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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Arche-Park&amp;diff=6843</id>
		<title>Arche-Park</title>
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		<updated>2021-02-22T09:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marten Ahrendt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Arche-Park Lüneburg&#039;&#039;&#039; ist ein von der &#039;&#039;Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.g-e-h.de/ Website der G-E-H]&amp;lt;/ref&amp;gt; (GEH) zertifizierter [[Tiere#Tierparks|Tierpark]] im Stadtteil [[Ochtmissen]]. Er ist Teil des [[Umweltbildungszentrum SCHUBZ]] und leistet Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. Der frei zugängliche Park verfolgt das Ziel im Rahmen von Angeboten und Projekten Besonderheiten alter Nutztierrassen im Kontext der Landwirtschaft und der Ernährung zu beleuchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Ochtmisser Kirchsteig 69, Lüneburg, Germany}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Arche-Park ging hervor aus einem privaten Wildgehege auf dem heutigen Gelände. Zuvor hielt dort eine Privatperson vor allem exotische Tierarten. 2016 bekam das Umweltbildungszentrum SchubZ, nach dem Tode dieser Person die Anfrage, ob es das Wildgehege übernehmen und weiterführen wolle. Somit entstand die Idee des Arche-Parks in Lüneburg. Bis August 2017 wurde dann das ehemalige Wildgehege mithilfe von Fördergeldern und Spenden in Höhe von 250.000 Euro umgebaut, sodass der Arche-Park am 22. September 2017 mit einer Feier eröffnet werden konnte. Seitdem ist es offizieller Arche-Park und Lernort des SchubZ. Zu den Einrichtungen des Arche-Parks gehören verschiedene Tiergehege, ein Café, ein Seminarraum und ein Gemüsegarten. Aktuell beschäftigt der Arche Park sieben Mitarbeiter, davon zwei Tierpfleger. Er wird finanziert durch ehrenamtliches Engagement, einem Förderverein, Spenden und durch Tierpatenschaften, die übernommen oder verschenkt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Ziele ==&lt;br /&gt;
„Arche-Park“ ist ein geschützter Titel welcher offiziell von dem Verein &#039;&#039;Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V.&#039;&#039; an Zoos, Haustierparks, Freilichtmuseen oder Schulbauernhöfen nach bestimmten Kriterien vergeben wird. Aus dem Kriterienkatalog der GEH zum Arche-Park geht hervor: „Ein Arche-Park verfolgt vor allem das Ziel, eine breite Öffentlichkeit mit der Situation von alten, in ihrem Bestand bedrohten Nutztierrassen vertraut zu machen. Ein Arche-Park sollte bestimmte Kriterien erfüllen, um eine attraktive, erlebnisbezogene Plattform der Wissensvermittlung zu sein. Im Bereich der Erhaltung von Nutztieren sollte er eine Vorbildfunktion einnehmen und den Besucherinnen und Besuchern den Gedanken der landwirtschaftlichen Vielfalt möglichst anschaulich demonstrieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.g-e-h.de/index.php/arche-park-kriterienkatalog&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In diesem Leitbild sieht sich auch das SchubZ als Betreiber des Parks. Es möchte durch Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit eine erlebnisbezogene Wissensvermittlung betreiben. Dabei möchte das SchubZ die Besonderheiten alter Nutztierrassen im Kontext der Landwirtschaft und der Ernährung beleuchten. In diesem Sinne sind im Arche-Park alte Nutztierrassen zu erleben. Dazu gehören folgende Tierarten: Deutsche Lachshühner, Lippegänse, rotbunte Husumer Schweine, Harzer Ziegen, Weiße hornlose Heidschnucken, Vorwerkhühner, Thüringer Waldziegen und Sikawild. Der Park ist frei zugänglich und kann auf einem Rundweg besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Projekte ==&lt;br /&gt;
