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	<title>Lünepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Soltauer Straße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verkehrswende-Aktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen [[Rettmer]], [[Häcklingen]] und [[Oedeme]]. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende dürfen hier nur Schrittgeschwindigkeit fahren). Radfahrende müssen also auf der Ostseite auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben. Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17921</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T21:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verkehrliche Ausweisung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen [[Rettmer]], [[Häcklingen]] und [[Oedeme]]. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende dürfen hier nur Schrittgeschwindigkeit fahren). Radfahrende müssen also auf der Ostseite auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben. Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T21:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verkehrliche Ausweisung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen [[Rettmer]], [[Häcklingen]] und [[Oedeme]]. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende dürfen hier nur Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also auf der Ostseite auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17919</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T21:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verkehrliche Ausweisung */ Die Westseite ist nicht als Gehweg ausgewiesen. Daher ist dort keine Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen [[Rettmer]], [[Häcklingen]] und [[Oedeme]]. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende dürfen hier nur Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in auf der Ostseite auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T21:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verkehrliche Ausweisung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen [[Rettmer]], [[Häcklingen]] und [[Oedeme]]. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende dürfen hier nur Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17917</id>
		<title>Oedeme</title>
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		<updated>2024-10-24T21:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Bevölkerungsentwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p5 = Eingemeindung&lt;br /&gt;
| a5 = 1974&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
| p7 = Fläche&lt;br /&gt;
| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2017 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190323082937/https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17916</id>
		<title>Oedeme</title>
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		<updated>2024-10-24T21:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Bevölkerungsentwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p5 = Eingemeindung&lt;br /&gt;
| a5 = 1974&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
| p7 = Fläche&lt;br /&gt;
| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2017 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190323082937/https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17915</id>
		<title>Oedeme</title>
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		<updated>2024-10-24T21:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Bevölkerungsentwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
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| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
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| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
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| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2017 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190323082937/https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17914</id>
		<title>Oedeme</title>
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		<updated>2024-10-24T21:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Bevölkerungsentwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p5 = Eingemeindung&lt;br /&gt;
| a5 = 1974&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
| p7 = Fläche&lt;br /&gt;
| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2011 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190323082937/https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
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| 1993&lt;br /&gt;
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| 1996&lt;br /&gt;
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| 1997&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17913</id>
		<title>Oedeme</title>
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		<updated>2024-10-24T21:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Bevölkerungsentwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p5 = Eingemeindung&lt;br /&gt;
| a5 = 1974&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
| p7 = Fläche&lt;br /&gt;
| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2011 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190323082937/https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17912</id>
		<title>Oedeme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17912"/>
		<updated>2024-10-24T21:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Weblinks */ Seite auf Homepage der Stadt existiert nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p5 = Eingemeindung&lt;br /&gt;
| a5 = 1974&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
| p7 = Fläche&lt;br /&gt;
| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2011 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner*innen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2234&lt;br /&gt;
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| 1994&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2279&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2261&lt;br /&gt;
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| 1996&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2358&lt;br /&gt;
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| 1997&lt;br /&gt;
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| 1999&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2636&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner*innen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
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| 2004&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Oedeme&amp;diff=17911</id>
		<title>Oedeme</title>
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		<updated>2024-10-24T21:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: Der Hasenburger Bach durchfließt Oedeme. Er ist keine Grenzlinie des Stadtteils.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 28 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/13/41/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/22/30/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4834 &amp;lt;small&amp;gt;(2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p5 = Eingemeindung&lt;br /&gt;
