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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7797</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
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		<updated>2021-03-15T21:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit März 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/04/Gr%C3%BCndung-mosaique_Produkt_SoSe19.pdf Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“, das sich in der alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;. Sie beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung, den das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber gleicherweise &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Saal im zentralen Gebäude des Vereins in der alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den darüber wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieses Zimmer wird unter anderen für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem  „Welcome Center&amp;quot; organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;=== &lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet, wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in der gesamten Anlage. Es bestehen Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine Wohnung in dem Komplex zu mieten. Zum einen ist dies die Zahlung der Miete, zum anderen das Einverständnis mit der Charta des Vereins. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen zum Wohnen im mosaique&amp;quot; /&amp;gt; . Die Bewohner*innen des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7796</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-03-15T21:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der [[ZOB|zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB)]] in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847)  ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen, die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 01.05.1847 eröffnete die Bahnstrecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden &amp;quot;Lüneburger Westbahnhofes&amp;quot; nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 andauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die neu gegründete Kleinbahn Lüneburg – Soltau GmbH eröffnet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;[http://d-nb.info/990678407 Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag. 70]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Bahn sah den Bau eines neuen Bahnhofes und eines Lokschuppens vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neu entstandene Bahnhof wurde später in &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; umbenannt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanische Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofes stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute   ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Friedrich_Hartmann Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Ratskeller zu finden und weitere Werke im Museum für das Fürstentum Lüneburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mit dem &amp;quot;Niederdeutschen Malerpreis&amp;quot; ausgezeichnet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Website Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hugo-friedrich-hartmann.de/ehrungen/ Website Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7793</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7793"/>
		<updated>2021-03-15T21:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit März 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/04/Gr%C3%BCndung-mosaique_Produkt_SoSe19.pdf Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“, das sich in der alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;. Sie beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung, den das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber gleicherweise &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Saal im zentralen Gebäude des Vereins in der alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den darüber wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieses Zimmer wird unter anderen für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem  „Welcome Center&amp;quot; organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;=== &lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet, wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in der gesamten Anlage. Es bestehen Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine Wohnung in dem Komplex zu mieten. Zum einen ist dies die Zahlung der Miete, zum anderen das Einverständnis mit der Charta des Vereins. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen zum Wohnen im mosaique&amp;quot; /&amp;gt; . Die Bewohner*innen des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7789</id>
		<title>St. Johannis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7789"/>
		<updated>2021-03-15T21:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_%28L%C3%BCneburg%29 Wikipedia St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und des Kirchturms. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche, als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der &amp;quot;Europäischen Route der Backsteingotik&amp;quot;, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche grenzt an den Platz &amp;quot;am Sande&amp;quot; im Zentrum der Stadt Lüneburg. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte  ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgte zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstanden drei gleich hohe Kirchenschiffe und der Kirchturm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1333 kam es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://www.st-johanniskirche.de/kirche/baugeschichte/ Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkapelle genannt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1365 und 1372 wurde das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich, als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der Kirche erlag 1406 einem, durch einen Blitzschlag ausgelösten, Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nord und Südgiebel wurden bei dem Wiederaufbau originalgetreu übernommen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe, denn er ist 2 Meter und 20 Zentimeter aus dem Lot. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist der Turm auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1457 und 1463 wurden die beiden abschließenden Seitenchöre errichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Zeitraum wurden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore war für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch als Ratslektor bezeichnet wird, die nördliche Empore war für die Junkergilde vorgesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Ostteil des Turmes mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1553 wurde die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 umgebaut. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1712 und 1715 fand neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1801 stürzte die Bekrönung des Turms zu Boden, was den Anbau einer Neuen zur Folge hatte. Um 1833 wird an dem Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1856 kam es zu mehreren Renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 fanden gründliche Innenerneuerungen statt, für die Bestände der Kirche verkauft wurden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 bis 1964 kam es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1970 und 1975 wurde der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut, da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1985 und 1993 wurde der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 kam es zum Einbau der heutigen neuen Chororgel. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7788</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7788"/>
		<updated>2021-03-15T21:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der [[ZOB|zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB)]] in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847)  ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen, die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 01.05.1847 eröffnete die Bahnstrecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden &amp;quot;Lüneburger Westbahnhofes&amp;quot; nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 andauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die neu gegründete Kleinbahn Lüneburg – Soltau GmbH eröffnet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;[http://d-nb.info/990678407 Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag. 70]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Bahn sah den Bau eines neuen Bahnhofes und eines Lokschuppens vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neu entstandene Bahnhof wurde später in &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; umbenannt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.friedenspfad-lueneburg.de/index.asp?cid=15&amp;amp;tree_id=11 Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanische Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofes stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute   ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Friedrich_Hartmann Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Ratskeller zu finden und weitere Werke im Museum für das Fürstentum Lüneburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mit dem &amp;quot;Niederdeutschen Malerpreis&amp;quot; ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Website Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hugo-friedrich-hartmann.de/ehrungen/ Website Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7785</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7785"/>
		<updated>2021-03-15T20:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der [[ZOB|zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB)]] in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847)  ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen, die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 01.05.1847 eröffnete die Bahnstrecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden &amp;quot;Lüneburger Westbahnhofes&amp;quot; nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 andauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die neu gegründete Kleinbahn Lüneburg – Soltau GmbH eröffnet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;[http://d-nb.info/990678407 Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag. 70]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Bahn sah den Bau eines neuen Bahnhofes und eines Lokschuppens vor. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neu entstandene Bahnhof wurde später in &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; umbenannt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.friedenspfad-lueneburg.de/index.asp?cid=15&amp;amp;tree_id=11 Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanische Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofes stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute   ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt; Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt; Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt; Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Friedrich_Hartmann Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Ratskeller zu finden und weitere Werke im Museum für das Fürstentum Lüneburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mit dem &amp;quot;Niederdeutschen Malerpreis&amp;quot; ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7784</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-03-15T18:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Quelle hinzugefügt und den Teil &amp;quot;Die Kleinbahn Lüneburg Soltau (1913) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der [[ZOB|zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB)]] in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg auf Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Luene-Info Geschichte Lüneburg&amp;quot;&amp;gt; [https://www.luene-info.de/geschichte/chronik/chronik6.html Luene-Info Geschichte Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen, die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden &amp;quot;Lüneburger Westbahnhofes&amp;quot; nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 andauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag.&amp;quot;&amp;gt;[http://d-nb.info/990678407 Hütter, Ingo/Bretschneider, Thorsten (2010): Die Osthannoverschen Eisenbahnen. Freiburg: EK-Verlag. 70]&amp;lt;/ref&amp;gt; ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die neu gegründete Kleinbahn Lüneburg – Soltau GmbH eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden. Die neue Bahn sah den Bau eines neuen Bahnhofes und eines Lokschuppens vor. Der neu entstandene Bahnhof wurde später in &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.friedenspfad-lueneburg.de/index.asp?cid=15&amp;amp;tree_id=11 Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanische Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofes stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Friedrich_Hartmann Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet und zur Propaganda gebraucht, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7770</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7770"/>
