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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11214</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-13T12:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in [[Lüneburg]], gibt es weitere Möglichkeiten sich in [[Lüneburg]] neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die [[Leuphana Universität| Universität]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brauereimuseum| Das Brauereimuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Deutsches Salzmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Lüneburg]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Zukunft]] &lt;br /&gt;
* [[Ostpreußisches Landesmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Us Heimathus| Us Heimathus / Unser Heimathaus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind [[Lünepedia]] und der [[Lüneplaner]]. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei [[Lünepedia]] eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um [[Lüneburg]] und Umgebung behandelt, nimmt der [[Lüneplaner]] dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in [[Lüneburg]] konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]] [[Kategorie:Lüneburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11212</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
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		<updated>2021-09-13T12:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prion: Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft. Julius Springer, Berlin 1935, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Bellinger: Geschichte der Betriebswirtschaftslehre. Poeschel, Stuttgart 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Sundhoff, Dreihundert Jahre Handelswissenschaft, 1979, S. 37. Zum folgenden vgl. Eduard Weber: Literaturgeschichte der Handelsbetriebslehre. Tübingen 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 1, 2 &amp;amp; 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wöhe/Ulrich Döring/Gerrit Brösel: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Auflage, München, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Fachspezifische Forschungsmethoden II: Statistik II für Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Management Accounting&lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Financial Accounting&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Marketing- und Personalmanagement: Grundlagen&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Fachspezifische Forschungsmethoden III: Multivariate Analyseverfahren&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Management&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Finanzwirtschaft I&lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Vertiefungsmodul I&lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =Vertiefungsmodul II&lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Vertiefungsmodul III&lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Fachspezifische Forschungsmethoden IV: Qualitative Methoden&lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =Vertiefungsmodul IV&lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =Vertiefungsmodul V Lehrforschungsprojekt&lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Ergänzungsmodul I: Informations Systems oder Makroökonomik&lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =Ergänzungsmodul II: Herausforderungen in der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis oder Mikroökonomik&lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der [[Leuphana Universität Lüneburg | Leuphana Universität]] beginnt mit dem [[Leuphana Semester]]. Neben den im [[Leuphana Semester]] üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
* IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
* Internationales &lt;br /&gt;
* Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
* Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
* Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
* Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
* Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
* Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie [[Wirtschaftspsychologie]], Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft der Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspädagogik]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
* Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium/studieninhalte.html Studienverlauf] &lt;br /&gt;
* [https://www.bwl-studieren.com/berufe/ Arbeitsmarkt] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre Wikipedia] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11211</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11211"/>
		<updated>2021-09-13T12:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prion: Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft. Julius Springer, Berlin 1935, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Bellinger: Geschichte der Betriebswirtschaftslehre. Poeschel, Stuttgart 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Sundhoff, Dreihundert Jahre Handelswissenschaft, 1979, S. 37. Zum folgenden vgl. Eduard Weber: Literaturgeschichte der Handelsbetriebslehre. Tübingen 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 1, 2 &amp;amp; 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wöhe/Ulrich Döring/Gerrit Brösel: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Auflage, München, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_1.1 =Einführung in die Betriebswirtschaftslehre &lt;br /&gt;
| Modul_1.2 =Mathematik und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Fachspezifische Forschungsmethoden II: Statistik II für Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Management Accounting&lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Financial Accounting&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Marketing- und Personalmanagement: Grundlagen&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Fachspezifische Forschungsmethoden III: Multivariate Analyseverfahren&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Management&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Finanzwirtschaft I&lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Vertiefungsmodul I&lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =Vertiefungsmodul II&lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Vertiefungsmodul III&lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Fachspezifische Forschungsmethoden IV: Qualitative Methoden&lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =Vertiefungsmodul IV&lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =Vertiefungsmodul V Lehrforschungsprojekt&lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Ergänzungsmodul I: Informations Systems oder Makroökonomik&lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =Ergänzungsmodul II: Herausforderungen in der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis oder Mikroökonomik&lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der [[Leuphana Universität Lüneburg | Leuphana Universität]] beginnt mit dem [[Leuphana Semester]]. Neben den im [[Leuphana Semester]] üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
* IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
* Internationales &lt;br /&gt;
* Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
* Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
* Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
* Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
* Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
* Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie [[Wirtschaftspsychologie]], Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft der Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspädagogik]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
* Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium/studieninhalte.html Studienverlauf] &lt;br /&gt;
* [https://www.bwl-studieren.com/berufe/ Arbeitsmarkt] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre Wikipedia] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11204</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11204"/>