| a5 = 1974&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
| p7 = Fläche&lt;br /&gt;
| a7 = 6548 ha&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oedeme&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt [[Lüneburg]]. Er liegt drei Kilometer südwestlich der [[Altstadt]] und ist mit einer Fläche von 6548 Hektar der zweitgrößte Stadtteil. Die Eingemeindung nach Lüneburg erfolgte am 1. März 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Oedeme|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Bauerndorf  Oedeme bestand vor 800 Jahren aus lediglich vier Haushalten, bevor sich das Rittergeschlecht Odeme, auch Odem genannt, dort niederließ. Nach dem Niedergang des Rittertums zu Beginn des 14. Jahrhunderts übernahm das Kloster [[St. Michaelis]] nach mehreren Vorverkäufern das komplette Dorf und setzte es unter die Leibeigenschaft. 1581 wurden auf mehreren der Abgabelisten des Klosters acht Haushalte, vier Bauernhöfe und vier Kötnerstellen aufgeführt. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwei weitere Kötnerstellen dazu. Die Bevölkerungszahl Oedemes stagnierte über die Jahrhunderte und blieb lange auf einem Stand von rund 130 Bewohnern. Erst in den Jahren 1821 bis 1939 wuchs die Dorfbevölkerung von 147 auf 458 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlor die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung und auch nicht in der Landwirtschaft Tätige siedelten sich vermehrt im Ort an. Stattdessen nahm die Bedeutung der Bauwirtschaft für die erwerbstätige Bevölkerung zu. 1949 hatte der Ort 970, im Jahr 2014 4500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfkerns von Oedeme befindet sich das [[Gut Schnellenberg]], das im Besitz der Familie von Meding ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oedemes Eingemeindung 1974 in die Stadt Lüneburg beruhte, wie die Eingemeindung der anderen Gemeinden wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ochtmissen]], [[Häcklingen]] und [[Rettmer]], auf der Annahme, dass „…&amp;amp;nbsp;der Flächenbedarf der Stadt Lüneburg für Wohn- und Industriegebiete … nicht innerhalb der gegenwärtigen Grenzen gedeckt werden [kann&amp;amp;nbsp;…]&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;!-- nowiki, um false positives in der Klammer-QS zu vermeiden--&amp;gt;“.&amp;lt;!--Die Quellenangabe muss vervollständigt werden--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für Adendorf und Erbstorf, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oedeme wurde durch mehrere Neubaugebiete in verschiedenen Zeitabschnitten dichter besiedelt. Das letzte Neubaugebiet Oedeme-Süd wurde im Mai 2007 in &#039;&#039;Rosenkamp&#039;&#039; umbenannt und in zwei Teilabschnitten erschlossen und bebaut. Es umfasst knapp 40 Hektar, wovon etwa 15 Hektar Grünfläche sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rosenkamp.de/grundstueksplan.html Beschreibung des Baugebiets auf der Webseite des vermarktenden Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung des Stadtteils Oedeme über die Jahre 1993 bis 2011 stellt sich folgendermaßen dar:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/43/Resources/dokumente/stadt_und_politik/zahlen_daten_fakten/einwohner_stadtteile.pdf Einwohnerentwicklung der Lüneburger Stadtteile] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 1996&lt;br /&gt;
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| 1997&lt;br /&gt;
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| 1999&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oedeme ist neben Ochtmissen einer der beiden Stadtteile Lüneburgs, in denen es einen siebenköpfigen Ortsrat und das Amt des [[Ortsbürgermeister]]s und nicht lediglich einen [[Ortsvorsteher]] gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt.lueneburg.de/bi/au010.asp?SORTVON=201&amp;amp;SORTBIS=300 Übersicht über die Stadtteilgremien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15 Jahre als Ortsbürgermeister amtierende Siegfried Körner wurde im Jahre 2011 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://abendblatt.de/region/lueneburg/article108092909/CDU-Oedeme-dankt-Siegfried-Koerner.html Siegfried Körner tritt nicht mehr als Bürgermeister an] Bericht im [[Hamburger Abendblatt]] vom 30. August 2011; abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolge trat Christel John an.&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Siegfried Körner war der am 30. Juli 1996 verstorbene Wilhelm Westermann, der jahrzehntelang die Gemeindepolitik als Ortsbürgermeister prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasenburger Bachtal.JPG|mini|Hasenburger Bachtal]]&lt;br /&gt;
Der [[Hasenburger Mühlenbach]] fließt in südöstlicher Richtung durch Oedeme und mündet zwischen Düvelsbrook und Neu Häcklingen in die [[Ilmenau]]. Das an Oedeme grenzende ca. 530 Hektar große [[Hasenburger Bachtal]] ist ein Naturschutzgebiet und streckenweise übereinstimmend mit dem Kulturdenkmal [[Lüneburger Landwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/einzelnen_naturschutzgebiete/45077.html Beschreibung des Naturschutzgebiets Hanseburger Bachtal] und §&amp;amp;nbsp;2 der NSG-Verordnung vom 10. Dezember 2007 auf den Seiten des [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher, stadtauswärts gelegener Richtung ist Oedeme von Weiden, Ackerland und Wald umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oedeme liegt der ca. 1,5 Hektar große und etwa 1000 Grabstätten umfassende &#039;&#039;Friedhof an der Schaperdrift&#039;&#039;. Die erste Bestattung fand hier im Januar 1971 statt. 1974 wurde der Friedhof im Zuge der Eingemeindung von der Hansestadt Lüneburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelgräberfeld ===&lt;br /&gt;
Bei Oedeme wurde in den Jahren 1983 bis 1985 auf einer Fläche von 8400&amp;amp;nbsp;m² ein Bestattungsplatz, der aufgrund der geborgenen Fundstücke auf das 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. datiert wurde, vom zuständigen Bezirksarchäologen Jan Joost Assendorp untersucht. Der Bestattungsplatz, der zur Gruppe der sogenannten Buckelgräberfelder gehört, war durch fortschreitende Sandgewinnung bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Bemmann, Bärbel Heußner, Katharina Mohnike: [http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-europa/abgeschlossene-projekte/lueneburg-oedeme/?searchterm=oedeme &#039;&#039;Archäologisch/anthropologische Analyse des Gräberfeldes von Lüneburg-Oedeme.&#039;&#039;] auf der Webseite der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das Buckelgräberfeld von Oedeme und Boltersen.&#039;&#039; In: Mamoun Fansa, Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Hrsg.): &#039;&#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&#039;&#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004, S.&amp;amp;nbsp;416–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerkrankenhaus ===&lt;br /&gt;