		<updated>2021-03-15T17:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit März 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/04/Gr%C3%BCndung-mosaique_Produkt_SoSe19.pdf Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“, das sich in der alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Sie beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung, den das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber gleicherweise &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Saal im zentralen Gebäude des Vereins in der alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den darüber wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieses Zimmer wird unter anderen für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem  „Welcome Center&amp;quot; organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;=== &lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet, wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in der gesamten Anlage. Es bestehen Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine Wohnung in dem Komplex zu mieten. Zum einen ist dies die Zahlung der Miete, zum anderen das Einverständnis mit der Charta des Vereins. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen zum Wohnen im mosaique&amp;quot; /&amp;gt; . Die Bewohner*innen des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7765</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7765"/>
		<updated>2021-03-15T17:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Quelle eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit März 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/04/Gr%C3%BCndung-mosaique_Produkt_SoSe19.pdf Die Gründung des mosaiques: Transfer für Neugründer*innen&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“, das sich in der alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung, den das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber gleicherweise &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Saal im zentralen Gebäude des Vereins in der alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den darüber wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieses Zimmer wird unter anderen für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem  „Welcome Center&amp;quot; organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;=== &lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet, wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in der gesamten Anlage. Es bestehen Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine Wohnung in dem Komplex zu mieten. Zum einen ist dies die Zahlung der Miete, zum anderen das Einverständnis mit der Charta des Vereins. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen zum Wohnen im mosaique&amp;quot; /&amp;gt; . Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7754</id>
		<title>St. Johannis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7754"/>
		<updated>2021-03-15T17:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Kleine Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und des Kirchturms. Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche, als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der &amp;quot;Europäischen Route der Backsteingotik&amp;quot;, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche grenzt an den Platz &amp;quot;am Sande&amp;quot; im Zentrum der Stadt Lüneburg. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_%28L%C3%BCneburg%29 Wikipedia St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://www.st-johanniskirche.de/kirche/baugeschichte/ Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgte zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstanden drei gleich hohe Kirchenschiffe und der Kirchturm. Im Jahre 1333 kam es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester. Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkapelle genannt. Zwischen 1365 und 1372 wurde das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt. Damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich, als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der Kirche erlag 1406 einem, durch einen Blitzschlag ausgelösten, Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet. Nord und Südgiebel wurden bei dem Wiederaufbau originalgetreu übernommen. Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe, denn er ist 2 Meter und 20 Zentimeter aus dem Lot. Außerdem ist der Turm auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1457 und 1463 wurden die beiden abschließenden Seitenchöre errichtet. Im selben Zeitraum wurden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore war für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch als Ratslektor bezeichnet wird, die nördliche Empore war für die Junkergilde vorgesehen. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Ostteil des Turmes mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. 1553 wurde die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 umgebaut. Zwischen 1712 und 1715 fand neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. 1801 stürzte die Bekrönung des Turms zu Boden, was den Anbau einer Neuen zur Folge hatte. Um 1833 wird an dem Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1856 kam es zu mehreren Renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 fanden gründliche Innenerneuerungen statt, für die Bestände der Kirche verkauft wurden. 1960 bis 1964 kam es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. Zwischen 1970 und 1975 wurde der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut, da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. Zwischen 1985 und 1993 wurde der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 kam es zum Einbau der heutigen neuen Chororgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7497</id>
		<title>St. Johannis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7497"/>
		<updated>2021-03-13T21:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Kleine Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und dem Kirchturm. Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der Europäischen Route der Backsteingotik, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche befindet sich an dem Platz am Sande im Zentrum der Stadt Lüneburg. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_%28L%C3%BCneburg%29 Wikipedia St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://www.st-johanniskirche.de/kirche/baugeschichte/ Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgte zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstanden drei gleich hohe Kirchenschiffe und der Kirchturm. Im Jahre 1333 kam es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester. Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkapelle genannt. Zwischen 1365 und 1372 wurde das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt, damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich, als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der Kirche erlag 1406 einem durch einen Blitzschlag ausgelösten Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet, Nord und Südgiebel wurden originalgetreu übernommen. Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe. Der Turm ist 2 Meter und 20 Zentimeter aus dem Lot. Der Turm ist auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1457 und 1463 wurden die beiden abschließenden Seitenchöre errichtet. Im selben Zeitraum wurden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore war für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch Ratslektor bezeichnet wird, die nördliche Empore war für die Junkergilde vorgesehen. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Ostteil des Turmes mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. 1553 wurde die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 umgebaut. Zwischen 1712 und 1715 fand neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. 1801 stürzte die Bekrönung des Turms zu Boden, was den Anbau einer Neuen zur Folge hatte. Um 1833 wird an dem Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1856 kam es zu mehreren Renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 fanden gründliche Innenerneuerungen statt, für die Bestände der Kirche verkauft wurden. 1960 bis 1964 kam es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. Zwischen 1970 und 1975 wurde der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut, da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. Zwischen 1985 und 1993 wurde der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 kam es zum Einbau der heutigen neuen Chororgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7495</id>
		<title>St. Johannis</title>
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		<updated>2021-03-13T20:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und dem Kirchturm. Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der Europäischen Route der Backsteingotik, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche befindet sich an dem Platz am Sande im Zentrum der Stadt Lüneburg. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_%28L%C3%BCneburg%29 Wikipedia St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; [https://www.st-johanniskirche.de/kirche/baugeschichte/ Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche] &amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgte zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstanden drei gleich hohe Kirchenschiffe und der Kirchturm. Im Jahre 1333 kam es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester. Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkappelle genannt. Zwischen 1365 und 1372 wurde das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt, damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. Der Turm der Kirche erlag 1406 einem durch einen Blitzschlag ausgelösten Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet, Nord und Südgiebel wurden originalgetreu übernommen. Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe. Der Turm ist 2 Meter und 20 Centimeter aus dem Lot. Der Turm ist auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. Zwischen den Jahren 1457 und 1463 wurden die beiden abschließende Seitenchöre errichtet. Im selben Zeitraum wurden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore war für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch Ratslektor bezeichnet wird, die nördliche Empore, war für die Junkergilde vorgesehen. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Ostteil des Turmes, mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. 1553 wurde die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 umgebaut. Zwischen 1712 und 1715 fand neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. 1801 stürzte die Bekrönung des Turms zu boden, was den Anbau einer Neuen zur folge hatte. Um 1833 wird an dem Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist. Nach 1856 kam es zu mehreren Renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 fanden gründliche Innenerneuerungen statt für die Bestände der Kirche verkauft wurden. 1960 bis 1964 kam es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. Zwischen 1970 und 1975 wurde der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut, da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. Zwischen 1985 und 1993 wurde der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 kam es zum Einbau der heutigen neuen Chororgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=7494</id>