Der Arche-Park bietet verschiedene Aktivitäten wie Projekte für Schulen und Kitas, die Feier von Kindergeburtstagen, Führungen und Vorträge, sowie das Arche-Entdecker Programm an. Dieses Programm beschreibt Veranstaltungen, welche das ganze Jahr über in dem Park stattfinden. Im Frühjahr ist es Beispielsweise das Scheren der Schafe und die Weiterverarbeitung der Wolle, ein Sommerfest im Juli, eine Erlebnisnacht im September oder ein Weihnachtmarkt im Dezember.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archepark-lueneburg.de/attachments/category/25/ARCHEentdecker2020.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; An Kindergeburtstagen kann zwischen zwei verschiedenen Programmen ausgewählt werden, die sich nach dem Mindestalter der Kinder richtet. Die Projekte für Schulen und Kitas richten sich nach Dauer, Alter, Interessenschwerpunkt und die Jahreszeit. Alle Aktivitäten werden betreut durch ausgebildete Umweltpädagogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Corona-Einschränkungen ==&lt;br /&gt;
Aktuell ist das Café des Parks geschlossen. Außerdem findet das Arche-Entdecker Programm nicht statt, dafür gibt virtuelle Mitmach-Aktionen auf der offiziellen Website des Arche Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archepark-lueneburg.de Website des Arche-Parks] &lt;br /&gt;
* [https://www.g-e-h.de Website der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]] [[Kategorie:Gastronomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marten Ahrendt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Kleingartenvereine&amp;diff=6842</id>
		<title>Kleingartenvereine</title>
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		<updated>2021-02-22T09:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marten Ahrendt: Die Seite wurde neu angelegt: „In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüneburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind 16 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleingartenvereine (KGV)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beheimatet. Sie unterscheiden sich in ihrer Größe, Geschichte und Philosophie. Dieser Artikel gibt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; sind 16 &#039;&#039;&#039;Kleingartenvereine (KGV)&#039;&#039;&#039; beheimatet. Sie unterscheiden sich in ihrer Größe, Geschichte und Philosophie. Dieser Artikel gibt einen Überblick über diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#seo:|description=Kleingartenvereine in Lüneburg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Brauerteich, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Brauerteich e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Krähensaal, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Krähensaal e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Kirchsteig, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Kirchsteig e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
53°14&#039;35.4&amp;quot;N 10°23&#039;10.5&amp;quot;E~&#039;&#039;&#039;KGV Am Schildstein e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Ilmenau, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Ilmenau e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Am Pferdeteich, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Am Pferdeteich e.V&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Auf den Sandbergen, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Auf den Sandbergen e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Moldenweg, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Moldenweg e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Jägerteich, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Jägerteich e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Am Zeltberg, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Am Zeltberg e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Moorfeld, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Gartenfreunde Moorfeld