Die Hanseschule Oedeme hat eine unterirdische, 4000 Quadratmeter große Bunkeranlage, die von 1970 bis 1974 im Kalten Krieg als [[Hilfskrankenhaus Oedeme]] mit Bettentrakt, Röntgen- und Operationsräumen für 396 Personen eingerichtet wurde. Im Notfall hätte das Hilfskrankenhaus in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht werden können. Der Bunker bietet für knapp 500 Personen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article564659/Besuch-im-geheimen-Krankenhaus.html &#039;&#039;Besuch im geheimen Krankenhaus.&#039;&#039;] Online-Artikel im [[Hamburger Abendblatt]], 25. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140730020428/http://www.lzplay.de/videos/1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Lost Places: Bunker-Krankenhaus für Museums-Patienten.] (Memento des [https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2F%2Fwww.lzplay.de%2Fvideos%2F1708-lost-places-bunker-krankenhaus-fuer-museums-patienten Originals] vom 30. Juli 2014 im Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oedeme existieren verschiedene Gewerbebetriebe, darunter Handwerksbetriebe (Stahlbau, Zimmerei und Trockenbau, Sanitär- und Heizungstechnik) und Einzelhandelsbetriebe, Reisebüros, Werbeagenturen und Planungsbüros. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hansestadtlueneburg.de/Portaldata/1/Resources/stlg_dateien/stlg_dokumente/stadtteile/oedeme/unternehmen__in_oedeme.pdf Liste der Betriebe in Oedeme] als Veröffentlichung der Stadt Lüneburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Oedeme befindet sich neben einer städtischen und einer privaten Kindertagesstätte ein Schulkomplex mit der Förderschule [Schule am Knieberg]], der [[Hanseschule Oedeme]], dem [[Gymnasium Oedeme]] und einer Außenstelle der [[Berufsbildende Schule III|Berufsbildenden Schule III&#039;&#039; mit der Fachrichtung Sozialpädagogik. Obwohl die Schulen im Stadtgebiet Lüneburgs liegen, ist der [[Landkreis Lüneburg]] der Schulträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mensa des Schulzentrum Oedeme in der Hanseschule Oedeme.JPG|mini|Mensa des Schulzentrums in der Hanseschule]]Die Hanseschule Oedeme entstand 2013 aus der Zusammenlegung der Hauptschule Oedeme mit der Realschule Oedeme zu einer Oberschule. 2013 wurde das Mensagebäude eröffnet, 2014 erhielt sie den Namen &#039;&#039;Hanseschule&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/139168-ein-zuhause-fuer-die-hanse &#039;&#039;Ein Zuhause für die Hanse.&#039;&#039;] Bericht über die Feier zur Umbenennung der Haupt- und Realschule zu Hanseschule Oedeme in der Online-Ausgabe der Lüneburger Landeszeitung; abgerufen am 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule Hasenburger Berg]] ist mit 355 Schülerinnen und Schülern in 16 Klassen die größte Grundschule in der Hansestadt Lüneburg. Eine Besonderheit ist, dass es in jedem Jahrgang eine Klasse mit Kindern mit Förderbedarf gibt. 30 Lehrkräfte, mehrere Erzieher und Sozialpädagogen arbeiten an der Schule, besonders in den Förderklassen. Der große, grüne Schulhof liegt direkt neben dem Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Oedeme]] wurde 1971 gegründet und liegt im Südwesten der [[Hansestadt Lüneburg]]. Es befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Zwischen 70 und 180 Schüler absolvieren hier jährlich ihre Reifeprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schule an der Schaperdrift]] ist eine Ganztagsschule für die ersten bis zehnten Klassen. 130 Schülerinnen und Schüler werden von 50 Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern und Nachmittagsanbietern betreut. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen „Lernen“ und „körperlich-motorische Entwicklung“ sowie Sprache und emotional-soziale Entwicklung. Die Grundschule ist behindertengerecht eingerichtet. Sie besteht aus einer Ganztags- und einer Förderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Schule am Knieberg&#039;&#039; wurde 1977 für geistig Behinderte gegründet und ging aus einer Einrichtung der Lebenshilfe hervor. Seit 1990 befindet sie sich in der alleinigen Trägerschaft des Landkreises Lüneburg. Sie ist ein Teil des Schulzentrums Oedeme und hat einen großen Schulhof. Ca. 144 Schüler werden in 20 Klassen unterrichtet. Die Schule wird als Ganztagsschule geführt und beschäftigt 44 Förderschullehrer, 31 Erzieherinnen, drei  Krankengymnastinnen, fünf Lehramtsanwärter und drei Bundesfreiwillige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oedeme wird von  zwei Hauptstraßen durchquert, die die historischen Ortskerne des alten Dorfes und das Gut Schnellenberg mit der Innenstadt verbinden: In nordöstlicher Richtung ist dies der &#039;&#039;Oedemer Weg / Im Dorf&#039;&#039;, von Nordwesten ist die Straße &#039;&#039;Auf der Höhe / Schnellenberger Weg&#039;&#039;. Beide Straßen sind in den Kernzonen verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schulzentrum befindet sich ein Busbahnhof mit sechs Bushaltestellen der Linien 5920, 5201, 5202 und 5003. Die Buslinien führen in die Stadt und zum [[Busbahnhof am Hauptbahnhof]], nach [[Embsen]], [[Reppenstedt]], [[Kirchgellersen]], [[Südergellersen]], [[Dachtmissen|Dachtmissen]] und nach [[Salzhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marco Börries (* 1. August 1968), deutscher Software-Entwickler, ehem. Schüler des Gymnasium Oedeme&lt;br /&gt;
* Jens Flechtner ( - 2012), alias: &#039;&#039;TRICA186&#039;&#039;, stadtbekannter Graffiti-Sprayer des Style-Writing. Sein erstes Graffiti sprühte er im Januar 1986, daher die Zahl &#039;&#039;186&#039;&#039; in seinem Pseudonym.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1487191/Graffiti-sind-mein-Leben.html &#039;&#039;Graffiti sind mein Leben.&#039;&#039;] über den Graffitikünstler Jens Flechtner in der Online-Ausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s, 7. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katharina Mohnike: &#039;&#039;Das spätkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Brandgräberfeld von Lüneburg-Oedeme, Stadt Lüneburg&#039;&#039; (= Bonner Beiträge zur vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Band 9). Bonn 2008, ISBN 3-936490-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Stadtteile/Ortschaft-Oedeme.aspx Oedeme auf der Webseite der Stadt Lüneburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtrundgang-lueneburg.de/lueneburg/stadtteile/oedeme.php Oedeme auf Stadtrundgang.de]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Oedeme Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17910</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17910"/>
		<updated>2024-10-24T21:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine unselbständige Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 23.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus in ungeraden Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* i1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC-Bundesverbands. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik von [[FDP]] und [[SPD]] gegen die [[Verkehrswende]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und die Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die weder mit dem Lastenrad noch mit Kinderanhänger passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17909</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