		<title>St. Johannis</title>
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		<updated>2021-03-13T19:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Einzelnachweise hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und dem Kirchturm. Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der Europäischen Route der Backsteingotik, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche befindet sich an dem Platz am Sande im Zentrum der Stadt Lüneburg. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_%28L%C3%BCneburg%29 Wikipedia St. Johanniskirche &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche&amp;quot;&amp;gt; https://www.st-johanniskirche.de/kirche/baugeschichte/ Baugeschichte auf der Website der St. Johanniskirche &amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgte zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstanden drei gleich hohe Kirchenschiffe und der Kirchturm. Im Jahre 1333 kam es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester. Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkappelle genannt. Zwischen 1365 und 1372 wurde das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt, damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. Der Turm der Kirche erlag 1406 einem durch einen Blitzschlag ausgelösten Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet, Nord und Südgiebel wurden originalgetreu übernommen. Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe. Der Turm ist 2 Meter und 20 Centimeter aus dem Lot. Der Turm ist auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. Zwischen den Jahren 1457 und 1463 wurden die beiden abschließende Seitenchöre errichtet. Im selben Zeitraum wurden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore war für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch Ratslektor bezeichnet wird, die nördliche Empore, war für die Junkergilde vorgesehen. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Ostteil des Turmes, mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. 1553 wurde die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 umgebaut. Zwischen 1712 und 1715 fand neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. 1801 stürzte die Bekrönung des Turms zu boden, was den Anbau einer Neuen zur folge hatte. Um 1833 wird an dem Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist. Nach 1856 kam es zu mehreren Renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 fanden gründliche Innenerneuerungen statt für die Bestände der Kirche verkauft wurden. 1960 bis 1964 kam es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. Zwischen 1970 und 1975 wurde der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut, da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. Zwischen 1985 und 1993 wurde der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 kam es zum Einbau der heutigen neuen Chororgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7493</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-03-13T19:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg in Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg in Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Luene-Info Geschichte Lüneburg&amp;quot;&amp;gt; [https://www.luene-info.de/geschichte/chronik/chronik6.html Luene-Info Geschichte Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.friedenspfad-lueneburg.de/index.asp?cid=15&amp;amp;tree_id=11 Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Friedrich_Hartmann Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7492</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7492"/>
		<updated>2021-03-13T19:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Eine weitere Quelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg in Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg in Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Luene-Info Geschichte Lüneburg&amp;quot;&amp;gt; [https://www.luene-info.de/geschichte/chronik/chronik6.html Luene-Info Geschichte Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.friedenspfad-lueneburg.de/index.asp?cid=15&amp;amp;tree_id=11 Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Friedrich_Hartmann Wikipedia Hugo Friedrich Hartmann]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7491</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7491"/>
		<updated>2021-03-13T19:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Fast alle Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_L%C3%BCneburg Wikipedia Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/L-C3-BCneburg-1038724 Deutsche Bahn Informationen Bahnhof Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg in Englisch&amp;quot;&amp;gt;[https://en.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCneburg_station Wikipedia Bahnhof Lüneburg in Englisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Luene-Info Geschichte Lüneburg&amp;quot;&amp;gt; [https://www.luene-info.de/geschichte/chronik/chronik6.html Luene-Info Geschichte Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe&amp;quot;&amp;gt; [https://www.lustauflueneburg.de/bahnh%C3%B6fe/#gsc.tab=0 Lust auf Lüneburg: Bahnhöfe]&amp;lt;/ref&amp;gt; ==== &lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen die eine Anbindung Lüneburgs und den Bau eines Bahnhofes in der Stadt vorsahen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_L%C3%BCneburg#Geschichte Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_L%C3%BCneburg%E2%80%93Soltau#cite_note-6 Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ==== &lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39&amp;quot;&amp;gt;[http://lg.geschichtswerkstatt-lueneburg.de/publikationen/Geschichtswerkstatt Lüneburg (2012): Lüneburg unter dem Hakenkreuz: Ein antifaschistischer Stadtrundgang. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Altstadt-Druck, Altenmedingen. 35, 37-39.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.friedenspfad-lueneburg.de/index.asp?cid=15&amp;amp;tree_id=11 Friedenspfad: Güterbahnhof, Ort des Gedenkens an die Ermordung von KZ-Häftlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; ====  &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnbetriebswerk Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnstrecke Lüneburg Soltau&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31 &amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Ein-Eisenbahnwaggon-der-mahnen-soll,mahnmal232.html NDR: Ein Eisenbahnwaggon, der mahnen soll]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wikipedia Bahnhof Lüneburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7487</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7487"/>
		<updated>2021-03-13T18:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Abstände vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
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| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
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| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7483</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7483"/>
		<updated>2021-03-13T18:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Karte oben zentriert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Standort Lüneburger Bahnhof&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7474</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-03-13T17:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Bild und Karte entsprechend meinen letzten Veränderungen angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt; [[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini|]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7473</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-03-13T17:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31== &lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7472</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7472"/>
		<updated>2021-03-13T17:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Umstrukturierung: Kapitel &amp;quot;Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31&amp;quot; ist jetzt ein eigenständiges Kapitel außerhalb des Kapitels &amp;quot;Geschichte&amp;quot;. Außerdem kleinere Verbesserungen von Rechtschreibung und Grammatik.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
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| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
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| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
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| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! Endstationen&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
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* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs protestierten gegen den Bau, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig, weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben, um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe, die in einen Waggon einschlug, wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende trotz des Beschusses der Wärter fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum Abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in &amp;quot;Soltau Süd&amp;quot;. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof &amp;quot;Lüneburg Süd&amp;quot; zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der &amp;quot;Bahnhof Süd&amp;quot; nicht mehr mit dem „Bahnhof West&amp;quot; und „Bahnhof Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken der NS Verbrechen des Gleises 31== &lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess, der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben. Er wurde im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern sollen, im Park vor dem Lüneburger Museum aufgestellt, um dem Ereignis und der Opfer zu gedenken. Das Geld, was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit der Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi-Regimes und wurde während der Zeit, in dem das Regime an der Macht war, mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7466</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
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		<updated>2021-03-13T16:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Kleine Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. Der zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“, das sich in der alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung, den das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber gleicherweise &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Saal im zentralen Gebäude des Vereins in der alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den darüber wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieses Zimmer wird unter anderen für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem  „Welcome Center&amp;quot; organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;=== &lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet, wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in der gesamten Anlage. Es bestehen Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um eine Wohnung in dem Komplex zu mieten. Zum einen ist dies die Zahlung der Miete, zum anderen das Einverständnis mit der Charta des Vereins. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen zum Wohnen im mosaique&amp;quot; /&amp;gt; . Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7178</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
