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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=11670</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=11670"/>
		<updated>2021-09-15T16:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schule III Lüneburg hat zwei Standorte im [[Landkreis Lüneburg]]. Der Hauptstandort befindet sich in Schwalbenberg und ein weiterer, mit der sozialpädagogischen Abteilung, in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
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Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung mit dem Schwerpunkt Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I und ggf. die Fachhochschulreife erlangt.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters zu erhalten, wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wird ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer entwickeln. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bietet und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit, eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährige Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet den Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin/staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin/des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule Pflege wird aufgenommen wer: Den Mittleren Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens, zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Pflegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
=== Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik.html Sozialpädagogik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Um in die zweijährige Berufsfachschule aufgenommen zu werden, müssen Schüler*innen einen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen können. Da die Ausbildung einen praktischen Teil umfasst, ist es außerdem notwendig einen Praxisplatz in einer Einrichtung zu erhalten und dies bis zum Beginn der Ausbildung vorlegen zu können. Neben dem Praktikum erfolgt der Unterricht in den berufsübergreifenden Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Politik, Sport und Religion sowie in folgenden fachspezifischen Lernbereichen:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitstechniken erwerben und sich beruflich orientieren&lt;br /&gt;
* Konzeptionelle Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit beschreiben&lt;br /&gt;
* Grundlegende Bedürfnisse wahrnehmen und berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Sozialpädagogische Arbeit mitgestalten&lt;br /&gt;
* Beziehungen aufbauen und bei pädagogischen Prozessen mitwirken&lt;br /&gt;
* Verhalten beobachten und Handlungsmöglichkeiten entwickeln&lt;br /&gt;
* Eigene musisch-kreative Kompetenzen erwerben und Medien erproben&lt;br /&gt;
* An Bildung-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken&lt;br /&gt;
Den Sekundarabschluss I und ggf. den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen die Schüler*innen, welche die zweijährige Berufsfachschule erfolgreich abschließen. Außerdem bekommen die Absolventen die Möglichkeit, direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent (Schwerpunkt Sozialpädagogik) einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Vollzeit ====&lt;br /&gt;
Ziel des Bildungsganges ist der Abschluss als staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent sowie das Erlangen des Erweiterten Sekundarabschluss I. Um den Ausbildungsweg, beginnend mit Klasse eins, aufnehmen zu können ist ein Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss notwendig. Die Ausbildung beträgt insgesamt zwei Jahre. Es gibt auch die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule aufgenommen zu werden, und zwar dann, wenn die Schülerin/ der Schüler: &lt;br /&gt;
* einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule - Sozialpädagogik oder eine gleichwertige Berufsausbildung in dem entsprechenden Fachgebiet hat,&lt;br /&gt;
* einen Nachweis über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen gleichwertigen Bildungsstand vorweisen kann&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige Tätigkeit nachweist oder&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung an einer Qualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von mindestens 160 Unterrichtsstunden teilgenommen hat und mindestens drei Jahre lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war oder an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.&lt;br /&gt;
Zu den Ausbildungsinhalten der zweijährigen Berufsfachschule zählen insgesamt 840 Praxisstunden und fachspezifische Themen wie Entwicklungsprozesse von Kindern, Arbeit mit Familien u.v.m. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/berufsfachschulen/zweijaehrige-bfsa.html Modultabelle {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher Abschluss befähigt die Schüler*innen zur Aufnahme in die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Fachschule – Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Die Zweijährige Fachschule Sozialpädagogik bringt staatlich anerkannte Erzieher*innen hervor. Die Ausbildung erfolgt dual mit insgesamt 600 Praxisstunden, verteilt auf zwei Jahre. Um verschiedene Einrichtungen kennenzulernen, arbeiten die Schüler*innen in zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagestätte, offene Jugendgruppen o.ä.).&lt;br /&gt;
Neben der eigenen Reflexion behandeln die Module Themen wie die professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen, Inklusion, u.v.m.&lt;br /&gt;
Der Zugang in die Fachschule kann unter verschiedenen Voraussetzungen erfolgen. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/fachschule.html Modultabelle und Zulassungsvoraussetzungen {{Externer Link Icon}}] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]] [[Kategorie: Ausbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Stephanus&amp;diff=11633</id>
		<title>St. Stephanus</title>
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		<updated>2021-09-15T15:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ev. [[Kirchengemeinden|Kirchengemeinde]] St. Stephanus befindet sich im Stadtteil [[Kaltenmoor]]. &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:St.Stephanus-Passage 5, Lüneburg~&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort Gemeindezentrum&amp;lt;/div&amp;gt;Beide Konfessionen, katholisch und evangelisch, einigten sich darauf ein gemeinsames Gemeindezentrum zu errichten. 1974 wurde das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus eingeweiht. Es war eins der ersten ökumenischen Zentren im deutschsprachigen Raum. In dem Zentrum befinden sich zwei Sakralräumen und viele weitere Räume, welche beiden Gemeinden je zu einem gleichen Anteil gehört. Die katholische Pfarrei St. Stephanus entstand parallel und ist seit 2006 in die Pfarrei [[St. Marien]] eingegliedert und seitdem einer der vier Kirchorte von St. Marien.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [https://www.st-stephanus-lueneburg.de/Wir-in-Stephanus Über St. Stephanus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Die St. Stephanus Gemeinde bietet seinen Mitgliedern wöchentliche Angebote. Neben Sprechstunden wird Konfirmandenunterricht, die Erstkommuniongruppe, Hausaufgabenbetreuung oder Deutschkurse für Ausländer angeboten.[[Datei:Kaltenmoor, St. Stephanus.jpg|mini|rechts|St. Stephanus Gemeindezentrum]] Ferner gibt es den Gottesdienst am Sonntag und die Gebetsstunde am Mittwoch. Des weiteren bietet die St. Stephanus Kirchengemeinde verschiedene Veranstaltungen, wie Bingo oder Gymnastik, für die Senioren an. Auf dem Gelände befinden sich außerdem zwei Cafés. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [http://www.st-stephanus-lueneburg.de/Gemeindeleben/Oekumenisches-Leben  Ökumenisches Leben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchengemeinden]] [[Kategorie: Kirche]] [[Kategorie: Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Landgericht_L%C3%BCneburg&amp;diff=11626</id>
		<title>Landgericht Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-15T15:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude des Landgerichts Lüneburg befindet sich am Marktplatz und gehört zum Bezirk des Oberlandgerichts Celle.  Zu dem Bezirk des Landerichts Lüneburg zählen die Amtsgerichte in Celle, Dannenberg (Elbe), Lüneburg, Soltau, Uelzen und Winsen/ Luhe, sowie das zentrale Mahngericht Uelzen.&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Am Markt 7, Lüneburg, Germany |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort des Gerichtsgebäudes&amp;lt;/div&amp;gt; Das Gericht zählt zu den ordentlichen Gerichten und verhandelt demnach über Zivil- und Strafsachen. Über Rechtsstreitigkeiten, welche nicht dem Amtsgericht zugeteilt werden, wird hier außerdem entschieden. Bzgl. der Zivilangelegenheiten entscheidet das Landgericht besonders dann, wenn der Streitwert über einem Wert von 5000€ liegt. Außerdem werden dem Landgericht alle Berufungen oder Beschwerden zugewiesen, die hinsichtlich der Urteile eines Amtsgerichts entstehen. Hinsichtlich der Strafsachen trifft das Landgericht dann Entscheidungen, wenn die Freiheitsstrafe über vier Jahre hinausgeht oder die psychiatrische Betreuung und/oder eine Sicherungsverwahrung des/der Angeklagten notwendig ist.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Zuständigkeit&amp;quot;&amp;gt; Website Landgericht Lüneburg:  [https://landgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/wir_uber_uns/zustandigkeit/ Zuständigkeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Über die Website des Landgerichts Lüneburg sind zudem verschiedene Pressemitteilungen und Rechtsprechungen einsehbar.&lt;br /&gt;
Präsident des Landgerichts Lüneburg ist Dr. Ulrich Skwirblies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg - Am Markt - Landgericht 02 ies.jpg|mini|links|Gerichtsgebäude]]Das heutige Gerichtsgebäude wurde 1696-1698, im Auftrag des Celler Herzogs Georg Wilhelm gebaut und ist das ehemalige Schloss Lüneburgs. Die Herzogin Eleonore Desmier d`Olbreuse sollte das Schloss nutzen, um ihre Tochter besuchen zu können, ohne dass jemand davon Kenntnis nimmt, denn Sophie Dorothea, die Tochter Eleonores, wurde aufgrund einer Affäre mit dem Grafen Königsmarcks, lebenslänglich nach Ahlden verbannt.&lt;br /&gt;
Ein Backsteinbau aus dem Jahr 1550 sowie ein Renaissance-Doppelhaus wurden in den Bau des Schlosses eingebettet. Neben der Fassade der alten Gebäude unterhalb des Putzes, ist im zweiten Stock zudem ein bemalter Balken des ehemaligen Doppelhauses zu finden. Im Eingangsbereich, dem Audienzsaal sowie in Saal 9 und Saal 12 kann man die Stuckdecken des Italieners Perinetti betrachten. Auch die Fenster im Ersten Stock des Gebäudes sind heute teilweise noch die originalen und wurden lediglich aufbereitet. &lt;br /&gt;
Das Landgericht Lüneburg befindet sich seit 1925 in dem Schloss. Zu dieser Zeit wurde ein weiterer Gebäudeteil in der Bardowicker Straße, für die Staatsanwaltschaft angebaut. Mittlerweile haben sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht ein eigenes Gebäude und in dem ehemaligen Schloss am Marktplatz befindet sich nur noch das Landgericht Lüneburg. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Landgericht Lüneburg: [https://landgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/wir_uber_uns/geschichte/das-landgericht-im-ehemaligen-lueneburger-schloss-57871.html Enstehungsgeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Räumlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Landgericht Lüneburg hat fünf große und drei kleine Strafkammern, drei große und drei kleine Jugendkammern, eine große Strafvollstreckungskammer, neun Zivilkammern und zwei Kammern für Handelssachen. Das Landgericht beschäftigt 48 Richter*innen und 65 weitere Angestellte.  &amp;lt;ref name= &amp;quot;Zuständigkeit&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karrieremöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Justiz bietet neben der Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren, mehrere Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an. Außer der Ausbildung zum Gerichtsvollzieher/zur Gerichtsvollzieherin gibt es auch die Möglichkeit Rechtswissenschaften zu studieren und anschließend, also nach dem Studium, eine Stelle bei der Justiz anzunehmen. &amp;lt;ref&amp;gt; Justizportal Niedersachen: [https://justizportal.niedersachsen.de/startseite/karriere/ausbildung_studium/ Ausbildung/ Studium]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Studiengang [[Rechtswissenschaften (Major)]] wird auch an der Leuphana angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://landgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/ Website Landgericht Lünbeburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]] [[Kategorie: Ausbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10696</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-07T09:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat zwei Standorte im [[Landkreis Lüneburg]]. Der Hauptstandorte befindet sich in Schwalbenberg und ein weiterer, mit der sozialpädagogischen Abteilung, in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
|width=80% &lt;br /&gt;
|center=Lüneburg, Germany&lt;br /&gt;
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|zoom=13&lt;br /&gt;
|icon=green-marker.png &lt;br /&gt;
|resizable=on&lt;br /&gt;
|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I und ggf. die Fachhochschulreife erlangt.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Pflegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
=== Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik.html Sozialpädagogik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Um in die zweijährige Berufsfachschule aufgenommen zu werden, müssen Schüler*innen einen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen können. Da die Ausbildung einen praktischen Teil umfasst, ist es außerdem notwendig einen Praxisplatz in einer Einrichtung zu erhalten und dies bis zum Beginn der Ausbildung vorlegen zu können. Neben dem Praktikum erfolgt der Unterricht in den berufsübergreifenden Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Politik, Sport und Religion sowie in folgenden fachspezifischen Lernbereichen:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitstechniken erwerben und sich beruflich orientieren&lt;br /&gt;
* Konzeptionelle Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit beschreiben&lt;br /&gt;
* Grundlegende Bedürfnisse wahrnehmen und berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Sozialpädagogische Arbeit mitgestalten&lt;br /&gt;
* Beziehungen aufbauen und bei pädagogischen Prozessen mitwirken&lt;br /&gt;
* Verhalten beobachten und Handlungsmöglichkeiten entwickeln&lt;br /&gt;
* Eigene musisch-kreative Kompetenzen erwerben und Medien erproben&lt;br /&gt;
* An Bildung-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken&lt;br /&gt;
Den Sekundarabschluss I und ggf. den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen die Schüler*innen, welche die zweijährige Berufsfachschule erfolgreich abschließen. Außerdem bekommen die Absolventen die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent (Schwerpunkt Sozialpädagogik) einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Vollzeit ====&lt;br /&gt;
Ziel des Bildungsganges ist die staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ der staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistent sowie der Erweiterte Sekundarabschluss I. Um den Ausbildungsweg, beginnend mit Klasse eins, aufnehmen zu können ist ein Sekundarabschluss I oder gleichwertiges notwendig. Die Ausbildung beträgt insgesamt zwei Jahre. Es gibt auch die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule aufgenommen zu werden, und zwar dann, wenn die Schülerin/ der Schüler: &lt;br /&gt;
* Einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule - Sozialpädagogik oder einer gleichwertigen Berufsausbildung in dem entsprechenden Fachgebiet hat,&lt;br /&gt;