e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Bahn-Landwirtschaft, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Bahn-Landwirtschaft e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Erlenbruch e.V., Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Erlenbruch e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein In der Kiepe, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV In der Kiepe e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Düvelsbrook, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Düvelsbrook e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
Kleingartenverein Bockelsberg, Lüneburg, Germany~&#039;&#039;&#039;KGV Am Bockelsberg e.V.&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Düvelsbrook e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem heutigen Gelände des heutigen &#039;&#039;&#039;Kleingartenvereins Düvelsbrook e.V.&#039;&#039;&#039; wurden im Oktober 1934 vierzehnzehn Gärten von der Stadt Lüneburg bereitgestellt. Im Jahr 1937 wurde dann die Gartenfläche um 3 Hektar vergrößert. Dieser Zusammenschluss von Gärten trat dann 1947 offiziell als Verein in den Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg ein. Eine abermalige Vergrößerung auf 10,3 Hektar fand dann 1954 statt. Der Verein beherbergte damit 201 Parzellen. Die Organisation gestaltete sich jedoch als schwierig, sodass sich im südlichen Teil aus dem Düvelsbrook e.V. der Kleingartenverein Bockelsberg mit 80 von den 201 Parzellen ausgliederte. &lt;br /&gt;
Das Vereinshaus ist jeden Samstag und Sonntag geöffnet zwischen 10:30 und 12:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Kirchsteig e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleingartenverein Kirchsteig e.V.&#039;&#039;&#039; wurde 1936 gegründet und ist damit einer der ältesten Lüneburgs. Zur Gründung umfasste der Verein 48 Parzellen auf 2,5 Hektar, heute sind es 238 Parzellen auf 11,5 Hektar. Aktuell sind ca. 250 Mitglieder im Kirchsteig e.V. Der Verein begrüßt Gärten aller Art auf seinem Gelände, ob es Nutz-, Zier- oder Naturgärten sind. Er sieht sich außerdem als Naturrefugiums und öffentlicher Erholungsanlage. Im Vereinsheim werden Getränke und Eis angeboten und es steht ein Spielplatz, sowie eine Boule-Bahn zur Verfügung. Außerdem ist es möglich den Festgarten des Vereins für Feierlichkeiten zu mieten.&lt;br /&gt;
Die Öffnungszeiten sind Mittwoch von 16 bis 18 Uhr, Freitag von 17 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 13 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Brauereiteich e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf insgesamt 10,65 Hektar befindet sich heute der &#039;&#039;&#039;Kleingartenverein Brauereiteich e.V.&#039;&#039;&#039;, auf dieser Fläche befinden sich insgesamt 192 Gärten. Der Verein wurde 1930 gegründet mit 50 Gärten.&lt;br /&gt;
In der Kolonie befindet sich heute eine Ruhezone, ein öffentlicher Zier- und Kräutergarten und ein Spielplatz am Vereinsheim, welches für Feierlichkeiten gemietet werden kann. Der Verein befindet sich direkt neben dem [[Arche-Park Lüneburg]]. Die Kolonie fünffacher Sieger des Kleingärtner-Wettbewerbs der Stadt Lüneburg. Außerdem gewann sie 2017 Silber beim Niedersächsischen Landeswettbewerb „Gärten im Städtebau“.&lt;br /&gt;
Die Sprechzeiten sind samstags von 10 bis 11:30 im Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV am Zeltberg e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 wurde der &#039;&#039;&#039;Kleingartenverein am Zeltberg e.V&#039;&#039;&#039;. gegründet. Die Kolonie umfasst eine Fläche von ca. 37.000 m2 mit 95 Gärten. Der Verein zählt aktuell 96 Mitglieder. Die Öffnungszeiten des Vereinshauses sind Freitags von 17 bis 20 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Am Schildstein e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;[[Kleingärtnerverein_Am_Schildstein_e._V.