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		<updated>2021-03-08T00:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Kleinere Verbesserungen, wie auch die zwei vorher (wenn die IP adresse rausgenommen werden könnte wäre das gut)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. Der Zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ das sich in der Alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung der das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber auch &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Raum im zentralen Gebäude des Vereins in der Alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den über dem Raum wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieser Raum wird unter anderen auch für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem Welcome Center organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;=== &lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der Privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in dem Komplex. Es wird den Bewohnern neben dem Zahlen der Miete auch das Einverständnis mit der Charta des Vereins als Voraussetzung zur Miete gesetzt. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“ &amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen zum Wohnen im mosaique&amp;quot; /&amp;gt; . Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im Beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt; == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=6932</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=6932"/>
		<updated>2021-02-26T15:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der Zentrale Omnibus Bahnhof in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof Parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrs Verbundes, die Tarife gelten entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebürenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830ger Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannoverschen Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs Protestierten gegen den Bau der neuen Strecke, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut und am 15.12.1846 in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg baute die Hannoversche Staatseisenbahn dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhof nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom Preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokkomotven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen Einheitsbaureihe 50 dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben um den Angriff abzuwarten. Da die Waggongs von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestenz 256 der Häftlinge sterben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe die in einen Waggong einschlug wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende, trotz des Beschusses der Wärter, fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur mithilfe in der Lüneburger Zeitung werden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen und am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erinnerung an das NS Verbrechen des Gleises 31===== &lt;br /&gt;
Nach einem Langwierigen Prozess der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben und ihn im zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern im Park vor dem Lüneburger Museum aufzustellen, um an das Ereignis zu erinnern. Das Geld was zur Restaurierung des Waggon fehlte, wurde mit Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor Allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Berreich wird heute noch vereinzelt zum abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in Soltau Süd. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof Lüneburg Süd zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der Bahnhof Süd nicht mehr mit den beiden anderen Bahnhöfen Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste Zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine Mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi Regimes und wurde während der Zeit in dem das Regima an der Macht war mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Datei:Waggon_Geschichtswerkstatt_L%C3%BCneburg_e.V._andere_Seite.jpg&amp;diff=6931</id>
		<title>Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. andere Seite.jpg</title>
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		<updated>2021-02-26T15:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Waggon der von der Geschichtswerkstatt Lüneburg zum Gedenken an die Verstorbenen des Gleises 31 im Park beim Lüneburger Museum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Datei:Waggon_Geschichtswerkstatt_L%C3%BCneburg_e.V..jpg&amp;diff=6930</id>
		<title>Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg</title>
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		<updated>2021-02-26T15:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Waggon der von der Geschichtswerkstatt Lüneburg zum Gedenken an die Verstorbenen des Gleises 31 im Park beim Lüneburger Museum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=6898</id>
		<title>St. Johannis</title>
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		<updated>2021-02-24T22:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Anwendung der Vergangenheitsform statt der Gegenwart.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und dem Kirchturm. Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der Europäischen Route der Backsteingotik, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche befindet sich an dem Platz am Sande im Zentrum der Stadt Lüneburg. &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgte zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstanden drei gleich hohe Kirchenschiffe und der Kirchturm. Im Jahre 1333 kam es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester. Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkappelle genannt. Zwischen 1365 und 1372 wurde das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt, damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. Der Turm der Kirche erlag 1406 einem durch einen Blitzschlag ausgelösten Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet, Nord und Südgiebel wurden originalgetreu übernommen. Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe. Der Turm ist 2 Meter und 20 Centimeter aus dem Lot. Der Turm ist auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. Zwischen den Jahren 1457 und 1463 wurden die beiden abschließende Seitenchöre errichtet. Im selben Zeitraum wurden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore war für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch Ratslektor bezeichnet wird, die nördliche Empore, war für die Junkergilde vorgesehen. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Ostteil des Turmes, mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. 1553 wurde die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 umgebaut. Zwischen 1712 und 1715 fand neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. 1801 stürzte die Bekrönung des Turms zu boden, was den Anbau einer Neuen zur folge hatte. Um 1833 wird an dem Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist. Nach 1856 kam es zu mehreren Renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 fanden gründliche Innenerneuerungen statt für die Bestände der Kirche verkauft wurden. 1960 bis 1964 kam es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. Zwischen 1970 und 1975 wurde der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut, da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. Zwischen 1985 und 1993 wurde der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 kam es zum Einbau der heutigen neuen Chororgel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=6897</id>
		<title>St. Johannis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=St._Johannis&amp;diff=6897"/>
		<updated>2021-02-24T22:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Neue Erstellung des Artikels, einfügen allgemeiner Informationen und der Baugeschichte sowie 4 Bilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Hauptaltar St. Johanniskirche Lüneburg@20180314.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St Johannis Lüneburg3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: St. Johannis Lüneburg - Orgel.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Clock and bells of St. Johannis, Lüneburg (DerHexer).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die St. Johanniskirche ist die älteste Kirche der Hansestadt Lüneburg. Der Baubeginn fällt auf das Jahr 1289, die Kirche wurde daraufhin in mehreren Abschnitten jeweils stückweise fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt endet 1308 mit der Fertigstellung der drei gleich hohen Kirchenschiffe und dem Kirchturm. Neben der historischen und touristischen Bedeutung der Kirche als gut erhaltenes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und Station auf der Europäischen Route der Backsteingotik, verfügt die Kirche außerdem über ein historisch und klanglich wertvolles Geläut aus acht Glocken und einigen Kunstwerken, wie dem Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche befindet sich an dem Platz am Sande im Zentrum der Stadt Lüneburg. &lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt der heutigen Kirche erfolgt zwischen 1289 und 1308, während dieser ersten Bauphase entstehen drei gleichhohe Kirchenschiffe und der Kirchturm. Im Jahre 1333 kommt es dann zu der Erweiterung der Sakristei zu einem Kapitelsaal für die Priester. Heute wird dieser Bereich auch Elisabethkappelle genannt. Zwischen 1365 und 1372 wird das südliche Seitenschiff an den bereits bestehenden Bau angefügt, damals war dieser Teil der Kirche als selbstständige Kapelle konzipiert, dies änderte sich als das nördliche Seitenschiff gebaut wurde. Beide Seitenschiffe haben selbstständige Dächer. Der Turm der Kirche erliegt 1406 einem durch einen Blitzschlag ausgelösten Brand und wurde zwischen 1406 und 1408 neu errichtet, Nord und Südgiebel wurden originalgetreu übernommen. Das Besondere an dem neu errichteten Turm ist seine bis heute bestehende schiefe. Der Turm ist 2 Meter und 20 Centimeter aus dem Lot. Der Turm ist auch heute noch mit 108,7 Metern einer der höchsten Kirchtürme in Niedersachsen. Zwischen den Jahren 1457 und 1463 werden die beiden abschließende Seitenchöre errichtet. Im selben Zeitraum werden zwei Emporen gebaut, die südliche Empore ist dabei für den Rat der Stadt vorgesehen, weshalb sie auch Ratslektor bezeichnet wird. Die nördliche Empore, ist für die Junkergilde vorgesehen. Am Ende des 15. Jahrhunderts wird der Ostteil des Turmes, mit einer von einem Kreuz gekrönten gotischen Rose mit Hexagramm verziert. 1553 Wird die große Orgel im Westwerk eingebaut und zwischen 1712 bis 1715 wird diese nochmal umgebaut. Zwischen 1712 und 1715 findet neben dem Umbau der Orgel außerdem auch der Bau der Pedaltürme statt. 1801 stürzt die Bekrönung des Turms was den Anbau einer Neuen zur folge hat. Um 1833 wird an den Turm auf der Westseite eine Uhr angebracht, die bis heute zu sehen ist. Nach 1856 kommt es zu mehreren renovierungsarbeiten, 1856 und 1909 finden gründliche Innenerneuerungen statt für die Bestände der Kirche verkauft werden. 1960 bis 1964 kommt es zur kompletten Renovierung der Kirche und zu der Bemalung, die bis heute besteht. Zwischen 1970 und 1975 wird der gesamte „Helm“ der Kirche neu gebaut da dieser durch Holzwurmfraß beschädigt wurde. Zwischen 1985 und 1993 wird der Turmschaft umfassend renoviert und Gemeinderäume eingebaut. 2010 Kommt es zum Einbau der heutigen Chororgel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
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		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
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		<updated>2021-02-24T20:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
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Instagram: &lt;br /&gt;
