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		<summary type="html">&lt;p&gt;FXB*778: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Platz in Lüneburg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Lambertiplatz, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Lambertiplatz&#039;&#039;&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambertiplatz.jpg|mini|Lambertiplatz heute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambertikirche kurz vor dem Abriss 1843.jpg|mini|Illustration der Lambertikirche (1843) vor dem Abriss]]&lt;br /&gt;
Der Lambertiplatz ist ein zentraler Platz, südwestlich der Lüneburger [[Altstadt]] gelegen. Der Platz ist im Wesentlichen eine Grasfläche. Er liegt an der Kante des [[Senkungsgebiet|Senkungsgebietes]], was an Ort und Stelle deutlich sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lambertiplatz hat, wie auch die direkt nördlich verlaufende Straße Bei der Sankt Lambertikirche, seinen Namen von der Sankt Lamberti-Kirche, die dort bis 1861 stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Ortes mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Lambert_von_L%C3%BCttich Sankt Lambertus]  ist allerdings älter als die Kirche. In einer Urkunde des Herzogs [https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_I._(Braunschweig) Otto das Kind] (* 1204; † 9. Juni 1252), die Saline betreffend, wurde ein &amp;quot;Sankt Lamberti Siechenhaus&amp;quot; (Hospital) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Strasser, Ernst: Lüneburg : geliebte Stadt. - Uelzen, Becker-Verlag, 1969, Seite 21. Leider fehlt hier eine Jahresangabe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1310 wurde im Namen Sankt Lambertus durch den Heiligen Geist ersetzt, und 1322 wurde für das Hospital weiter östlich ein Neubau errichtet, der dort noch immer steht (Heiligengeistschule).&amp;lt;ref&amp;gt;Reinecke, Wilhelm: Geschichte der Stadt Lüneburg. - Nachdruck der Ausgabe Lüneburg 1933. - Lüneburg, Heinrich-Heine-Buchhandlung, 1977, Band 1, Seite 113 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude wurde ungefähr ab 1300 im gotischen Stil erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Lambertikirche_(L%C3%BCneburg) https://de.wikipedia.org/wiki/Lambertikirche_(Lüneneburg)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines Standortes auf der Kante des Senkungsgebiets war das Gebäude seit dem 15. Jahrhundert mehr oder weniger permanent einsturzgefährdet. Das führte zu fortwährenden Stabilisierungs- und Umbaumaßnahmen. 1858 wurde das Gebäude für Gottesdienste gesperrt und in den Jahren 1860 und 1861 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Michael, Eckhard; Ring, Edgar: Portrait einer Stadt : Ansichten Lüneburgs im 19. Jahrhundert. - Lüneburg: Verlag der Landeszeitung, 2005, Seiten 76 - 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.lueneburg.info/stlambertiplatz Lüneburg Tourismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FXB*778</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FXB*778: Quellen aufgehübscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Gründungsmythos Lüneburgs.}}&lt;br /&gt;
Die Salzsau-Sage erzählt die Geschichte der Entdeckung der Lüneburger Solequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kern berichtet die Sage von einer Wildsau, die nach dem Suhlen im Schlamm zunächst schwarz war, die aber, nachdem sie von Jägern erlegt worden war, wegen der sich bildenden Salzkristalle mehr oder weniger weiß wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den genauen Hergang der Ereignisse gibt es verschiedene Versionen, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jäger entdeckten die Wildsau, als sie sich gerade im Schlamm suhlte. Die Jäger konnten sie nur waidwund schießen, und der Sau gelang zunächst die Flucht. Später verendete sie aber auf einer Waldlichtung, und als die Jäger sie dort fanden, war sie wegen der Salzkristalle weiß geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lueneburger-heide.de/stadt/artikel/6691/lueneburg-rathaus-schwein.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jäger schossen die Wildsau waidwund, die Sau konnte aber entkommen und nahm ein letztes Schlammbad. Dabei wurde sie von den Jägern endgültig erlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael, Eckhard; Stagge, Christiane: Lüneburg : ein Führer durch die alte Salzstadt. - 1. Aufl. - Wernigerode, Schmidt-Buch-Verlag, 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Wildsau lief Jägern über den Weg, nachdem sie sich im Schlamm gesuhlt hatte. Als die Sau erlegt war und sich die Salzkristalle bildeten, mussten die Jäger selbst die Salzquelle suchen&amp;lt;ref&amp;gt;  [https://www.luenepedia.de/images/1/1b/Version_der_Salzsau-Sage_%28Schild_in_der_Oberen_Ohlingerstra%C3%9Fe%29.jpg Informations-Schild in der Oberen Ohlingerstraße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sage