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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Mosaique_-_Haus_der_Kulturen&amp;diff=7177</id>
		<title>Mosaique - Haus der Kulturen</title>
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		<updated>2021-03-08T00:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.91.225.123: Kleinere Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:description=Kulturzentrum in Lüneburg.}}{{DISPLAYTITLE:mosaique - Haus der Kulturen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Mosaique logo fill.png&lt;br /&gt;
| p1 = Veranstaltungen&lt;br /&gt;
| a1 = [https://mosaique-lueneburg.de/kalender/ Kalender {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p2 = Adresse&lt;br /&gt;
| a2 = Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p3 = Ansprechpartner*innen&lt;br /&gt;
| a3 = [https://mosaique-lueneburg.de/team/ mosaique Team {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p4 = Spenden&lt;br /&gt;
| a4 = [https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ Spendenkonto: mosaique - Haus der Kulturen e.V.]&lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ IBAN: DE40 2405 0110 0065 5493 62] &lt;br /&gt;
[https://mosaique-lueneburg.de/spenden/ BIC:   NOLADE21LBG {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p5 = Einbindung des mosaique in Studiengänge der Leuphana&lt;br /&gt;
| a5 = [https://mosaique-lueneburg.de/mosaique-scholar/ mosaique scholar {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
| p6 = Kontakt&lt;br /&gt;
| a6 = E-Mail: &lt;br /&gt;
info@mosaique-lueneburg.de &lt;br /&gt;
Facebook: &lt;br /&gt;
facebook.com/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
Instagram: &lt;br /&gt;
instagram.de/mosaiquehaus&lt;br /&gt;
| p7 = Art des Vereins&lt;br /&gt;
| a7 = ehrenamtlicher Verein&lt;br /&gt;
| p8 = Newsletter&lt;br /&gt;
| a8 = newsletter@mosaique-lueneburg.de&lt;br /&gt;
| p9 = Regelmäßiges Treffen ehrenamtlicher Helfer&lt;br /&gt;
| a9 = Jeden 7. Tag im Monat um 18 Uhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg~&#039;&#039;&#039;MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ in der Alten Musikschule&#039;&#039;&#039;~ Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V.|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Zentraler Standort des Vereins mosaique – Haus der Kulturen e.V. in Lüneburg &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mosaique – Haus der Kulturen ist ein gemeinschaftliches und ehrenamtliches Projekt, das seit 2017 auch unter dem Namen &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot; als ehrenamtlicher Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Lüneburg eingetragen ist. Der Zentrale Standort des Vereins, in dem ein Großteil der Projekte verwirklicht wird, ist das „MOSAIQUE - Haus der Kulturen“ das sich in der Alten Musikschule, Katzenstr. 1, 21335 Lüneburg befindet. &lt;br /&gt;
Das mosaique wird von den Mitwirkenden laut der Charta des Projektes als &amp;quot;offener Raum der Begegnung, in dem das gegenseitige Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft basierend auf dem Prinzip der Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und des gegenseitigen Respekts&amp;quot; gesehen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/charta/ Charta des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut §2 der Satzung ist der &amp;quot;Zweck des Vereins [...] die Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, die Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Vertriebene und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.&amp;quot; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Satzung&amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/wp-content/uploads/2020/02/mosaique_Satzung_2017-05-05_CD.pdf Satzung des &amp;quot;mosaique – Haus der Kulturen e.V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charta ==&lt;br /&gt;