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| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. Der Zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ das sich in der Alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, dem kulturellen Hintergrund, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, Gesundheitszustand, der sexuellen Orientierung oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung der das Projekt schaffen möchte soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber auch &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Raum im Zentralen Gebäude des Vereins in der Alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den über dem Raum wohnenden Mietern des Vereins als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieser Raum wird unter anderen auch für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert -und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem Welcome Center organisiert- werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und der Übereinstimmung mit der Charta. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften ===&lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der Privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in dem Komplex. Es wird von den Bewohnern neben dem Zahlen der Miete auch das Einverständnis mit der Charta des Vereins als Voraussetzung zur Miete gesetzt. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“. Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im Beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=6893</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-02-24T18:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Ausführlichere Beschreibung des lüneburger Bahnhofes, einfügen von Karten, Bild und Infobox, noch nicht das Endprodukt! Grammatik und Rechtschreibung werden noch überarbeitet!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der Zentrale Omnibus Bahnhof in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof Parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrs Verbundes, die Tarife gelten entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebürenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830ger Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannoverschen Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs Protestierten gegen den Bau der neuen Strecke, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut und am 15.12.1846 in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg baute die Hannoversche Staatseisenbahn dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhof nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom Preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokkomotven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen Einheitsbaureihe 50 dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben um den Angriff abzuwarten. Da die Waggongs von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestenz 256 der Häftlinge sterben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe die in einen Waggong einschlug wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende, trotz des Beschusses der Wärter, fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur mithilfe in der Lüneburger Zeitung werden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen und am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Erinnerung an das NS Verbrechen des Gleises 31===== &lt;br /&gt;
Nach einem Langwierigen Prozess der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben und ihn im zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern im Park vor dem Lüneburger Museum aufzustellen, um an das Ereignis zu erinnern. Das Geld was zur Restaurierung des Waggon fehlte, wurde mit Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor Allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Berreich wird heute noch vereinzelt zum abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in Soltau Süd. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof Lüneburg Süd zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der Bahnhof Süd nicht mehr mit den beiden anderen Bahnhöfen Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste Zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine Mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi Regimes und wurde während der Zeit in dem das Regima an der Macht war mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=6892</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=6892"/>
		<updated>2021-02-24T16:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Erste kleine Rechtschreibkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. Der Zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ das sich in der Alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charta ===&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, dem kulturellen Hintergrund, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, Gesundheitszustand, der sexuellen Orientierung oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung der das Projekt schaffen möchte soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber auch &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Raum im Zentralen Gebäude des Vereins in der Alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den über dem Raum wohnenden Mietern des Vereins als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieser Raum wird unter anderen auch für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert -und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem Welcome Center organisiert- werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und der Übereinstimmung mit der Charta. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften ===&lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der Privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in dem Komplex. Es wird von den Bewohnern neben dem Zahlen der Miete auch das Einverständnis mit der Charta des Vereins als Voraussetzung zur Miete gesetzt. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“. Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im Beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=6891</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
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		<updated>2021-02-24T16:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: Ausführlichere Beschreibung des mosaique, einfügen von Karte und Infobox, noch nicht das Endprodukt! Grammatik und Rechtschreibung werden noch überarbeitet!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. Der Zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ das sich in der Alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charta ===&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, dem kulturellen Hintergrund, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, Gesundheitszustand, der sexuellen Orientierung oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung der das Projekt schaffen möchte soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber auch &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Raum im Zentralen Gebäude des Vereins in der Alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den über dem Raum wohnenden Mietern des Vereins als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieser Raum wird unter anderen auch für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert -und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem Welcome Center organisiert- werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und der Übereinstimmung mit der Charta. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften ===&lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der Privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in dem Komplex. Es wird von den Bewohnern neben dem Zahlen der Miete auch das Einverständnis mit der Charta des Vereins als Voraussetzung zur Miete gesetzt. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewoner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“. Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im Beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Datei:Abschnitt_L%C3%BCneburger_Zeitung.jpg&amp;diff=6868</id>
		<title>Datei:Abschnitt Lüneburger Zeitung.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Datei:Abschnitt_L%C3%BCneburger_Zeitung.jpg&amp;diff=6868"/>
		<updated>2021-02-23T20:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lüneburger Zeitung in dem dazu aufgerufen wird die entkommenen des Zuges zu fanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=L%C3%BCnepedia_Diskussion:Seminare&amp;diff=6388</id>
		<title>Lünepedia Diskussion:Seminare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=L%C3%BCnepedia_Diskussion:Seminare&amp;diff=6388"/>
		<updated>2021-01-20T12:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lennart H.: /* Ideen für Artikel auf Lünepedia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen, liebe Seminarteilnehmer*innen! Schön, dass ihr den Weg hierher gefunden habt. Um Verwirrung zu vermeiden: Allgemeine Informationen zum Seminar sind auf MyStudy zu finden und werden zudem in den Sitzungen besprochen; diese Diskussionsseite hingegen dient dem Austausch über Lünepedia und und gleichzeitig dazu, das Stadtwiki spielerisch kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per E-Mail habt ihr die Fragen erhalten, die wir euch bitten, bis zum 21. Oktober hier zu beantworten:&lt;br /&gt;
* Was ist euer erster Eindruck vom Stadtwiki?&lt;br /&gt;
* Was gefällt euch und was nicht?&lt;br /&gt;
* Was fehlt deiner Meinung nach noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Fragen zu beantworten, registriere dich bitte auf Lünepedia (rechts oben: &amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-user fa-lg&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;gt; &#039;&#039;Anmelden&#039;&#039;). Du kannst, musst aber nicht deinen Klarnamen verwenden. Im Stadtwiki sind alle Inhalte, also auch dein Profil und der Text, den du hier schreibst, öffentlich sichtbar. Bitte achte daher darauf, keine sensiblen Daten zu teilen (mehr Informationen zur [[Lünepedia:Anmeldung|Anmeldung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald du angemeldet bist, kehre auf diese Seite zurück und gehe auf &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg aktionen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-cog fa-lg&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 15px; vertical-align: 1px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Aktionen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;gt; &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-plus fa-lg&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;, um einen neuen Abschnitt unter diesem Einleitungstext zu erstellen. Es öffnet sich die Bearbeitungsansicht. Gib oben einen Betreff ein und darunter deinen Fließtext. Mit Hilfe der Werkzeugleiste (unter &#039;&#039;Erweitert&#039;&#039;) kannst du deinen Text auch formatieren (mehr dazu in dieser [[Lünepedia:Formatierung und Medien|Anleitung]]). Nutze gerne deine [[Special:MyPage|persönliche Benutzer*innenseite]], um mit den Funktionen herumzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denk bitte daran, am Ende deinen Beitrag zu &#039;&#039;&#039;signieren&#039;&#039;&#039;, indem du &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; anfügst. Wenn du fertig bist, speichere deinen Beitrag (unten: &#039;&#039;Seite speichern&#039;&#039;). Herzlichen Glückwunsch, du hast deine erste Bearbeitung im Stadtwiki vorgenommen! Du kehrst nun zurück zur regulären Ansicht und kannst deinen Beitrag und die der anderen Seminarteilnehmer*innen lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchtest du einen &#039;&#039;&#039;anderen Beitrag kommentieren&#039;&#039;&#039;, um deine Zustimmung oder deinen Widerspruch auszudrücken, oder um einen hilfreichen Hinweis zu geben? Sehr gut, gehe einfach auf &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg aktionen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-cog fa-lg&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 15px; vertical-align: 1px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Aktionen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;gt; &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-edit fa-lg&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 15px; vertical-align: 1px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;. Nun siehst du die ganze Seite im Bearbeitungsmodus. Bitte ändere die Beiträge deiner Kommiliton*innen nicht, sondern gehe zu dem Beitrag, den du kommentieren möchtest. Direkt darunter kannst du nun eine Zeile freilassen und dann deine Antwort schreiben. Setze am Anfang deines Absatzes ein &amp;lt;code&amp;gt;:&amp;lt;/code&amp;gt; unmittelbar vor dem ersten Zeichen, um deine Antwort einzurücken. Mehr Hinweise zu Diskussionsseiten enthält diese [[Lünepedia:Diskussionsseiten|Anleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antworten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein erster Eindruck&#039;&#039;&#039; ist hauptsächlich von der Unterscheidung von &#039;&#039;Lünepedia&#039;&#039; zu anderen Wikis (Vor Allem &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;) geprägt. Dabei fällt mir grundsätzlich auf, dass ich mich bei &#039;&#039;Lünepedia&#039;&#039; direkter angesprochen fühle selbst einen Teil beizutragen. Ich nehme &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; selten als interaktive Seite wahr obwohl ich weiß, dass ich theoretisch etwas zur Wissenssammlung beitragen könnte. &lt;br /&gt;