		<updated>2021-09-13T11:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prion: Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft. Julius Springer, Berlin 1935, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Bellinger: Geschichte der Betriebswirtschaftslehre. Poeschel, Stuttgart 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Sundhoff, Dreihundert Jahre Handelswissenschaft, 1979, S. 37. Zum folgenden vgl. Eduard Weber: Literaturgeschichte der Handelsbetriebslehre. Tübingen 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 1, 2 &amp;amp; 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wöhe/Ulrich Döring/Gerrit Brösel: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Auflage, München, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der [[Leuphana Universität Lüneburg | Leuphana Universität]] beginnt mit dem [[Leuphana Semester]]. Neben den im [[Leuphana Semester]] üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
* IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
* Internationales &lt;br /&gt;
* Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
* Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
* Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
* Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
* Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
* Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie [[Wirtschaftspsychologie]], Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft der Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspädagogik]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
* Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium/studieninhalte.html Studienverlauf] &lt;br /&gt;
* [https://www.bwl-studieren.com/berufe/ Arbeitsmarkt] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre Wikipedia] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11202</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
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		<updated>2021-09-13T11:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prion: Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft. Julius Springer, Berlin 1935, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Bellinger: Geschichte der Betriebswirtschaftslehre. Poeschel, Stuttgart 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Sundhoff, Dreihundert Jahre Handelswissenschaft, 1979, S. 37. Zum folgenden vgl. Eduard Weber: Literaturgeschichte der Handelsbetriebslehre. Tübingen 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 1, 2 &amp;amp; 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wöhe/Ulrich Döring/Gerrit Brösel: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Auflage, München, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Leuphana Universität beginnt mit dem Leuphana Semester. Neben den im Leuphana Semester üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
* IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
* Internationales &lt;br /&gt;
* Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
* Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
* Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
* Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
* Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
* Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie Wirtschaftspsychologie, Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft auch unter die Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsinformatik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftspädagogik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftspsychologie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
* Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre Wikipedia] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium/studieninhalte.html Studieninhalte] &lt;br /&gt;
* [https://www.bwl-studieren.com/berufe/ Berufe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11200</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
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		<updated>2021-09-13T11:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prion:Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft. Julius Springer, Berlin 1935, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft. (17) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind. (25 &amp;amp; 26) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt. (30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Leuphana Universität beginnt mit dem Leuphana Semester. Neben den im Leuphana Semester üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
* IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
* Internationales &lt;br /&gt;
* Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
* Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
* Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
* Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
* Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
* Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie Wirtschaftspsychologie, Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft auch unter die Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsinformatik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftspädagogik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftspsychologie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
* Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre Wikipedia] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium/studieninhalte.html Studieninhalte] &lt;br /&gt;
* [https://www.bwl-studieren.com/berufe/ Berufe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11196</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
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		<updated>2021-09-13T11:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig. (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft. (17) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind. (25 &amp;amp; 26) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt. (30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Leuphana Universität beginnt mit dem Leuphana Semester. Neben den im Leuphana Semester üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
* IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
* Internationales &lt;br /&gt;
* Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
* Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
* Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
* Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
* Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
* Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie Wirtschaftspsychologie, Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft auch unter die Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsinformatik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftspädagogik &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftspsychologie &lt;br /&gt;
* Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
* Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre Wikipedia] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium/studieninhalte.html Studieninhalte] &lt;br /&gt;
* [https://www.bwl-studieren.com/berufe/ Berufe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11131</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
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		<updated>2021-09-12T20:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig. (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft. (17) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind. (25 &amp;amp; 26) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt. (30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Leuphana Universität beginnt mit dem Leuphana Semester. Neben den im Leuphana Semester üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
-	IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
-	Internationales &lt;br /&gt;
-	Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
-	Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
-	Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
-	Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
-	Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
-	Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie Wirtschaftspsychologie, Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft auch unter die Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsinformatik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftspädagogik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftspsychologie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11130</id>
		<title>Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=11130"/>
		<updated>2021-09-12T19:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 149&lt;br /&gt;