Die Charta des mosaique wurde als Grundsatzpapier des Projektes 2013 durch Workshops und Gespräche entwickelt. Die Charta beschreibt die Motive des Vorhabens, insbesondere die Inklusion aller Menschen in das gemeinschaftliche Projekt unabhängig des Alters, der finanziellen Stellung, der sozialen Bevölkerungsgruppe, des kulturellen Hintergrundes, der Herkunft, der politischen Einstellung, dem ethnischen oder religiösen Hintergrund, des Gesundheitszustandes, der sexuellen Orientierung, oder des Genders. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Der Raum der Begegnung der das Projekt schaffen möchte, soll für alle Menschen zugänglich sein, um zum Austausch aller Beteiligten beizutragen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; Um einen entsprechenden Austausch zu gewährleisten wird auf religiöse und parteipolitische Aktivitäten verzichtet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; In der Charta enthalten ist außerdem eine für weitere Punkte offene Liste von Grundsätzen, welche die Basis für Verträge die für das Projekt abgeschlossen werden darstellt, aber auch &amp;quot;eine Grundlage für das Zusammenleben und die Nutzung des Hauses&amp;quot;. Diese verpflichtenden Grundsätze sollen nicht nur den Verein selbst, sondern auch &amp;quot;die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Inhaber, BetreiberInnen, NutzerInnen, Kooperationspartner und Gäste des Hauses&amp;quot; betreffen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundsätze nach der Charta des Mosaique &amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaique Charta&amp;quot; /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;ein friedliches Zusammenleben zu pflegen, das auf dem größtmöglichen gegenseitigen Respekt, der Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit jeder und jedes Einzelnen basiert,&lt;br /&gt;
# uns gegen die Ausgrenzung, Diskriminierung und Isolation von Menschen, die in Deutschland Asyl suchen zu engagieren,&lt;br /&gt;
# Freundschaft, Respekt und Frieden zwischen den Völkern sowie sozialen, ethnischen und religiösen Gruppen zu fördern,&lt;br /&gt;
# die Vielfalt der Gesellschaft anzuerkennen und diese als gesellschaftlich positive Entwicklung und Chance zu erfassen,&lt;br /&gt;
# die Gleichberechtigung von Personen jeden Geschlechts und Genders zu fördern.&lt;br /&gt;
# von jeglicher Form physischer und psychologischer Gewalt Abstand zu nehmen und diese im Fall eines Verstoßes den Initiatoren und dem „mosaique e.V.“ zu melden,&lt;br /&gt;
# das Recht auf freie Meinungsäußerung im Hause zu schützen und den Dialog zu suchen.&lt;br /&gt;
# radikale Ansichten jeglicher Art, die zur Volksverhetzung, dem Ausschluss oder der Diskriminierung von einer oder mehreren der oben genannten Gruppen führen könnten, zu verurteilen und diesem Punkt Vorrang über Artikel 7) in dieser Charta zu geben,&lt;br /&gt;
# die vorliegende Charta im externen und internen Dialog unter Einschluss der Öffentlichkeit weiterzuentwickeln und regelmäßig in ihrer Umsetzung zu überprüfen,&lt;br /&gt;
# Jede/n, die/der gegen diese Charta verstoßen, des Hauses zu verweisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote vom mosaique ==&lt;br /&gt;
=== Das „offene Wohnzimmer“ ===&lt;br /&gt;
Das „offene Wohnzimmer“ ist der Raum im zentralen Gebäude des Vereins in der Alten Musikschule, Katzenstraße 1 in Lüneburg. Der Raum soll sowohl den über dem Raum wohnenden Mietern des Vereins, als auch allen anderen Menschen zum gegenseitigen Austausch offenstehen. Dieser Raum wird unter anderen auch für offene Angebote verwand, die durch Spenden finanziert und zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und dem Welcome Center organisiert werden. Jeder kann solche Angebote im offenen Wohnzimmer anbieten, die Bedingung ist dabei die Absprache mit dem mosaique Team und die Übereinstimmung des Angebotes mit der Charta. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum offenen Wohnzimmer &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/begegnungsstaette/ Informationen zum offenen Wohnzimmer]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkulturelle Wohngemeinschaften ===&lt;br /&gt;
Das 750 Quadratmeter große Haus, in dem sich auch das offene Wohnzimmer befindet wird von dem gemeinnützigen Verein mosaique e.V. von der Privaten Grundstücksgemeinschaft Krome GBR gemietet. In dem Gebäude befinden sich außer dem „offenen Wohnzimmer“ noch vermietete Wohnungen. Es gibt zwei Hauptwohnungen, eine Maisonette-Wohnung und zwei Kleinwohnungen in dem Komplex. Es wird den Bewohnern neben dem Zahlen der Miete auch das Einverständnis mit der Charta des Vereins als Voraussetzung zur Miete gesetzt. Außerdem heißt es vom Verein, dass vorausgesetzt wird, dass die Bewohner*innen des Hauses sich „aktiv und enthusiastisch am Gemeinschaftsleben des Hauses beteiligen und Lust darauf haben das mosaique zu einem Ort des aktiven Austauschs und der Kreativität zu machen“. Die Bewohner des Hauses sollten dabei außerdem so international wie möglich sein, unterschiedliche im Beruflichen Status, der Generation, Kulturen, Nationen und Religionen aufweisen und abgesehen von diesen Kriterien so heterogen wie möglich sein. &amp;lt;ref name=&amp;quot; Informationen zum Wohnen im mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/projekt/bereiche/wohnen/ Informationen zum Wohnen im mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Angebote ===&lt;br /&gt;