* einen Nachweis über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen gleichwertigen Bildungsstand erbringen kann&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige Tätigkeit nachweist oder&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung an einer Qualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von mindestens 160 Unterrichtsstunden teilgenommen hat und mindestens drei Jahre lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war oder an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.&lt;br /&gt;
Zu den Ausbildungsinhalten der zweijährigen Berufsfachschule zählen insgesamt 840 Praxisstunden und fachspezifische Themen wie Entwicklungsprozesse von Kindern, Arbeit mit Familien u.v.m. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/berufsfachschulen/zweijaehrige-bfsa.html Modultabelle {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher Abschluss befähigt die Schüler*innen zur Aufnahme in die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Fachschule – Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Die Zweijährige Fachschule Sozialpädagogik bringt staatlich anerkannte Erzieher*innen hervor. Die Ausbildung erfolgt dual mit insgesamt 600 Praxisstunden, verteilt auf zwei Jahre. Um verschiedene Einrichtung kennenzulernen, arbeiten die Schüler*innen in zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagestätte, offene Jugendgruppen o.ä.).&lt;br /&gt;
Neben der eigenen Reflexion behandeln die Module Themen wie die professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen, Inklusion, u.v.m.&lt;br /&gt;
Der Zugang in die Fachschule kann unter verschiedenen Voraussetzungen erfolgen. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/fachschule.html Modultabelle und Zulassungsvoraussetzungen {{Externer Link Icon}}] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]] [[Kategorie: Ausbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Synagoge&amp;diff=10695</id>
		<title>Synagoge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Synagoge&amp;diff=10695"/>
		<updated>2021-09-07T08:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Am Schifferwall 5, Lüneburg, Germany|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der ehemaligen Synagoge, heute Gedenkstätte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (S.29&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt;) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|rechts|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|links|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]] [[Kategorie: Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10694</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-07T08:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat zwei Standorte im [[Landkreis Lüneburg]]. Der Hauptstandorte befindet sich in Schwalbenberg und ein weiterer, mit der sozialpädagogischen Abteilung, in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Pflegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
=== Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik.html Sozialpädagogik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Um in die zweijährige Berufsfachschule aufgenommen zu werden, müssen Schüler*innen einen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen können. Da die Ausbildung einen praktischen Teil umfasst, ist es außerdem notwendig einen Praxisplatz in einer Einrichtung zu erhalten und dies bis zum Beginn der Ausbildung vorlegen zu können. Neben dem Praktikum erfolgt der Unterricht in den berufsübergreifenden Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Politik, Sport und Religion sowie in folgenden fachspezifischen Lernbereichen:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitstechniken erwerben und sich beruflich orientieren&lt;br /&gt;
* Konzeptionelle Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit beschreiben&lt;br /&gt;
* Grundlegende Bedürfnisse wahrnehmen und berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Sozialpädagogische Arbeit mitgestalten&lt;br /&gt;
* Beziehungen aufbauen und bei pädagogischen Prozessen mitwirken&lt;br /&gt;
* Verhalten beobachten und Handlungsmöglichkeiten entwickeln&lt;br /&gt;
* Eigene musisch-kreative Kompetenzen erwerben und Medien erproben&lt;br /&gt;
* An Bildung-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken&lt;br /&gt;
Den Sekundarabschluss I und ggf. den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen die Schüler*innen, welche die zweijährige Berufsfachschule erfolgreich abschließen. Außerdem bekommen die Absolventen die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent (Schwerpunkt Sozialpädagogik) einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Vollzeit ====&lt;br /&gt;
Ziel des Bildungsganges ist die staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ der staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistent sowie der Erweiterte Sekundarabschluss I. Um den Ausbildungsweg, beginnend mit Klasse eins, aufnehmen zu können ist ein Sekundarabschluss I oder gleichwertiges notwendig. Die Ausbildung beträgt insgesamt zwei Jahre. Es gibt auch die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule aufgenommen zu werden, und zwar dann, wenn die Schülerin/ der Schüler: &lt;br /&gt;
* Einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule - Sozialpädagogik oder einer gleichwertigen Berufsausbildung in dem entsprechenden Fachgebiet hat,&lt;br /&gt;
* einen Nachweis über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen gleichwertigen Bildungsstand erbringen kann&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige Tätigkeit nachweist oder&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung an einer Qualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von mindestens 160 Unterrichtsstunden teilgenommen hat und mindestens drei Jahre lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war oder an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.&lt;br /&gt;
Zu den Ausbildungsinhalten der zweijährigen Berufsfachschule zählen insgesamt 840 Praxisstunden und fachspezifische Themen wie Entwicklungsprozesse von Kindern, Arbeit mit Familien u.v.m. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/berufsfachschulen/zweijaehrige-bfsa.html Modultabelle {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher Abschluss befähigt die Schüler*innen zur Aufnahme in die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Fachschule – Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Die Zweijährige Fachschule Sozialpädagogik bringt staatlich anerkannte Erzieher*innen hervor. Die Ausbildung erfolgt dual mit insgesamt 600 Praxisstunden, verteilt auf zwei Jahre. Um verschiedene Einrichtung kennenzulernen, arbeiten die Schüler*innen in zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagestätte, offene Jugendgruppen o.ä.).&lt;br /&gt;
Neben der eigenen Reflexion behandeln die Module Themen wie die professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen, Inklusion, u.v.m.&lt;br /&gt;
Der Zugang in die Fachschule kann unter verschiedenen Voraussetzungen erfolgen. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/fachschule.html Modultabelle und Zulassungsvoraussetzungen {{Externer Link Icon}}] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]] [[Kategorie: Ausbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Landgericht_L%C3%BCneburg&amp;diff=10693</id>
		<title>Landgericht Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-07T08:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude des Landgerichts Lüneburg befindet sich am Marktplatz und gehört zum Bezirk des Oberlandgerichts Celle.  Zu dem Bezirk des Landerichts Lüneburg zählen die Amtsgerichte in Celle, Dannenberg (Elbe), Lüneburg, Soltau, Uelzen und Winsen/ Luhe, sowie das zentrale Mahngericht Uelzen.&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Am Markt 7, Lüneburg, Germany |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort des Gerichtsgebäudes&amp;lt;/div&amp;gt; Das Gericht zählt zu den ordentlichen Gerichten und verhandelt demnach über Zivil- und Strafsachen. Über Rechtsstreitigkeiten, welche nicht dem Amtsgericht zugeteilt werden, wird hier außerdem entschieden. Bzgl.der Zivilangelegenheiten entscheidet das Landgericht besonders dann, wenn der Streitwert über einem Wert von 5000€ liegt. Außerdem werden dem Landgericht alle Berufungen oder Beschwerden zugewiesen, die hinsichtlich der Urteile eines Amtsgerichts entstehen. Hinsichtlich der Strafsachen trifft das Landgericht dann Entscheidungen, wenn die Freiheitsstrafe über vier Jahre hinausgeht oder die psychiatrische Betreuung und/oder eine Sicherungsverwahrung des/ der Angeklagten notwendig ist.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Zuständigkeit&amp;quot;&amp;gt; Website Landgericht Lüneburg:  [https://landgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/wir_uber_uns/zustandigkeit/ Zuständigkeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Über die Website des Landgerichts Lüneburg sind zudem verschiedene Pressemitteilungen und Rechtsprechungen einsehbar.&lt;br /&gt;
Präsident des Landgerichts Lüneburg ist Dr. Ulrich Skwirblies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg - Am Markt - Landgericht 02 ies.jpg|mini|links|Gerichtsgebäude]]Das heutige Gerichtsgebäude wurde 1696-1698, im Auftrag des Celler Herzogs Georg Wilhelm gebaut und ist das ehemalige Schloss Lüneburgs. Die Herzogin Eleonore Desmier d`Olbreuse sollte das Schloss nutzen, um ihre Tochter besuchen zu können, ohne dass es jemand mitbekommt, denn Sophie Dorothea, die Tochter Eleonores, wurde aufgrund einer Affäre mit dem Grafen Königsmarcks, lebenslänglich nach Ahlden verbannt.&lt;br /&gt;
Ein Backsteinbau aus dem Jahr 1550 sowie ein Renaissance-Doppelhaus wurden in den Bau des Schlosses eingebettet. Neben der Fassade der alten Gebäude unterhalb des Putzes, ist im zweiten Stock zudem ein bemalter Balken des ehemaligen Doppelhauses zu finden. Im Eingangsbereich, dem Audienzsaal sowie in Saal 9 und Saal 12 kann man die Stuckdecken des Italieners Perinetti betrachten. Auch die Fenster im Ersten Stock des Gebäudes sind heute teilweise noch die Originalen und wurden lediglich aufbereitet. &lt;br /&gt;
Das Landgericht Lüneburg befindet sich seit 1925 in dem Schloss. Zu dieser Zeit wurde ein weiterer Gebäudeteil in der Bardowicker Straße, für die Staatsanwaltschaft angebaut. Mittlerweile haben sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht ein eigenes Gebäude und in dem ehemaligen Schloss am Marktplatz befindet sich nur noch das Landgericht Lüneburg. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Landgericht Lüneburg: [https://landgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/wir_uber_uns/geschichte/das-landgericht-im-ehemaligen-lueneburger-schloss-57871.html Enstehungsgeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Räumlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Landgericht Lüneburg hat fünf große und drei kleine Strafkammern, drei große und drei kleine Jugendkammern, eine große Strafvollstreckungskammer, neun Zivilkammern und zwei Kammern für Handelssachen. Das Landgericht beschäftigt 48 Richter*innen und 65 weitere Angestellte.  &amp;lt;ref name= &amp;quot;Zuständigkeit&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karrieremöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Justiz bietet neben der Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren, mehrere Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an. Außer der Ausbildung zum Gerichtsvollzieher/ zur Gerichtsvollzieherin gibt es auch die Möglichkeit Rechtswissenschaften zu studieren und anschließend, also nach dem Studium, eine Stelle bei der Justiz anzunehmen. &amp;lt;ref&amp;gt; Justizportal Niedersachen: [https://justizportal.niedersachsen.de/startseite/karriere/ausbildung_studium/ Ausbildung/ Studium]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Studiengang [[Rechtswissenschaften (Major)]] wird auch an der Leuphana angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://landgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/ Website Landgericht Lünbeburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]] [[Kategorie: Ausbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Schulen&amp;diff=10690</id>
		<title>Schulen</title>
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		<updated>2021-09-07T08:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: /* Oberschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Übersicht}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{#seo:title=Schulen in Lüneburg|description=Übersicht der Schuleinrichtungen.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Hasenburger Berg.jpg|mini|Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es kommunale und private Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
Hasenburger Berg 47, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Grundschule Hasenburger Berg&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
 |center=Lüneburg&lt;br /&gt;
 |fullscreen=on&lt;br /&gt;
 |zoom=12&lt;br /&gt;
 |scrollzoom=off&lt;br /&gt;
 |width=500px&lt;br /&gt;
 |height=400px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Standorte der Schulen nach Schularten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundschulen ==&lt;br /&gt;
* [[Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* Grundschule Hasenburger Berg&lt;br /&gt;
* Heiligengeistschule (http://heiligengeistschule.de/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschulen ==&lt;br /&gt;
* [[IGS Lüneburg (Integrierte Gesamtschule)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberschulen ==&lt;br /&gt;
* [[Oberschule am Wasserturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gymnasien ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Raabe-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ganztagsschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx Übersicht der Stadt Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Schulen-Landkreis.aspx Übersicht des Landkreises Lüneburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Gemeingüter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oberschule_am_Wasserturm&amp;diff=10689</id>
		<title>Oberschule am Wasserturm</title>
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		<updated>2021-09-07T08:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger [[Wasserturm]] und [[Am Sande|zum Sande]]. &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: Haagestraße 1, Lüneburg; |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der Schule&amp;lt;/div&amp;gt;Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.[[Datei:Lüneburg Wasserturm 2010.jpg|mini|links|Der Wasserturm, welcher in unmittelbarer Nähe der Schule zu finden ist ]]&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oberschule_am_Wasserturm&amp;diff=10688</id>
		<title>Oberschule am Wasserturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oberschule_am_Wasserturm&amp;diff=10688"/>
		<updated>2021-09-07T08:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasserturm und zum Sande. &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: Haagestraße 1, Lüneburg; |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der Schule&amp;lt;/div&amp;gt;Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.[[Datei:Lüneburg Wasserturm 2010.jpg|mini|links|Der Wasserturm, welcher in unmittelbarer Nähe der Schule zu finden ist ]]&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasserturm und zum Sande. Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: Haagestraße 1, Lüneburg; |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der Schule&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg Wasserturm 2010.jpg|mini|links|Der Wasserturm, welcher in unmittelbarer Nähe der Schule zu finden ist ]]&lt;br /&gt;
== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasserturm und zum Sande. Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: Haagestraße 1, Lüneburg; |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der Schule&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasserturm und zum Sande. Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: Haagestraße 1, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Oberschule am Wasserturm&#039;&#039;&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Beschreibung der Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasserturm und zum Sande. Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: Haagestraße 1, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Überschrift (optional)&#039;&#039;&#039;~ Oberschule am Wasserturm; |fullscreen=on|scrollzoom=off}}Beschreibung der Karte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasse…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die Oberschule am Wasserturm ist eine traditionsreiche Lüneburger Oberschule mit Unesco Projektschulenstatus in unmittelbarer Entfernung zum Lüneburger Wasserturm und zum Sande. Sie befindet sich in der Haagestraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/ Startseite&amp;lt;/ref&amp;gt;  und wird im Jahr 2021 von ungefähr 470 Schüler*innen besucht.&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Hauptgebäude, welches auch heute noch besteht, wurde 1872 fertiggestellt und bis 1978 vom Gymnasium Johanneum genutzt. Es diente in der Zeit des zweiten Weltkriegs als Lazarett. Während der Nachkriegszeit nutze die ehemalige Wilhelm Rabe Schule das Gebäude als Ausweichstätte. Neben dem Hauptgebäude, stehen auch der Wasserturm und das Kalandhaus in unmittelbaren Zusammenhang mit der Schule. Das Kalandhaus wurde ursprünglich von hohen Würdenträgern Lüneburgs erbaut und in den Zeiten des Nationalsozialismus für die Internierung von Häftlingen aus dem Konzentrationslager Neuengamme genutzt. Die Häftlinge erhielten die Aufgabe in dem Keller des Gebäudes, in Folge der Bombardierungen und Luftangriffe auf Lüneburg, Luftschutzräume zu bauen. Ferner wurden sie außerhalb zu Errichtung von Deckungsgräben eingesetzt, weswegen der Schulhof auch zwischen den Schüler*innen des  Johanneums und den Häftlingen aufgeteilt war.&lt;br /&gt;
1978 wurde der Gebäudekomplex des Hauptgebäudes erweitert und bot somit mehr Platz, um auch Schüler*innen der Hauptschule Kreideberg, da diese nicht mehr genug räumliche Kapazitäten bot, den Unterricht an der Schule zu ermöglichen. Daraufhin wurde diese Schule im Jahr 1981 aufgeteilt. Die Schüler*innen der Hauptschule Kalkberg die im Gebäude des ehemaligen Johanneums ihren Unterricht erhielten wurden nun in der neu benannten Hauptschule Stadtmitte unterrichtet, die später zur Oberschule am Wasserturm werden sollte. Diese beiden Namen gaben Aufschluss über die zentrale Lage der Schule. 1995 erreichte die Schule teilweise den Status einer offenen Ganztagsschule und 1997 wurde der Trägerverein Wasserturm ins Leben gerufen, welcher den nahegelegenen Wasserturm noch mehr ins Schulleben der Schüler*innen einbindet und die Möglichkeit präsentiert, dass die Schüler*innen Touristen-Touren in diesem anbieten können und als Ort des Lernens außerhalb des eigentlichen Schulgebäudes nutzen können.  Aufgrund der historischen Bedeutung des Wasserturms für die Schule wurde, im Jahr 2014, die nun ehemalige Hauptschule Stadtmitte in einem Beschluss des Kollegiums zur Oberschule am Wasserturm umbenannt. &amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/die-geschichte.html Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
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== Unesco- Projektschule ==&lt;br /&gt;
Die Oberschule am Wasserturm hat seit dem Jahr 2002 den Status einer Unesco Projektschule und damit humanistische Grundwerte und Multikulturalität unterstützt. Ihren Status erhielt sie unter anderem dadurch, dass die Schüler*innen aufgrund ihres Bildungsprojektes im Zusammenhang mit dem naheliegenden Wasserturm, ein Verständnis für einen angemessenen Umgang mit Ressourcen und zur Nachhaltigkeit erlangen konnten. Ein weiterer Grund waren das Einrichten von „Deutsch als Zweitsprache Klassen“ die dem Unesco Schulnetzwerk Ziel der Weltoffenheit und dem Kennenlernen fremder Kulturen dienlich waren und sind.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Oberschule am Wasserturm: [https://www.saw-lueneburg.de/unesco-projektschule.html Projektschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10669</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat zwei Standorte im [[Landkreis Lüneburg]]. Der Hauptstandorte befindet sich in Schwalbenberg und ein weiterer, mit der sozialpädagogischen Abteilung, in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Pflegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
=== Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik.html Sozialpädagogik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Um in die zweijährige Berufsfachschule aufgenommen zu werden, müssen Schüler*innen einen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen können. Da die Ausbildung einen praktischen Teil umfasst, ist es außerdem notwendig einen Praxisplatz in einer Einrichtung zu erhalten und dies bis zum Beginn der Ausbildung vorlegen zu können. Neben dem Praktikum erfolgt der Unterricht in den berufsübergreifenden Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Politik, Sport und Religion sowie in folgenden fachspezifischen Lernbereichen:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitstechniken erwerben und sich beruflich orientieren&lt;br /&gt;
* Konzeptionelle Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit beschreiben&lt;br /&gt;
* Grundlegende Bedürfnisse wahrnehmen und berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Sozialpädagogische Arbeit mitgestalten&lt;br /&gt;
* Beziehungen aufbauen und bei pädagogischen Prozessen mitwirken&lt;br /&gt;
* Verhalten beobachten und Handlungsmöglichkeiten entwickeln&lt;br /&gt;
* Eigene musisch-kreative Kompetenzen erwerben und Medien erproben&lt;br /&gt;
* An Bildung-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken&lt;br /&gt;
Den Sekundarabschluss I und ggf. den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen die Schüler*innen, welche die zweijährige Berufsfachschule erfolgreich abschließen. Außerdem bekommen die Absolventen die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent (Schwerpunkt Sozialpädagogik) einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Vollzeit ====&lt;br /&gt;
Ziel des Bildungsganges ist die staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ der staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistent sowie der Erweiterte Sekundarabschluss I. Um den Ausbildungsweg, beginnend mit Klasse eins, aufnehmen zu können ist ein Sekundarabschluss I oder gleichwertiges notwendig. Die Ausbildung beträgt insgesamt zwei Jahre. Es gibt auch die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule aufgenommen zu werden, und zwar dann, wenn die Schülerin/ der Schüler: &lt;br /&gt;
* Einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule - Sozialpädagogik oder einer gleichwertigen Berufsausbildung in dem entsprechenden Fachgebiet hat,&lt;br /&gt;
* einen Nachweis über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen gleichwertigen Bildungsstand erbringen kann&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige Tätigkeit nachweist oder&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung an einer Qualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von mindestens 160 Unterrichtsstunden teilgenommen hat und mindestens drei Jahre lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war oder an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.&lt;br /&gt;
Zu den Ausbildungsinhalten der zweijährigen Berufsfachschule zählen insgesamt 840 Praxisstunden und fachspezifische Themen wie Entwicklungsprozesse von Kindern, Arbeit mit Familien u.v.m. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/berufsfachschulen/zweijaehrige-bfsa.html Modultabelle {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher Abschluss befähigt die Schüler*innen zur Aufnahme in die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Fachschule – Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Die Zweijährige Fachschule Sozialpädagogik bringt staatlich anerkannte Erzieher*innen hervor. Die Ausbildung erfolgt dual mit insgesamt 600 Praxisstunden, verteilt auf zwei Jahre. Um verschiedene Einrichtung kennenzulernen, arbeiten die Schüler*innen in zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagestätte, offene Jugendgruppen o.ä.).&lt;br /&gt;
Neben der eigenen Reflexion behandeln die Module Themen wie die professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen, Inklusion, u.v.m.&lt;br /&gt;
Der Zugang in die Fachschule kann unter verschiedenen Voraussetzungen erfolgen. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/fachschule.html Modultabelle und Zulassungsvoraussetzungen {{Externer Link Icon}}] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10668</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10668"/>
		<updated>2021-09-06T20:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat zwei Standorte im [[Landkreis Lüneburg]]. Der Hauptstandorte befindet sich in Schwalbenberg und ein weiterer, mit der sozialpädagogischen Abteilung, in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Pflegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
=== Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik.html Sozialpädagogik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Um in die zweijährige Berufsfachschule aufgenommen zu werden, müssen Schüler*innen einen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen können. Da die Ausbildung einen praktischen Teil umfasst, ist es außerdem notwendig einen Praxisplatz in einer Einrichtung zu erhalten und dies bis zum Beginn der Ausbildung vorlegen zu können. Neben dem Praktikum erfolgt der Unterricht in den berufsübergreifenden Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Politik, Sport und Religion sowie in folgenden fachspezifischen Lernbereichen:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitstechniken erwerben und sich beruflich orientieren&lt;br /&gt;
* Konzeptionelle Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit beschreiben&lt;br /&gt;
* Grundlegende Bedürfnisse wahrnehmen und berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Sozialpädagogische Arbeit mitgestalten&lt;br /&gt;
* Beziehungen aufbauen und bei pädagogischen Prozessen mitwirken&lt;br /&gt;
* Verhalten beobachten und Handlungsmöglichkeiten entwickeln&lt;br /&gt;
* Eigene musisch-kreative Kompetenzen erwerben und Medien erproben&lt;br /&gt;
* An Bildung-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken&lt;br /&gt;
Den Sekundarabschluss I und ggf. den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen die Schüler*innen, welche die zweijährige Berufsfachschule erfolgreich abschließen. Außerdem bekommen die Absolventen die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent (Schwerpunkt Sozialpädagogik) einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Vollzeit ====&lt;br /&gt;
Ziel des Bildungsganges ist die staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ der staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistent sowie der Erweiterte Sekundarabschluss I. Um den Ausbildungsweg, beginnend mit Klasse eins, aufnehmen zu können ist ein Sekundarabschluss I oder gleichwertiges notwendig. Die Ausbildung beträgt insgesamt zwei Jahre. Es gibt auch die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule aufgenommen zu werden, und zwar dann, wenn die Schülerin/ der Schüler: &lt;br /&gt;
* Einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule - Sozialpädagogik oder einer gleichwertigen Berufsausbildung in dem entsprechenden Fachgebiet hat,&lt;br /&gt;
* einen Nachweis über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen gleichwertigen Bildungsstand erbringen kann&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige Tätigkeit nachweist oder&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung an einer Qualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von mindestens 160 Unterrichtsstunden teilgenommen hat und mindestens drei Jahre lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war oder an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.&lt;br /&gt;
Zu den Ausbildungsinhalten der zweijährigen Berufsfachschule zählen insgesamt 840 Praxisstunden und fachspezifische Themen wie Entwicklungsprozesse von Kindern, Arbeit mit Familien u.v.m. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/berufsfachschulen/zweijaehrige-bfsa.html Modultabelle {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher Abschluss befähigt die Schüler*innen zur Aufnahme in die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Fachschule – Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Die Zweijährige Fachschule Sozialpädagogik bringt staatlich anerkannte Erzieher*innen hervor. Die Ausbildung erfolgt dual mit insgesamt 600 Praxisstunden, verteilt auf zwei Jahre. Um verschiedene Einrichtung kennenzulernen, arbeiten die Schüler*innen in zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagestätte, offene Jugendgruppen o.ä.).&lt;br /&gt;
Neben der eigenen Reflexion behandeln die Module Themen wie die professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen, Inklusion, u.v.m.&lt;br /&gt;
Der Zugang in die Fachschule kann unter verschiedenen Voraussetzungen erfolgen. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/fachschule.html Modultabelle und Zulassungsvoraussetzungen {{Externer Link Icon}}] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10667</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10667"/>
		<updated>2021-09-06T20:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat zwei Standorte im [[Landkreis Lüneburg]]. Der Hauptstandorte befindet sich in Schwalbenberg und ein weiterer, mit der sozialpädagogischen Abteilung, in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
|width=80% &lt;br /&gt;
|center=Lüneburg, Germany&lt;br /&gt;
|fullscreen=on &lt;br /&gt;
|scrollzoom=off &lt;br /&gt;
|zoom=13&lt;br /&gt;
|icon=green-marker.png &lt;br /&gt;
|resizable=on&lt;br /&gt;
|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
=== Sozialpädagogik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik.html Sozialpädagogik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Um in die zweijährige Berufsfachschule aufgenommen zu werden, müssen Schüler*innen einen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen können. Da die Ausbildung einen praktischen Teil umfasst, ist es außerdem notwendig einen Praxisplatz in einer Einrichtung zu erhalten und dies bis zum Beginn der Ausbildung vorlegen zu können. Neben dem Praktikum erfolgt der Unterricht in den berufsübergreifenden Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Politik, Sport und Religion sowie in folgenden fachspezifischen Lernbereichen:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitstechniken erwerben und sich beruflich orientieren&lt;br /&gt;
* Konzeptionelle Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit beschreiben&lt;br /&gt;
* Grundlegende Bedürfnisse wahrnehmen und berücksichtigen&lt;br /&gt;
* Sozialpädagogische Arbeit mitgestalten&lt;br /&gt;
* Beziehungen aufbauen und bei pädagogischen Prozessen mitwirken&lt;br /&gt;
* Verhalten beobachten und Handlungsmöglichkeiten entwickeln&lt;br /&gt;
* Eigene musisch-kreative Kompetenzen erwerben und Medien erproben&lt;br /&gt;
* An Bildung-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken&lt;br /&gt;
Den Sekundarabschluss I und ggf. den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen die Schüler*innen, welche die zweijährige Berufsfachschule erfolgreich abschließen. Außerdem bekommen die Absolventen die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule Sozialassistentin/Sozialassistent (Schwerpunkt Sozialpädagogik) einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Vollzeit ====&lt;br /&gt;