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		<updated>2024-10-24T21:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine unselbständige Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 23.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus in ungeraden Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* 1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC-Bundesverbands. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik von [[FDP]] und [[SPD]] gegen die [[Verkehrswende]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und der Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die nicht mit dem Lastenrad passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17908</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
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		<updated>2024-10-24T21:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine unselbständige Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 23.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus in ungeraden Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* 1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC-Bundesverbands. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik gegen die [[Verkehrswende]] von [[FDP]] und [[SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und der Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die nicht mit dem Lastenrad passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17907</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
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		<updated>2024-10-24T21:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Organisationsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine unselbständige Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 23.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus in ungeraden Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* 1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik gegen die [[Verkehrswende]] von [[FDP]] und [[SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und der Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die nicht mit dem Lastenrad passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17906</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
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		<updated>2024-10-24T21:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Organisationsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine unselbständige Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 23.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* 1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik gegen die [[Verkehrswende]] von [[FDP]] und [[SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und der Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die nicht mit dem Lastenrad passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17905</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
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		<updated>2024-10-24T21:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Organisationsstruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine unselbständige Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 22.09.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* 1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik gegen die [[Verkehrswende]] von [[FDP]] und [[SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und der Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die nicht mit dem Lastenrad passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17904</id>
		<title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Allgemeiner_Deutscher_Fahrrad-Club&amp;diff=17904"/>
		<updated>2024-10-24T21:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KV Lueneburg.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
{{#seo:&lt;br /&gt;
|title=ADFC Lüneburg&lt;br /&gt;
|description=Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs.}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;ADFC&#039;&#039;&#039;) ist ein Verkehrsclub, der sich für eine [[Verkehrswende]] einsetzt. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Lüneburger Radfahrer*innen und setzt sich dafür ein, dass [[:Kategorie:Fahrrad|Radfahren]] in Lüneburg und Umgebung einfacher, komfortabler und sicherer wird. Dadurch soll vielen Menschen der Umstieg auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADFC will eine Radverkehrsförderung, die mehr Menschen motiviert, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit häufiger und längere Strecken zu fahren. Der Lüneburger Kreisverband wurde als Ortsverband im September 1989 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;/&amp;gt; und hat aktuell ca. 700 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der ADFC Kreisverband Lüneburg ist eine Untergliederung des ADFC Niedersachsen e. V. Mitglieder sind alle im Landkreis Lüneburg wohnenden Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V.&lt;br /&gt;
Der Kreisverband wird durch einen Vorstand vertreten, der aktuell&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 22.09.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; sieben Mitglieder hat. Dieser wird im zweijährigen Turnus gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband hat Arbeitskreise für Verkehrspolitik, &amp;quot;Radtouren für jedermann&amp;quot; und Öffentlichkeitsarbeit. &lt;br /&gt;
Er vertritt mit beratenden Mitgliedern im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität der Hansestadt Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bürgerinformationssystem]] (ALLRIS): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/au020.asp?AULFDNR=15&amp;amp;altoption=Ausschuss Mobilitätsausschuss]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Ausschuss für Mobilität (Landkreis Lüneburg)|Ausschuss für Mobilität des Landkreises Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Lüneburg: [https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Ausschuss.aspx Ausschüsse]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Arbeitskreis Verkehr]] der Hansestadt Lüneburg die Interessen der Radfahrenden, macht Infostände in der Fußgängerzone und bietet geführte Radtouren an - vorwiegend im Zeitraum April bis Oktober.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (19.