* Verschiedene Angebote und Veranstaltungen, unter anderem in den Bereichen Kultur, Musik, Essen, Bewegung&lt;br /&gt;
* Beratung von Menschen, die Unterstützung in Lüneburg suchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen == &lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2017-2018&lt;br /&gt;
* startsozial Stipendiat 2018-2019 &lt;br /&gt;
* unbezahlbar und freiwillig - der Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2020 &lt;br /&gt;
* Friedensstiftung Günter Manzke Förderpreis 2019&lt;br /&gt;
* 34. Platz Publikumspreis beim deutschen Engagement Preis &amp;lt;ref name=&amp;quot; Auszeichnungen des mosaique &amp;quot;&amp;gt;[https://mosaique-lueneburg.de/auszeichnungen/ Auszeichnungen des mosaique]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mosaique-lueneburg.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/mosaiquehaus Facebook] &lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/mosaiquehaus Instagram] &lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/MosaiqueLG Twitter]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCTzvBim8gU9ZM5R44DI1DhQ YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.91.225.123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Bahnhof_L%C3%BCneburg&amp;diff=7176</id>
		<title>Bahnhof Lüneburg</title>
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		<updated>2021-03-08T00:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.91.225.123: Kleinere Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Bild = Eingang des Lüneburger Bahnhofs.jpg&lt;br /&gt;
| p1 = Bundesland&lt;br /&gt;
| a1 = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| p2 = Stadt&lt;br /&gt;
| a2 = Lüneburg &lt;br /&gt;
| p3 = Adresse&lt;br /&gt;
| a3 = Bahnhofstr. 10, 21337 Lüneburg&lt;br /&gt;
| p4 = Bauform&lt;br /&gt;
| a4 = Inselbahnhof&lt;br /&gt;
| p5 = Bahnsteiggleise&lt;br /&gt;
| a5 = 7&lt;br /&gt;
| p6 = Aktuelles&lt;br /&gt;
| a6 = [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?typ=an&amp;amp;style=an&amp;amp;bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Ankünfte {{Externer Link Icon}}]  , [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=ALBG,ALBGW&amp;amp;Zeilen=25 Abfahrten {{Externer Link Icon}}]    &lt;br /&gt;
| p7 = Busverbindungen&lt;br /&gt;
| a7 = [https://www.kvg-bus.de/fahrplaene/liniennetzplaene/landkreis-lueneburg/ Streckennetz {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.249917, 10.419861 ~&#039;&#039;&#039;Bahnhof Lüneburg Standort&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lüneburger Bahnhof ist östlich der Innenstadt und des Autorings gelegen. Es verkehren dort Fern- und Nahverkehrszüge. Der Zentrale Omnibus Bahnhof in Lüneburg befindet sich direkt neben dem Bahnhof Parallel zum Gleis 1. Seit Dezember 2004 sind Stadt und Landkreis Lüneburg Teil des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), die Tarife gelten entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Regionalbahnverbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Angebote am Bahnhof&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schließfächer&lt;br /&gt;
* [[StadtRAD]] Station&lt;br /&gt;
* [[Fahrradabstellmöglichkeiten|Fahrradkeller]]&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Fahrradparkplatz&lt;br /&gt;
* Sparkassen Geldautomat&lt;br /&gt;
* WC (Gebührenpflichtig)&lt;br /&gt;
* „Park and Ride“&lt;br /&gt;
* Bushaltestelle&lt;br /&gt;
* Taxistation&lt;br /&gt;
* DB informationsschalter&lt;br /&gt;
* Reisezentrum&lt;br /&gt;
* Mobilitätsservice (Um Voranmeldung wird gebeten)&lt;br /&gt;
* Barrierefreier Zugang&lt;br /&gt;
* [https://www.fundservice.bahn.de Fundservice {{Externer Link Icon}}] (Telefonisch: 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend))&lt;br /&gt;
* Reisebedarf &lt;br /&gt;
* Kostenloses W-Lan &lt;br /&gt;
* Bahnhofsmission&lt;br /&gt;
* [https://www.cambio-carsharing.de/ Cambio carsharing {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Reisezentrum Lüneburg Öffnungszeiten &amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittwoch: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag: || von 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag: || von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonntag: || von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
