeldung über die entsprechende Telegramgruppe[4] angeraten.
Geschichte
Das FabLab wurde im November 2015 gegründet und ging aus "lueneLUG" (GNU/Linux User Group) hervor, die sich Mitte der 2000er Jahre bildete.[5]
Im Jahr 2024 erfolgte der Umzug vom e.novum zum Blümchensaal 1b.[6]
Am 15.03.2025 gab es Vorträge und Workshops zum Thema Digitalisierung im Utopia.[7]
Ausstattung
- 3D-Drucker (Bambulab, Ultimaker 2+, ANET A8, Prusa i3,...)
- 60W Laser Cutter & Gravierer mit 60×40cm-Arbeitsraum (zum Schneiden und Gravieren von Holz, Acrylglas, Stoff,...)
- Elektronik-Werkstatt (Lötstation, Oszilloskope, Netzteile, Computerwerkzeuge,...)
- Tischbohrmaschine
- Stichsäge
- Dekupiersäge
- Kappsäge
- Schraubstock
- Akkuschrauber und Bohrmaschine
- Oberfräse
- CNC-Fräse
- Dremel
- Handsägen
- Zangen[8]
- Trennschleifer, Flex
Weblinks
Artikel
- PRISE (04.07.2020): Kreativer Raum (S. 28)
- Lüne-Blog (09.01.2023): FabLab: Mach es selbst! Werkstoff oder Software, gemeinsam oder individuell – Kurzvortrag Ubuntu am 10. Januar 2023
- Landeszeitung (05.03.2024): Raum der Möglichkeiten
Einzelnachweise
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/FabLab
- ↑ https://www.fablab-lueneburg.org/
- ↑ https://www.fablab-lueneburg.org/termine/
- ↑ https://t.me/FabLabLueneburg
- ↑ Landeszeitung (27.08.2021): Kann man das nicht auch anders machen?
- ↑ https://www.fablab-lueneburg.org/neue-adresse/
- ↑ Lüne-Blog (10.03.2025): FabLab Lüneburg e.V. lädt ein: Chancen und Risiken der Digitalisierung – Info-Tag am 15. März 2025
- ↑ https://www.fablab-lueneburg.org/hardware-werkstatt/