Ziel des Bildungsganges ist die staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ der staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistent sowie der Erweiterte Sekundarabschluss I. Um den Ausbildungsweg, beginnend mit Klasse eins, aufnehmen zu können ist ein Sekundarabschluss I oder gleichwertiges notwendig. Die Ausbildung beträgt insgesamt zwei Jahre. Es gibt auch die Möglichkeit direkt in die zweite Klasse der Berufsfachschule aufgenommen zu werden, und zwar dann, wenn die Schülerin/ der Schüler: &lt;br /&gt;
* Einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Berufsfachschule - Sozialpädagogik oder einer gleichwertigen Berufsausbildung in dem entsprechenden Fachgebiet hat,&lt;br /&gt;
* einen Nachweis über eine Hochschulzugangsberechtigung oder einen gleichwertigen Bildungsstand erbringen kann&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige Tätigkeit nachweist oder&lt;br /&gt;
* nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung an einer Qualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von mindestens 160 Unterrichtsstunden teilgenommen hat und mindestens drei Jahre lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war oder an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.&lt;br /&gt;
Zu den Ausbildungsinhalten der zweijährigen Berufsfachschule zählen insgesamt 840 Praxisstunden und fachspezifische Themen wie Entwicklungsprozesse von Kindern, Arbeit mit Familien u.v.m. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/berufsfachschulen/zweijaehrige-bfsa.html Modultabelle {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
Ein erfolgreicher Abschluss befähigt die Schüler*innen zur Aufnahme in die zweijährige Fachschule Sozialpädagogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Fachschule – Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Die Zweijährige Fachschule Sozialpädagogik bringt staatlich anerkannte Erzieher*innen hervor. Die Ausbildung erfolgt dual mit insgesamt 600 Praxisstunden, verteilt auf zwei Jahre. Um verschiedene Einrichtung kennenzulernen, arbeiten die Schüler*innen in zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagestätte, offene Jugendgruppen o.ä.).&lt;br /&gt;
Neben der eigenen Reflexion behandeln die Module Themen wie die professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen, Inklusion, u.v.m.&lt;br /&gt;
Der Zugang in die Fachschule kann unter verschiedenen Voraussetzungen erfolgen. [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/sozialpaedagogik/fachschule.html Modultabelle und Zulassungsvoraussetzungen {{Externer Link Icon}}] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Schulen&amp;diff=10666</id>
		<title>Schulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Schulen&amp;diff=10666"/>
		<updated>2021-09-06T20:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: /* Berufsbildende Schulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Übersicht}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{#seo:title=Schulen in Lüneburg|description=Übersicht der Schuleinrichtungen.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Hasenburger Berg.jpg|mini|Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es kommunale und private Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
Hasenburger Berg 47, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Grundschule Hasenburger Berg&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
 |center=Lüneburg&lt;br /&gt;
 |fullscreen=on&lt;br /&gt;
 |zoom=12&lt;br /&gt;
 |scrollzoom=off&lt;br /&gt;
 |width=500px&lt;br /&gt;
 |height=400px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Standorte der Schulen nach Schularten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundschulen ==&lt;br /&gt;
* [[Anne-Frank-Schule]]&lt;br /&gt;
* Grundschule Hasenburger Berg&lt;br /&gt;
* Heiligengeistschule (http://heiligengeistschule.de/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschulen ==&lt;br /&gt;
* [[IGS Lüneburg (Integrierte Gesamtschule)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gymnasien ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Raabe-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ganztagsschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx Übersicht der Stadt Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Schulen-Landkreis.aspx Übersicht des Landkreises Lüneburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Gemeingüter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Nicolai&amp;diff=10665</id>
		<title>St. Nicolai</title>
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		<updated>2021-09-06T19:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10664</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
|width=80% &lt;br /&gt;
|center=Lüneburg, Germany&lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schulen]] [[Kategorie: Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10663</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie= Schulen]][[Kategorie= Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10662</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
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Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.bbs3-lueneburg.de Website Berufsbildende Schulen III Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10661</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/agrarwirtschaft-und-gartenbau.html Agrarwirtschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/berufliches-gymnasium-gesundheit-und-soziales.html BG Gesundheit und Soziales]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Gesundheit und Zahntechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
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=== Hauswirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hauswirtschaft-und-pflege.html Hauswirtschaft und Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/hotellerie-gastronomie-und-lebensmitteltechnik.html Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/pflege.html Pflege]&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10660</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
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|center=Lüneburg, Germany&lt;br /&gt;
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Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche  [https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html Weiterbildungsmöglichkeiten. {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10659</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
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|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Siehe dazu https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
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* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
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* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
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* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-09-06T18:15:47Z</updated>

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&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
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|height=250px &lt;br /&gt;
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Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bildungsangebot ==&lt;br /&gt;
=== Agrarwirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Die einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft ist dem ersten Ausbildungsjahr in den Berufen Landwirt*in, Pferdewirt*in und Fachkraft für Agrarservice gleichzusetzen. Um in den Bildungsgang aufgenommen zu werden, wird mindestens ein Hauptschulabschluss benötigt. Die Einjährige Berufsfachschule Agrarwirtschaft führt zu keinem beruflichen oder schulischen Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Agrarwirtschaftlich-technische Assistenz ====&lt;br /&gt;
Die zweijährige Berufsfachschule bietet die Möglichkeit einer zweijährigen Ausbildung im Schwerpunkt der Pflanzenproduktion. Schüler*innen wird zudem die Möglichkeit geboten die Fachhochschulreife zu erlangen, indem Zusatzangebote belegt werden. Ein Jahr der Ausbildung findet in Form eines Praktikums statt. Des Weiteren erfolgt der Unterricht im allgemeinbildenden, fachbezogenen und laborpraktischen Bereich. Um in der zweijährigen Berufsfachschule aufgenommen zu werden, wird mindestens der Sekundarabschluss I oder ein gleichwertiger Abschluss benötigt. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen den  beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin / Staatlich geprüfter Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent Schwerpunkt Pflanzenproduktion“. Parallel dazu wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erlangt und ggf. die Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einjährige Fachschule – Schwerpunkt Landwirtschaft ====&lt;br /&gt;
Um in der einjährigen Fachschule den beruflichen Abschluss der Staatlich geprüften Wirtschafterin / des Staatlich geprüften Wirtschafters wird ein Berufsschulabschluss und die bestandene Abschlussprüfung zur Landwirtin / zum Landwirt benötigt. Die Weiterbildung erfolgt dual in Form von Schul- und Arbeitsblöcken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildung Pferdewirt*in und Landwirt*in ====&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Pferdwirt/ zur Pferdewirtin hat eine Dauer von drei Jahren. Während der Ausbildung bietet die BBS III die Schwerpunkte klassisches Reiten, Haltung und Service sowie Zucht an. Um die Ausbildung beginnen zu können wir ein Ausbildungsvertrag benötigt. Durch einen Besuch der entsprechenden Fachschule oder das Abitur kann die Ausbildung verkürzt werden. Mit dem Abschließen der Berufsausbildung erhalten die Auszubildenden zudem den (ggf. Erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin gilt gleiches. Die Schwerpunkte liegen in dieser Ausbildung jedoch mehr auf Ackerbau, Futtermittelherstellung, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches Gymnasium (BG) Gesundheit und Soziales ===&lt;br /&gt;
Das Berufliche Gymnasium ermöglicht Schüler*innen, welche den Erweiterten Sekundarabschluss I vorweisen können, in drei Jahren das Abitur zu absolvieren. Neben fachspezifischen Fächern erfolgt der Unterricht in allgemeinbildenden Fächern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ökotrophologie ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Ökotrophologie sind:&lt;br /&gt;
* Ernährungsverhalten beurteilen&lt;br /&gt;
* Lebensmittel analysieren&lt;br /&gt;
* Lebensmittelqualität bewerten&lt;br /&gt;
* Gesundheitspräventives Ernährungsverhalten ableiten&lt;br /&gt;
* Lebensmittelkonsum individuell und global beurteilen&lt;br /&gt;
* Ernährungscoaching planen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sozialpädagogik ====&lt;br /&gt;
Schwerpunkte bzw. Lerngebiete des BG Sozialpädagogik sind:&lt;br /&gt;
* Lern- und Arbeitsverhalten fördern&lt;br /&gt;
* Bedeutung von Sozialisation und Erziehung analysieren&lt;br /&gt;
* Entwicklungsprozesse wahrnehmen&lt;br /&gt;
* Erleben und Verhalten anhand von Persönlichkeitsmodellen verstehen&lt;br /&gt;
* Persönlichkeit im sozialen Kontext begreifen&lt;br /&gt;
* Therapiekonzepte zur Behandlung psychischer Störungen vergleichen&lt;br /&gt;
* Bildung und Erziehung als gesellschaftliche Analyse bewerten &lt;br /&gt;
* Sozialisation unter erschwerten Bedingungen analysieren&lt;br /&gt;
* Handlungskonzepte in der sozialen Arbeit vergleichen&lt;br /&gt;
* Lebensperspektiven des Erwachsenenalters antizipieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gesundheit und Pflege ====&lt;br /&gt;
Im BG Gesundheit und Pflege geht es hauptsächlich darum, dass die Schüler*innen Kenntnisse und Kompetenzen bzgl. der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer. Es soll ein Grundverständnis darüber vermittelt werden, welche Möglichkeiten das Gesundheitssystem bieten und wie man diese am besten nutzen kann. Schwerpunkte in den Fächern Gesundheit-Pflege sind bspw. der menschliche Organismus, das Gesundheitswesen oder verschiedene Präventionsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit und Zahntechnik === &lt;br /&gt;
Im Bereich Gesundheit und Zahntechnik bietet die BBS III die Begleitung der folgenden Ausbildungen an: &lt;br /&gt;
* Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Tiermedizinische Fachangestellte/Tiermedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnmedizinischer Fachangestellter (drei Jahre)&lt;br /&gt;
* Zahntechniker/Zahntechnikerin (vier Jahre)&lt;br /&gt;
Die o.g. Ausbildungen können jeweils durch überdurchschnittliche Leistungen oder Abitur verkürzt werden und bieten zudem zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Siehe dazu https://www.bbs3-lueneburg.de/bildungsangebote/gesundheit-und-zahntechnik.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauswirtschaft ===&lt;br /&gt;
==== Berufseinstiegsschule Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Hauswirtschaft (BES) ====&lt;br /&gt;
Die BES bietet schulpflichtigen Menschen ohne einen Abschluss, 9-jährigem Schulabschluss oder schwachem Hauptschulabschluss (d.h. Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch über 3,5) die Möglichkeit nach zwei Jahren einen Hauptschulabschluss zu erlangen oder diesen zu verbessern. Die BES teilt sich hierbei in zwei Jahre auf. Das erste Jahr bietet einen Einstieg in die Berufspraxis und ermöglicht anschließend die Aufnahme in das zweite Jahr der BES. Nach dem ersten Jahr erhalten die Schüler*innen noch keinen Abschluss, dieser kann jedoch nach Abschluss des zweiten Jahres erworben werden. In diesem zweiten Jahr werden die Kenntnisse und Kompetenzen im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich vertieft. Außerdem ermöglicht ein Abschluss der zweiten Klasse BES den Zugang zur Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Hauswirtschaft) oder zur Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Hauswirtschaft ====&lt;br /&gt;
Zum Einstieg in die einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft wird ein Hauptschulabschluss, mit einem besseren Notendurchschnitt als 3,5 in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch, benötigt. Unterrichtsinhalte sind hauptsächlich hauswirtschaftliche Grundlagen. Ein erfolgreicher Abschluss der Klasse ermöglicht den Einstieg in die zweite Klasse der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege und zählt zudem als erstes Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin/ zum Hauswirtschafter. Die zweijährige Berufsfachschule vertieft die Fachkenntnisse und bietet den Schüler*innen die Möglichkeit eine Berufsausbildung zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Hauswirtschaft und Pflege - Schwerpunkt Persönliche Assistenz ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung für die Einjährige Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz ist der Sekundarabschluss I. Neben den Grundkenntnissen der Hauswirtschaft werden in diesem Bildungsgang zudem die Grundkompetenzen der Sozialassistenz vermittelt. Am Ende der einjährigen Berufsfachschule erhalten Schüler*innen den Erweiterten Sekundarabschluss I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotellerie, Gastronomie und Lebensmitteltechnik ===&lt;br /&gt;
==== Berufsschule (Ausbildungsbetreuung) ====&lt;br /&gt;
* Fachkraft im Gastgewerbe&lt;br /&gt;
* Fachmann/frau für Systemgastronomie&lt;br /&gt;
* Hotelfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Hotelkaufmann/frau&lt;br /&gt;
* Koch/Köchin&lt;br /&gt;
* Restaurantfachmann/frau&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in&lt;br /&gt;
* Fachkraft für Lebensmitteltechnik&lt;br /&gt;
* Maschinen- und Anlagenführer/in (Schwerpunkt Lebensmitteltechnik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einjährige Berufsfachschule – Gastronomie ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der Gastronomie bietet die BBS III Lüneburg eine einjährige Berufsfachschule für Schüler*innen mit Haupt- oder Sekundarabschluss I an. Der Unterricht erfolgt praxisorientiert und ermöglicht die Aufnahme in die zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachschule Hotel- und Gaststättengewerbe (berufsbegleitend) ====&lt;br /&gt;