war bereits im 18. Jahrhundert im Umlauf. Henricus Samuel Macrinus bezeichnet sie 1710 als &amp;quot;die allgemeine tratdition&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[Macrinus, Henricus Samuel: Der Ursprung, Güthe und Gerechtigkeiten der Edlen Sültzen zu Lüneburg. -  Lüneburg, 1710, Seiten 5 - 6 [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10153845-2 (Digitalisat des Werkes bei der BSB München)]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitiert in: Lüneburger Skizzen : eine Stadt und ihre Bürger. - Lüneburg: Lüneburger Drucke, 1956, Seite 56 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rathaus wird ein Knochen der Salzsau ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzsau hat auch heute eine besondere Bedeutung für Lüneburg. Im Jahr 2000 gab es in Lüneburg eine Salzsau-Parade mit dutzenden lebensgroßen bemalten Wildschweinfiguren&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lustauflueneburg.de/salzsauparade-2000&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese wurden am Ende der Kunstaktion versteigert. Auf Jahrmärkten lassen sich die Figuren bis heute antreffen (siehe Foto).&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsau.jpg|mini|Holz-Salzsau in der Oberen Ohlingerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bemalte Salzsäue Am Sande.jpg|mini|Bemalte Salzsäue [[Am Sande]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsau-Graffito.jpg|mini|Salzsau-[[Graffiti-Kunst|Graffito]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Version der Salzsau-Sage (Schild in der Oberen Ohlingerstraße).jpg|mini|Version der Salzsau-Sage (Schild in der Oberen Ohlingerstraße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FXB*778</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FXB*778: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Gründungsmythos Lüneburgs.}}&lt;br /&gt;
Die Salzsau-Sage erzählt die Geschichte der Entdeckung der Lüneburger Solequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kern berichtet die Sage von einer Wildsau, die nach dem Suhlen im Schlamm zunächst schwarz war, die aber, nachdem sie von Jägern erlegt worden war, wegen der sich bildenden Salzkristalle mehr oder weniger weiß wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den genauen Hergang der Ereignisse gibt es verschiedene Versionen, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jäger entdeckten die Wildsau, als sie sich gerade im Schlamm suhlte. Die Jäger konnten sie nur waidwund schießen, und der Sau gelang zunächst die Flucht. Später verendete sie aber auf einer Waldlichtung, und als die Jäger sie dort fanden, war sie wegen der Salzkristalle weiß geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lueneburger-heide.de/stadt/artikel/6691/lueneburg-rathaus-schwein.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jäger schossen die Wildsau waidwund, die Sau konnte aber entkommen und nahm ein letztes Schlammbad. Dabei wurde sie von den Jägern endgültig erlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael, Eckhard; Stagge, Christiane: Lüneburg : ein Führer durch die alte Salzstadt. - 1. Aufl. - Wernigerode, Schmidt-Buch-Verlag, 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Wildsau lief Jägern über den Weg, nachdem sie sich im Schlamm gesuhlt hatte. Als die Sau erlegt war und sich die Salzkristalle bildeten, mussten die Jäger selbst die Salzquelle suchen&amp;lt;ref&amp;gt; Informations-Schild in der Oberen Ohlingerstraße: https://www.luenepedia.de/images/1/1b/Version_der_Salzsau-Sage_%28Schild_in_der_Oberen_Ohlingerstra%C3%9Fe%29.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sage war bereits im 18. Jahrhundert im Umlauf. Henricus Samuel Macrinus bezeichnet sie 1710 als &amp;quot;die allgemeine tratdition&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Macrinus, Henricus Samuel: Der Ursprung, Güthe und Gerechtigkeiten der Edlen Sültzen zu Lüneburg. -  Lüneburg, 1710, Seiten 5 - 6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitiert in: Lüneburger Skizzen : eine Stadt und ihre Bürger. - Lüneburg: Lüneburger Drucke, 1956, Seite 56 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rathaus wird ein Knochen der Salzsau ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzsau hat auch heute eine besondere Bedeutung für Lüneburg. Im Jahr 2000 gab es in Lüneburg eine Salzsau-Parade mit dutzenden lebensgroßen bemalten Wildschweinfiguren&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lustauflueneburg.de/salzsauparade-2000&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese wurden am Ende der Kunstaktion versteigert. Auf Jahrmärkten lassen sich die Figuren bis heute antreffen (siehe Foto).