|}  &amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;large-4 columns&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h3 class=&amp;quot;subheader&amp;quot;&amp;gt;Verkehrende Regionalbahnen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Endstationen&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRE 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Berlin Ostbahnhof   &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Uelzen oder Hannover &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RE 83&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Lübeck oder Kiel&lt;br /&gt;
| [https://www.dbregio.de/db_regio/view/index.shtml/ DB Regio {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 31&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Hamburg&lt;br /&gt;
| [https://www.der-metronom.de/ Metronom {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RB 32&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lüneburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Dannenberg Ost&lt;br /&gt;
| [https://www.erixx.de/ erixx {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung (1847) ====&lt;br /&gt;
Ende der 1830ger Jahre begannen die Planungen für eine Strecke von Hannover bis Hamburg durch die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen. Die Anwohner Lüneburgs Protestierten gegen den Bau der neuen Strecke, da viele Familien im Logistikgewerbe tätig waren und entsprechende Einbußen durch den Güterverkehr mit dem Zug befürchteten. Die Strecke wurde trotz der Proteste verwirklicht und der Bahnhof wurde mit der Bedingung gebaut, dass er sich nahe am Kaufhaus befinden solle. Am 01.03.1847 eröffnete die Bahnstrecke. Zusätzlich zum Bahnhof wurden außerdem Wagenschuppen und Maschinenhaus für zwei Lokomotiven errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erweiterungen (1863, 1874 und 1884-1900) ==== &lt;br /&gt;
Die erste Erweiterung des Bahnhofs kam mit dem Bau der Strecke nach Lauenburg/Elbe im Jahr 1863. Am 06.03.1844 wurde die damals längste Fernbahnstrecke in den deutschen Ländern von der Berlin-Hamburger-Eisenbahngesellschaft erbaut. Am 15.12.1846 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Eine Weiterführung bis Lüneburg bauten die Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen dann 1863/64. Am 31.12.1874 eröffnete die Erweiterung des Projektes der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft, der „Wittenberge-Buchholzer Zweigbahn“. Diese Erweiterung in Lüneburg sah den Bau eines neuen Bahnhofsgebäudes vor, dies zog den Bau des bis heute bestehenden Lüneburger Westbahnhofes nach sich, der damals auch eine eigene Betriebswerkstätte unterhielt. Die Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft (BHE) wurde 1884 verstaatlicht. Das Bahnhofsgelände in Lüneburg war zu diesem Zeitpunkt stark modernisierungsbedürftig weshalb 1892/93 die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofsgeländes begannen, die bis 1900 dauerten. Die betriebliche Konzeption des Bahnhofes hat sich seit diesem Umbau nicht mehr verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Kleinbahn Lüneburg-Soltau (1913) ====&lt;br /&gt;
Am 13.06.1913 wurde 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau durch die Kleinbahn Lüneburg–Soltau eröffnet. Diese war am 15.02.1911 vom Preußischen Staat, der Provinz Hannover sowie den Kreisen Lüneburg und Soltau gegründet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden aus Lüneburg entfernt, um im Osten Europas eingesetzt zu werden, die genauen Einsatzziele sind nicht bekannt. Die Lokomotiven wurden mit geraubten französischen Lokomotiven ersetzt, bis dann ab Mai 1943 Maschinen der deutschen &amp;quot;Einheitsbaureihe 50&amp;quot; dazu kamen, was den Bestand bis 1944 wieder vervollständigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende des Krieges ==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map: 53.24612134354873, 10.415949726980303 ~&#039;&#039;&#039;Waggon Denkmal&#039;&#039;&#039;~|fullscreen=on|scrollzoom=off}} Waggon Denkmal&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggon Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V..jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Am 22.02.1945 griffen 30 US-amerikanischen Bomber den Bahnhof in Lüneburg an. Offiziell wurden dabei 267 Menschen getötet, inoffiziell 350. Der Schienenverkehr wurde fast vollständig