|Kleingartenverein Am Schildstein e.V.]]&#039;&#039;&#039; wurde 1935 gegründet. Heute hat die Kolonie eine Fläche von 144 Hektar. Die Mitglieder des Vereins haben sich seit April 2018 darauf geeinigt auf den Einsatz von Glyphosat zu verzichten. Außerdem gewann die Kolonie 2018 ebenfalls den 2. Platz im Wettbewerb um die schönste Kolonie der Stadt. Wahrzeichen der Kolonie ist ihr Mammutbaum (Sequoiadendron gigantum). Der Baum ist 15 Meter hoch, hat einen Umfang von 3 Metern und ist fast 70 Jahre alt. Er steht in einer eigens für ihn hergerichteten Parzelle und man vermutet das die Saat des Baumes, der sonst nur in Nordamerika vorkommt, ein Kanadier während des 2. Weltkrieges mitgebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Gartenfreunde Moorfeld e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des &#039;&#039;&#039;Kleingartenvereins Moorfeld e.V.&#039;&#039;&#039; möchten in ihrer Kolonie Kulturen für den Eigenbedarf anbauen, sowie diese zur Entspannung und Erholung nutzen. In den einzelnen Gärten soll ca. 1/3 zur Kultivierung von Obst oder Gemüse genutzt werden. Bei Zierpflanzen sollen heimische genutzt werden. Insgesamt soll auf den Einsatz chemischer Mittel verzichtet werden. Dem Verein ist das Wohlfühlen der Pächter wichtig, deshalb sind Ruhezeiten einzuhalten und ein gegenseitiger Respekt soll gewahrt werden. Gäste sind in der Kolonie jederzeit willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Jägerteich e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.04.1950 wurde der &#039;&#039;&#039;Kleingartenverein Jägerteich e.V.&#039;&#039;&#039; gegründet. Der Verein feiert seitdem regelmäßig gemeinsame Feste in der Kolonie und im Vereinsheim. Zusätzlich verfügt die Kolonie über einen Kinderspielplatz. &lt;br /&gt;
Das Vereinsheim hat geöffnet im Winter freitags von 17 bis 21 Uhr und sonntags von 10 bis 13 Uhr und im Sommer freitags 18 bis 21:30 Uhr und sonntags 10 bis 13 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV Ilmenau e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 wurde der &#039;&#039;&#039;Kleingartenverein Ilmenau e.V.&#039;&#039;&#039; gegründet. 1965 mussten dann 60 Pächter ihre Gärten räumen, der Platz wurde benötigt für den Ausbau der Willy-Brandt-Straße. Danach gab es immer wieder Verkleinerungen der Kolonie aufgrund weiterer städtischer Baumaßnahmen, sodass 1977 eine Teilung der Kolonie erfolgte. Von dem KGV Ilmenau e.V. spaltete sich der KGV In der Kiepe e.V. ab. Die Kolonie erfreut sich seit 2013 eines Nützlingsagartens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KGV In der Kiepe e.V. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kolonie des &#039;&#039;&#039;Kleingartenvereins In der Kiepe e.V.&#039;&#039;&#039; bewirtschaften 63 Mitglieder rund 20.000m2 Pachtland, die auf 59 Parzellen aufgeteilt ist. Der Verein sieht die Gemeinsamkeit der Mitglieder darin den Wunsch zu haben ihre Freizeit im Garten zu verbringen. Die Mitglieder sind frei in der Gestaltung ihrer Gärten, es können Obst und Gemüse angebaut werden, Stauden und Sommerblumen oder Fläche bieten zum Spielen der Kinder oder für die Grill- und Kaffeerunde. Gäste sind in der Kolonie immer willkommen. Sie wartet auf mit Kinderspielplatz und Ruhezone. Der Verein wurde gegründet 1932 und bot damals eine Fläche von 15.000m2. Zur Gründung zählte der Verein 130 Mitglieder. Die Kolonie zeichnet sich aus durch die unmittelbare Nähe zur Ilmenau, dadurch herrscht in den Gärten ein hoher Grundwasserspiegel und es muss im Sommer weniger gewässert werden. Im Winter kann jedoch auch mal das Ilmenau über die Ufer treten und dann wird es nass in den Gärten. Die Kolonie besitzt eine Gemeinschaftslaube, in der jährliche Feste stattfinden. Außerdem steht seit 1998 ebenfalls ein Kinderspielplatz auf dem Gelände. Die Mitglieder sind verpflichtet jährlich mindestens neun Stunden Gemeinschaftsarbeit zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kleingartenvereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KGV Am Bockelsberg e.V.&lt;br /&gt;