Aufnahmevoraussetzung der Fachschule ist ein Sekundarabschluss I, eine abgeschlossene Berufsausbildung im Fachbereich mit einjähriger Berufserfahrung, siebenjährige Berufstätigkeit im Fachbereich oder ein gleichwertiger Abschluss. Der Unterricht erfolgt in Teilzeit und vertieft die Kompetenzen auf Grundlage der beruflichen Erfahrungen. Insgesamt dauert die Fachschule drei Jahre und bietet der Schüler*innen den beruflichen Abschluss „Staatlich geprüfte Betriebswirtin / staatlich geprüfter Betriebswirt - Fachrichtung Hotel- und Gaststättengewerbe“ sowie den Erwerb einer Ausbildereignung und Fachhochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege ===&lt;br /&gt;
==== Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz ====&lt;br /&gt;
Die Berufsfachschule Pflegeassistenz richtet sich an Schüler*innen mit mindestens einem Hauptschulabschluss. Vermittelt werden Kenntnisse über die Pflege und Unterstützung eines Menschen. Innerhalb der zwei Jahre findet zudem ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung statt. Am Ende der Ausbildung erlangen die Schüler*innen den Abschluss der staatlich geprüften Pflegeassistentin / des staatlich geprüften Pflegeassistenten. Außerdem besteht die Möglichkeit den Sekundarabschluss I zu erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dreijährige Berufsfachschule Pflege ====&lt;br /&gt;
In die dreijährige Berufsfachschule wird aufgenommen wer: Den Mittlerer Schulabschluss, einen Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder einer mindestens einjährigen Plegeassistenz- oder Helferausbildung oder eine abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung vorweisen kann. Die Ausbildung erfolgt in einem Dualen System (2500 Praxisstunden, 2380 Stunden schulische Ausbildung) über drei Jahre. Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen und Institutionen der Pflege. Im schulischen Teil der Ausbildung werden medizinisch-pflegerische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Inhalte bearbeitet und vertieft. Außerdem reflektieren die Auszubildenden ihr eigenes Verhalten. Am Ende der Ausbildung erhalten die Schüler*innen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/ Pflegefachmann“ sowie den (ggf. erweiterten) Sekundarabschluss I.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Berufsbildende_Schulen_III_L%C3%BCneburg_(BBS_III)&amp;diff=10657</id>
		<title>Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)</title>
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		<updated>2021-09-06T18:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in Oedeme.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Berufsbildende Schulen III Lüneburg hat einen Standort in Schwalbenberg und einen weiteren in [[Oedeme]].&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III Lüneburg: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/verwaltung-kontakt.html Verwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{#display_map: Am Schwalbenberg 26, Lüneburg, Germany; Oedemer Weg 94a, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standorte der BBS III&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
|height=250px &lt;br /&gt;
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|resizable=on&lt;br /&gt;
|cluster=on }} &lt;br /&gt;
Die BBS III dient als Ausbildungszentrum hinsichtlich beruflicher Orientierung, Ausbildung und Weiterbildung in den Bereichen Agrarwirtschaft, Gesundheit und Soziales, Zahntechnik und Pflege, Hauswirtschaft, Gastronomie und Lebensmitteltechnik für die Region.&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Schule orientiert sich an der Bedarfsentwicklung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website BBS III: [https://www.bbs3-lueneburg.de/schule/ziele.html Ziele der Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Synagoge&amp;diff=10630</id>
		<title>Synagoge</title>
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		<updated>2021-09-05T19:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Am Schifferwall 5, Lüneburg, Germany|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der ehemaligen Synagoge, heute Gedenkstätte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (S.29&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt;) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|rechts|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|links|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<title>Synagoge</title>
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		<updated>2021-09-05T19:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (S.29&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt;) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|rechts|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde.[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|links|Denkmal für die zerstörte Synagoge]] Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<title>Synagoge</title>
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		<updated>2021-09-05T19:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (S.29&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt;) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|rechts|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde.[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|links|Denkmal für die zerstörte Synagoge]] Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<title>Synagoge</title>
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		<updated>2021-09-05T19:35:33Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|rechts|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde.[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|links|Denkmal für die zerstörte Synagoge]] Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte ( Lüneburg unter dem Hakenkreuz , ein Antifaschistischer Stadtrundgang S.30).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte ( Lüneburg unter dem Hakenkreuz , ein Antifaschistischer Stadtrundgang S.30).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte ( Lüneburg unter dem Hakenkreuz , ein Antifaschistischer Stadtrundgang S.30).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<title>Synagoge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde 208 &amp;lt;ref&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach 2 Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Pogrome&amp;quot;&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte ( Lüneburg unter dem Hakenkreuz , ein Antifaschistischer Stadtrundgang S.30).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/ . So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg , deren Anzahl bis 1938  auf 5 schrumpfte (  Lüneburg unter dem Hakenkreuz s.30) .  Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 ( https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdische Gemeinde  ) , Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen.( Heimat Heide Hakenkreuz . S.206).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen  http://www.vvn-bda-lg.de/userfiles/downloads/broschueren/Gedenkkultur.pdf . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg.  https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg) Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde &amp;lt;ref&amp;gt; Lüneburger Arbeitskreis &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach 2 Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Pogrome&amp;quot;&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte ( Lüneburg unter dem Hakenkreuz , ein Antifaschistischer Stadtrundgang S.30).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/ . So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg , deren Anzahl bis 1938  auf 5 schrumpfte (  Lüneburg unter dem Hakenkreuz s.30) .  Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 ( https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdische Gemeinde  ) , Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen.( Heimat Heide Hakenkreuz . S.206).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen  http://www.vvn-bda-lg.de/userfiles/downloads/broschueren/Gedenkkultur.pdf . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg.  https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg) Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der jüdischen Lüneburger Gemeinde. ( Heimat Heide, hakenkreuz-  Lüneburg Wegs ins dritte Reich S.208,  Geschichtswerkstatt )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach 2 Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (Lüneburg unter dem Hakenkreuz – Ein antifaschistischer Stadtrundgang, S.29) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde &amp;lt;ref name=&amp;quot;Pogrome&amp;quot;&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber noch wesentlich zu , trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte ( Lüneburg unter dem Hakenkreuz , ein Antifaschistischer Stadtrundgang S.30).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens in Lüneburg stattfand https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/ . So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg , deren Anzahl bis 1938  auf 5 schrumpfte (  Lüneburg unter dem Hakenkreuz s.30) .  Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 ( https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdische Gemeinde  ) , Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und dann  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen.( Heimat Heide Hakenkreuz . S.206).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde Platz für über 200 Personen  http://www.vvn-bda-lg.de/userfiles/downloads/broschueren/Gedenkkultur.pdf . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg.  https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg) Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die ev. [[Kirchengemeinden|Kirchengemeinde]] St. Stephanus befindet sich im Stadtteil [[Kaltenmoor]]. &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:St.Stephanus-Passage 5, Lüneburg~&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort Gemeindezentrum&amp;lt;/div&amp;gt;Beide Konfessionen, katholisch und evangelisch, einigten sich darauf ein gemeinsames Gemeindezentrum zu errichten. 1974 wurde das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus eingeweiht.Es war eins der ersten ökumenischen Zentren im deutschsprachigen Raum. In dem Zentrum befinden sich zwei Sakralräumen und viele weitere Räume, welche beiden Gemeinden je zu einem gleichen Anteil gehört. Die katholische Pfarrei St. Stephanus entstand parallel und ist seit 2006 in die Pfarrei [[St. Marien]] eingegliedert und seitdem einer der vier Kirchorte von St. Marien.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [https://www.st-stephanus-lueneburg.de/Wir-in-Stephanus Über St. Stephanus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Die St. Stephanus Gemeinde bietet wöchentlich Angebote an. Neben Sprechstunden umfasst dieses Angebot Konfirmandenunterricht, Erstkommuniongruppe, Hausaufgaben oder Deutschkurse für Ausländer.[[Datei:Kaltenmoor, St. Stephanus.jpg|mini|rechts|St. Stephanus Gemeindezentrum]] Ferner gibt es den Gottesdienst am Sonntag und die Gebetsstunde am Mittwoch. Des weiteren bietet die St. Stephanus Kirchengemeinde verschiedene Veranstaltungen, wie Bingo oder Gymnastik, für die Senioren an. Auf dem Gelände befinden sich außerdem zwei Cafés. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [http://www.st-stephanus-lueneburg.de/Gemeindeleben/Oekumenisches-Leben  Ökumenisches Leben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchengemeinden]] [[Kategorie: Kirche]] [[Kategorie: Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ev. [[Kirchengemeinden|Kirchengemeinde]] St. Stephanus befindet sich im Stadtteil [[Kaltenmoor]]. &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:St.Stephanus-Passage 5, Lüneburg~&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort Gemeindezentrum&amp;lt;/div&amp;gt;Beide Konfessionen, katholisch und evangelisch, einigten sich darauf ein gemeinsames Gemeindezentrum zu errichten. 1974 wurde das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus eingeweiht.Es war eins der ersten ökumenischen Zentren im deutschsprachigen Raum. In dem Zentrum befinden sich zwei Sakralräumen und viele weitere Räume, welche beiden Gemeinden je zu einem gleichen Anteil gehört. Die katholische Pfarrei St. Stephanus entstand parallel und ist seit 2006 in die Pfarrei [[St. Marien]] eingegliedert und seitdem einer der vier Kirchorte von St. Marien.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [https://www.st-stephanus-lueneburg.de/Wir-in-Stephanus Über St. Stephanus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Die St. Stephanus Gemeinde bietet wöchentlich Angebote an. Neben Sprechstunden umfasst dieses Angebot Konfirmandenunterricht, Erstkommuniongruppe, Hausaufgaben oder Deutschkurse für Ausländer.[[Datei:Kaltenmoor, St. Stephanus.jpg|mini|rechts|St. Stephanus Gemeindezentrum]] Ferner gibt es den Gottesdienst am Sonntag und die Gebetsstunde am Mittwoch. Des weiteren bietet die St. Stephanus Kirchengemeinde verschiedene Veranstaltungen, wie Bingo oder Gymnastik, für die Senioren an. Auf dem Gelände befinden sich außerdem zwei Cafés. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [http://www.st-stephanus-lueneburg.de/Gemeindeleben/Oekumenisches-Leben  Ökumenisches Leben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ev. Kirchengemeinde St. Stephanus befindet sich im Stadtteil Kaltenmoor. &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:St.Stephanus-Passage 5, Lüneburg~&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort Gemeindezentrum&amp;lt;/div&amp;gt;Beide Konfessionen, katholisch und evangelisch, einigten sich darauf ein gemeinsames Gemeindezentrum zu errichten. 1974 wurde das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus eingeweiht.Es war eins der ersten ökumenischen Zentren im deutschsprachigen Raum. In dem Zentrum befinden sich zwei Sakralräumen und viele weitere Räume, welche beiden Gemeinden je zu einem gleichen Anteil gehört. Die katholische Pfarrei St. Stephanus entstand parallel und ist seit 2006 in die Pfarrei St. Marien eingegliedert und seitdem einer der vier Kirchorte von St. Marien.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [https://www.st-stephanus-lueneburg.de/Wir-in-Stephanus Über St. Stephanus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Die St. Stephanus Gemeinde bietet wöchentlich Angebote an. Neben Sprechstunden umfasst dieses Angebot Konfirmandenunterricht, Erstkommuniongruppe, Hausaufgaben oder Deutschkurse für Ausländer.[[Datei:Kaltenmoor, St. Stephanus.jpg|mini|rechts|St. Stephanus Gemeindezentrum]] Ferner gibt es den Gottesdienst am Sonntag und die Gebetsstunde am Mittwoch. Des weiteren bietet die St. Stephanus Kirchengemeinde verschiedene Veranstaltungen, wie Bingo oder Gymnastik, für die Senioren an. Auf dem Gelände befinden sich außerdem zwei Cafés. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [http://www.st-stephanus-lueneburg.de/Gemeindeleben/Oekumenisches-Leben  Ökumenisches Leben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<updated>2021-09-05T18:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: Die Seite wurde neu angelegt: „Die ev. Kirchengemeinde St. Stephanus befindet sich im Stadtteil Kaltenmoor. Beide Konfessionen, katholisch und evangelisch, einigten sich darauf ein gemeinsam…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ev. Kirchengemeinde St. Stephanus befindet sich im Stadtteil Kaltenmoor. Beide Konfessionen, katholisch und evangelisch, einigten sich darauf ein gemeinsames Gemeindezentrum zu errichten. 1974 wurde das Ökumenische Gemeindezentrum St. Stephanus eingeweiht.Es war eins der ersten ökumenischen Zentren im deutschsprachigen Raum. In dem Zentrum befinden sich zwei Sakralräumen und viele weitere Räume, welche beiden Gemeinden je zu einem gleichen Anteil gehört. Die katholische Pfarrei St. Stephanus entstand parallel und ist seit 2006 in die Pfarrei St. Marien eingegliedert und seitdem einer der vier Kirchorte von St. Marien.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [https://www.st-stephanus-lueneburg.de/Wir-in-Stephanus Über St. Stephanus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:St.Stephanus-Passage 5, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Überschrift (optional)&#039;&#039;&#039;~Kurze Beschreibung (optional); ggf. zweiter Marker evt. mit Koordinaten wie z. B. 53.23697, 10.40292|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort Gemeindezentrum&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Die St. Stephanus Gemeinde bietet wöchentlich Angebote an. Neben Sprechstunden umfasst dieses Angebot Konfirmandenunterricht, Erstkommuniongruppe, Hausaufgaben oder Deutschkurse für Ausländer.[[Datei:Kaltenmoor, St. Stephanus.jpg|mini|rechts|St. Stephanus Gemeindezentrum]] Ferner gibt es den Gottesdienst am Sonntag und die Gebetsstunde am Mittwoch. Des weiteren bietet die St. Stephanus Kirchengemeinde verschiedene Veranstaltungen, wie Bingo oder Gymnastik, für die Senioren an. Auf dem Gelände befinden sich außerdem zwei Cafés. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Stephanus: [http://www.st-stephanus-lueneburg.de/Gemeindeleben/Oekumenisches-Leben  Ökumenisches Leben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