&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsau.jpg|mini|Holz-Salzsau in der Oberen Ohlingerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bemalte Salzsäue Am Sande.jpg|mini|Bemalte Salzsäue [[Am Sande]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsau-Graffito.jpg|mini|Salzsau-[[Graffiti-Kunst|Graffito]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Version der Salzsau-Sage (Schild in der Oberen Ohlingerstraße).jpg|mini|Version der Salzsau-Sage (Schild in der Oberen Ohlingerstraße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FXB*778</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FXB*778: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Platz in Lüneburg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Lambertiplatz, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Lambertiplatz&#039;&#039;&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambertiplatz.jpg|mini|Lambertiplatz heute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambertikirche kurz vor dem Abriss 1843.jpg|mini|Illustration der Lambertikirche (1843) vor dem Abriss]]&lt;br /&gt;
Der Lambertiplatz ist ein zentraler Platz, südwestlich der Lüneburger [[Altstadt]] gelegen. Der Platz ist im Wesentlichen eine Grasfläche. Er liegt an der Kante des [[Senkungsgebiet|Senkungsgebietes]], was an Ort und Stelle deutlich sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lambertiplatz hat, wie auch die direkt nördlich verlaufende Straße Bei der Sankt Lambertikirche, seinen Namen von der Sankt Lamberti-Kirche, die dort bis 1861 stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Ortes mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Lambert_von_L%C3%BCttich Sankt Lambertus]  ist allerdings älter als die Kirche. In einer Urkunde des Herzogs [https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_I._(Braunschweig) Otto das Kind] (* 1204; † 9. Juni 1252), die Saline betreffend, wurde ein &amp;quot;Sankt Lamberti Siechenhaus&amp;quot; (Hospital) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Strasser, Ernst: Lüneburg : geliebte Stadt. - Uelzen, Becker-Verlag, 1969, Seite 21. Leider fehlt hier eine Jahresangabe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1310 wurde im Namen Sankt Lambertus durch den Heiligen Geist ersetzt, und 1322 wurde für das Hospital weiter östlich ein Neubau errichtet, der dort noch immer steht (Heiligengeistschule).&amp;lt;ref&amp;gt;Reinecke, Wilhelm: Geschichte der Stadt Lüneburg. - Nachdruck der Ausgabe Lüneburg 1933. - Lüneburg, Heinrich-Heine-Buchhandlung, 1977, Band 1, Seite 113 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude wurde ungefähr ab 1300 im gotischen Stil erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Lambertikirche_(L%C3%BCneburg)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines Standortes auf der Kante des Senkungsgebiets war das Gebäude seit dem 15. Jahrhundert mehr oder weniger permanent einsturzgefährdet. Das führte zu fortwährenden Stabilisierungs- und Umbaumaßnahmen. 1858 wurde das Gebäude für Gottesdienste gesperrt und in den Jahren 1860 und 1861 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Michael, Eckhard; Ring, Edgar: Portrait einer Stadt : Ansichten Lüneburgs im 19. Jahrhundert. - Lüneburg: Verlag der Landeszeitung, 2005, Seiten 76 - 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.lueneburg.info/stlambertiplatz Lüneburg Tourismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FXB*778</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FXB*778: Lambertiplatz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Platz in Lüneburg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Lambertiplatz, Lüneburg~&#039;&#039;&#039;Lambertiplatz&#039;&#039;&#039;|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambertiplatz.jpg|mini|Lambertiplatz heute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambertikirche kurz vor dem Abriss 1843.jpg|mini|Illustration der Lambertikirche (1843) vor dem Abriss]]&lt;br /&gt;
Der Lambertiplatz ist ein zentraler Platz, südwestlich der Lüneburger [[Altstadt]] gelegen. Der Platz ist im Wesentlichen eine Grasfläche. Er liegt an der Kante des [[Senkungsgebiet|Senkungsgebietes]], was an Ort und Stelle deutlich sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lambertiplatz hat, wie auch die direkt nördlich verlaufende Straße Bei der Sankt Lambertikirche, seinen Namen von der Sankt Lamberti-Kirche, die dort bis 1861 stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Ortes mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Lambert_von_L%C3%BCttich Sankt Lambertus]  ist allerdings älter als die Kirche. In einer Urkunde des Herzogs [https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_I._(Braunschweig) Otto das Kind] (* 1204; † 9. Juni 1252), die Saline betreffend, wurde ein &amp;quot;Sankt Lamberti Siechenhaus&amp;quot; (Hospital) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Strasser, Ernst: Lüneburg : geliebte Stadt. - Uelzen, Becker-Verlag, 1969, Seite 21. Leider fehlt hier eine Jahresangabe&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1310 wurde im Namen Sankt Lambertus durch den Heiligen Geist ersetzt, und 1322 wurde für das Hospital weiter östlich ein Neubau errichtet, der dort noch immer steht (Heiligengeisschule).