| p4 = Sprachen&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch, Englisch&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Patrick Velte&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[Fachschaft BEM]]&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_60_04-06-2020.pdf#page=8 Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betriebswirtschaftslehre&#039;&#039;&#039; (BWL) ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/bwl-studium.html Bachelor: Betriebswirtschaftslehre]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm ist ebenso wie der [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|gleichnamige Minor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] angesiedelt und wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[Fachschaft BEM]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebswirtschaftslehre lässt sich grundsätzlich in zwei Hauptbereiche einteilen. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und die Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gibt ein Überblick über die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre und beschäftigt sich dabei mit organisatorischen, planerischen und rechentechnischen Entscheidungen in Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre befasst sich dagegen mit Fragen, die nur für bestimmte Unternehmen oder Unternehmenteile relevant sind. Dabei wird unter anderem zwischen Branchen und Betriebsgrößen unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=sjwMm4i6SlA|350|right|Vorstellungsvideo zur Vertiefung &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Verhaltensorientierte Unternehmensführung&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der BWL Major kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digital Business]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Bezeichnung für die Wissenschaft hinter der Betriebswirtschaftslehre ist auf das Jahr 1918 zurückzuführen. Zuvor trug diese Disziplin, die sich mit Zahlungsabwicklung, Buchhaltung, Unternehmensführung und diversen weiteren untergliederten Themen befasst ganz andere Namen. Im 17. Und 18. Jahrhundert war noch von „Handlungswissenschaft“ bzw. „Handelswissenschaft“ die Rede. Diese Namen wandelten sich im Verlauf der Zeit. Ab dem Jahr 1898 wurden in Leipzig, Achen, Köln und Wien Handelshochschulen gegründet, wodurch sich anschließend der Begriff der „Handelsbetriebslehre“ einbürgerte. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Begriff weiter, sodass ca. im Jahr 1910 der Begriff „Privatwirtschaftslehre“ übernommen wurde. Schlussendlich tauchte nach dem Jahr 1918 der uns bekannte Begriff der „Betriebswirtschaftslehre“ erstmals auf und etablierte sich bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts nachhaltig. (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Betriebswirtschaftslehre bzw. das fundamentale Prinzip des Handels reicht zurück bis in die Antike. In der Antike entstanden bereits die ersten Schriften zum Handel. Der antike griechische Politiker, Schriftsteller und Schüler des Sokrates Xenophon setzte sich bereits 380 v. Chr. mit dem Prozedere des Getreidehandels, die Qualitätssteigerung der Produktion durch Arbeitsteilung und dem unternehmerischen Gewinnstreben auseinander. Ein weiteres Beispiel sind Schriften vom bekannten Philosophen und Naturforscher Aristoteles, die ca. 350 v. Chr. Teil seiner Lehrschrift waren, in denen er über Handelswirtschaftliche Themen schrieb und diese weitergab. (4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig zur wissenschaftlich wurde die Handlungswissenschaft, als der Franzose Jacques Savary (1622-1690) im Jahr 1675 das erste systematische gegliederte Lehrbuch zur heutigen Betriebswirtschaftslehre veröffentlichte. Das Buch hieß „Le parfait Négociant“ und machte Jacques Savary somit zum Mitbegründer der Handlungswissenschaft. (17) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt bei der Entwicklung der Handlungswissenschaft gab es im Jahre 1804 als Johann Michael Leuchs das Buch „System des Handels“ veröffentlichte und dabei den Stoff in Warenkunde, Handlung und Buchhaltung gliederte. &lt;br /&gt;
Anschließend verflachte die Weiterentwicklung im Laufe des restlichen 19. Jahrhundert, wobei sie an der Wende zum 20. Jahrhundert neubelebt wurde. Ohne auf die bereits bestehenden Kenntnisse der Handlungswissenschaftler Bezug zu nehmen, rollte man diese Disziplin erneut auf und setzte neue Schwerpunkte. Zu diesen Schwerpunkten gehörten unter anderem die Buchhaltung, die Betriebsorganisation und die Lehre der Versicherungen. Nach der Jahrhundertwende im Jahr 1902 begann die systematisch und wissenschaftlich betriebene Betriebswirtschaftslehre, dazu zählte ebenfalls die Analyse des Rechnungswesens im unternehmerischen Kontext. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne uns bekannte BWL entstand jedoch nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem Erich Gutenberg mit seinem Werk die BWL in vier betriebliche Funktionen unterschied. Laut Erich Gutenberg ist die BWL in Beschaffung, Produktion, Vertrieb und Finanzen einzuordnen. Außerdem beschrieb Erich Gutenberg erstmals absatzpolitische Instrumente wie die Preispolitik, Produktgestaltung und Werbung die in der heutigen Zeit gang und gäbe sind. (25 &amp;amp; 26) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 brachte Günter Wöhe das Werk „Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ heraus. Das Werk wird heute als Standardwerk in der Betriebswirtschaftslehre angesehen und wird weiterhin regelmäßig aktualisiert. Ulrich Döring übernahm die Weiterführung im Jahre 2008, die anschließend ab 2016 von Gerrit Brösel übernommen wurde. Dabei handelt es sich um ein kurz gefasstes Lehrbuch, welches weitere Ansätze der BWL behandelt. (30) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Leuphana Universität beginnt mit dem Leuphana Semester. Neben den im Leuphana Semester üblichen Modulen, die für alle Studierende, unabhängig von ihrem Studiengang zu belegen sind erhalten Studierende der Betriebswirtschaftslehre eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird ein Überblick zu Prinzipien und Kernkonzepten der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Studierende sollen die Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft der Optimierung unter Knappheits- und Unsicherheitsbedingungen verstehen, analytisch reflektieren und anwenden. Außerdem befassen sich Studierende im ersten Semester mit der Mathematik und Statistik für Wirtschaftswissenschaften als Vorbereitung für künftige Semester. &lt;br /&gt;
Im zweiten und dritten Semester erarbeiten sich die Studierenden weitere wichtige betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Dafür werden Veranstaltungen zu Statistik, Sustainable Management Accounting, Externe Rechnungslegung, Grundlagen des Marketing- und Personalmanagements, Finanzwirtschaft sowie Management angeboten. &lt;br /&gt;
Im dritten Semester beginnt außerdem die fachliche Spezialisierung je nach Präferenzen der Studierenden. Während des dritten Semesters des BWL Studiums hat man die Möglichkeit sich entweder in die Richtung der Vertiefung ins Finanz- und Rechnungswesen (Finance &amp;amp; Accounting) oder der Verhaltensorientierten Unternehmensführung (Management &amp;amp; Behavior). Dabei werden insgesamt fünf Module für die berufsfeldorientierte Spezialisierung belegt. &lt;br /&gt;
Am Ende wird das Studium mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Ziel der Abschlussarbeit ist es die erlernten Grundlagen und Methodenkenntnisse selbstständig auf ein eigenes Thema anzuwenden und sich mit Fragen der BWL wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Mit dem Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre erwirbt man den Bachelor of Science (B.Sc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
Die Berufswelt der Betriebswirtschaftslehre, die Perspektiven, Jobmöglichkeiten und Einsatzfelder sind bei kaum einem Studiengang so umfangreich wie beim Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund der allgemeinen Grundkenntnisse, die die Studierenden während den ersten Semestern sammeln, hab sie die Möglichkeit, trotz der darauffolgenden Spezialisierung in den späteren Semestern auch nach dem Abschluss sich umzuentscheiden und in anderen Bereichen zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Berufe im Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Personal &amp;amp; Psychologie &lt;br /&gt;
-	IT &amp;amp; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
-	Internationales &lt;br /&gt;
-	Gesundheit, Soziales &amp;amp; Pflege &lt;br /&gt;
-	Controlling &amp;amp; Rechnungswesen &lt;br /&gt;
-	Marketing, Vertrieb &amp;amp; Medien &lt;br /&gt;
-	Finanzen &amp;amp; Versicherung &lt;br /&gt;
-	Logistik &amp;amp; Handel &lt;br /&gt;