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-laedt-ein-radtourenprogramm-2023-und-mehr/ ADFC lädt ein: Radtourenprogramm 2023 und mehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zu seinen aktuellen Projekten gehört die Propagierung des mittlerweile vom Verkehrsausschuss&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerinformationssystem Lüneburg: [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossenen innerstädtischen [[Fahrradstraßenring|Fahrradstraßenrings]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC Lüneburg: [http://lbg.adfc-nds.de/index.php?id=7408 Vorfahrt für das Fahrrad – Fahrradstraßenring ausweisen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Zusammenarbeit mit der [[Verkehrswacht]] Lüneburg wurden Informationskampagnen bzgl. des zu Radfahrer*innen einzuhaltenden Sicherheitsabstands auch mit der Hansestadt Lüneburg durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verkehrswacht]] (2020): [https://www.youtube.com/watch?v=RNBcMoD8tzc Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern in der Uelzener Straße in Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uelzener Presse]] (05.05.2021): [https://uelzener-presse.de/2021/05/05/hansestadt-unterstuetzt-banneraktion-von-adfc-und-verkehrswacht-fuer-mehr-gegenseitige-ruecksichtnahme/ Hansestadt unterstützt Banneraktion von ADFC und Verkehrswacht für mehr gegenseitige Rücksichtnahme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der ADFC ist Organisator Fahrradklimatests, so auch in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (21.11.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-meilensteine-radverkehr-mitmachen-bei-fahrradklima-test/ ADFC Lüneburg: Neue Meilensteine für Radverkehr – mitmachen beim Fahrradklima-Test!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ADFC Verkehrswendedemo.jpg|mini|Verkehrswendedemo am 03.09.2021]]&lt;br /&gt;
* 1989 wurde der Kreisverband Lüneburg des ADFC gegründet, zehn Jahre nach Gründung des ADFC. Ebenfalls 1989 wurde durch den ADFC Lüneburg ein Radroutensystem entworfen. Es gab auch eine Fahrraddemo mit der Forderung, die Innenstadt autofrei zu machen und dem ADFC als beratendes Mitglied in den Verkehrsausschuss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
* 1990 nehmen mehr als 400 Radfahrende an einer Fahrraddemo teil. Der Verkehrsentwicklungsplan wird im selben Jahr beschlossen und steht unter dem Motto &amp;quot;Vorfahrt für das Fahrrad ... Es gilt: Fahrrad vor Auto.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1991 gab es die Aktion &amp;quot;Am Sande - autofrei sofort&amp;quot;, an der ca. 300 Radfahrende teilnahmen. Ebenfalls 1991 wird das Thema von Falschparkern auf Rad- und Fußwegen thematisiert. Der ADFC präsentiert der Stadtverwaltung das &amp;quot;Radroutensystem für Lüneburg&amp;quot;. Der ADFC fordert den Bau eines Fahrradparkhauses am Bahnhof.&lt;br /&gt;
* Seit 1992 entsendet der ADFC ein &amp;quot;beratendes Mitglied&amp;quot; in den Verkehrs- bzw. Mobilitätsausschuss der Hansestadt Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1997 wurde das erste Fahrradparkhaus in Lüneburg eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1999 kritisiert der ADFC die Neupflasterung des [[Am Sande|Platzes Am Sande]]. &lt;br /&gt;
* 2000 führt der ADFC einen &amp;quot;freiwillig autofreien Sonntag&amp;quot; durch und präsentiert ungewöhnliche Fahrradmodelle am Markt.&lt;br /&gt;
* 2001 verfehlt Lüneburg den Titel der &amp;quot;fahrradfreundlichsten Kommune&amp;quot; in Niedersachsen - ebenso in den Folgejahren.&lt;br /&gt;
* 2002 werden Radwege nach ADFC-Norm ausgeschildert.&lt;br /&gt;
* 2003 kritisieren [[Die Grünen]] und der ADFC die 2002 erfolgte abendliche Öffnung der [[Neue Sülze|Neuen Sülze]] und der [[Salzstraße]].&lt;br /&gt;
* 2007 werden auf Initiative des ADFC Haltebügel an einigen Ampeln installiert.&lt;br /&gt;
* 2009 werden [[StadtRAD|Leihräder]] in Lüneburg eingerichtet, was vom ADFC begrüßt wird.&lt;br /&gt;
* 2011 wird die Regionalkonferenz des ADFC Nordostniedersachsen in Lüneburg durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 2014 findet die Landesversammlung des ADFC Niedersachsen in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* 2015 begrüßt der ADFC Lüneburg die Einrichtung des [[Lösegrabenweg|Lösegrabenwegs]], der als Radführung nach Norden entlang der [[Schießgrabenstraße]] dienen soll.&lt;br /&gt;
* 2017 fordert der ADFC fahrradfreundlichen Straßenbelag am innerstädtischen Teil des Ilmenau-Radwegs. Ebenfalls in diesem Jahr werden kleine Geschenke an Radfahrende am Schießgrabenweg verteilt. Der ADFC fordert die Einrichtung eines Landschaftsradwegs auf der Trasse der ehemaligen Buchholzer Bahn.&lt;br /&gt;
* 2018 werden vom ADFC &amp;quot;Denkzettel&amp;quot; an falsch parkende Autos verteilt. Im August wird die Umlaufsperre am Lösegrabenweg kritisiert und eine Verlegung der hinaufführenden Rampe nach Süden gefordert, was jedoch im Verkehrsausschuss keine Mehrheit findet.&lt;br /&gt;
* 2018 findet eine Fahrraddemo auf dem einzurichtenden [[Fahrradstraßenring]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift2019&amp;quot;&amp;gt;ADFC Kreisverband Lüneburg (September 2019): [https://lueneburg.adfc.de/veroeffentlichung/festschrift-30-jahre-adfc-lueneburg 30 Jahre ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 fand im September eine Demonstration für eine Verkehrswende in Lüneburg statt.&lt;br /&gt;
* Am 3.6.2022 fand eine verkehrspolitische Radtour gemeinsam mit Mitgliedern von Mobilitätsausschuss und Verwaltung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (09.06.2022): [https://luene-blog.de/adfc-lueneburg-steiniger-weg-zur-fahrradstadt-verkehrspolitische-radtour-am-3-juni-2022/ ADFC Lüneburg: “Steiniger Weg zur Fahrradstadt” – Verkehrspolitische Radtour am 3. Juni 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 hat der ADFC gemeinsam mit anderen Organisationen Aktionen in der [[Europäische Mobilitätswoche|Europäischen Mobilitätswoche]] organisiert und war Gründungsmitglied des [[Verkehrswende-Bündnis|Verkehrswende-Bündnisses]].&lt;br /&gt;
* 2022 kritisiert der ADFC die Blockadepolitik gegen die [[Verkehrswende]] von [[FDP]] und [[SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (06.12.2022): [https://luene-blog.de/adfc-kritik-an-blockadepolitik-von-fdp-und-spd-im-rat/ ADFC: Kritik an Blockadepolitik von FDP- und SPD-Ratsfraktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC gemeinsam mit dem [[VCD]] für den Erhalt der [[Amselweg|Amselbrücke]] und der Sperrung dieser für den Autoverkehr ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (07.03.2023): [https://luene-blog.de/adfc-und-vcd-lueneburg-amselweg-soll-fahrradstrasse-werden/ ADFC und VCD Lüneburg: Amselweg soll Fahrradstraße werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 thematisiert der ADFC die neu geschaffenen &amp;quot;Drängelgitter&amp;quot; am Bahnübergang Drögenkamp, die nicht mit dem Lastenrad passierbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (31.08.2023): [https://luene-blog.de/bahnuebergang-droegenkamp-fuer-lastenrad-und-rollstuhl-passierbar-machen/ ADFC Lüneburg: Bahnübergang Drögenkamp auch für Lastenrad und Rollstuhl passierbar machen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 setzt sich der ADFC für den Erhalt der Fuß- und Radverkehrsbrücke im [[Lüner-Holz]] ein, die im Zuge des Baus der [[A39]] abgerissen und erst Jahre später wieder neu gebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;ADFC: (08.09.2023): [https://lueneburg.adfc.de/neuigkeit/petition-fahrradbruecke-im-luener-holz-muss-erhalten-bleiben Petition &amp;quot;Fahrradbrücke im Lüner Holz muss erhalten bleiben!&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 beantragt der ADFC die zulässige Höchstgeschwindigkeit im [[Brockwinkler Weg]] auf 30 km/h zu senken. Diesem Anliegen wurde im [[Ausschuss für Mobilität (Hansestadt Lüneburg)|Mobilitätsausschuss]] nicht entsprochen, eine Umsetzung wurde bis zu einer Reform des Straßenverkehrsrechts zurückgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (13.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/tempo-30-adfc-lueneburg-scheitert-mit-antrag-fuer-geschwindigkeitsreduzierung-am-brockwinkler-weg-WPCXOK3SKNFX5PLRLEWSKOIQL4.html ADFC Lüneburg scheitert mit Antrag für Tempo 30 am Brockwinkler Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im August fordert der ADFC angesichts der Debatte um das elektronische Fahrradleitsystem wirkungsvollere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (12.08.2024): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/hohn-und-spott-fuer-lueneburgs-fahrradleitsystem-kryptische-zeichen-fuer-radler-4IXQTGLFVFBE3NVVFP5EGE2WW4.html Hohn und Spott für Lüneburgs Fahrradleitsystem – kryptische Zeichen für Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