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		<title>St. Michaelis</title>
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		<updated>2021-09-05T17:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die  evangelisch- luterische Kirche Sankt Michaelis Lüneburg ist eine im Jahr 1367, im gotischen Backsteinstil neu errichtete Hallenkirche und Sitz der gleichnamigen Gemeinde. Diese Gemeinde bildet ferner auch die größte Gemeinde im Kirchenkreis Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Michaelis Lüneburg [https://www.sankt-michaelis.de/gemeinde/start Startseite]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie befindet sich am Johann- Sebastian Bachplatz im Westen der [[Altstadt|Lüneburger Altstadt]] und in unmittelbarer Nähe zum Lüneburger [[Kalkberg]]. Die St. Michaelis Kirche ist eine der [[Kirchengemeinden|Lüneburger Kirchengemeinden]].&lt;br /&gt;
{{#display_map: Johann-Sebastian-Bach-Platz, Lüneburg, Germany~&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Michaelis Kirche&#039;&#039;&#039;~&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte (Ursprüngliche Klosterkirche) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michaelis Lüneburg Panoramabild 1.JPG|mini|rechts|Außenaufnahme der St. Michaelis Kirche]]Da der Lüneburger Kalkberg ursprünglich viel größer war, als zum jetzigen Zeitpunkt , bot dieser zwischen dem 10 Jahrhundert und den frühen 1370er Jahren genug Platz um das ursprüngliche benediktinische Michaeliskloster mitsamt seiner Klosterkirche, zu beherberge. Dieses Kloster diente, unteranderem den Adelsgeschlechtern der Bilungern und Welfen, bis zu seiner Zerstörung 1371 durch die Lüneburger Bürger, als Grablege. Bei Dieser Zerstörung im Lüneburger Erbfolgekrieg wurden neben der ehemaligen Klosterkirche auch die Burg Lüneburg und die Kalkbergfestung zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem das ursprüngliche Kloster zerstört wurde, begann man 1376 innerhalb der damals existierenden Stadtmauern , an ihrem jetzigen Standort, die Sankt. Michaelis Kirche zu bauen. Aufgrund des auch heute noch existierenden Hanges am Johann- Sebastian Platz benötigt die Kirche einige Hilfsbauten, um an diesem abfälligen Gelände stehen zu können. Eines dieser Hilfsbauten ist die Unterkirche aus dem Jahr 1379.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michaelis Lüneburg Unterkirche 04.JPG|mini|links|Die Unterkirche]]&lt;br /&gt;
Diese wurde, bis zur Fertigstellung des Langeschiffes der Oberkirche 1418 von den in den Klosteranlagen lebenden Mitgliedern der Gemeinde, für die Gottesdienste genutzt . Wenn man von diesem Standpunkt einige Schritte Richtung Nordosten geht erreicht man die geschichtsträchtige Straße [[auf dem Meere]], die man vom 1434 fertiggestellten Kirchturm, mit seiner 1767 erstellten welschen Haube, erblicken kann. Bevor die Kirche im Jahr 1968 das letzte mal  Grundrestauriert wurde, erlebte ihre Fassade 1750 durch den Umbau von drei Satteldächern zu einem Satteldach, 1794/95 durch die völlige Umgestaltung des Innenraums zu Zeiten der Aufklärung und 1864-1876 durch die Rückgängigmachung dieser Innenraumgestaltung zurück zum gotischen Stil, ihre größten Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie von St. Michaelis ==&lt;br /&gt;
Der Abt des Konventes von St. Michaelis war in früheren Zeiten in der Ständeversammlung der Lüneburger Landschaft als wichtigster Geistlicher angesehen. Dadurch wurde deutlich, dass die Gemeinde St. Michaelis in früheren Zeiten eine Position von hoher Relevanz im Raum Lüneburg innehatte. Dies spiegel sich auch dadruch wieder , dass die Kloster und Partikularschule von St. Michaelis im ganzen Raum Lüneburg bekannt waren. Zudem sang Johann Sebastian Bach zwei Jahre im Knabenchor der Kirche und machte seinen Abschluss an der Michaelisschule, weswegen der heutige Standort der Kirche auch als Johann- Sebastian Bach Platz bekannt ist &amp;lt;ref name= &amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt; Website St. Michaelis Lüneburg: [https://www.sankt-michaelis.de/kirche/geschichte Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner wird die Kirche auch als „Bachkirche St. Michaelis&amp;quot; bezeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt; Wikipediaartikel zu St. Michaelis [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Michaelis_(L%C3%BCneburg St. Michaelis]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als das Kloster 1532 evangelisch wurde und 1655 nach Auflösung des Klosterkonvents in den noch heute existierienden Klostergebäuden die Ritterakademie für die Erziehung junger Adeliger gegründet wurde, wurden die Gebäude jedoch 1850 an städtische Instituitionen abgetreten. Die  Kirche hingegen blieb weitestgehend in Hand der Klosterkammer. Diese Landesbehörde mit Sitz in Hannover betreibt sie bis heute. &amp;lt;ref&amp;gt; Klosterkammer [https://www.klosterkammer.de/kloester-stifte/kulturelles-erbe/ Kulturelles Erbe]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Desweiteren war St. Michaelis von den Jahren 1795-1945 die Garnisionskirche der Stadt Lüneburg, was vertraglich zwischen der Stadt und St. Michaelis geregelt wurde und die Gemeinde/ Kirche in die Aufgabe aufnahm , für die Seelsorge aller in Lüneburg stationierten Soldaten zu sorgen. Damit einher ging, dass in diesen Jahren Emporen für Soldatenangehörige in die Kirche gebaut wurden und die Ausstattung der Kirche in den folgenden Jahren durch Gedenktafeln ergänzt wurden, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit vielen kriegerischen Konflikten der folgenden Jahrzehnte standen. Die Gedenktafeln, welche zunächst im patriotischen Sinne für gestorbene Soldaten der eigenen Stadt standen, sollen heute generell ein Mahnmal für alle sein und sämtlichen Opfer dieser kriegerischen Konflikte gedenken, egal welcher Seite diese angehört haben. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Geschichte&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung der St. Michaelis Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Gedenktafeln ===&lt;br /&gt;
Die Gedenktafeln in St. Michaelis befinden in sich der Turmhalle und gedenken Soldaten die drei verschiedenen militärischen Konflikten zum Opfer fielen. Ferner sollen diese Tafeln heue noch ausdrücken, dass jeder Verstorbene, egal welcher Seiter er angehörte, ein Verstorbener zu viel war.&lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel gedenkt den ca. 20.0000 Toten des Deutsch-französischen Krieges 1870/71 unter denen sich auch einige in Lüneburg stationierte Soldaten befanden.&lt;br /&gt;
Die zweite Gedenktafel gedenkt den, im Aufstand 1904/1905, 80.000 verstorbenen Herrero und Nama, welche im Kampf um ihre Freiheit und ihre Weideflächen von, der in ihrem Land stationierten deutschen „Schutztruppe“  in großem Maße vernichtet wurden.&lt;br /&gt;
Die dritte Gedenktafel gedenkt aller Opfer des bis dato größten Krieges, dem ersten Weltkrieg zwischen den Jahren 1914 und 1918 und ruft dazu auf, sich für den Frieden einzusetzen (https://www.sankt-michaelis.de/kirche/ausstattung)&lt;br /&gt;
=== Hochchor ===&lt;br /&gt;
Der Hochchor stammt aus dem 15 Jahrhundert und war lange nur dem Konvent von St. Michaelis vorbehalten.&lt;br /&gt;
Die aus unterschiedlichen Zeiten stammenden Fenster besitzen zwar kein Bildprogramm, welches einheitlich ist, sollen jedoch zusammen mit dem Deckengewölbe die biblische Stadt Jerusalem und den Garten Eden symbolisieren. In der Mitte dieser Fenster, welche von Kaiser Wilhelm gestiftet wurden, befindet sich eine prägnante Darstellung Christi. Diese Darstellung wird mit einem Jaghund über ihm ergänzt, der einerseits zum Wappen der Familie Hohenzollern gehört und andererseits das Jagdrecht des aus dieser Adelsfamilie stammenden Kaisers Wilhem II symbolisiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michaelis Lüneburg Langhaus und Altar 02.JPG|mini|rechts|Mittelschiff der Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Hochaltar ===&lt;br /&gt;
Bei dem Bild auf dem Hochaltar handelt es sich um eine Nachbildung des Originals der Beweinung Jesu Christi von Julius Wilhelm Rotermund,  die von dessen Ateliermeister Eduard Bendemann nach dem frühen Tod Rotermunds vollendet wurde.&lt;br /&gt;
=== Taufstein ===&lt;br /&gt;
Der Taufstein Stammt aus dem Jahr 1872, ist aus Sandstein gefertigt und besitzt einen Deckel aus Holz auf der Johannes der Täufer als Figur mit einem Gewand aus Kamelhaar steht. Der Sockel des Taufsteins wird von Delfinen gesäumt und die Taufbeckenfelder beinhalten die vier Evangelisten mit ihren Symboltieren.&lt;br /&gt;
=== Orgeln ===&lt;br /&gt;
Die Kirche Sankt Michaelis besitzt 4 Orgeln: Die Chororgel, die Truhenorgel, die Orgel in der Unterkirche und die große Orgel. Die große Orgel wurde 1708 gebaut und besitzt einen Hamburger Prospekt. Diese Hauptorgel von Sankt. Michaelis wurde im Laufe der Jahre immer wieder in ihrer Klangfarbe den jeweiligen zeitlichen Gegebenheiten angepasst. Heutzutage ist sie mit ihren 51 Registern eher an einer barocken Klangfarbe orientiert, teilweise aber auch in Richtung des Klanges einer romantischen Orgel gehend. Die Orgel in der Unterkirche wurde 1899 erstmals eingebaut und 1942 durch ein neueres Modell ersetzt, dessen Gehäuse ebenfalls im neogotischen Stil gebaut war. Spätere Mängelprobleme der Orgel wurden 1998 behoben wurde. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Michaelis Lüneburg: [https://www.sankt-michaelis.de/musik/orgeln/item/191-unterkirche#fulltex Unterkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Truhenorgel wurde 2012 als Begleitorgel für Konzerte angefertigt und kann bei Bedarf an andere Kirchen verliehen werden. Die Chororgel wurde ursprünglich 1701 erbaut, jedoch verschwand diese um 1800, sodass im Jahr 2000 eine neue Chororgel für st. Michaelis in Auftrag gegeben wurde.&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg St. Michaeliskirche Kanzel@20160422.JPG|mini|links|Die Kanzel]]&lt;br /&gt;
Die Kanzel der Kirche St. Michaelis stammt aus dem Jahr 1602/1603 und besteht zu großen Teilen aus Sandstein, aus welchem die Figur des Apostels Paulus als Kanzelbasis hergestellt wurde. In Nischen der Kanzel sind neben verschiedenste Abschnitte aus dem Leben Jesu, auch Evangelisten, die 12 Apostel und die Propheten des alten Testaments zu sehen. Die Kanzel wurde allgemein im Laufe der Jahrhunderte vergrößert und mit zwei Figuren und einigen Amtswappen ausgestattet.&lt;br /&gt;
=== Goldene Tafel ===&lt;br /&gt;
Dieser, zu den wichtigsten Sakralen Schätzen des deutschen Mittelalters gehörende Wanderaltar, hatte in seiner Mitte eine mit Edelsteinen umfasste Goldplatte in der Darstellungen aus dem Leben von Jesus und Maria zu sehen waren und wurde aufgrund dessen 1698 gestohlen. 1790 wurde der Hochaltar in dessen Mitte sich die Golden Tafel ursprünglich befand abgebaut und teilweise im Landesmuseum Hannover wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
=== Das Epitaph von Herbord von Holle ===&lt;br /&gt;
Dieses Grabdenkmal an einer Kirchenwand zeigt, nachdem 1532 das erste mal in St. Michaelis das Abendmahl auf die lutherische Weise gefeiert wurde und sich damit der Reformation angeschlossen wurde, den ersten evangelischen Abt des Hauses Herbord von Holle. Sein Neffe und Nachfolger Eberhard von Holle gab dieses Denkmal nach seinem Tod in Auftrag.&lt;br /&gt;
=== Die Abtswappentafel ===&lt;br /&gt;
Die Abtswappentafel	zeigt die einzelnen Wappen und Sterbedaten der Äbte des Klosters und ist damit ebenfalls bedeutsam für die Historie des Klosters. Sie wurde 1562 von Eberhard von Holle in Auftrag gegeben und gegen beginnt mit der Auflistung des Klostergründers Hermann Billung, welcher zudem auch als Figur abgebildet ist.&lt;br /&gt;
=== Medaillons und Gegenstände im Nordschiff ===&lt;br /&gt;
Im Nordschiff gibt es unter anderem:&lt;br /&gt;
* Darstellung von Martin Luther und Phillip Melanchthon als Porträts &lt;br /&gt;
* Relief des Erzengels Michaels des Namensgebers der Kirche und ein Medaillion mit Rosenkranz Mardonna&lt;br /&gt;
* Eine Kreuzigungsdarstellung&lt;br /&gt;
* Bildnisse von Landschaftsdirektoren&lt;br /&gt;
* Nischen mit Tafelbild der Fußwaschung Jesu, &lt;br /&gt;
* Bronzebecken aus dem Jahr 1987&lt;br /&gt;
* eine Pieta aus dem 15 Jahrhundert, die die leidene Mutter Gottes mit ihrem Sohn in den Armen darstellt &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Michaelis Lüneburg: [https://www.sankt-michaelis.de/kirche/ausstattung Ausstattung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote der St. Michaelis Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Michaelis bietet Gläubigen eine Vielzahl an Ereignissen und Möglichkeiten die in enger Verbindung mit dem Glauben stehen:&lt;br /&gt;
* Taufen&lt;br /&gt;
* Trauerfeiern&lt;br /&gt;
* Konfirmationen&lt;br /&gt;
* Kircheneintritte&lt;br /&gt;
Neben diesen zentralen Faktoren, bietet die Sankt Michaelis Gemeinde mitsamt ihrer Kirche Sankt Michaelis heutzutage aber noch weitere Aktionen an. Zunächst sind dies einmal verschiedenste Gruppen, wie Kindergruppen für die eine Kinderkirche und ein Krabbelgottesdienst angeboten werden, Eltern-Kind Gruppen, bei denen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern am Gemeindeleben teilnehmen können, aber auch Jugendgruppen indenen man sich gemeinsam mit anderen Jugendlichen und Pastor*innen austauschen kann und Seniorengruppen, wo die älteren Mitglieder der St. Michaelis Gemeinde sich bei Andacht und Kaffee über das Leben austauschen können. Neben diesen Dingen gibt es zudem die Möglichkeit an Freizeitprogrammen oder Generationsübergreifenden Projekten teilzunehmen, sowie sich an einem der folgenden Einzelchöre von St. Michaelis zu beteiligen:&lt;br /&gt;
* [[Kantorei St. Michaelis]]&lt;br /&gt;
* [[Kammerchor St. Michaelis]]&lt;br /&gt;
* Choriso&lt;br /&gt;
* Motettenchor&lt;br /&gt;
* Kinderchor I&lt;br /&gt;
* Kinderchor II&lt;br /&gt;
* Jugendchor&lt;br /&gt;
Zudem gibt es die Möglichkeit sich in der St. Michaelis Kirche einer der zahlreichen Touren anzuschließen um die Geschichte der Kirche noch besser kennenzulernen oder sich als Kirchenwache zu engagieren um anderen Menschen die Geschichte der Kirche näher zu bringen. Ferner finden für alle Interessenten regelmäßig verschiedenste Konzerte im Innenraum von St. Michaelis statt.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Michaelis Lüneburg: [https://www.sankt-michaelis.de/gemeinde/start Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partner ==&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Sankt Michaelis besitzt zudem eine Vielzahl von Partnerorganisationen, deren Parnterschaft vor allem durch das Miteinander im  Glauben geprägt ist&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Michaelis Lüneburg: [https://www.sankt-michaelis.de/gemeinde/partner Partner]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