Mir wurde auch bewusst wie selten ich auf die &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; Seite selbst gehe um etwas zu finden. Ich nutze meistens eine externe Suchmaschine und werde dann zu &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039; weitergeleitet. Das ist mir mit &#039;&#039;Lünepedia&#039;&#039; leider noch nicht passiert. Auch nach einigen Versuchen Lüneburger Wahrzeichen bei Google einzugeben kamen die &#039;&#039;Lünepedia&#039;&#039; Artikel erst relativ spät in mein Blickfeld. Ich denke also, dass die Nutzung des Stadt-Wikis, zumindest aktuell, noch eine andere ist. Da das Wiki jedoch auch noch viel übersichtlicher ist funktioniert es gut sich durch alle Artikel durch zu klicken und einen Überblick zu behalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mir gefällt&#039;&#039;&#039; das farbenfrohe Design, was zusätzlich zu Übersicht beiträgt. Außerdem helfen die kleinen Icons bei der Navigation im Menü. In den Artikeln selbst erinnert der Aufbau stark an Wikipedia was mir sinnvoll erscheint und zu einem schnelleren Verständnis der Seiten führt. Die Einzige Kritik, die mir sofort einfällt ist der grün/mint Farbton für das gesamte Design. Das ist aber natürlich komplett subjektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:K.Huebel|K.Huebel]] ([[Benutzer Diskussion:K.Huebel|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für dein offenes Feedback, [[Benutzer:K.Huebel|K.Huebel]]! Ich freue mich sehr, dass du dich von Design und Aufbau des Stadtwikis angesprochen fühlst. Und super, dass du direkt mit kursiver und fetter Formatierung gearbeitet hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das mit den Vorschlägen in Suchmaschinen ist ein wichtiger Punkt. Noch ist der &#039;&#039;Search Enginge Score&#039;&#039; von Lünepedia sehr niedrig; man müsste den Titel des Artikels und das Suchwort &amp;quot;Lünepedia&amp;quot; eingeben, um direkt hierher zu gelangen. Mit mehr Artikeln und steigender Qualität wird sich das aber ändern - sobald die Suchmaschinen merken, dass Nutzer*innen die Lünepedia-Artikel öffnen und länger verweilen anstatt direkt zurück zu gehen, werden die Inhalte unseres Stadtwikis häufiger vorgeschlagen. Das Ziel ist natürlich auch, dass es bald so viele Artikel gibt, dass das Durchklicken zu zeitaufwendig wird ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Liebe Grüße und bis Freitag, --[[Benutzer:Felix Englisch|Felix Englisch]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|Diskussion]]) 22:08, 21. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Einschätzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Erster Eindruck:&#039;&#039;&#039; Die Seitengestaltung wirkt auf mich sehr übersichtlich und die Bedienung fiel mir beim ersten durchklicken auch sehr leicht. Die Kategorien an der Linken seite wirkten auf mich nachvollziehbar auch wenn die Kategorie &amp;quot;Latest activities&amp;quot; ein wenig befremdlich auf mich wirkte. Besonders aufgefallen beim ersten Eindruck sind mir das reduzierte Design und, dass die Seite keine Werbeinhalte enthält, wie andere Wikis es teilweise tun. Diese Faktoren bewirken bei mir einen sehr positiven ersten Eindruck der Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was gefällt mir:&#039;&#039;&#039; Ganz besonders gut gefällt mir das reduzierte Design und das Ausbleiben von Werbeinhalten, was die Seite ungemein seriöser wirken lässt. Die Möglichkeit sich selbst zu beteiligen und gestalterisch mitzuwirken ist zusätzlich eine sehr positive Erfahrung. Man bemerkt schnell, dass in die Gestaltung der Seite viel Mühe geflossen ist, vom Aufbau bis hin zum Logo. Außerdem gefällt mir sehr, dass sich die Seite stark an Wikipedia anlehnt, was ihre Bedienung intuitiver macht. Es wird schnell deutlich, dass die Seite viele sehr unterschiedliche Bereiche abdeckt und so die Möglichkeit bietet, ganz verschiedenes zu entdecken, aber auch zu erschaffen. Die Inhalte der Seite sind sehr aufschlussreich und sinnvoll auch wenn viele von ihnen natürlich &amp;quot;noch&amp;quot; sehr kurz sind. Die Creative Commons Rechte unter denen die Artikel veröffentlicht werden erleichtern zusätzlich das Arbeiten mit den Inhalten der Seite in anderen Kontexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was gefällt mir nicht:&#039;&#039;&#039; Das bei dem Reiter &amp;quot;Latest activities&amp;quot; auch meine eigene und andere Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit gezeigt wurden, fand ich ein wenig befremdlich. Die Reiter sind abgesehen davon in die Kategorien &amp;quot;Navigation&amp;quot;, &amp;quot;Portals&amp;quot; und &amp;quot;Tools&amp;quot; eingeteilt, diese Oberbegriffe wirken auf mich ein wenig verwirrend weil auch die Reiter, die sie betiteln sehr unterschiedliche Inhalte bieten, die sich nur schwer unter einer Überschrift zusammenfassen lassen. Mehrere Unterüberschriften können dem abhilfe schaffen. Die Startseite wirkte auf mich außerdem ein wenig überladen. Auch wenn viele User, welche die Seite mitgestalten und Nutzen, wahrscheinlich mit den vielen verschiedenfarbigen Überschriften und dem eingesetzten Video gut zurechtkommen, könnte dies Menschen abschrecken die durch entsprechend viele Sinneseindrücke überfordert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was fehlt:&#039;&#039;&#039; Bei der Startseite unter der Überschrift &amp;quot;Highlights&amp;quot; könnte die Überschrift &amp;quot;Heute in Lüneburg&amp;quot; oder ähnliches eingefügt werden, unter der die Veranstaltungen des aktuellen Tages zu sehen sind, falls man spontan lust haben sollte, sich bei einer Aktion zu beteiligen, oder sich bei einer initiative zu informieren. Außerdem die schon beschriebenen Unterkategorien, welche die Reiter in kleinere Gruppen einteilen. Man könnte hier auch Kategorien einbauen die sich aufklappen lassen, so wären an der Seite nur ein paar Oberkategorien zu sehen, die sich &amp;quot;aufklappen&amp;quot; lassen. Als letztes ist mir aufgefallen, dass man bei dem Reiter &amp;quot;Lebendiges Lüneburg&amp;quot; direkt auf eine andere Seite verwiesen wird. Hier könnte man zuerst auf einen &amp;quot;Lünepedia&amp;quot; Artikel zu der Seite geleitet werden, in dem es eine entsprechende Querverlinkung gibt, da das öffnen einer Seite unter Umständen vom eigenen Adblocker verhindert wird, oder man Angst bekommen könnte, zu einem Inhalt umgeleitet zu werden, der problematisch ist (auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Lennart H.|Lennart H.]] ([[Benutzer Diskussion:Lennart H.|Diskussion]]) 21:56, 20. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ganz lieben Dank für deine Anmerkungen, [[Benutzer:Lennart H.|Lennart H.]]! Dass Lünepedia werbefrei und nicht-kommerziell ist und bleibt, ist für die eigentliche Idee einer unabhängigen Bürger*innenplattform ganz wichtig, also wird sich das auch nicht ändern. Irgendwie sagt das auch viel über den Großteil der Websites aus, wenn ausgerechnet die Abwesenheit von Werbung ins Auge sticht und positiv auffällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dass deine Anmeldung unter &#039;&#039;Latest activities&#039;&#039; aufgeführt wird (was ich auf deinen Hinweis zu &#039;&#039;Recent changes&#039;&#039; umbenannt habe), hat damit zu tun, dass dein Benutzer*innenkonto neu erstellt wurde, damit alle sehen können, wer zur Community hinzustößt (dafür gibt es auch die Seite [[Spezial:Benutzer]]). Ansonsten wird dein Nutzungsverhalten nicht verfolgt, außer natürlich deine Änderungen an Artikeln (auch an dieser Diskussionsseite) und von dir neu erstellte Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Deine Kritik am linken Seitenmenü kann ich gut verstehen. Die Punkte unter &amp;quot;Navigation&amp;quot; und unter &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; unterscheiden sich in der Tat stark, lediglich die Portale sind alle einheitlich. Hast du einen Vorschlag für eine alternative Unterteilung mit einer weiteren Überschrift?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Startseite minimalistischer zu gestalten, klingt auch sinnvoll. Bei einem Abschnitt &amp;quot;Heute in Lüneburg&amp;quot; habe ich das Bedenken, dass dieser dann täglich aktualisiert werden müsste. Aktuell verlinkt der Abschnitt &amp;quot;Veranstaltungen&amp;quot; auf einen Kalender mit anstehenden Veranstaltungen. Einen Abschnitt mit bevorstehenden Highlights, z. B. für jeden Monat, fände ich aber auch echt gut. Technisch ist das ganz einfach umzusetzen. Für einklappbare Reiter im Seitenmenü habe ich dagegen noch keine Lösung gefunden, aber ich schaue weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und stark, wie genau du dir alles angeschaut hast! Das der Lebendiges-Lüneburg-Link zur externen Website führt, ist tatsächlich nicht optimal und stammt noch aus der Zeit, als es keinen Lünepedia-Artikel über LeLü gab. Da es den nun gibt, habe ich die Verlinkung geändert. Ich bin schon sehr gespannt auf deine weiteren Entdeckungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Liebe Grüße und bis Freitag, --[[Benutzer:Felix Englisch|Felix Englisch]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|Diskussion]]) 22:08, 21. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beantwortung der Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein erster Eindruck&#039;&#039;&#039; von Lünepedia ist sehr positiv: Der Onlineauftritt ist (im Vergleich zu dem nahezu ausschließlich grauen Wikipedia) sehr lebendig. Das Stadtwiki erscheint auf den ersten Blick übersichtlich und die (leider dennoch leicht überfüllt wirkende) Startseite stellt die Vision des Projekts sowie die verschiedenen Inhalte und Möglichkeiten des Stadtwikis gut dar und motiviert gleichzeitig, selbst aktiv zu werden. Diese Aufforderung zur Partizipation fällt besonders auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mir gefällt&#039;&#039;&#039; grundsätzlich vor allem die Idee, ein Stadtwiki für Lüneburg zu haben, bei dem sämtliche Menschen mitwirken und ihr Wissen untereinander teilen können. Nicht nur für (neue) Studierende der Leuphana kann dies Vorteile haben, sondern auch für Tourist*innen oder Bürger*innen, die die Stadt besser beziehungsweise auf spannende, andere oder neue Weise kennenlernen möchten. &lt;br /&gt;