-	Tourismus, Hotel &amp;amp; Event &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Arbeitsmarkt für BWL-Studenten sehr breit gefächert und umfangreich ist, ist es manchmal aufgrund der großen Menge an BWL-Studierenden und der Konkurrenz aus ähnlichen Studiengängen nicht ganz einfach den gewünschten Traumjob zu finden und ihn zu bekommen. Ist jemand Beispielsweise an einem Job im Personalwesen interessiert, konkurriert diese Person mit Absolventen und Absolventinnen von Studiengängen wie Wirtschaftspsychologie, Soziologie oder sogar Bachelor-Studiengängen, die sich speziell dem Personalwesen im betriebswirtschaftlichen Kontext widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung der modernen BWL entstanden weitere Problemfelder im betriebswirtschaftlichen Kontext. Diese Problemfelder stellen Schnittstellen der BWL dar, wobei hier die BWL mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen kombiniert wird, um bestimmte Probleme zu lösen. Diese Schnittstellen bilden eigenständige Lehr- und Forschungsbereiche, können aber zugleich oft auch unter die Kategorie der speziellen Betriebswirtschaftslehre fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnittstellen der Betriebswirtschaftslehre mit weiteren wissenschaftlichen Disziplinen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Wirtschaftschemie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsethik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsgeografie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsgeschichte &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsinformatik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsingenieurwesen &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsmathematik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsstatistik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftspädagogik &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsphilosophie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftspsychologie &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftsrecht &lt;br /&gt;
-	Wirtschaftssoziologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Betriebswirtschftslehre_Major.pdf Flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11030</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11030"/>
		<updated>2021-09-11T20:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in [[Lüneburg]], gibt es weitere Möglichkeiten sich in [[Lüneburg]] neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die [[Leuphana Universität| Universität]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brauereimuseum| Das Brauereimuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Deutsches Salzmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Lüneburg]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Zukunft]] &lt;br /&gt;
* [[Ostpreußisches Landesmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Us Heimathus| Us Heimathus / Unser Heimathaus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind [[Lünepedia]] und der [[Lüneplaner]]. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei [[Lünepedia]] eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um [[Lüneburg]] und Umgebung behandelt, nimmt der [[Lüneplaner]] dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in [[Lüneburg]] konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]] [[Kategorie:Lüneburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11029</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T20:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in [[Lüneburg]], gibt es weitere Möglichkeiten sich in [[Lüneburg]] neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die [[Leuphana Universität| Universität]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brauereimuseum| Das Brauereimuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Deutsches Salzmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Lüneburg]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Zukunft]] &lt;br /&gt;
* [[Ostpreußisches Landesmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Us Heimathus| Us Heimathus / Unser Heimathaus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind [[Lünepedia]] und der [[Lüneplaner]]. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei [[Lünepedia]] eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um [[Lüneburg]] und Umgebung behandelt, nimmt der [[Lüneplaner]] dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in [[Lüneburg]] konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]] [[Kategorie:Lüneburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Diskussion:Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11028</id>
		<title>Diskussion:Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T20:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: Die Seite wurde neu angelegt: „--~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Gopal|Gopal]] ([[Benutzer Diskussion:Gopal|Diskussion]]) 22:09, 11. Sep. 2021 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11027</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11027"/>
		<updated>2021-09-11T20:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in [[Lüneburg]], gibt es weitere Möglichkeiten sich in [[Lüneburg]] neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die [[Leuphana Universität| Universität]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brauereimuseum| Das Brauereimuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Deutsches Salzmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Lüneburg]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Zukunft]] &lt;br /&gt;
* [[Ostpreußisches Landesmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Us Heimathus| Us Heimathus / Unser Heimathaus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind [[Lünepedia]] und der [[Lüneplaner]]. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei [[Lünepedia]] eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um [[Lüneburg]] und Umgebung behandelt, nimmt der [[Lüneplaner]] dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in [[Lüneburg]] konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11026</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T20:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in [[Lüneburg]], gibt es weitere Möglichkeiten sich in [[Lüneburg]] neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die [[Leuphana Universität| Universität]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brauereimuseum| Das Brauereimuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Deutsches Salzmuseum]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Lüneburg]] &lt;br /&gt;
* [[Museum Zukunft]] &lt;br /&gt;
* [[Ostpreußisches Landesmuseum]] &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus [[Us Heimathus| Us Heimathus / Unser Heimathaus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind [[Lünepedia]] und der [[Lüneplaner]]. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei [[Lünepedia]] eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um [[Lüneburg]] und Umgebung behandelt, nimmt der [[Lüneplaner]] dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in [[Lüneburg]] konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11025</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11025"/>
		<updated>2021-09-11T19:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T19:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Lüneburg]] bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der [[Leuphana Universität]] mitgegründete [[Lünepedia]] und außerdem der [[Lüneplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Major-Studiengänge| Major]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In [[Lüneburg]] gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* [[Berufsbildende Schulen III Lüneburg (BBS III)| BBS III]]&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in [[Integrierte Gesamtschule| Integrierte Gesamtschulen]] (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei [[Integrierte Gesamtschule| Integrierten Gesamtschulen]] läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der [[Leuphana Universität| Leuphana Universität Lüneburg]] der große Bildungsanbieter in der Region [[Lüneburg]]. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Lüneburg]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11023</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T19:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lüneburg bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der Leuphana Universität mitgegründete Lünepedia und außerdem der Lüneplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schule III&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei Integrierten Gesamtschulen läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der Leuphana Universität Lüneburg der große Bildungsanbieter in der Region Lüneburg. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Lüneburg]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11022</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T19:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lüneburg bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der Leuphana Universität mitgegründete Lünepedia und außerdem der Lüneplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schule III&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Bildungssystem-quer.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Gymnasium Berufliches Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei Integrierten Gesamtschulen läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:Haagestraße 4, 21335 Lüneburg, Germany}}&lt;br /&gt;