* KGV Erlenbruch e.V.&lt;br /&gt;
* KGV Bahn-Landwirtschaft e.V.&lt;br /&gt;
* KGV Am Zeltberg e.V.&lt;br /&gt;
* KGV Auf den Sandbergen e.V.&lt;br /&gt;
* KGV Krähensaal e.V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.kgv-kiepe.de KGV In der Kiepe e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.kgv-ilmenau.de KGV Ilmenau e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://kgv-jaegerteich.jimdofree.com KGV Jägerteich e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.gartenfreunde-moorfeld.de KGV Gartenfreunde Moorfeld e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.brauerteich.de KGV Brauereiteich e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.kgv-kirchsteig.de KGV Kirschsteig e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.kgv-duevelsbrook.de KGV Düverlsbrook e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kgv-am-zeltberg.de KGV Am Zeltberg e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.am-schildstein.de KGV Am Schildstein e.V.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marten Ahrendt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Befestigung_der_Stadt_L%C3%BCneburg&amp;diff=6841</id>
		<title>Befestigung der Stadt Lüneburg</title>
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		<updated>2021-02-22T08:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marten Ahrendt: Die Seite wurde neu angelegt: „ Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Lüneburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelang schon früh als florierende Handels- und Hansestadt durch den Abbau von Salz zum Reichtum. Zum Schutz des Reichtums sicherten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stadt Lüneburg&#039;&#039;&#039; gelang schon früh als florierende Handels- und Hansestadt durch den Abbau von Salz zum Reichtum. Zum Schutz des Reichtums sicherten die Lüneburger die Stadt durch verschiedene &#039;&#039;&#039;Befestigungsmaßnahmen&#039;&#039;&#039;. Einige Teile der ehemaligen Befestigungsanlage sind bis heute im Stadtbild erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg Stadtgrundriss mit Befestigung 1793.jpg|mini|400px|Lüneburger Stadtgrundriss mit Befestigung 1793|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Lüneburg schützte sich schon früh vor Übergriffen vor außen. Grund dafür war der frühe Reichtum der Stadt, der sich auf den Abbau und Handel mit Salz begründete.&lt;br /&gt;
Die erste Stadtbefestigung ist im Jahre 1254 erwähnt, dabei handelte es sich um einen Wall mit Palisaden. Zusätzlich zu den Palisadenwall wurden außerdem Gräben angelegt. Dazu zählen auch der heutige Lösegraben und der Liebesgrund, welcher als Trockengraben angelegt wurde, um das im Erdreich befindliche Salz zu schützen.&lt;br /&gt;
Diese frühe Befestigung umfasste eine Fläche von ca. 84ha . Von 1274 bis 1365 wurden dann acht Stadttore angelegt, die den Zugang zu der Stadt ermöglichten. Am Ende des 14. Jahrhunderts errichtete die Stadt einen ca. 60m hoher Wehrturm, der Springintgutturm, welcher nach dem Bürgermeister Johann Springintgut benannt ist, der aufgrund einer Auseinandersetzung zwischen Bürgern und dem Lüneburger Rat in dem Turm gefangen gehalten wurde und dort verstarb.&lt;br /&gt;
Es folgten in der 2. Hälfte des 14. Jahrhundert und im 15. Jahrhundert eine Verstärkung der Stadtbefestigung durch Wälle und weitere Türme. Außerdem wurde der Hafen durch einen im Wasser verankerten Baum, der mit Ketten an einem Pfahlwerk befestigt war, gesichert. &lt;br /&gt;
Innerhalb der Stadt wurden an den Straßenausgängen Kettensperren und Schlagbäume angebracht. Diese Sperren wurden im 14. Jahrhundert errichtet. Sie schützten die Straßen vor feindlicher Reiterei.&lt;br /&gt;