ADFC Niedersachsen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreisverband Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindenstraße 29 a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
21335 Lüneburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tel.: 04131 - 47823&lt;br /&gt;
* E-Mail: info(..at..)adfc-lueneburg.de&lt;br /&gt;
* Internet: [http://www.lueneburg.adfc.de www.lueneburg.adfc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lueneburg.adfc.de/ Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.instagram.com/adfc_lueneburg/ Instagram]: @adfc_lueneburg&lt;br /&gt;
* [https://t.me/adfclueneburg Telegram-Infokanal:] adfclueneburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt]] [[Kategorie:Nachhaltigkeit]] [[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Fahrradstra%C3%9Fenring&amp;diff=17903</id>
		<title>Fahrradstraßenring</title>
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		<updated>2024-10-24T21:01:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Geplante Ring aus Fahrradstraßen um die Altstadt.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Fahrradstraßenring|height=300px|width=400px|zoom=15}}Geplanter Fahrradstraßenring um die Lüneburger Innenstadt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Fahrradstraßenring Umsetzungsstand|height=300px|width=400px|zoom=15}}Umsetzungsstand des Fahrradstraßenrings&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallstraße 5.jpg|mini|Die Wallsstraße ist das erste Teilstück des Fahrradstraßenrings]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Fahrradstraßenring&#039;&#039;&#039;, auch als &#039;&#039;&#039;Fahrradring&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist ein ursprünglich vom ADFC geplanter Ring aus [[Fahrradstraßen]] um die innerstädtische Fußgängerzone. Er wird eine Länge von ca. 2,5 km haben. Als erster Abschnitt wurde 2020 die [[Wallstraße]] als Fahrradstraße umgewidmet, 2023 folgte die [[Haagestraße]]. Er sollte bis 2024 umgesetzt sein, das war auch eine Forderung des beschlossenen [[Radentscheid|Radentscheids]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fahrradstraße20201125&amp;quot;&amp;gt;Hansestadt Lüneburg - Bürgerinformationssystem (25.11.2020): [https://ratsinfo.stadt.lueneburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=9312 Sachstand zum Aufbau eines Fahrradstraßenringes in der Lüneburger Innenstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fahrradstraßenring ist ein Element einer [[Verkehrswende]] in Lüneburg in Richtung besserer Voraussetzungen für den Radverkehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fahrradstraßenring ist nicht zu verwechseln mit dem vom [[Landkreis Lüneburg]] geplanten [[Fahrradring]]  über [[Bardwowick]], [[Scharnebeck]], [[Barendorf]], [[Wendisch Evern]], [[Deutsch Evern]], [[Melbeck]], [[Embsen]], [[Oerzen]], [[Südergellersen]], [[Kirchgellersen]], [[Dachtmissen]] und [[Vögelsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Von Süden gegen den Uhrzeigersinn umfasst der Fahrradstraßenring die Straßen [[Wallstraße]], [[Haagestraße]], [[Kalandstraße]], [[Bei der St. Johanniskirche]], [[Altenbrückertorstraße]], [[Ilmenaustraße]], [[Bei der Abstpferdetränke]], [[Auf dem Kauf]], [[Lüner Straße]], [[Bardowicker Straße]], [[Am Markt]], [[Am Ochsenmarkt]], [[Am Marienplatz]], [[Neue Sülze]], [[Salzstraße]], [[Bei der St. Lambertikirche]] und [[Sülztorstraße]] oder Teile dieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im Dezember 2017 hat der [[ADFC]] Lüneburg &amp;lt;ref&amp;gt;[https://lueneburg.adfc.de/artikel/innerstaedtischer-fahrradstrassenring/ Homepage des ADFC Lüneburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Einrichtung eines Fahrradstraßenrings gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (03.09.2021): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/360115-demo-fuer-eine-fahrradfreundliche-stadt/ Demo für eine fahrradfreundliche Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einrichtung des Fahrradstraßenrings wurde am 25.11.2020 in einer Sitzung des [[Verkehrsausschuss (Hansestadt Lüneburg)|Verkehrsausschusses]] beschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fahrradstraße20201125&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (07.12.2020): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/170607-ein-ring-fuer-die-radler/ Ein Ring für die Radler]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 2020 umgesetzte [[Wallstraße]] stellt den ersten Abschnitt dieses Verkehrsprojekts dar, welches 2023 mit der [[Haagestraße]] fortgesetzt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Maßnahme der vom [[Stadtrat]] angenommenen Forderungen des [[Radentscheid]]s besteht in der Einrichtung des Fahrradstraßenrings bis 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]]: [https://radentscheid-lueneburg.de/was-ist-der-radentscheid-lueneburg/ Unsere Forderungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Umsetzung des Fahrradstraßenrings wurde durch einen von anderen Fraktionen unterstützten Antrag der [[CDU]]-Fraktion im Juli 2022 gestoppt, weil zur Umsetzung Parkplätze entfallen müssen. Dieser Beschluss wurde vom Lüneburger [[ADFC]] kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (01.08.2022): [https://luene-blog.de/stopp-fuer-fahrradstrassenring-adfc-lueneburg-fordert-zukunftsfaehige-verkehrspolitik/ Aus für den Fahrradstraßenring? ADFC Lüneburg fordert zukunftsfähige Verkehrspolitik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das niedersächsische Innenministerium hat im August 2022 entschieden, dass dieser Ratsbeschluss jedoch nichtig war, weil er nicht einen Beschluss des Verwaltungsausschusses aufheben durfte und zudem vorhergehenden Beschlüssen zur Umsetzung des Fahrradstraßenrings widersprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (02.