Volkshochschule REGION Lüneburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der Leuphana Universität Lüneburg der große Bildungsanbieter in der Region Lüneburg. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Lüneburg]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11021</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T19:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lüneburg bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der Leuphana Universität mitgegründete Lünepedia und außerdem der Lüneplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbildende_Schule Berufsbildende Schulen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schule III&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei Integrierten Gesamtschulen läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtschule Gesamtschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der Leuphana Universität Lüneburg der große Bildungsanbieter in der Region Lüneburg. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule: [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Volkshochschule.aspx VHS Region Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Lüneburg]] [[Kategorie:Übersicht]] [[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11020</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T18:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lüneburg bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der Leuphana Universität mitgegründete Lünepedia und außerdem der Lüneplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schule III&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei Integrierten Gesamtschulen läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der Leuphana Universität Lüneburg der große Bildungsanbieter in der Region Lüneburg. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Gesellschaft-Soziales-und-Bildung/Bildung-hansestadt-lueneburg/Schulen-hansestadt-lueneburg.aspx/searchcall-15277/sid-112834/mid-15277/?/p$0-suchtyp$$1240/p$1-userint1$$0/p$2-userint2$$0/p$3-region$$58/q-/ Schulen in Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Bildung-Soziales-und-Gesundheit-Landkreis/Bildung-und-Kultur/Bildungsregion/Bildungsregion.aspx Bildung in Lüneburg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Museen]] [[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wissensvermittlung_in_L%C3%BCneburg&amp;diff=11019</id>
		<title>Wissensvermittlung in Lüneburg</title>
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		<updated>2021-09-11T18:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: Die Seite wurde neu angelegt: „Lüneburg bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schul…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lüneburg bietet sehr viele Möglichkeiten zur Wissensvermittlung. Dazu zählen zahlreiche Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel verschiedene Arten von Schulen, Universitäten, Museen, das von Studierenden der Leuphana Universität mitgegründete Lünepedia und außerdem der Lüneplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; Schulformen ==&lt;br /&gt;
In Lüneburg gibt es eine große Palette an Schulen. Unter diesen gibt es außerdem unterschiedliche Arten von Schulen mit verschiedenen Abschlüssen, Profilen und weiteren Möglichkeiten sich fortzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbildende Schulen ==&lt;br /&gt;
Der Begriff einer berufsbildenden Schule ist ein Sammelbegriff, welcher für viele verschiedene Schulformen steht. Häufig sind damit speziell Berufsschulen und Berufsfachschulen gemeint, die hierbei einen großen Teil der berufsbildenden Schulen ausmachen. &lt;br /&gt;
Abhängig vom jeweiligen Bundesland tragen die Schulformen, die unter die Kategorie der berufsbildenden Schulen fallen unterschiedliche Namen. Grundsätzlich ist es möglich, an berufsbildenden Schulen alle Schulabschlüsse zu erreichen. Für Jugendliche ohne einen Schulabschluss, gibt es Ausbildungsgänge, die dem Zweck der Berufsvorbereitung dienen, wie zum Beispiel ein Berufsvorbereitungsjahr. Besitzt man bereits einen Hauptschulabschluss, hat man die Möglichkeit das Berufsgrundbildungsjahr zu besuchen, wobei dieses, je nach Bundesland, anschließend auf die eigene reguläre Ausbildung angerechnet wird und man somit den mittleren Schulabschluss erhalten kann. Ist der mittlere Schulabschluss bereits erworben, können berufsbildende Schulen wie zum Beispiel Berufsfachschulen besucht werden. Diese führen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Abschlüssen. Durch den Besuch an höheren Berufsfachschulen und Fachoberschulen wie beispielsweise des beruflichen Gymnasiums kann letztendlich die allgemeine Hochschulreife erlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den berufsbildenden Schulen in Lüneburg gehören die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Private Berufsfachschule Dr. von Morgenstern&lt;br /&gt;
* BBS I Lüneburg&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schulen II - Georg-Sonnin-Schule&lt;br /&gt;
* Berufsbildende Schule III&lt;br /&gt;
* Fachschule Heilerziehungspflege IWK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachgymnasium / Berufliches Gymnasium ==&lt;br /&gt;
Das berufliche Gymnasium, auch Fachgymnasium genannt gehört zu den Schulformen der berufsbildenden Schulen. Das berufliche Gymnasium kann in zwei Formen auftreten. Entweder besucht man nur die zweite Sekundarstufe, diese beinhaltet die Klassen 11-13 oder man besucht die erste und anschließend die zweite Sekundarstufe, da sind die Klassen 8-13 inbegriffen. In Fachgymnasien werden neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe, auch jeweils ein berufsbezogenes Profilfach angeboten. Beispiele dafür sind Wirtschaft beim Wirtschaftsgymnasium oder Technik bei technischen Gymnasien. Für den Besuch eines Wirtschaftsgymnasiums beispielsweise müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Da ein Wirtschaftsgymnasium die zweite Sekundarstufe darstellt und somit die Klassen 11-13 beinhaltet, ist es notwendig eine Versetzung beziehungsweise Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu haben. Außerdem wird ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 für die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch gefordert, um sich bewerben und einschreiben zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtschule ==&lt;br /&gt;
Die Schulform einer Gesamtschule zeichnet sich dadurch aus, dass Schüler nach der Grundschule auf die Gesamtschule wechseln können und dort alle drei Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) an ein und derselben Schule angeboten werden. Die Schüler haben somit die Möglichkeit ihren Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und anschließend das Abitur an derselben Schule zu machen. Festzuhalten ist, dass im Vergleich zum Gymnasium dennoch im Anschuss nach der 10. Klasse erstmal eine 11. Klasse folgt, bevor ab der 12. Klasse die gymnasiale Oberstufe beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtschulen werden außerdem in Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Kooperative Gesamtschulen (KGS) unterschieden. In Kooperativen Gesamtschulen gibt es Klassen, die den Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialzweigen zugeordnet sind, da werden nur einzelne Fächer wie zum Beispiel Sport unabhängig von den jeweiligen Zweigen gemeinsam unterrichtet. Bei Integrierten Gesamtschulen läuft es genau andersrum ab. In IGS werden Schüler nicht in Zweige eingeordnet, sondern lernen zusammen als Klasse, jedoch werden Schüler in bestimmten Fächern, wie zum Beispiel Mathe, Deutsch und Englisch abhängig von ihren Leistungen und den Anforderungen in unterschiedliche Kurse eingeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gesamtschulen in Lüneburg zählen die folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* Integrierte Gesamtschule Kreideberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkshochschule (VHS) ==&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule ist neben der Leuphana Universität Lüneburg der große Bildungsanbieter in der Region Lüneburg. &lt;br /&gt;