-	Klosterkammer Hannover&lt;br /&gt;
-	MaDonna (Fachdienst des Lebsnraum Diakonie e.V.)&lt;br /&gt;
-	Herman- Löns Schule &lt;br /&gt;
-	Kirchenkreis&lt;br /&gt;
-	[[Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL|Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sankt-michaelis.de Website St. Michaelis Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Michaelis_(Lüneburg) Wikipediaartikel zu St.Michaelis]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchengemeinden]] [[Kategorie: Kirche]] [[Kategorie: Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Nicolai&amp;diff=10609</id>
		<title>St. Nicolai</title>
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		<updated>2021-09-05T17:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Corona Abweichungen}} &amp;lt;!-- Hinweis darauf, dass es wegen Corona zu Abweichungen vom Normalbetrieb kommt. Ganz oben einfügen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die St. Nicolai Kirche ist eine der [[Kirchengemeinden]] im  [[Landkreis Lüneburg]] und befindet sich westlich vom Marktplatz, in der Nähe des [[Liebesgrund|Liebesgrunds]] und des [[Stintmarkt|Stintmarkts]]. Die St. Nicolai-Gemeinde hat zurzeit etwa 2850 Mitglieder. Zehn Prozent der Mitglieder wohnen nicht im Gebiet der Nicolai-Kirche, zählen aber trotzdem zu der Gemeinde dazu. Seit 2007 ist Eckard Oldenburg Pastor der evangelisch-lutherischen St.Nicolai Kirchengemeinde. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Nicolai Lüneburg: [https://st-nicolai.eu/index.php/wissenswertes/nicolai-von-a-bis-z Nicolai von a bis z]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
== Baugeschichte und Interieur==&lt;br /&gt;
Die St. Nicolai Kirche in Lüneburg besteht aus drei Teilen, welche auch Schiffe genannt werden. Das Mittelschiff hat eine Höhe von 28,5 Meter und die zwei Seitenschiffe jeweils eine Höhe von 13,5 Meter. 1406/ 1407 begann der Bau der St. Nicolai. Vorerst sollte an dem Standort eine Kapelle errichtet werden, da diese jedoch schnell zu klein wurde, beschloss man eine Kirche zu erbauen. &lt;br /&gt;
[[Datei:2010-06-06-lueneburg-by-RalfR-13.jpg|mini|rechts|St. Nicolai Kirche]]&lt;br /&gt;
1460 begann der Bau eines Westturms, welcher aufgrund fehlender finanzieller Mittel erst im Jahr 1587 fertiggestellt werden konnte. 1811 wurde die Turmspitze durch einen Blitzeinschlag zerstört und der Turm, welcher bereits vorher durch eine Neigung der Pfeiler in die Kritik geriet, wurde zwischen 1830 und 1832 abgerissen. „Rettet St. Nicolai“ heißt der Kirchenbauverein, der unter der Leitung des Chorleiters Klingemann gegründet wurde, um die Kirche zu erhalten und zu restaurieren. Conrad Wilhelm Hase leitete ab 1864 die Restaurierungsarbeiten an der Kirche. Unter der Leitung des Hannoveraners, welcher zudem ein bekannter Architekt der Neugotik war, wurde 1898 der Bau des Turms fertiggestellt. Die Restaurierung wird 1899 abgeschlossen. In diesem Jahr wird auch die Orgel der Firma Furtwängler &amp;amp; Hammer eingebaut. Zwischen 2001 und 2003, nachdem die Orgel mehrfach umgebaut wurde, setzt man diese auf den Originalzustand, die Beschaffenheit und Technik betreffend, zurück. 2009 weiht man, am 600. Geburtstag der St. Nicolai Kirche, die dritte Glocke ein.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Bauart ist die St. Nicolai Kirche eine Basilika Kirche, während die [[St. Johannis]] und die [[St. Michaelis]] zu den Hallenkirchen zählen. Das Backstein-Mauerwerk schließt mit einem Sterngewölbe ab. Des Weiteren ist in der Kirche der matt goldene Hauptaltar zu finden. Dieser stand bis in das Jahr 1861 in der [[St. Lamberti|St. Lamberti-Kirche]]. Der Heiligenthaler Altar war der ehemalige Hauptaltar der Kirche. [[Datei:Lüneburg - Sankt Nicolai in 13 ies.jpg|mini|links|Der Chorumgang der Kirche]]In dem Chorumgang der Kirche finden sich eine der ältesten Stadtansichten Lüneburgs, welche um 1445 datiert wird und weiter Reliefs. Das Taufbecken der Kirche gehörte vorher zu der Cyriakus-Kirche und stammt aus der Zeit um 1325. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Chorfenster hängt ein kunstvoller Sockel eines Altars aus dem Jahr 1577. Dieser Sockel zeigt Darstellungen aus dem Alten Testament.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Nicolai Lüneburg: [https://www.st-nicolai.eu/index.php/wissenswertes/geschichte Geschichte] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das Uhrwerk ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 wurde dem Turm ein Betglockenwerk der Firma Weule hinzugefügt. Bis in das Jahr 1967 lief das Uhrenwerk mechanisch. Der Kirchenvorstand beschloss danach auf einen elektrischen Betrieb umzusteigen. Ähnlich wie mit der Orgel der Kirche wurde 1995 das alte Uhrwerk wieder zurück in Betrieb genommen. Ursprünglich mussten die Gewichte des Uhrwerks mir der Hand aufgezogen werden. Diese Aufgabe übernehmen mittlerweile Motoren, was die Funktionen jedoch nicht beeinträchtigt. Besuchern der Kirche ist es möglich das Uhrwerk von Nahem zu betrachten. &lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nicolai Lüneburg@20150722.JPG|mini|rechts|Mittelschiff und Altar]]&lt;br /&gt;
=== Die Glocken ===&lt;br /&gt;
Als der Turm der Kirche um 1830 abgerissen wurde verkaufte man drei Läute- und zwei Uhrenglocken. Mit dem Abriss der St. Lambertikirche 1860/61, erhielt die St. Nicolai Kirche fünf neue Läuteglocken, welche aufgrund des ersten Weltkriegs zum Teil eingeschmolzen wurden. Die Marienglocke überstand den Krieg hingegen unbeschadet. Als Entschädigung erhielt die Kirche eine Glocke aus Ostpreußen. Heute gibt es neben den Läuteglocken noch die beiden Zeitglocken, die Katharinenschelle (1445) aus St. Lamberti, welche den Stundenschlag angibt und die Franziskusschelle (1516) aus St. Marien, die den Viertelstundenschlag angibt. Eine der 1830 verkauften Uhrenglocken ist heute im Dachreiter des Martin-Luther-Gemeindehauses in Lüneburg zu finden.&lt;br /&gt;
Die Marienglocke (1491) hat ein Gewicht von 4.200 Kg und einen Durchmesser von 1,90 Meter. Diese Glocke gilt als Attraktion der Kirche. Sie wurde von Gerhard van Wou gegossen, welcher auch die Gloriosa im Erfurter Dom herstellte.&amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Nicolai Lüneburg: [https://www.st-nicolai.eu/index.php/wissenswertes/turm-und-glocken Turm und Glocken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Angebote der Kirche ==&lt;br /&gt;
Neben Gottesdiensten veröffentlicht die St. Nicolai Kirche Predigten auf ihrer Website. Außerdem gibt es für Kinder einen wöchentlichen Kinder-Gospelchor und für Konfirmanden monatliche Treffen. Da sich die Kirche für Menschen mit Behinderungen einsetzt gibt es auch diesbezüglich Angebote für Jugendliche und Erwachsene. Für Senioren bietet die Kirche einmal monatlich eine Andacht in dem Seniorenwohnheim Lüner Hof und der Seniorenresidenz Neue Sülze an. Ferner nutzt Amnesty International Lüneburg den Gemeinderaum der Kirche einmal monatlich für Treffen. Nach Vereinbarung bietet die St. Nicolai Kirche zudem Führungen durch die Kirche und den zugehörigen Turm an. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Nicolai Lüneburg: [https://st-nicolai.eu/index.php/angebote Angebote] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Covid-19-Pandemie ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[COVID-19-Pandemie|Covid-19-Pandemie]] bietet die Kirche noch eine Kapazität von 95 Plätzen. Diese Plätze sind in der Kirche markiert und können genutzt werden. Von einer persönlichen Begrüßung und Verabschiedung wird derzeit ebenfalls abgesehen. Besucher*innen werden zudem gebeten einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, bis sie sich an ihrem Platz hingesetzt haben. &amp;lt;ref&amp;gt; Website St. Nicolai Lüneburg: [https://st-nicolai.eu/index.php/angebote/gottesdienste Gottesdienste]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.st-nicolai.eu Website St. Nicolai Lüneburg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchengemeinden]] [[Kategorie: Kirche]] [[Kategorie: Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Arbeitsgemeinschaft_christlicher_Kirchen_in_L%C3%BCneburg_-_ACKL&amp;diff=10608</id>
		<title>Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL</title>
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		<updated>2021-09-05T17:36:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg ist ein Zusammenschluss von Lüneburger Kirchen die zwischen den Jahren 1979-1984 auf Grundlage einer guten religiösen Nachbarschaft und des gemeinsamen christlichen Glaubens zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Die ACKL besteht aus 28 [[Kirchengemeinden]] und anderen Gruppen im [[Landkreis Lüneburg]]. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Website Kirchen Lüneburg [http://www.kirchen-lueneburg.de/gemeinden Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft beruft sich auf eine gemeinsamen Satzung, welche auf der Website frei einsehbar ist: [http://www.kirchen-lueneburg.de/satzung Aktuelle Satzung {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
== Interessen der ACKL ==&lt;br /&gt;
Das Interesse der verschiedenen Kirchen besteht darin Gottesdienste zu wichtigen Feiertagen in den verschiedenen Kirchen der Innenstadt gemeinsam zu feiern. Hierbei wird das gemeinsames Interesse durch die ACKL unterstützt. Ferner führt die ACKL Veranstaltungen durch, welche das ökumenische Miteinander stärken sollen, indem die ACKL ein Netzwerk zum „Networking“ zwischen den Kirchen ermöglicht. Weiterhin steht die ACKL für geschlossen humanistische Werte ein und möchte gesammelt gegen ein nationalistisches und rassistisches Lüneburg vorgehen, sollten diese Gedanken jemals wieder präsenter werden.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/wir-%C3%BCber-uns Über ACKL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der zugehörigen Kirchgemeinden( Vollmitglieder &amp;amp; Gaststatus)&amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
# Die evangelisch lutherischen Gemeinden im Kirchenkreis Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der Friedenskirche in Lüneburg (Mitglied) &lt;br /&gt;
# Die Evangelisch- reformierte Christusgemeinde in Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg (Gaststatus)&lt;br /&gt;
# Pfingstgemeinde Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freikirchlich evangelische Matthäusgemeinde in Lüneburg- Kalkberg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg, Adendorf und Amelinghausen (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Selbstständig Evangelisch Lutherische Gemeinden  in Lüneburg und Amelinghausen: Pella Gemeinde( Gast) &amp;amp; St. Thomas (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Adventgemeinde Lüneburg (Gast)&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden sind:&lt;br /&gt;
* Auferstehungsgemeinde Reppenstedt&lt;br /&gt;
* Emmaus-Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
* Hippolitkirche Amelinghausen&lt;br /&gt;
* Kreuzkirche Bockelsberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther Gemeinde Zeltberg&lt;br /&gt;
* Martinus Gemeinde Deutsch-Evern&lt;br /&gt;
* Paul Gerhardt Gemeinde&lt;br /&gt;
* Paulus Kirche Kreideberg&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus Lüne&lt;br /&gt;
* St. Johannis&lt;br /&gt;
* St. Katharinen Embsen&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Kirchgellersen&lt;br /&gt;
* St. Michaelis&lt;br /&gt;
* St.Peter Betzendorf&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul Bardowick&lt;br /&gt;
* St. Stephanus Ev. Kaltenmoor&lt;br /&gt;
=== Andere Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Alt Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
* Christlicher Sängerbund&lt;br /&gt;
* Cvjm- Lüneburg&lt;br /&gt;
* Diakonie und Caritas&lt;br /&gt;
* Evangelische Allianz Lüneburg&lt;br /&gt;
* IVCG Lüneburg&lt;br /&gt;
* Nachteulen Lüneburg&lt;br /&gt;
* Ökumenische Klinikseelsorge&lt;br /&gt;
* Jährliche Passionandachten&lt;br /&gt;
* Religionspädagogische Medien&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Klinik Lüneburg&lt;br /&gt;
* Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
* Netzwerk für Trauernde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote == &lt;br /&gt;
Die ACKL bietet in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden regelmäßig verschiedene Angebote und Veranstaltungen an, die von Gottesdiensten und Andachten über Vorträge, Diskussionen und Projekten bis hin zu Konzerten, theologischen Andachten und dem Tag der Kirche reichen.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/termine/gottesdienste-und-andachten Gottesdienste und Andachten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Themen erhalten Sie hier: [http://www.kirchen-lueneburg.de/themen Themengebiete ACKL{{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.kirchen-lueneburg.de Website Kirchen Lüneburg ]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Arbeitsgemeinschaft_christlicher_Kirchen_in_L%C3%BCneburg_-_ACKL&amp;diff=10607</id>
		<title>Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL</title>
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		<updated>2021-09-05T17:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg ist ein Zusammenschluss von Lüneburger Kirchen die zwischen den Jahren 1979-1984 auf Grundlage einer guten religiösen Nachbarschaft und des gemeinsamen christlichen Glaubens zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Die ACKL besteht aus 28 [[Kirchengemeinden]] und anderen Gruppen im [[Landkreis Lüneburg]]. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Website Kirchen Lüneburg [http://www.kirchen-lueneburg.de/gemeinden Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft beruft sich auf eine gemeinsamen Satzung, welche auf der Website frei einsehbar ist: [http://www.kirchen-lueneburg.de/satzung Aktuelle Satzung {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
== Interessen der ACKL ==&lt;br /&gt;
Das Interesse der verschiedenen Kirchen besteht darin Gottesdienste zu wichtigen Feiertagen in den verschiedenen Kirchen der Innenstadt gemeinsam zu feiern. Hierbei wird das gemeinsames Interesse durch die ACKL unterstützt. Ferner führt die ACKL Veranstaltungen durch, welche das ökumenische Miteinander stärken sollen, indem die ACKL ein Netzwerk zum „Networking“ zwischen den Kirchen ermöglicht. Weiterhin steht die ACKL für geschlossen humanistische Werte ein und möchte gesammelt gegen ein nationalistisches und rassistisches Lüneburg vorgehen, sollten diese Gedanken jemals wieder präsenter werden.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/wir-%C3%BCber-uns Über ACKL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der zugehörigen Kirchgemeinden( Vollmitglieder &amp;amp; Gaststatus)&amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
# Die evangelisch lutherischen Gemeinden im Kirchenkreis Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der Friedenskirche in Lüneburg (Mitglied) &lt;br /&gt;
# Die Evangelisch- reformierte Christusgemeinde in Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg (Gaststatus)&lt;br /&gt;
# Pfingstgemeinde Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freikirchlich evangelische Matthäusgemeinde in Lüneburg- Kalkberg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg, Adendorf und Amelinghausen (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Selbstständig Evangelisch Lutherische Gemeinden  in Lüneburg und Amelinghausen: Pella Gemeinde( Gast) &amp;amp; St. Thomas (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Adventgemeinde Lüneburg (Gast)&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden sind:&lt;br /&gt;
* Auferstehungsgemeinde Reppenstedt&lt;br /&gt;