Was mir besonders an dem Konzept der Internetseite gefällt, ist die Liebe zum Detail. So trägt die Mitteilung „Willkommen bei Lünepedia. Wir sind froh, dass du da bist“ direkt nach der Registrierung u.a. erheblich zu einer warmen Atmosphäre bei, die den Wunsch erweckt, selbst mitzuwirken. Auch die Schriftart sowie die Schriftgröße sind angenehm und wirken modern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es fehlt&#039;&#039;&#039; beziehungsweise sinnvoll könnte ich mir unter der Kategorie „Anleitungen“ eine Art Sammlung von Videoanleitungen vorstellen, die die wichtigsten Funktionen der Seite zusätzlich in Video-Form erklären (darunter zum Beispiel das Erstellen von Artikeln). Auch wenn der Gebrauch Lünepedias relativ intuitiv ist, könnten sich dadurch sicherlich noch mehr Menschen, welche über wichtiges Wissen verfügen, jedoch aufgrund mangelnder technischer Kenntnisse in Bezug auf das Stadtwiki mit ihrer Partizipation noch zögerlich sind, zutrauen, an der Seite mitzuwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Alena|Alena]] ([[Benutzer Diskussion:Alena|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo [[Benutzer:Alena|Alena]], vielen Dank, dass du deine Antworten auf diesem Weg mit uns geteilt hast! Ich freue mich persönlich sehr über dein bestärkendes Feedback. Die Anmerkung zur überfüllten Startseite hat [[Benutzer:Lennart H.|Lennart H.]] genauso geäußert, also ist da wohl was dran; ich würde mir gerne mit euch Gedanken eine sinnvolle Gestaltung der Startseite machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Idee mit den Videoanleitungen finde ich auch super. Ehrlich gesagt hatte ich sie ganz am Anfang auch, aber dann war noch viel anderes zu tun. Das ist aber meiner Meinung etwas, was wir gut im Rahmen des Seminar besprechen und angreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Vorfreude auf Freitag, --[[Benutzer:Felix Englisch|Felix Englisch]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|Diskussion]]) 22:08, 21. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Impressionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Eindruck von Lünepedia ist, dass es optisch ästhetisch gestaltet ist und die Besuchenden direkt anspricht. Dadurch wirkt es direkt partizipativ und legt den Fokus nicht nur auf Recherche, sondern eigene Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gefällt: Ich finde es das Wiki für sich selbst aussagekrätig beziehungsweise bezeichnend für das ehrenamtliche Engagement in Lüneburg, besonders im Uni-Kontext. Hinsichtlich des Spannungsfeldes zwischen Engagement und corona-bedingter Kontaktbeschränkungen zeigt es auf, dass auch auf digitale Art und Weise ein Beitrag geschaffen werden kann für das gemeinsame Miteinander, eben mit Lünepedia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was besser sein könnte: Digital unterwegs zu sein ist für viele obligatorisch, aber um das Wiki gesamtheitlich bzw. repräsentativ hinsichtlich Lüneburgs EinwohnerInnen gestalten zu können, könnte es ggf. eine Schwierigkeit darstellen, zB. ältere/nicht-internet-affine Menschen miteinzubeziehen, da diese überfordert sein könnten mit den technischen Gegebenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fehlt: Noch mehr Artikel zur Sharing-Kultur, Cradle to Cradle und pilzliebe natürlich ;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Carolinegebert|Carolinegebert]] ([[Benutzer Diskussion:Carolinegebert|Diskussion]]) 20:59, 22. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für dein Feedback, [[Benutzer:Carolinegebert|Caro]]! Die Anmerkung zu den Barrieren von Lünepedia finde ich sehr wichtig. Inzwischen sind zwar auch viele ältere Menschen im Internet unterwegs, aber natürlich vorrangig als Konsument*innen (reines lesen). Wie wir es schaffen, dass das Wissen älterer Menschen (die ja vielleicht auch Zeit dafür haben) in Lünepedia einfließt, ist eine gute Frage. --[[Benutzer:Felix Englisch|Felix Englisch]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|Diskussion]]) 18:48, 29. Okt. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beantwortung der Fragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Eindruck:&#039;&#039;&#039; Mein erster Eindruck von Lünepedia ist sehr positiv. Die Website ist ansprechend und übersichtlich gestaltet und schon die Startseite motiviert mich einen neuen Beitrag zu verfassen. Die verschiedenen Themen/ Portale sind überschaubar an der Seite dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das gefällt mir:&#039;&#039;&#039; Ich finde es toll, dass Lünepedia die Leser*innen sofort motiviert, selbst aktiv zu werden. Dafür finde ich es sehr hilfreich, dass es eine Anleitung für Erst-Autor*innen gibt, bei der Tipps und Regeln zum Erstellen eines ersten Beitrags dargestellt werden. So fühle ich mich gut unterstütz, meinen ersten Beitrag zu schreiben. Mir gefallen auch die Portale, bei denen sich die Leser*innen gut durch die Themenbereiche durchklicken können. Auch die Funktion &amp;quot;zufällige Seite&amp;quot; gefällt mir, da man so auf neue Themen stößt, die man sich sonst evtl. nicht durchlesen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fehlt:&#039;&#039;&#039; Eine interaktive Karte, auf der die meisten/ viele Themen verlinkt sind (vielleicht gibt es sie auch schon und ich habe sie nur nicht gefunden (?)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TjorvenG.|TjorvenG.]] ([[Benutzer Diskussion:TjorvenG.|Diskussion]]) 23:25, 22. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Moin [[Benutzer:TjorvenG.|Tjorven]]! Eine interaktive Karte gibt es in der Form noch nicht wirklich. Technisch möglich ist es und bevor das Video die Startseite füllte, war hier auch eine Karte als Platzhalterin. Diese findet sich noch unter [[Vorlage:Karte Startseite]]. Wenn ich ehrlich bin, gefällt sie mir besser als die Bildergalerie auf der Startseite, also habe ich sie dort mal wieder eingefügt. Wenn du die Karte bearbeiten möchtest, kannst du das gerne [[Vorlage:Karte Startseite|hier]] auf der Vorlagenseite machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es wäre auch möglich, die Karte gewissermaßen zu filtern, indem man sie mit [[Lünepedia:Formatierung und Medien#Tabs|Tabs]] verbindet, wie [[Vorlage:Karte Startseite Tabs|hier]] angedeutet, aber da sind noch ein paar Überlegungen nötig. Wenn dich die Karten interessieren, kann ich dir dazu gerne Genaueres zeigen! LG --[[Benutzer:Felix Englisch|Felix Englisch]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|Diskussion]]) 18:47, 29. Okt. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beantwortung der Fragen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erster Eindruck:&#039;&#039;&#039; Die Website macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, das Design und die Farben passen. Mir ist jedoch ebenfalls die Startseite etwas zu voll, da lässt sich aber bestimmt etwas machen. Die Sidebar mit den Unterkategorien und Optionen wirkt sehr übersichtlich und bietet einen einfachen Einstieg in die verschiedenen Thematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was gefällt:&#039;&#039;&#039; Wie auch eben erwähnt, gefällt mir das Design und die Sidebar sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was nicht gefällt:&#039;&#039;&#039; Die Portale an sich gefallen mir gut, jedoch (auch dadurch, dass eben noch einiges im Aufbau ist) könnte man diese noch ansprechender gestalten bzw. vielleicht die Übersichtsseite der Portale anschaulicher darstellen, sodass man sich leichter zurechtfinden kann, wenn man nicht genau weiß, wonach man sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was fehlt:&#039;&#039;&#039; Den Vorschlag habe ich auch schon bei wem anders gelesen, aber auch ich fände eine Übersichtskarte mit verschiedenen Kategorien eine sinnvolle Ergänzung, um vielleicht auch in seiner direkten Umgebung Neues zu entdecken und generell eine bessere Übersicht zu erhalten. Vielleicht wäre auch cool, ähnlich Wikipedia bei den Artikeln rechts diese Box mit &amp;quot;Hauptkennwerten&amp;quot; einzubauen, sodass man die wichtigsten Informationen auf einen Blick finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:LB|LB]] ([[Benutzer Diskussion:LB|Diskussion]]) 09:58, 23. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für dein Feedback, [[Benutzer:LB|LB]]! Du bist nach [[Benutzer:Lennart H.|Lennart]] und [[Benutzer:Alena|Alena]] schon der dritte Mensch, der die Startseite überladen findet, also Grund genug für mich, daran etwas zu ändern. Ist die neue Darstellung besser (oder noch unübersichtlicher)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und ein Fan von Infoboxen bin ich auch. In einigen Artikeln gibt es sie auch schon, wie denen über die Studiengänge (nur als Beispiel, der Major [[Rechtswissenschaften (Major)|Rechtswissenschaften]]). In jedem Artikel lassen die sich ganz simpel in Form einer Tabelle einfügen. Am einfachsten ist es natürlich, das Segment einer Infobox-Tabelle aus einem Artikel herauszukopieren und an gewünschter Stelle einzufügen. LG --[[Benutzer:Felix Englisch|Felix Englisch]] ([[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|Diskussion]]) 18:47, 29. Okt. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mündliche Beiträge ==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Semesters werden alle Seminarteilnehmer*innen als Teil der [[Kombinierte wissenschaftliche Arbeit|kombinierten wissenschaftlichen Arbeit]] einen mündlichen Teil beitragen. Dies kann in Form eines Kurzvortrags während einer der ersten Sitzungen geschehen, um die Veranstaltung durch die Vorstellung eines seminarrelevanten Themas zu bereichern. Das Ziel ist es, den Kommiliton*innen einen Überblick über das jeweilige Thema zu geben und die Bezüge zu Wikipedia bzw. [[Lünepedia]] aufzuzeigen. Entsprechend erarbeiten wir uns gemeinsam nach und nach den historischen und technischen Kontext des Stadtwikis sowie die Grundlagen, um selbst aussagekräftige Artikel schreiben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Studierenden, die keinen Kurzvortrag gehalten haben, stellen im weiteren Verlauf des Semesters den aktuellen Stand ihrer Recherche zu ihren Lünepedia-Artikeln und ggf. erste Entwürfe vor. Ziel dieser Vorstellung der (vorläufigen) Rechercheergebnisse ist es, sich gegenseitig zu inspirieren und frühzeitig Feedback von den Kommiliton*innen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Fällen sollen die Kurzvorträge 8 bis 15 Minuten dauern. Im Anschluss ist Raum für eine Diskussion mit allen Seminarteilnehmer*innen. Um eine Präsentation z. B. mit PowerPoint wird gebeten, um die Folien anschließend auch auf MyStudy zur Verfügung stellen zu können. Dank der hybriden Form des Seminars können die Vorträge sowohl im Seminarraum als auch über Zoom gehalten werden. Wendet euch bitte jederzeit an uns, wenn ihr Fragen habt; Herrn Pez erreicht ihr regulär per E-Mail und mich hier übers Wiki (diese Seite oder [[Benutzer Diskussion:Felix Englisch|meine Diskussionsseite]]) oder ebenfalls per Mail an &#039;&#039;luenepedia@lebendiges-lueneburg.de&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Themen dienen als Grundlage für die Kurzvorträge. Weitere Themen können insbesondere auf Vorschlag der Studierenden ergänzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eine kurze Geschichte der Enzyklopädie&#039;&#039;&#039; (06.11.2020, vergeben) &amp;lt;br&amp;gt; Von der ersten Enzyklopädie bis zu Wikipedia war es ein weiter Weg. Beide Innovationen haben gemein, dass sie unseren Umgang mit Wissen revolutionierten. Der Vortrag handelt von der Entstehung, der Entwicklung und der Bedeutung der (klassischen, nicht-digitalen) Enzyklopädie seit der Zeit der Aufklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Web 2.0 und Crowdsourcing&#039;&#039;&#039; (06.11.2020, vergeben) &amp;lt;br&amp;gt; Um die Jahrtausendwende ermöglichte die an Fahrt aufnehmende Digitalisierung neue Umgangsformen mit digitalen Inhalten. Die Schlagwörter &#039;&#039;Web 2.0&#039;&#039; und &#039;&#039;Crowdsourcing&#039;&#039; wurden in diesem Zusammenhang geprägt und beschreiben bis heute vielversprechende Ansätze, auch im Bereich digitaler Enzyklopädien. Der Kurzvortrag erklärt die beiden Konzepte und ihren Bezug zu Wikipedia, gibt weitere Beispiele für Einsatzfelder und diskutiert die Bedeutung der neuen Nutzungsarten des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stadt- und Regiowikis im deutschsprachigen Raum&#039;&#039;&#039; (20.11.2020, vergeben) &amp;lt;br&amp;gt; Wikipedia selbst war noch nicht alt, als digitale Pionier*innen begannen, mit derselben frei verfügbaren Software (&#039;&#039;MediaWiki&#039;&#039;) eigene Wikis für ihre Stadt oder Region zu entwickeln. Aus der Idee der sogenannten Stadt- und Regiowikis heraus entstand dieses Jahr auch [[Lünepedia]]. Der Vortrag stellt das Konzept anhand von Beispielen vor und benennt Stärken und Schwachstellen des Ansatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Informieren in Lüneburg: Websites &amp;amp; Wissen&#039;&#039;&#039; (20.11.2020, vergeben) &amp;lt;br&amp;gt; Ein