Volkshochschulen sind keine Hochschulen im klassischen Sinne, das heißt, sie bieten hauptsächlich berufliche Weiterbildungen an, die in den quartären Bildungsbereich fallen und nicht in den tertiären, wie es zum Beispiel Universitäten tun. In der Regel bieten Volkshochschulen Kurse, Einzelveranstaltungen, Kompaktseminare, Studienreisen und -fahrten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VHS REGION Lüneburg bietet Kurse in den Bereichen Gesundheit, Kultur, Sprachen, Junge VHS, Schulabschlüsse, Beruf und Qualifizierungen an. &lt;br /&gt;
Dabei liegt der größte Fokus darauf sich beruflich weiter qualifizieren zu können. Dafür werden von der VHS zahlreiche Lehrgänge im Programmbereich Gesundheit und modulare Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Die Lehrgänge und Kurse wurden so konzipiert, dass man sie berufsbegleitend durchführen kann und diese letztendlich mit dem Erhalt eines Zertifikates abschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Möglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen vorgestellten Schulformen und den dazu gehörigen zahlreichen Schulen in Lüneburg, gibt es weitere Möglichkeiten sich in Lüneburg neben dem klassischen Weg weiterbilden zu lassen. Der erste Weg ist die Leuphana Universität Lüneburg nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn und der Erfüllung der geforderten Voraussetzungen zu besuchen, sich für den akademischen Weg zu entscheiden und sich abhängig vom eigenen Interesse in den favorisierten Studiengang einzuschreiben. Gleichzeitig gehört die Bildung an der Leuphana Universität Lüneburg zum tertiären Bereich unter den Bildungsgängen und bildet somit einen Idealtypischen Bildungsverlauf nach erfolgreichem Abschluss der Schullaufbahn. Jedoch ist der akademische Weg zur Universität nicht für jeden geeignet. Es existieren zahlreiche Gründe, weshalb sich viele gegen eine Lehre auf einer Universität entscheiden. Für manche Menschen ist die Lehre auf der Universität zu theoretisch und mit zu wenigen praktischen Anteilen verbunden. Für andere wiederum ist es ein zu langer Bildungsweg der gleichzeitig mit sehr viel Stoff, Umfang und einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad geprägt ist, dem einige sich nicht gewachsen fühlen könnten. Außerdem gibt es auch interessensbasierte Gründe. Für viele Menschen kommen die Berufsfelder nach einem Studium nicht in Frage, weil sie stattdessen an Arbeitstätigkeiten und Berufen interessiert sind, bei denen man zum Beispiel eher handwerklich begabt sein sollte. In solchen Fällen haben Schüler und Eltern in Lüneburg ein breites Angebot an vielen unterschiedlichen Schulen mit verschiedenen Schulformen, der Volkshochschule oder auch noch die Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wege zur Wissensvermittlung sind Museen. In Lüneburg befinden sich unter anderem folgende Museen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Brauereimuseum &lt;br /&gt;
* Deutsches Salzmuseum &lt;br /&gt;
* Museum Lüneburg &lt;br /&gt;
* Museum Zukunft &lt;br /&gt;
* Ostpreußisches Landesmuseum &lt;br /&gt;
* Us Heimathus / Unser Heimathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Museum behandelt ganz unterschiedliche Bereiche des Lebens und der Wissenschaft. Darunter fällt auch vergangene Geschichte oder die Zukunft und ihre Technologien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital zugängliche Möglichkeiten sind Lünepedia und der Lüneplaner. Die beiden Webseiten unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang und der behandelten Themen. Wobei Lünepedia eine Enzyklopädie ist und alle möglichen Themen rund um Lüneburg und Umgebung behandelt, nimmt der Lüneplaner dagegen eher die Rolle eines Stadtführers ein, welcher sich auf Sehenswürdigkeiten und einzelne Orte in Lüneburg konzentriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Lüneburg]] [[Kategorie:Museen]] [[Kategorie:Museum]] [[Kategorie:Universität]] [[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Diskussion:Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=9809</id>
		<title>Diskussion:Betriebswirtschaftslehre (Major)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Diskussion:Betriebswirtschaftslehre_(Major)&amp;diff=9809"/>
		<updated>2021-06-12T23:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: Die Seite wurde neu angelegt: „--~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Gopal|Gopal]] ([[Benutzer Diskussion:Gopal|Diskussion]]) 01:47, 13. Jun. 2021 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wirtschaftsinformatik&amp;diff=9808</id>
		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wirtschaftsinformatik&amp;diff=9808"/>
		<updated>2021-06-12T23:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Video-URL = https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als &#039;&#039;Information Systems&#039;&#039; (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u.a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen drei fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in das Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wirtschaftsinformatik&amp;diff=9807</id>
		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-06-12T23:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Video-URL = https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als &#039;&#039;Information Systems&#039;&#039; (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u.a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen drei fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in das Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wirtschaftsinformatik&amp;diff=9806</id>
		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-06-12T23:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Video-URL = https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als &#039;&#039;Information Systems&#039;&#039; (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u.a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =Bachelor-Arbeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-06-12T23:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Video-URL = https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als &#039;&#039;Information Systems&#039;&#039; (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u.a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Modulübersicht (Major)&lt;br /&gt;
| Modul_2.1 =Geschäftsprozessmanagement&lt;br /&gt;
| Modul_2.2 =Softwaretechnik &lt;br /&gt;
| Modul_2.3 =Datenbanken&lt;br /&gt;
| Modul_2.4 =Mathe 1: Algebraische Strukturen und diskrete Mathematik&lt;br /&gt;
| Modul_3.1 =Betriebliche Standardsoftware&lt;br /&gt;
| Modul_3.2 =Methodik der Anwendungsentwicklung&lt;br /&gt;
| Modul_3.3 =Business Analytics &lt;br /&gt;
| Modul_3.4 =Mathe 2: Analysis und Statistik &lt;br /&gt;
| Modul_4.1 =WI Vertiefung &lt;br /&gt;
| Modul_4.2 =Projekt Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
| Modul_4.3 =Einführung KI &lt;br /&gt;
| Modul_5.1 =WI Seminar &lt;br /&gt;
| Modul_5.2 =WI Projekt 1 &lt;br /&gt;
| Modul_5.3 =Forschungsmethoden &lt;br /&gt;
| Modul_6.1 =WI Projekt 2 &lt;br /&gt;
| Bachelor-Arbeit =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Wirtschaftsinformatik&amp;diff=9804</id>
		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-06-12T22:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Video-URL = https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als &#039;&#039;Information Systems&#039;&#039; (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-05-19T06:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
* (Video und Tabelle nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (1 &amp;amp; 2 nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
* (Video und Tabelle nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (1 &amp;amp; 2 nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
* (Video, Tabelle und Inhaltsverzeichnis nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wissenspyramide.svg|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (1 &amp;amp; 2 nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
* (Video, Tabelle und Inhaltsverzeichnis nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmalig angeboten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (1 &amp;amp; 2 nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