* Emmaus-Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
* Hippolitkirche Amelinghausen&lt;br /&gt;
* Kreuzkirche Bockelsberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther Gemeinde Zeltberg&lt;br /&gt;
* Martinus Gemeinde Deutsch-Evern&lt;br /&gt;
* Paul Gerhardt Gemeinde&lt;br /&gt;
* Paulus Kirche Kreideberg&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus Lüne&lt;br /&gt;
* St. Johannis&lt;br /&gt;
* St. Katharinen Embsen&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Kirchgellersen&lt;br /&gt;
* St. Michaelis&lt;br /&gt;
* St.Peter Betzendorf&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul Bardowick&lt;br /&gt;
* St. Stephanus Ev. Kaltenmoor&lt;br /&gt;
=== Andere Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Alt Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
* Christlicher Sängerbund&lt;br /&gt;
* Cvjm- Lüneburg&lt;br /&gt;
* Diakonie und Caritas&lt;br /&gt;
* Evangelische Allianz Lüneburg&lt;br /&gt;
* IVCG Lüneburg&lt;br /&gt;
* Nachteulen Lüneburg&lt;br /&gt;
* Ökumenische Klinikseelsorge&lt;br /&gt;
* Jährliche Passionandachten&lt;br /&gt;
* Religionspädagogische Medien&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Klinik Lüneburg&lt;br /&gt;
* Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
* Netzwerk für Trauernde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote == &lt;br /&gt;
Die ACKL bietet in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden regelmäßig verschiedene Angebote und Veranstaltungen an, die von Gottesdiensten und Andachten über Vorträge, Diskussionen und Projekten bis hin zu Konzerten, theologischen Andachten und dem Tag der Kirche reichen.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/termine/gottesdienste-und-andachten Gottesdienste und Andachten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Themen erhalten Sie hier [[http://www.kirchen-lueneburg.de/themen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.kirchen-lueneburg.de Website Kirchen Lüneburg ]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg ist ein Zusammenschluss von Lüneburger Kirchen die zwischen den Jahren 1979-1984 auf Grundlage einer guten religiösen Nachbarschaft und des gemeinsamen christlichen Glaubens zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Die ACKL besteht aus 28 [[Kirchengemeinden]] und anderen Gruppen im [[Landkreis Lüneburg]]. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Website Kirchen Lüneburg [http://www.kirchen-lueneburg.de/gemeinden Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft beruft sich auf eine gemeinsamen Satzung, welche auf der Website frei einsehbar ist.&lt;br /&gt;
aktuelle Satzung [[http://www.kirchen-lueneburg.de/satzung]]&lt;br /&gt;
== Interessen der ACKL ==&lt;br /&gt;
Das Interesse der verschiedenen Kirchen besteht darin Gottesdienste zu wichtigen Feiertagen in den verschiedenen Kirchen der Innenstadt gemeinsam zu feiern. Hierbei wird das gemeinsames Interesse durch die ACKL unterstützt. Ferner führt die ACKL Veranstaltungen durch, welche das ökumenische Miteinander stärken sollen, indem die ACKL ein Netzwerk zum „Networking“ zwischen den Kirchen ermöglicht. Weiterhin steht die ACKL für geschlossen humanistische Werte ein und möchte gesammelt gegen ein nationalistisches und rassistisches Lüneburg vorgehen, sollten diese Gedanken jemals wieder präsenter werden.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/wir-%C3%BCber-uns Über ACKL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der zugehörigen Kirchgemeinden( Vollmitglieder &amp;amp; Gaststatus)&amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
# Die evangelisch lutherischen Gemeinden im Kirchenkreis Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der Friedenskirche in Lüneburg (Mitglied) &lt;br /&gt;
# Die Evangelisch- reformierte Christusgemeinde in Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg (Gaststatus)&lt;br /&gt;
# Pfingstgemeinde Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freikirchlich evangelische Matthäusgemeinde in Lüneburg- Kalkberg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg, Adendorf und Amelinghausen (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Selbstständig Evangelisch Lutherische Gemeinden  in Lüneburg und Amelinghausen: Pella Gemeinde( Gast) &amp;amp; St. Thomas (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Adventgemeinde Lüneburg (Gast)&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden sind:&lt;br /&gt;
* Auferstehungsgemeinde Reppenstedt&lt;br /&gt;
* Emmaus-Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
* Hippolitkirche Amelinghausen&lt;br /&gt;
* Kreuzkirche Bockelsberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther Gemeinde Zeltberg&lt;br /&gt;
* Martinus Gemeinde Deutsch-Evern&lt;br /&gt;
* Paul Gerhardt Gemeinde&lt;br /&gt;
* Paulus Kirche Kreideberg&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus Lüne&lt;br /&gt;
* St. Johannis&lt;br /&gt;
* St. Katharinen Embsen&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Kirchgellersen&lt;br /&gt;
* St. Michaelis&lt;br /&gt;
* St.Peter Betzendorf&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul Bardowick&lt;br /&gt;
* St. Stephanus Ev. Kaltenmoor&lt;br /&gt;
=== Andere Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Alt Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
* Christlicher Sängerbund&lt;br /&gt;
* Cvjm- Lüneburg&lt;br /&gt;
* Diakonie und Caritas&lt;br /&gt;
* Evangelische Allianz Lüneburg&lt;br /&gt;
* IVCG Lüneburg&lt;br /&gt;
* Nachteulen Lüneburg&lt;br /&gt;
* Ökumenische Klinikseelsorge&lt;br /&gt;
* Jährliche Passionandachten&lt;br /&gt;
* Religionspädagogische Medien&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Klinik Lüneburg&lt;br /&gt;
* Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
* Netzwerk für Trauernde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote == &lt;br /&gt;
Die ACKL bietet in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden regelmäßig verschiedene Angebote und Veranstaltungen an, die von Gottesdiensten und Andachten über Vorträge, Diskussionen und Projekten bis hin zu Konzerten, theologischen Andachten und dem Tag der Kirche reichen.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/termine/gottesdienste-und-andachten Gottesdienste und Andachten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Themen erhalten Sie hier [[http://www.kirchen-lueneburg.de/themen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.kirchen-lueneburg.de Website Kirchen Lüneburg ]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg ist ein Zusammenschluss von Lüneburger Kirchen die zwischen den Jahren 1979-1984 auf Grundlage einer guten religiösen Nachbarschaft und des gemeinsamen christlichen Glaubens zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Die ACKL besteht aus 28 [[Kirchengemeinden]] und anderen Gruppen im [[Landkreis Lüneburg]]. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Website Kirchen Lüneburg [http://www.kirchen-lueneburg.de/gemeinden Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft beruft sich auf eine gemeinsamen Satzung, welche auf der Website frei einsehbar ist.&lt;br /&gt;
# aktuelle Satzung [[http://www.kirchen-lueneburg.de/satzung]]&lt;br /&gt;
== Interessen der ACKL ==&lt;br /&gt;
Das Interesse der verschiedenen Kirchen besteht darin Gottesdienste zu wichtigen Feiertagen in den verschiedenen Kirchen der Innenstadt gemeinsam zu feiern. Hierbei wird das gemeinsames Interesse durch die ACKL unterstützt. Ferner führt die ACKL Veranstaltungen durch, welche das ökumenische Miteinander stärken sollen, indem die ACKL ein Netzwerk zum „Networking“ zwischen den Kirchen ermöglicht. Weiterhin steht die ACKL für geschlossen humanistische Werte ein und möchte gesammelt gegen ein nationalistisches und rassistisches Lüneburg vorgehen, sollten diese Gedanken jemals wieder präsenter werden.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/wir-%C3%BCber-uns Über ACKL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der zugehörigen Kirchgemeinden( Vollmitglieder &amp;amp; Gaststatus)&amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
# Die evangelisch lutherischen Gemeinden im Kirchenkreis Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der Friedenskirche in Lüneburg (Mitglied) &lt;br /&gt;
# Die Evangelisch- reformierte Christusgemeinde in Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg (Gaststatus)&lt;br /&gt;
# Pfingstgemeinde Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freikirchlich evangelische Matthäusgemeinde in Lüneburg- Kalkberg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg, Adendorf und Amelinghausen (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Selbstständig Evangelisch Lutherische Gemeinden  in Lüneburg und Amelinghausen: Pella Gemeinde( Gast) &amp;amp; St. Thomas (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Adventgemeinde Lüneburg (Gast)&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden sind:&lt;br /&gt;
* Auferstehungsgemeinde Reppenstedt&lt;br /&gt;
* Emmaus-Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
* Hippolitkirche Amelinghausen&lt;br /&gt;
* Kreuzkirche Bockelsberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther Gemeinde Zeltberg&lt;br /&gt;
* Martinus Gemeinde Deutsch-Evern&lt;br /&gt;
* Paul Gerhardt Gemeinde&lt;br /&gt;
* Paulus Kirche Kreideberg&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus Lüne&lt;br /&gt;
* St. Johannis&lt;br /&gt;
* St. Katharinen Embsen&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Kirchgellersen&lt;br /&gt;
* St. Michaelis&lt;br /&gt;
* St.Peter Betzendorf&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul Bardowick&lt;br /&gt;
* St. Stephanus Ev. Kaltenmoor&lt;br /&gt;
=== Andere Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Alt Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
* Christlicher Sängerbund&lt;br /&gt;
* Cvjm- Lüneburg&lt;br /&gt;
* Diakonie und Caritas&lt;br /&gt;
* Evangelische Allianz Lüneburg&lt;br /&gt;
* IVCG Lüneburg&lt;br /&gt;
* Nachteulen Lüneburg&lt;br /&gt;
* Ökumenische Klinikseelsorge&lt;br /&gt;
* Jährliche Passionandachten&lt;br /&gt;
* Religionspädagogische Medien&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Klinik Lüneburg&lt;br /&gt;
* Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
* Netzwerk für Trauernde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote == &lt;br /&gt;
Die ACKL bietet in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden regelmäßig verschiedene Angebote und Veranstaltungen an, die von Gottesdiensten und Andachten über Vorträge, Diskussionen und Projekten bis hin zu Konzerten, theologischen Andachten und dem Tag der Kirche reichen.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/termine/gottesdienste-und-andachten Gottesdienste und Andachten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Einen Überblick über die Themen erhalten Sie hier [[http://www.kirchen-lueneburg.de/themen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.kirchen-lueneburg.de Website Kirchen Lüneburg ]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Arbeitsgemeinschaft_christlicher_Kirchen_in_L%C3%BCneburg_-_ACKL&amp;diff=10604</id>
		<title>Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL</title>
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		<updated>2021-09-05T17:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theagex: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg ist ein Zusammenschluss von Lüneburger Kirchen die zwischen den Jahren 1979-1984 auf Grundlage einer guten religiösen Nachbarschaft und des gemeinsamen christlichen Glaubens zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Die ACKL besteht aus 28 [[Kirchengemeinden]] und anderen Gruppen im [[Landkreis Lüneburg]]. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Website Kirchen Lüneburg [http://www.kirchen-lueneburg.de/gemeinden Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft beruft sich auf eine gemeinsamen Satzung, welche auf der Website frei einsehbar ist.&lt;br /&gt;
# aktuelle Satzung [[http://www.kirchen-lueneburg.de/satzung]]&lt;br /&gt;
== Interessen der ACKL ==&lt;br /&gt;
Das Interesse der verschiedenen Kirchen besteht darin Gottesdienste zu wichtigen Feiertagen in den verschiedenen Kirchen der Innenstadt gemeinsam zu feiern. Hierbei wird das gemeinsames Interesse durch die ACKL unterstützt. Ferner führt die ACKL Veranstaltungen durch, welche das ökumenische Miteinander stärken sollen, indem die ACKL ein Netzwerk zum „Networking“ zwischen den Kirchen ermöglicht. Weiterhin steht die ACKL für geschlossen humanistische Werte ein und möchte gesammelt gegen ein nationalistisches und rassistisches Lüneburg vorgehen, sollten diese Gedanken jemals wieder präsenter werden.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/wir-%C3%BCber-uns Über ACKL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der zugehörigen Kirchgemeinden( Vollmitglieder &amp;amp; Gaststatus)&amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
# Die evangelisch lutherischen Gemeinden im Kirchenkreis Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der Friedenskirche in Lüneburg (Mitglied) &lt;br /&gt;
# Die Evangelisch- reformierte Christusgemeinde in Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg (Gaststatus)&lt;br /&gt;
# Pfingstgemeinde Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freikirchlich evangelische Matthäusgemeinde in Lüneburg- Kalkberg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg, Adendorf und Amelinghausen (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Selbstständig Evangelisch Lutherische Gemeinden  in Lüneburg und Amelinghausen: Pella Gemeinde( Gast) &amp;amp; St. Thomas (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Adventgemeinde Lüneburg (Gast)&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden sind:&lt;br /&gt;
* Auferstehungsgemeinde Reppenstedt&lt;br /&gt;
* Emmaus-Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
* Hippolitkirche Amelinghausen&lt;br /&gt;
* Kreuzkirche Bockelsberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther Gemeinde Zeltberg&lt;br /&gt;
* Martinus Gemeinde Deutsch-Evern&lt;br /&gt;
* Paul Gerhardt Gemeinde&lt;br /&gt;
* Paulus Kirche Kreideberg&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus Lüne&lt;br /&gt;
* St. Johannis&lt;br /&gt;
* St. Katharinen Embsen&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Kirchgellersen&lt;br /&gt;
* St. Michaelis&lt;br /&gt;
* St.Peter Betzendorf&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul Bardowick&lt;br /&gt;
* St. Stephanus Ev. Kaltenmoor&lt;br /&gt;
=== Andere Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Alt Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
* Christlicher Sängerbund&lt;br /&gt;
* Cvjm- Lüneburg&lt;br /&gt;
* Diakonie und Caritas&lt;br /&gt;
* Evangelische Allianz Lüneburg&lt;br /&gt;
* IVCG Lüneburg&lt;br /&gt;
* Nachteulen Lüneburg&lt;br /&gt;
* Ökumenische Klinikseelsorge&lt;br /&gt;
* Jährliche Passionandachten&lt;br /&gt;
* Religionspädagogische Medien&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Klinik Lüneburg&lt;br /&gt;
* Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
* Netzwerk für Trauernde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote == &lt;br /&gt;
Die ACKL bietet in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden regelmäßig verschiedene Angebote zu Veranstaltungen an, die von Gottesdiensten und Andachten über Vorträge, Diskussionen und Projekten bis hin zu Konzerten, theologischen Andachten und dem Tag der Kirche reichen.  ( http://www.kirchen-lueneburg.de/termine/gottesdienste-und-andachten) . Die Themen sind hierbei so breit gefächert, dass man sie am besten unter (http://www.kirchen-lueneburg.de/themen) finden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theagex</name></author>
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