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/629284-oberbuergermeisterin-claudia-kalisch-wir-stehen-das-zusammen-durch/ Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch: „Wir stehen das zusammen durch“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 2023 wurde die Straße [[Auf dem Kauf]] im [[Wasserviertel]] in Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben, sodass die Grundlage für den Fahrradstraßenring an dieser Stelle geschaffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (26.10.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/neue-verkehrsfuehrung-im-wasserviertel-in-lueneburg-die-kaufhausstrasse-und-die-strasse-auf-dem-kauf-SQNO7H6BDNDNVHGIMSZSKQRLFY.html Neue Verkehrsführung im Wasserviertel gilt ab sofort]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (26.10.2023): [https://luene-blog.de/hansestadt-verkehr-wasserviertel-strassensanierung-pausiert/ Aus der Hansestadt: Neue Verkehrsführung im Wasserviertel – Straßensanierung pausiert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im März 2024 wurde die Fußverkehrssituation in der [[Salzstraße]] durch die Initiative [[Lüneburg zu Fuß]] thematisiert. Zu dem Zeitpunkt war die Situation weder für den Fuß- noch für den Radverkehr gut, auch weil dort sehr viele Pkw (illegal) hindurchfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (03.03.2024): [https://luene-blog.de/salzstrasse-in-lueneburg-mehr-platz-fuer-fussverkehr-gefordert/ Salzstraße in Lüneburg: Mehr Platz für Fußverkehr gefordert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Rotes_Feld&amp;diff=17902</id>
		<title>Rotes Feld</title>
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		<updated>2024-10-24T20:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 21 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/14/18/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/24/29/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4373 &amp;lt;small&amp;gt;(2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rotes Feld&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Zentrum von [[Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Rotes Feld|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt südlich der [[Altstadt]]. Nach Westen wird er durch ehemalige westlich des zum Roten Feld gehörigen [[Kurpark]] verlaufende Industriebahntrasse, nach Osten durch die [[Ilmenau]] begrenzt. Im Süden grenzt der Stadtteil [[Bockelsberg]] mit dem Universitätsgelände an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil besteht großenteils aus Bebauung der Gründerzeit, wozu auch die hier gelegene [[Wilhelm-Raabe-Schule]] gehört. Die ehemals ebenfalls in diesem Stadtteil gelegene alte MTV-Turnhalle, in der der Bergen-Belsen-Prozess stattfand, wurde dagegen abgerissen. Im Süden des Stadtteils hat das [[Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht|Niedersächsische Oberverwaltungsgericht]] seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Feld Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<title>Rotes Feld</title>
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		<updated>2024-10-24T20:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Wirtschaft und Infrastruktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
{{Fotos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox&lt;br /&gt;
| p1 = Höhe&lt;br /&gt;
| a1 = 21 m&lt;br /&gt;
| p2 = Breitengrad&lt;br /&gt;
| a2 = 53/14/18/N&lt;br /&gt;
| p3 = Längengrad&lt;br /&gt;
| a3 = 10/24/29/E&lt;br /&gt;
| p4 = Einwohner*innen&lt;br /&gt;
| a4 = 4373 &amp;lt;small&amp;gt;(2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| p6 = Postleitzahl&lt;br /&gt;
| a6 = 21335&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rotes Feld&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Zentrum von [[Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:geojson=Rotes Feld|fullscreen=on|scrollzoom=off}}&lt;br /&gt;
Verwaltungsgrenzen des Stadtteils&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt südlich der [[Altstadt]]. Nach Westen wird er durch ehemalige westlich des zum Roten Feld gehörigen [[Kurpark]] verlaufende Industriebahntrasse, nach Osten durch die [[Ilmenau]] begrenzt. Im Süden grenzt der Stadtteil [[Bockelsberg]] mit dem Universitätsgelände an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil besteht großenteils aus Bebauung der Gründerzeit, wozu auch die hier gelegene [[Wilhelm-Raabe-Schule]] gehört. Die ehemals ebenfalls in diesem Stadtteil gelegene alte MTV-Turnhalle, in der der Bergen-Belsen-Prozess stattfand, wurde dagegen abgerissen. Im Süden des Stadtteils hat das [[Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht|Niedersächsische Oberverwaltungsgericht]] seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hansestadtlueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-8271/14365_read-6850/ Seite der Stadt Lüneburg über Rotes Feld]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Feld Wikipedia-Eintrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]] [[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17900</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T20:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen [[Rettmer]], [[Häcklingen]] und [[Oedeme]]. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende müssen hier Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17899</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17899"/>
		<updated>2024-10-24T20:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine innerstädtische Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr aus den Stadteilen Rettmer, Häcklingen und Oedeme. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Treubund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende müssen hier Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17898</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T20:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem gleichen Namen, die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Treubund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende müssen hier Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17897</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T20:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], [[Oedeme]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem Namen [[Soltauer Straße (B 209)|Soltauer Straße]], die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Treubund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende müssen hier Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17896</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T20:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: siehe Geoportal des Landkreises Lüneburg, dort Stadtteilgrenzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]], Oedeme und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem Namen [[Soltauer Straße (B 209)|Soltauer Straße]], die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Treubund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende müssen hier Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.luenepedia.de/index.php?title=Soltauer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=17895</id>
		<title>Soltauer Straße</title>