Zwischen 1397 und 1484 wurde dann das Palisaden-und Wallsystem der Stadt durch eine Landwehr ersetzt. Die Durchlässe der Landwehr wurden durch Burgen gesichert, wie im Norden die Papenburg und Westen die Hasenburg. &lt;br /&gt;
Diese Befestigung hatte Bestand bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts und wurde dann an einigen Stellen ausgebaut. Außerdem wurde auch auf dem Kalkberg zwischen den Jahren 1639 und 1645 eine Festung errichtet.&lt;br /&gt;
Dann bereits im 18. Jahrhundert begann ein sukzessiver Abbau der Stadtbefestigung. So wurde das Altenbrückertor im Jahre 1764 abgerissen und bis zu frühen 19. Jahrhundert ebenfalls die restlichen Stadttore. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sichtbare Relikte der Stadtbefestigung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Teile der Befestigungsanlage sind noch heute im Stadtbild auszumachen, dazu gehören an Hauswänden befestigte Ösen. An ihnen wurden Ketten eingehängt die dann über die Straße gespannt wurden. So konnte feindliche Reiterei nicht ungehindert durch Lüneburgs Straßen preschen. Ein Beispiel für solch eine Öse findet sich am Johann-Sebastian-Bach-Platz im Bereich der Görgesstraße.&lt;br /&gt;
Steht man vor der Ritterakademie in der Straße am Graalwall sieht man einen gepflasterten runden Bereich inmitten der ansonsten asphaltierten Straße. Dieser Kreis ist ein Relikt der Springintgutturms, welcher mit 60 Metern der höchste Turm der Stadt war. Er befand sich an dieser Stelle als Teil der Befestigungseinheit des Graalwalls und wurde außerdem als Stadtgefängnis genutzt. Der Turm verlierte im 16. Jahrhundert an Bedeutung und wurde daher 1791 abgetragen.&lt;br /&gt;
Auch noch im Stadtbild auszumachen ist die sechseckige Bastion, ein Anbau an die Befestigungsanlage der 1644 errichtet wurde. Sie befindet sich in der Bastionsstraße und ist heute mit Linden bewachsen.&lt;br /&gt;
Einen Teil der ehemaligen Befestigungsanlage bildete ebenfalls die Illmenau als natürliche östliche Barriere. &lt;br /&gt;
Und auch der heute noch zu auszumachende Lösegraben entlang der Willy-Brandt-Straße gehörte zur östlichen Befestigung der Stadt, welcher jedoch also Folge von Baumaßnahmen nicht mehr in originaler Form erhalten ist.&lt;br /&gt;
Immer noch prägend für das Stadtbild ist die Bardowicker Mauer mit dem dahinter liegenden Liebesgrund. Die noch erhaltene ca. 250 Meter lange Bardowicker Mauer bildete lange Zeit die äußere Stadtmauer. Inzwischen ist sie ein Wall, auf dem man spazieren gehen kann. Zu Füßen der Bardowicker Mauer liegt der Liebesgrund. Einst der Stadtgraben, der die Stadt vor Eindringlingen schütze, ist der Liebesgrund seit 1910/11 ein Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadttore==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Zugang zur Stadt ermöglichten acht Tore die zwischen 1274 und 1365 errichtet wurden. Die folgende Liste enthält die Namen der Tore, sowie das Jahr deren Errichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1274 Bardowicker Tor&lt;br /&gt;
*1283 Grimmtor&lt;br /&gt;
*1288 Rote Tor&lt;br /&gt;
*1313 Tor zwischen Kalkberg und Bardowicker Tor&lt;br /&gt;
*1328 Altenbrücker Tor&lt;br /&gt;
*1346 Lüner Tor&lt;br /&gt;
*1350 Sülztor&lt;br /&gt;
*1365 Neue Tor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Belege und Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Edgar Ring, Die Befestigung der Stadt Lüneburg. In: Lübecker Kolloquium zur Stadtarchäologie im Hanseraum VII, Lübeck 2010, S. 479-492&lt;br /&gt;
*Martin Pries, Lüneburg ... auf neuen Wegen.; Trägerverein Wasserturm e. V.; Lüneburg 1999&lt;br /&gt;
*Marieke Tödter, [https://lueneplaner.de/alle-kategorien/die-lueneburger-stadtbefestigung/ Lüneburger Stadtbefestigung]. In Lüneplaner; aufgerufen am 22.02.2021&lt;/div&gt;</summary>
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