Stadtwiki als allgemeine Wissenssammlung gibt es in Lüneburg erst seit Kurzem, aber dafür sind lokalspezifische Informationen schon länger auf verschiedene andere Weise findbar. Der Vortrag stellt zentrale Orte (z. B. Websites) vor, in denen lokales Wissen geordnet ist. Dieser Einblick in zuverlässige Quellen soll allen Seminarteilnehmer*innen bei der Recherche für die eigenen Artikel helfen. Neben einem allgemeinen Überblick wird für ein oder zwei Themengebiete genauer gezeigt, auf welche Weise Informationen bereits zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einen enzyklopädischen Artikel schreiben&#039;&#039;&#039; (20.11.2020, vergeben) &amp;lt;br&amp;gt; Der Schreibstil für enzyklopädische Artikel unterscheidet sich sowohl vom wissenschaftlichen als auch vom journalistischen Schreiben, wie man es aus anderen Modulen gewohnt ist. Der Vortrag erklärt, worauf beim Wiki-Artikeln zu achten ist. Neben dem Schreibstil und Aufbau werden Hinweise zu Quellenangaben gegeben. Als Grundlage dienen die [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Richtlinien Richtlinien von Wikipedia {{Externer Link Icon}}]. Aus dieser umfangreichen Sammlung geht der Vortrag auf diejenigen Punkte ein, die auch besonders für Lünepedia relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für Artikel auf Lünepedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne etwas über das Heinrich Heine Haus schreiben und über das Familienunternehmen &amp;quot;Habig&amp;quot; (Obstladen)in der Altstadt (Ramona Furtwängler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne würde ich mich näher mit dem Thema Tourismus beschäftigen und einen Artikel über den [[Stintmarkt]] verfassen sowie auf dazugehörige Themen wie beispielsweise das [[Bridgen]] eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Alena|Alena]] ([[Benutzer Diskussion:Alena|Diskussion]]) 11:17, 7. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Idee ist es, einen Artikel über die Graffitiszene in Lüneburg zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Yellow|David Hoffmann]] ([[Benutzer Diskussion:Yellow|Diskussion]]) 14:20, 9. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte eine Seite zu Moonlightsports erstellen. Auf dieser möchte ist das Projekt und das Konzept vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es wahrscheinlich ein kurzer Beitrag wird, schreibe ich evtl. noch einen zweiten. Für diesen Beitrag steht das Thema noch nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TjorvenG.|TjorvenG.]] ([[Benutzer Diskussion:TjorvenG.|Diskussion]]) 11:12, 16. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde auch gerne über etwas in den Bereich des Tourismus schreiben, vielleicht über den Kurpark und Rote Rosen oder das schwangere Haus.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Frauke|Frauke]] ([[Benutzer Diskussion:Frauke|Diskussion]]) 09:49, 18. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne im Kontext des Lüneburger Nachtlebens eine Standardisierte Kioskliste anbieten. Darin würden sowohl Klassische Geschäftsinformationen als auch spezifischere Kioskinformationen aufkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Mateo|Mateo]] ([[Benutzer Diskussion:Mateo|Diskussion]]) 18:11, 18. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Verkehr fände ich im Hinblick auf beispielsweise die Innenstadt sehr interessant und wäre bestimmt auch für Auswärtige/Touristen relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dessen vielleicht auch ein Ausblick auf die Erweiterunng A39 sowie Rad- und Nahverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:LB|LB]] ([[Benutzer Diskussion:LB|Diskussion]]) 21:17, 18. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte den bereits bestehenden - aber sehr kurzen - Artikel über den wunderbaren Freiraum am Campus &amp;quot;PlanB e. V.&amp;quot; ergänzen und erweitern. &lt;br /&gt;
Außerdem würde ich gerne etwas über Yoga-Studios in Lüneburg und deren verschiedene Angebote und Ausrichtungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
(Madelaine Lea Rüger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich dem Artikel des Landkreises Lüneburg widmen. Das Thema Verkehr würde dabei auch eine Rolle spielen. Allerdings würde ich mich dabei auf die Bahn konzentrieren.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Daniel K.|Daniel K.]] ([[Benutzer Diskussion:Daniel K.|Diskussion]]) 13:40, 19. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich gerne mit Aktivismus/ politischem Engagement in Lüneburg beschäftigen. Dabei möchte ich gerne über die Unibubble hinaus berichten um den Rahmen zu erweitern. (Mariama Bah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Portal Politik sieht es bis jetzt noch recht dürftig aus und ich würde gerne ein paar Artikel ergänzen. Informationen zur spezifischen politischen Landschaft in Lüneburg auf einem Fleck gebündelt, z.B Stadtrat, Wahlergebnisse, Bürgermeister, etc., fände ich sehr praktisch. &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Jesper12|Jesper12]] ([[Benutzer Diskussion:Jesper12|Diskussion]]) 01:45, 20. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne mehrere kleinere Artikel schreiben. Thematisch wollte ich mehrere Artikel für das Portal Politik schreiben. Ich würde gerne grundlegende Institutionen, wie den Stadtrat, Kreisrat und die Position des Bürgermeisters, als auch Bürgerinitiativen vorstellen. Außerdem möchte ich einen oder mehrere Artikel über (Mehrweg) Pfandsysteme in Lüneburg schreiben (z.B. Recup, Rebowl)und eine Übersicht über beteiligte Betriebe erstellen. &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hannahmue|Hannahmue]] ([[Benutzer Diskussion:Hannahmue|Diskussion]]) 11:28, 20. Nov. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich gerne mit dem Bereich Umweltbildung beschäftigen, zum Beispiel mit dem Umweltbildungszentrum SCHUBZ. Außerdem möchte ich einen Artikel über den Kleingartenverein am Schildstein schreiben und den Artikel zum Streuobstwiesen e.V erweitern.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Luca Gromball|Luca Gromball ]] ([[Benutzer Diskussion:Luca Gromball|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte einen Beitrag zur IGS Lüneburg (Integrierte Gesamtschule) in Kaltenmoor schreiben. Dabei will ich, wenn möglich, mit Verantwortlichen der Schule gemeinsam erarbeiten, welche Punkte aufgegriffen werden.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:K.Huebel|K.Huebel ]] ([[Benutzer Diskussion:K.Huebel|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne über studentisches Engagement an der Uni Lüneburg schreiben, insbesondere über den AStA.--[[Benutzer:LKB | LKB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gern schreiben über das Café Klatsch als eine Lüneburger Kneipe mit besonderer Geschichte&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Marten Ahrendt|Marten Ahrendt ]] ([[Benutzer Diskussion:Marten Ahrendt|Diskussion]]) 22:16, 10. Dez. (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne über den Schröders-Garten, an der Ilmenau, schreiben. Vielleicht in Verbindung mit dem vor ein paar Jahren gebauten Mondial-Campus oder auch Mondial-Studentenwohnheim genannt, welches direkt gegenüber liegt. --— 14:16, 15. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne über das Projekt Raeume und den Lüneburger Bahnhof schreiben [[Benutzer:Lennart H.|Lennart H. ]] 14:00, 20. Jan. (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsauftrag für die Sitzung am 04. Dezember ==&lt;br /&gt;
Jetzt seid ihr dran: Testet die Funktionen des Wikis im Bearbeitungsmodus. Dafür ist in vielen Fällen sogenannter Dummy-Text notwendig, den ihr formatieren könnt - Damit ihr darüber nicht grübeln müsst und euch voll auf die Formatierung fokussieren könnt, nutzt am besten [https://www.loremipsum.de/ Lorem Ipsum {{Externer Link Icon}}]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht auf eure persönliche [[Spezial:Meine Benutzerseite|Benutzer*innenseite]] und erledigt folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
* Einleitung mit fett und kursiv gedruckten Wörtern&lt;br /&gt;
* Anderen Artikel verlinken&lt;br /&gt;
* Grafik aus Wikipedia&lt;br /&gt;
* Überschrift und Unter-Überschrift&lt;br /&gt;
* Aufgezählte Liste&lt;br /&gt;
* Video von YouTube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortgeschritten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Karte mit einem Marker&lt;br /&gt;
* Tabelle mit Tabellenüberschrift&lt;br /&gt;
* Gitter mit drei Spalten&lt;br /&gt;
* Leite deine [[Spezial:Meine Diskussionsseite|Diskussionsseite]] auf einen anderen Artikel weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsauftrag für die Sitzung am 18. Dezember ==&lt;br /&gt;
Inzwischen wisst ihr schon viel über [[Lünepedia]]: Ihr kennt die historischen und technischen Grundlagen von digitalen Enzyklopädien, den Entstehungskontext des Stadtwikis und ihr wisst zudem, wie ihr Informationen über lokalspezifische Themen findet. Wie ein enzyklopädischer Artikel aufgebaut ist und wie ihr Inhalte erstellen und formatieren könnt, habt ihr auch bereits gelernt. Einige haben auch schon angefangen, an den eigenen Artikeln zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht aber im Stadtwiki nicht nur ums Schreiben neuer Artikel, sondern auch darum, sich einen Überblick zu verschaffen, was schon da ist, und damit um die &#039;&#039;&#039;Verbesserung bestehender Artikel&#039;&#039;&#039;. Genau dieser Aufgabe wollen wir uns in dieser Sitzung widmen. Sucht euch einen Artikel, den jemand anderes bereits angefangen hat, und ergänzt ihn. Dabei könnt ihr die Übersicht &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg&amp;quot;&amp;gt;[[Lünepedia:Alle Artikel|&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-list-ul fa-fw&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Alle Artikel&amp;lt;/span&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt; nutzen oder noch besser: Ihr lasst euch solange auf eine &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg&amp;quot;&amp;gt;[[Spezial:Zufällige Seite|&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-random fa-lg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Zufällige Seite&amp;lt;/span&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt; schicken, bis ihr eine Geeignete gefunden habt (in der am besten noch nicht viel geschrieben steht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch an, was schon da ist, und vor allem, was noch fehlt. Ihr könnt vorhandenen Text verbessern oder neue Informationen hinzufügen; zu den meisten Themen finden sich nach kurzer Internetrecherche zitierfähige Quellen. Ihr könnt auch Videos, Karten oder (eigene oder [[Lünepedia:Urheberrechte|urheberrechtlich]] frei verfügbare!) Bilder einfügen. Dabei könnt ihr gerne kreativ werden und euch trauen, den bestehenden Artikel grundlegend zu ändern, wenn das aus eurer Sicht zur Verbesserung beiträgt. Viel Spaß dabei wünsche ich und vergesst nicht zu speichern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr so weit zufrieden seid, könnt ihr euch unter &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg&amp;quot;&amp;gt;[[Spezial:Letzte Änderungen|&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-plus-square fa-lg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Letzte Änderungen&amp;lt;/span&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt; anschauen, was eure Kommiliton*innen in der Zeit Schönes bewerkstelligt haben. Auf der Diskussionsseite der jeweiligen Artikel könnt ihr zudem Lob ausdrücken, Fragen stellen, Anmerkungen machen oder Kritik ausdrücken. Schaut am besten in der &amp;lt;span class=&amp;quot;grey-bg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fa fa-archive fa-lg&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Versionsgeschichte&amp;lt;/span&amp;gt;, welche*r Benutzer*in den Eintrag erstellt hat, auf den du dich beziehen möchtest, und verlinke das Benutzer*innenkonto in deinem Beitrag auf der Diskussionsseite; so wird die Person nämlich [[Lünepedia:Benachrichtigungen und E-Mail|benachrichtigt]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lennart H.</name></author>
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