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		<updated>2024-10-24T20:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#seo:|description=Straße in Mittelfeld und Bockelsberg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;map&amp;quot;&amp;gt;{{#display_map:GeoJson=Soltauer Straße|height=300px|width=400px|zoom=13}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Soltauer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße südlich der Lüneburger [[Altstadt]]. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]]. Sie verbindet die [[Lindenstraße]] und die [[Soltauer Allee]]. Teilweise auf Lüneburger Stadtgebiet verläuft als zweispurige Fortführung der Ostumgehung eine zweite Straße mit dem Namen [[Soltauer Straße (B 209)|Soltauer Straße]], die dem südlichen Ende des Lüneburger Teils der [[Bundesstraße 209]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine Hauptverbindung für alle Verkehrsarten dar. Sie ist Teil des [[Radroutennetz|Radroutennetzes]] und ist eine [[Sammelstraßen|Sammelstraße]] für den Pkw-Verkehr. Über die Soltauer Straße führen zwei [[Busverkehr|Buslinien]]: 5007 und 5700. Haltestellen sind Zentralfriedhof, Ginsterweg und Hasenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße ist eine Nord-Südstraße, die südlich der [[Altstadt]] beginnt und südwestlich verläuft. Sie verläuft in den Stadtteilen [[Mittelfeld]] und [[Bockelsberg]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Norden geht die Soltauer Straße in die [[Lindenstraße]] über; es kann in die [[Sülztorstraße]] und [[Uelzener Straße]] eingebogen werden. Diese Kreuzung wird als [[Sternkrezung|Sternkreuzung]] bezeichnet. Es münden die Straßen [[Hinter der Saline]], [[Bögelstraße]], [[Oedemer Weg]], [[Korb]], [[Pfarrer-Kneipp-Weg]], [[Hasenburger Berg]], [[Heidkamp]], [[Munstermannskamp]], [[Brauerweg]], [[Scharnhorststraße]] und [[Ovelgönner Weg]] in die Soltauer Straße. Diese geht anschließend auf Höhe der [[Hasenburg]] in die [[Soltauer Allee]] über, die wiederum in die [[Lüneburger Straße (Oedeme/Rettmer|Lüneburger Straße]] übergeht, die als [[Kreisstraße 17]] nach [[Barnstedt]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Soltauer Straße befinden sich anschließend oder in der Nähe von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* [[Salztherme Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Klinikum]]&lt;br /&gt;
* [[Kurpark]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Grundschule Hasenburger Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenburger Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Treubund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrliche Ausweisung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem Umbau 2022 gibt es in der Soltauer Straße (zwischen [[Munstermannskamp]] und [[Bögelstraße]]) keine ausgewiesenen Radverkehrsanlagen mehr. Auf der Ostseite gibt es lediglich einen Fußweg, der für den Radverkehr freigegeben ist (Radfahrende müssen hier Schrittgeschwindigkeit fahren). Auf der Westseite gibt es einen nicht ausgewiesenen Weg, der also weder Fuß- noch Radweg ist, aber insbesondere von Radfahrenden genutzt wird. Radfahrende müssen also in beiden Richtungen auf der Fahrbahn fahren, sofern sie nicht in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sind bzw. schieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschilderung Ostseite Soltauer Straße.jpg|Beschilderung Ostseite&lt;br /&gt;
Westseite Soltauer Straße.jpg|Keine Beschilderung Westseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhafter Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Überlegungen ==&lt;br /&gt;
Die Soltauer Straße stellt eine wichtige Route für den Radverkehr dar. Als solche ist eine Umgestaltung wichtig für eine [[Verkehrswende]] in Lüneburg. Eine durch [[Peter Pez|Professor Peter Pez]] ins Spiel gebrachte Maßnahme stellt eine [[Einbahnstraßenregelung]] in Koppelung mit der [[Uelzener Straße]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (21.07.2020): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/per-einbahnstrasse-in-die-zukunft-YYNLDVZTRAS4L6AGP5I24BJXSM.html Per Einbahnstraße in die Zukunft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei soll der Pkw-Verkehr auf der Soltauer Straße stadteinwärts, auf der Uelzener Straße stadtauswärts ausgeschlossen werden. Rad- und Busverkehr wären von dieser Maßnahme nicht betroffen, sodass dieser auf einer Umweltspur geführt werden würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diesen Ansatz war auch bereits die erforderliche Summe für einen Verkehrsversuch in den Haushalt für 2023 eingetragen worden. Dieser wurde allerdings durch eine Ratsmehrheit wieder aus dem Haushalt gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (20.06.2023): [https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/verkehrsidee-vom-tisch-uelzener-strasse-und-soltauer-strasse-werden-vorerst-nicht-zu-einbahnstrassen-6YB3ZVVMFJDRVLU5NDDYKD2FN4.html Verkehrsidee vom Tisch: Uelzener Straße und Soltauer Straße werden nicht zu Einbahnstraßen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswende-Aktionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pop-Up-Radweg Soltauer Straße.jpg|mini|Pop-Up-Radweg während der Europäischen Mobilitätswoche]]&lt;br /&gt;
Während der [[Europäischen Mobilitätswoche]] 2022 wurde fünf Tage lang (18.9. bis 22.9.) ein [[Pop-Up-Radwege|Pop-Up-Radweg]] als [[politische Versammlungen|Versammlung]] in der Soltauer Straße umgesetzt. Die Soltauer Straße wurde über diesen Zeitraum von 7-18 Uhr (am ersten Tag 12-18 Uhr) eine Einbahnstraßenregelung für den Pkw- und Busverkehr eingerichtet. Stadteinwärts konnten zu dieser Zeit also nur Radfahrende die Fahrbahn benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (10.09.2022): [https://luene-blog.de/parking-day-am-16-september-2022-und-pop-up-radweg-in-lueneburg/ EMW in Lüneburg: Parking Day am 16. September 2022 und eine Woche Pop-up-Radweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lüne-Blog]] (15.09.2022): [https://luene-blog.de/popup-radweg-in-lueneburg-vom-18-22-september-2022/ Lüneburg: Popup-Radweg in der Soltauer Straße]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landeszeitung]] (18.09.2022): [https://www.landeszeitung.de/lueneburg/638946-europaeische-mobilitaetswoche-geht-in-lueneburg-mit-parking-day-und-pop-up-radweg-an-den-start/ Europäische Mobilitätswoche geht in Lüneburg mit Park(ing) Day und Pop Up-Radweg an den Start]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radentscheid]] (30.09.2022): [https://radentscheid-lueneburg.de/habt-ihr-den-pop-up-radweg-ausprobiert Habt ihr den Pop-Up-Radweg ausprobiert?]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lüneburg (16.09.2022): [https://www.hansestadt-lueneburg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/fuer-versammlung-soltauer-strasse-von-sonntag-bis-donnerstag-tagsueber-nur-noch-stadtauswaerts-frei.html Für Versammlung: Soltauer Straße von Sonntag bis Donnerstag tagsüber nur noch stadtauswärts frei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]] [[Kategorie:Geographie]] [[Kategorie:Straßen]] [[Kategorie:Mobilität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E1:BF2B:2FF1:F468:7FD:B6BA:E374</name></author>
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