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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg - ACKL</title>
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		<updated>2021-09-07T11:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.6.192.220: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Lüneburg ist ein Zusammenschluss von Lüneburger Kirchen, die zwischen den Jahren 1979-1984, auf Grundlage einer guten religiösen Nachbarschaft und des gemeinsamen christlichen Glaubens, zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Die ACKL besteht aus 28 [[Kirchengemeinden]] und anderen Gruppen im [[Landkreis Lüneburg]]. &amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Website Kirchen Lüneburg [http://www.kirchen-lueneburg.de/gemeinden Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft beruft sich auf eine gemeinsamen Satzung, welche auf der Website frei einsehbar ist: [http://www.kirchen-lueneburg.de/satzung Aktuelle Satzung {{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
== Interessen der ACKL ==&lt;br /&gt;
Das Interesse der verschiedenen Kirchen besteht darin, Gottesdienste zu wichtigen Feiertagen in den verschiedenen Kirchen der Innenstadt gemeinsam zu feiern. Hierbei wird das gemeinsame Interesse durch die ACKL unterstützt. Ferner führt die ACKL Veranstaltungen durch, welche das ökumenische Miteinander stärken sollen, indem die ACKL ein Netzwerk zum „Networking“ zwischen den Kirchen ermöglicht. Weiterhin steht die ACKL als Initiative geschlossen für  humanistische Werte ein und möchte zusammen gegen ein nationalistisches und rassistisches Lüneburg vorgehen, sollten diese Gedanken jemals wieder präsenter werden.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/wir-%C3%BCber-uns Über ACKL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der zugehörigen Kirchgemeinden( Vollmitglieder &amp;amp; Gaststatus)&amp;lt;ref name= &amp;quot;Gemeinde&amp;quot;/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
# Die evangelisch lutherischen Gemeinden im Kirchenkreis Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in der Friedenskirche in Lüneburg (Mitglied) &lt;br /&gt;
# Die Evangelisch- reformierte Christusgemeinde in Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg (Gaststatus)&lt;br /&gt;
# Pfingstgemeinde Lüneburg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die freikirchlich evangelische Matthäusgemeinde in Lüneburg- Kalkberg (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg, Adendorf und Amelinghausen (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Selbstständig Evangelisch Lutherische Gemeinden  in Lüneburg und Amelinghausen: Pella Gemeinde( Gast) &amp;amp; St. Thomas (Mitglied)&lt;br /&gt;
# Adventgemeinde Lüneburg (Gast)&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden sind:&lt;br /&gt;
* Auferstehungsgemeinde Reppenstedt&lt;br /&gt;
* Emmaus-Gemeinde Adendorf&lt;br /&gt;
* Hippolitkirche Amelinghausen&lt;br /&gt;
* Kreuzkirche Bockelsberg&lt;br /&gt;
* Martin-Luther Gemeinde Zeltberg&lt;br /&gt;
* Martinus Gemeinde Deutsch-Evern&lt;br /&gt;
* Paul Gerhardt Gemeinde&lt;br /&gt;
* Paulus Kirche Kreideberg&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus Lüne&lt;br /&gt;
* St. Johannis&lt;br /&gt;
* St. Katharinen Embsen&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Kirchgellersen&lt;br /&gt;
* St. Michaelis&lt;br /&gt;
* St.Peter Betzendorf&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul Bardowick&lt;br /&gt;
* St. Stephanus Ev. Kaltenmoor&lt;br /&gt;
=== Andere Gruppen ===&lt;br /&gt;
* Alt Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
* Christlicher Sängerbund&lt;br /&gt;
* Cvjm- Lüneburg&lt;br /&gt;
* Diakonie und Caritas&lt;br /&gt;
* Evangelische Allianz Lüneburg&lt;br /&gt;
* IVCG Lüneburg&lt;br /&gt;
* Nachteulen Lüneburg&lt;br /&gt;
* Ökumenische Klinikseelsorge&lt;br /&gt;
* Jährliche Passionandachten&lt;br /&gt;
* Religionspädagogische Medien&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Klinik Lüneburg&lt;br /&gt;
* Telefonseelsorge&lt;br /&gt;
* Netzwerk für Trauernde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote == &lt;br /&gt;
Die ACKL bietet in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden regelmäßig verschiedene Angebote und Veranstaltungen an, die von Gottesdiensten und Andachten über Vorträge, Diskussionen und Projekten bis hin zu Konzerten, theologischen Andachten und dem Tag der Kirche reichen.  &amp;lt;ref&amp;gt; Website Kirchen Lüneburg: [http://www.kirchen-lueneburg.de/termine/gottesdienste-und-andachten Gottesdienste und Andachten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Themen erhalten Sie hier: [http://www.kirchen-lueneburg.de/themen Themengebiete ACKL{{Externer Link Icon}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.kirchen-lueneburg.de Website Kirchen Lüneburg ]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.6.192.220</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Synagoge&amp;diff=10717</id>