* (Video, Tabelle und Inhaltsverzeichnis nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte, wie beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]], Mitte der 1950er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Anf%C3%A4nge_in_den_1950er_Jahren Integration der ersten EDV Lehrveranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin, wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik#Geschichte Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang, mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um, lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiums. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen, genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karriere Bibel: [https://karrierebibel.de/wirtschaftsinformatiker/#Karrierechancen-Die-Aussichten-als-Wirtschaftsinformatiker Karrierechancen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich des Vertriebs sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Wirtschaftsinformatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (1 &amp;amp; 2 nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-05-19T03:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
* (Video, Tabelle und Inhaltsverzeichnis nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte wie Beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] Mitte der 1950er Jahre. Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den Kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten. Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Studienverlauf Wirtschaftsinformatik.png|mini|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um und lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiengangs. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich der Vertrieb sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich der Verwaltung beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer (Nicht von Gopal Arora)] &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* (1 &amp;amp; 2 nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten. &lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Nicht von Gopal Arora)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte wie Beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] Mitte der 1950er Jahre. Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten unter anderem (u.a.) die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den Kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten. Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um und lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiengangs. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker: &lt;br /&gt;
* Organisation / Systemanalyse &lt;br /&gt;
* Programmierung / Softwareentwicklung &lt;br /&gt;
* Beratung&lt;br /&gt;
* Vertrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich der Vertrieb sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich der Verwaltung beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-05-19T02:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte wie Beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] Mitte der 1950er Jahre. Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u. a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den Kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten. Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um und lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiengangs. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich der Verwaltung sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich der Verwaltung beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Beruf und Karriere]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<title>Wirtschaftsinformatik</title>
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		<updated>2021-05-19T02:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte wie Beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] Mitte der 1950er Jahre. Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u. a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den Kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten. Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um und lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiengangs. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wissens aus verschiedenen Bereichen genießen Wirtschaftsinformatiker besonders in Unternehmen, die der digitalen Transformation direkt ausgesetzt sind, eine große Beliebtheit. Im aktuellen Zeitalter der Digitalisierung haben es Wirtschaftsinformatiker nicht schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Zusätzlich können Studierende ihren Wert mithilfe von praktischen Erfahrungen aus Praktika, Werkstudentenjobs und ähnliches steigern und sich somit eine gute Ausgangslage erschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Positionen im Bereich der Organisation / Systemanalyse sind u.a. Systemanalytiker*in, IT-Projektleiter*in, ERP-Systembetreuer*in und Informationsmanager*in. In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt neben der Analyse und Evaluation von Softwareanwendungen auf das Management von IT-Projekten und das Verbessern bestehender Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positionen im Bereich der Programmierung / Softwareentwicklung sind u. a. IT-Entwickler*in, Programmierer*in, Systemprogrammierer*in, Organisationsprogrammierer*in, ERP-Anwendungsentwickler*in und Softwareentwickler*in. In dem Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung liegt der Fokus auf Tätigkeiten, die sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Software im wirtschaftlichen Kontext beschäftigen, mit dem Ziel, mithilfe dieser Software typische Funktionen in Unternehmen zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Tätigkeiten im Bereich der Beratung sind u. a. IT-Berater*in, ERP-Berater*in und Anwendungsberater*in. Der Aufgabe von Beratern ist es Unternehmen in allen Phasen der IT-Einführung und Pflege zu unterstützen und zu beraten. Dazu gehört die in Kenntnis Setzung der Unternehmer über ihre Möglichkeiten und die Realisierung jener. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeiten im Bereich der Verwaltung sind u. a. IT-Kundenbetreuer*in und IT-Vertriebsbeauftragte*r. Im Bereich der Verwaltung beschäftigt man sich mit der Auswahl der passenden IT und der künftigen Wartung dieser. Dabei konzentriert man sich auf Überwachung und Problemlösung bei entstandenen Fehlern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsinformatik Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/studienmodell/leuphana-semester.html Leuphana Semester]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/studieninhalte.html Studieninhalte]&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium/beruf-und-karriere.html Arbeitsmarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gopal</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gopal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Abschluss&lt;br /&gt;
| a1 = B. Sc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p2 = Regelstudienzeit&lt;br /&gt;
| a2 = 6 Semester (3 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p3 = Studienplätze&lt;br /&gt;
| a3 = 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p4 = Sprache&lt;br /&gt;
| a4 = Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p6 = Verantwortliche*r&lt;br /&gt;
| a6 = Burkhardt Funk&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/institute/iis/personen/burkhardt-funk.html Burkhardt Funk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p7 = Studentische Vertretung&lt;br /&gt;
| a7 = [[FGV Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p8 = [[:Kategorie:Fakultät|Fakultät]]&lt;br /&gt;
| a8 = [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften|Wirtschaftswissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| p9 = [[FSA]]&lt;br /&gt;
| a9 = [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/Aktuell/files/Gazetten/Gazette_2020_69_18-06-2020.pdf Ansicht/Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|p10 = Website &lt;br /&gt;
