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	<title>Kreideberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Lünepedia</subtitle>
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		<title>Felix Englisch am 17. Dezember 2020 um 12:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 34 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53.259444&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10.399444&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 7992 &amp;lt;small&amp;gt;(2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahlen&lt;br /&gt;
| a6 = 21335, 21339&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreideberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Lüneburg]] und grenzt im Osten an den Stadtteil [[Goseburg-Zeltberg]], im Süden an die [[Altstadt]], im Westen an die [[Weststadt]] und im Nordwesten an den Ortsteil [[Ochtmissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Kreideberg|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg_Kreideberg_See.jpg|mini|Der Kreideberg-See in Lüneburg.]]&lt;br /&gt;
Die Erhebung des Kreideberges war im Mittelalter ursprünglich eine Heidefläche, welche zur Altstadt hin Gärten der Lüneburger Bürger umfasste. Die [[Hindenburgstraße]], früher Gartenstraße genannt, verband so den Mönchsgarten mit Westedts-Garten.&lt;br /&gt;
Schon im 14. Jahrhundert wurde hier Kalk für die städtischen Bauvorhaben abgebaut.&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Cyriak-Kirchhofes wurde im Westen des Stadtteils der Michaelisfriedhof angelegt, auf dem die erste Beisetzung wohl 1651 stattfand. Sehenswerte Grabmäler bedeutender Lüneburger Persönlichkeiten sind hier zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bebauung setzte hier Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg zur Stadt gewandt ein, Gartenstraße, Lauenstein- und Julius-Wolf-Straße.&lt;br /&gt;
In den Zwanzigern und Dreißigern folgte das Bürgermeister-Viertel am Springintgut.&lt;br /&gt;
Der Kalkabbau war zu dieser Zeit schon industrialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Nationalsozialismus war auf dem Kreideberg ein Gauforum mit Paradestraßen und Aufmarschplätzen am Reißbrett geplant, welches aber auf Grund von Materialengpässen nicht verwirklicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Musterbauprogramm wurde 1961 mit der Umsetzung der Planungen begonnen. Die Siedlung Kreideberg mit kreuzungsfreien Straßen, Turmhäusern, [[Pauluskirche]], Einkaufs- und einem Schulzentrum wurde Mitte der 1970er fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 erwarb die Stadt die Flächen des Kreideberg-Sees und wandelte diesen nach und nach in ein Erholungsgebiet um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil ist geprägt durch die gleichgenannte Siedlung, mit dem Thorner-Platz als Zentrum. Hier befinden sich mehrere Einkaufsmöglichkeiten, das Schulzentrum und die 1971 erbaute evangelisch-lutherische Paulus-Kirche. Ihr charakteristischer Glockenturm ist im Volksmund als „die Wäscheklammer“ bekannt. Im Westen liegt die Herderschule als Gymnasium. Die Wohnbebauung setzt sich aus einer Mischung aus Einfamilien-, Mehrfamilien- und Hochhäusern zusammen.&lt;br /&gt;
Partiell ist der Stadtteil umgeben von Kleingartenanlagen und im Norden vom Ochtmisser Staatsforst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-8271/14365_read-6526/ Seite der Stadt Lüneburg über Kreideberg]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg-Kreideberg Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Felix Englisch</name></author>
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