lahmgelegt, nur über den Westbahnhof konnten noch unregelmäßig Züge verkehren. Ein Güterzug, der auf dem Gleis 31 des Bahnhofs stand, war an dem besagten 07.04.1945 gefüllt mit rund 400 Häftlingen aus dem Lager Wilhelmshaven, als die amerikanischen Bomber einen zweiten Angriff auf den Bahnhof flogen. Die Türen des Waggons wurden bei dem Angriff von den Wärtern verriegelt, die sich dann in sichere Unterkünfte begaben um den Angriff abzuwarten. Da die Waggons von den Bombern aus nicht mit den Nachschubwaggons der deutschen Armee zu unterscheiden waren, wurden auch die mit Häftlingen gefüllten Waggons angegriffen. Mindestens 256 der Häftlinge starben an den Folgen dieses Angriffs. Durch die Druckwelle einer Bombe die in einen Waggon einschlug wurden die Türen anderer Waggons aus den Angeln gerissen, wodurch 80 Überlebende, trotz des Beschusses der Wärter, fliehen konnten. Durch die Veröffentlichung eines Aufrufes zur Mithilfe in der Lüneburger Zeitung wurden daraufhin 78 der Flüchtlinge wieder gefangen genommen, am 11.04.1945 auf dem Bahnhofsgelände hingerichtet und in einem Massengrab beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Erinnerung an das NS Verbrechen des Gleises 31===== &lt;br /&gt;
Nach einem langwierigen Prozess der besonders durch finanzielle Probleme und Proteste gegen das Projekt verlängert wurde, gelang es dem Verein „Geschichtswerkstatt“ einen alten Waggon von den „Verkehrsfreunden Lüneburg“ zu erwerben und ihn im Zusammenhang mit anderen Ausstellungsstücken, die an die NS Vergangenheit erinnern im Park vor dem Lüneburger Museum aufzustellen, um an das Ereignis und die Opfer zu erinnern. Das Geld was zur Restaurierung des Waggons fehlte, wurde mit Hilfe des Projektes „Jobsozial“ organisiert, das vom Europäischen Sozialfonds unterstützt wurde und 40 Langzeitarbeitslose engagierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit bis Heute ====&lt;br /&gt;
Das Bahnbetriebswerk Lüneburg, das an den Bahnhof angeschlossen war und vor Allem Dampflokomotiven beherbergte, wurde über einen längeren Zeitraum zurückgebaut, beginnend 1960 mit der Abgabe von allen Fahrzeugen an benachbarte Betriebswerke und endend mit der Auflösung der Dienststelle 1983. Der Bereich wird heute noch vereinzelt zum abstellen von Zügen gebraucht. 1973 wurde der Abschnitt Soltau–Hützel in die Fernsteuerstrecke ab Celle eingebunden, das Stellwerk dafür stand in Soltau Süd. Durch das rückläufige Verkehrsaufkommen ist die Fernsteuerung überflüssig geworden. Im März 2011 wurde der Streckenabschnitt zwischen dem Lokschuppen und dem Bahnhof Lüneburg Süd zugunsten eines neuen Wohnviertels abgebaut. Dadurch ist der Bahnhof Süd nicht mehr mit den Bahnhöfen &amp;quot;West&amp;quot; und &amp;quot;Ost&amp;quot; Verbunden. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg bietet an Wochenenden in den Sommermonaten und im Dezember zwischen Lüneburg und Hützel Fahrten mit historischen Zügen unter dem Namen „Heide-Express“ an. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium ließ seit Mitte 2013 die Reaktivierung von Bahnstrecken in Niedersachsen im Personenverkehr prüfen. Von ursprünglich 74 vorgeschlagenen Strecken wurden noch acht Strecken, darunter auch die Strecke Lüneburg–Soltau, untersucht. Aufgrund des negativen Kosten-Nutzen-Verhältnisses kam die Strecke aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Bahnhof == &lt;br /&gt;
[[Datei:Lueneburg-1654-Merian.jpg|mini|Der Kupferstich Topographica Germaniae der Hugo Friedrich Hartmann als Vorlage diente]]&lt;br /&gt;
Der Künstler Hugo Friedrich Hartmann (geboren 26.12.1870 in Rosenberg in Westpreußen im heutigen Polen und gestorben am 15.04.1960 in Bardowick) wurde 1939 beauftragt im Gebäude des Ostbahnhofes ein Wandgemälde zu erstellen, es entstanden daraufhin zwei Bilder. Das erste Zeigt eine Heidelandschaft, das Zweite ist angelehnt an einem Kupferstich der „Topographia Germaniae“ der 1654 von Matthäus Merian dem Älteren geschaffen wurde und stellt eine mittelalterliche Darstellung der Stadt Lüneburg dar. Weitere Wandbilder von Hartmann sind im Rathaus zu finden und im Museum für das Fürstentum Lüneburg. Das Wandbild im Bahnhof entstand zu Zeiten des Nazi Regimes und wurde während der Zeit in dem das Regime an der Macht war mehrfach ausgezeichnet, auch da es als „artgemäß“ galt, da sich Hartmann bei seinen Darstellungen auf traditionelle deutsche Kunst berief.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.91.225.123</name></author>
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