		<title>Synagoge</title>
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		<updated>2021-09-07T11:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.6.192.220: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Synagoge von Lüneburg ist eine ehemalige, zwischen den Jahren 1892 und 1894 erbaute und in der Reichskritallsnacht während der  Novemberprogrome 1938 zerstörte, Synagoge der ehemaligen jüdischen Lüneburger Gemeinde (S.208&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.; Lüneburger Arbeitskreis (Hrsg.)(1995): Heimat, Heide, Hakenkreuz. Lüneburgs Weg ins Dritte Reich. Lüneburg: Altstadt Druck. &amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:Am Schifferwall 5, Lüneburg, Germany|fullscreen=on|scrollzoom=off}}Standort der ehemaligen Synagoge, heute Gedenkstätte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde die ehemalige Synagoge 1884 am heutigen Schifferwall 5 am nordöstlichen Ende der Altstadt in der Nähe des Stintes vom damaligen Vorsteher der jüdischen Gemeinde eingeweiht (S.29&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt;) Die Lüneburger Synagoge war ein Sammelpunkt der jüdischen Gemeinde,  welche um die Jahrhundertwende ca. 180 Mitglieder umfasste.&amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt; Website Hansestadt Lüneburg [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Geschichte/synagogen-gedenkstaette.aspx Gedänkstätte Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schon ab 1918 nahm in Lüneburg der ständig schwelende Antisemitismus zu, was sich daran erkennen ließ, dass die Synagoge Opfer von Vandalismus und Schmierereien wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 nahm dies aber  noch wesentlich mehr zu, trotz der Tatsache, dass die jüdische Gemeinschaft auch ihren Anteil zum wirtschaftlichen Aufschwung  in Deutschland, speziell aber auch in Lüneburg beigetragen hatte (S.30&amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;/&amp;gt; ).  1933 begannen die Entrechtungen und das wirtschaftliche Ausnutzen, sodass vorallem die jungen Menschen jüdischer Abstammung die Stadt verließen  und eine „Entjudung des wirtschaftlichen Lebens&amp;quot; in Lüneburg stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt; Pogrome 1938 [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/]&amp;lt;/ref&amp;gt; So kam es , dass es 1935 nur noch 20 jüdische Familien in Lüneburg gab. Die Anzahl verringerte sich bis 1938 auf fünf Familien (S.30 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch2&amp;quot;&amp;gt; Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. (1995) Lüneburg unter dem Hakenkreuz&amp;lt;/ref&amp;gt;) Ihren letzten Gottesdienst feierte die Gemeinde am 23.10.1939 &amp;lt;ref&amp;gt;Pogrome 1938: [https://pogrome1938-niedersachsen.de/lueneburg/jüdischeGemeinde jüdische Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran mussten  die Synagoge und das Grundstück  verkauft werden. Das Grundstück wurde darauf von der Industrie und Handelskammer gekauft und  anschließend in der Reichskristallnacht zerstört und wenig später vollständig abgerissen (S.206 &amp;lt;ref name= &amp;quot;Buch&amp;quot;/&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk == &lt;br /&gt;
Die ehemalige Synagoge wurde als ein dreikuppliger Bau aus Backstein erbaut und bot, trotz der eher geringen Größe der damaligen Gemeinde, Platz für über 200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;  [https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(L%C3%BCneburg Wikipediaartikel zur Synagoge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Synagoge.jpg|mini|rechts|Gedenkstein der 1938 zerstörten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte == &lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge.jpg|mini|links|Denkmal für die zerstörte Synagoge]]1955 wurde zunächst nur ein einfacher Gedenkstein an den Standort der ehemaligen Synagoge gesetzt ,  mit den Jahren bahnte sich jedoch ein stetiges Interesse an, dieses Zeichen des Gedenkens zu überarbeiten, sodass schließlich im November 2018 zum 80 Jahrestag der Reichspogromnacht die neue Gedenkstätte eingeweiht wurde. Finanziert wurde die 240000 Euro teure  Gedenkstätte , die viele Gedenktafeln  in der Mitte, zerbrochene Eisenstäbe  rundherum und die Symbole des jüdischen Glaubens , Davidsstern und siebenarmigen Leuchter umfasst, mithilfe finanzieller Spenden der Hansestadt Lüneburg,  der Lüneburger Sparkassenstiftung, der Industrie und Handelskammer Lüneburg und des Landkreises Lüneburg. &amp;lt;ref name= &amp;quot;web&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Denkmal]] [[Kategorie: Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.6.192.220</name></author>
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