|a10 = Auf [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html leuphana.de {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|https://www.youtube.com/watch?v=BtuBxfpPO9U|350|right|Deutschsprachiges Vorstellungsvideo}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wirtschaftsinformatik&#039;&#039;&#039; ist ein [[:Kategorie:Major|Major]] im [[Leuphana Bachelor]] an der [[Fakultät Wirtschaftswissenschaften]] der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leuphana Website: [https://www.leuphana.de/college/bachelor/wirtschaftsinformatik-studium.html Bachelor: Wirtschaftsinformatik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programm wird wie alle Bachelorstudiengänge vom [[College]] angeboten. Die Studierenden werden durch die [[FGV Wirtschaftsinformatik]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung rechnergestützter Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Lebensumfeld befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] und Informatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minor-Kombinationsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Major Wirtschaftsinformatik kann mit folgenden [[:Kategorie:Minor|Minor]]-Programmen kombiniert werden:&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre (Minor)|Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Bildungswissenschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Medien / Kulturinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Ingenieurwissenschaften (Minor)|Ingenieurwissenschaften (Grundlagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitswissenschaften (Minor)|Nachhaltigkeitswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtswissenschaften (Minor)|Rechtswissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Soziale Medien und Informationssysteme]]&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre (Minor)|Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Wirtschaftsinformatik ist historisch gesehen auf Forschungen mit den Bezeichnungen Elektrische Datenverarbeitung, Betriebliche / Betriebswirtschaftliche Datenverarbeitung oder auch Betriebsinformatik zurückzuführen. Im Internationalen und speziell im englischen Raum wird die Wirtschaftsinformatik als Information Systems (IS) bezeichnet. Grundsätzlich galten diese beiden Wissenschaften als Schwesterdisziplinen. Im Vergleich zur Wirtschaftsinformatik, die sich hauptsächlich mit Datenverarbeitung beschäftigte, fokussierte sich Information Systems auf Verhaltensorientierte Aspekte wie Beispielsweise die Nutzung und Akzeptanz von Informationssystemen in Unternehmen. Mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen diesen Disziplinen weitgehend verschwunden sind. Die moderne Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich sowohl mit der Einbettung von Informationssystemen im wirtschaftlichen Kontext als auch mit der Verarbeitung der Daten in Unternehmen mit solchen Informationssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Wirtschaftsinformatik reichen zurück bis zur ersten Integration von Lehrveranstaltungen zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) in das Studium der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] Mitte der 1950er Jahre. Zu den ersten Universitäten, die diesen Schritt in die Tat umsetzten, gehörten u. a. die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin und die Universität zu Köln. Das Fundament für die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin wurde durch die Publikation des ersten wissenschaftlichen Werkes mit dem Namen „Betriebswirtschaftliche Grundlagen der automatisierten Datenverarbeitung“ als Monografie von Bernhard Hartmann im Jahre 1961 gelegt. In den Kommenden Jahren entstanden weitere Institutionen, die die Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik vorantrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde ab dem Jahr 1974 der Studiengang Wirtschaftsinformatik erstmals sowohl an den Universitäten TU Darmstadt, Johannes-Kepler-Universität Linz und TU Wien als auch an der Fachhochschule Furtwangen angeboten. Nach Gründung der Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik, veröffentlichte die Gesellschaft für Informatik vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik die erarbeiteten Rahmenempfehlungen für Bachelor- und Master-Studiengänge der Wirtschaftsinformatik an Universitäten im Jahre 2005. Diese Rahmenempfehlungen wurden in Bezug auf die Universitätsausbildung in Wirtschaftsinformatik im Jahre 2007 von der Gesellschaft für Informatik bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienverlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der [[Leuphana Universität]] startet wie auch bei jedem anderen Studiengang mit dem sogenannten [[Leuphana Semester]]. Das besondere beim [[Leuphana Semester]] ist, dass sich Studierende besonders mit der Wissenschaft im Allgemeinen und ihren Eigenheiten vertieft beschäftigen. Die Studierenden erarbeiten sich die Grundlagen eines wissenschaftlichen Studiums, dabei formen sie Beobachtungen zu Thesen um und lernen methodisch Daten zu erheben und diese zugleich kategorisch einzuordnen. Neben diesen vier fachübergreifenden Modulen des Leuphana Semesters erhalten Studierende in zwei fachspezifischen Modulen eine inhaltliche und methodische Einführung in dem Hauptfach ihres [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengangs. Im Studienverlauf der Wirtschaftsinformatik handelt es sich bei den fachspezifischen Modulen einmal um die Einführung in die Wirtschaftsinformatik und zum zweiten um die Einführung in die Programmierung. Ab dem zweiten Semester wird das Studium deutlich fachspezifischer. Neben einem [[Major-Studiengänge| Major]] Studiengang hat man bei der Leuphana Universität die Möglichkeit sich ein [[Minor-Studiengänge| Minor]] Studiengang auszusuchen. Somit bietet die Leuphana Universität die Möglichkeit zur Spezifikation des eigenen Studiengangs. Im Falle eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, ist es notwendig den [[Minor-Studiengänge| Minor]] der [[Betriebswirtschaftslehre (Major)|Betriebswirtschaftslehre]] auszuwählen, denn nur so entspricht das Studium an der [[Leuphana Universität]] dem klassischen Wirtschaftsinformatik Studium, wodurch man die nötigen Grundlagen erwirbt, um nach dem Studium die Möglichkeit zu besitzen, sich für Masterstudiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, die ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik voraussetzen. &lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Semester wird das [[Komplementärstudium]] in den Studienverlauf integriert. Fortan ist es Teil des Studiums neben den fachspezifischen Modulen des Majors und des Minors ebenfalls ein Komplementär Modul pro Semester zu wählen. Ausgenommen davon ist planmäßig das sechste Semester, denn da sollen zwei Komplementär Module gewählt werden, um die nötigen Kreditpoints zu erreichen und das Bachelorstudium erfolgreich abzuschließen. &lt;br /&gt;
Teil des Major Studiengangs im Fach Wirtschaftsinformatik sind neben Theorie- und Methodenorientierten Modulen zur Mathematik, zu Betriebswirtschaftlichen Prozessen und Unternehmensinternen Bereichen der Unternehmensführung auch weitere Module, die in die Disziplin der Informatik fallen. Dazu gehören umfassende Grundlagen zu Datenbanken, betrieblicher Software zur Koordinierung und Unterstützung bei der Lösung von Betriebsentscheidungen und der große Schwerpunkt der praktischen Softwareentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätszirkel ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/college/Bachelor/2_Major_Flyer/Wirtschaftsinformatik_Major.pdf Flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Major}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuphana]] [[Kategorie:Major]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Studium Individuale]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Unterschrift &lt;br /&gt;
* 2. Unterschrift &lt;br /&gt;
* 3. Unterschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bradshaw Mts..JPG|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Formatierung und Medien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überschrift ==&lt;br /&gt;
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* 1. Unterschrift &lt;br /&gt;
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[[Formatierung und Medien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Unterschrift &lt;br /&gt;
* 2. Unterschrift &lt;br /&gt;
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[[Datei:Bradshaw Mts..JPG|mini|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Überschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Formatierung und Medien]] &lt;br /&gt;
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[[Datei:Bradshaw Mts..JPG|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* 1. Unterschrift &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Formatierung und Medien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bradshaw Mts..JPG|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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