&amp;lt;ref&amp;gt;Reinecke, Wilhelm: Geschichte der Stadt Lüneburg. - Nachdruck der Ausgabe Lüneburg 1933. - Lüneburg, Heinrich-Heine-Buchhandlung, 1977, Band 1, Seite 113 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude wurde ungefähr ab 1300 im gotischen Stil erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Lambertikirche_(L%C3%BCneburg)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines Standortes auf der Kante des Senkungsgebiets war das Gebäude seit dem 15. Jahrhundert mehr oder weniger permanent einsturzgefährdet. Das führte zu fortwährenden Stabilisierungs- und Umbaumaßnahmen. 1858 wurde das Gebäude für Gottesdienste gesperrt und in den Jahren 1860 und 1861 abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Michael, Eckhard; Ring, Edgar: Portrait einer Stadt : Ansichten Lüneburgs im 19. Jahrhundert. - Lüneburg: Verlag der Landeszeitung, 2005, Seiten 76 - 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://www.lueneburg.info/stlambertiplatz Lüneburg Tourismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FXB*778</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FXB*778: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Gründungsmythos Lüneburgs.}}&lt;br /&gt;
Die Salzsau-Sage erzählt die Geschichte der Entdeckung der Lüneburger Solequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kern berichtet die Sage von einer Wildsau, die nach dem Suhlen im Schlamm zunächst schwarz war, die aber, nachdem sie von Jägern erlegt worden war, wegen der sich bildenden Salzkristalle mehr oder weniger weiß wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den genauen Hergang der Ereignisse gibt es verschiedene Versionen, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jäger entdeckten die Wildsau, als sie sich gerade im Schlamm suhlte. Die Jäger konnten sie nur waidwund schießen, und der Sau gelang zunächst die Flucht. Später verendete sie aber auf einer Waldlichtung, und als die Jäger sie dort fanden, war sie wegen der Salzkristalle weiß geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lueneburger-heide.de/stadt/artikel/6691/lueneburg-rathaus-schwein.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jäger schossen die Wildsau waidwund, die Sau konnte aber entkommen und nahm ein letztes Schlammbad. Dabei wurde sie von den Jägern endgültig erlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael, Eckhard; Stagge, Christiane: Lüneburg : ein Führer durch die alte Salzstadt. - 1. Aufl. - Wernigerode, Schmidt-Buch-Verlag, 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Wildsau lief Jägern über den Weg, nachdem sie sich im Schlamm gesuhlt hatte. Als die Sau erlegt war und sich die Salzkristalle bildeten, mussten die Jäger selbst die Salzquelle suchen&amp;lt;ref&amp;gt; Informations-Schild in der Oberen Ohlingerstraße: https://www.luenepedia.de/images/1/1b/Version_der_Salzsau-Sage_%28Schild_in_der_Oberen_Ohlingerstra%C3%9Fe%29.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sage war bereits im 18. Jahrhundert im Umlauf. Henricus Samuel Macrinus bezeichnet sie 1710 als &amp;quot;die allgemeine tratdition&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Macrinus, Henricus Samuel: Der Ursprung, Güthe und Gerechtigkeiten der Edlen Sültzen zu Lüneburg. -  Lüneburg, 1710, Seiten 5 - 6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgedruckt in: Lüneburger Skizzen : eine Stadt und ihre Bürger. - Lüneburg: Lüneburger Drucke, 1956, Seite 56 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rathaus wird ein Knochen der Salzsau ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salzsau hat auch heute eine besondere Bedeutung für Lüneburg. Im Jahr 2000 gab es in Lüneburg eine Salzsau-Parade mit dutzenden lebensgroßen bemalten Wildschweinfiguren&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lustauflueneburg.de/salzsauparade-2000&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese wurden am Ende der Kunstaktion versteigert. Auf Jahrmärkten lassen sich die Figuren bis heute antreffen (siehe Foto).&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsau.jpg|mini|Holz-Salzsau in der Oberen Ohlingerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bemalte Salzsäue Am Sande.jpg|mini|Bemalte Salzsäue [[Am Sande]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsau-Graffito.jpg|mini|Salzsau-[[Graffiti-Kunst|Graffito]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Version der Salzsau-Sage (Schild in der Oberen Ohlingerstraße).jpg|mini|Version der Salzsau-Sage (Schild in der Oberen Ohlingerstraße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FXB*778</name></author>
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